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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2003
Dreckig, roh, musikalisch nicht besonders sauber gespielt, kleinere Gesangsfehler, keine kryptisch-überintellektualisierten Kompositionen - und doch: diese Scheibe macht einfach Spaß, sie hat Energie, sie hat Feuer, sie ist authentisch. The White Stripes wollen keinen Kreativitätspreis für die Erweiterung des musikalischen Horizontes gewinnen, sie wollen auch nicht monatelang im Studio an einzelnen Spuren feilen - stattdessen wird unkompliziert drauflosgeschrammelt, dass es eine Freude ist; einfach, aber nicht primitiv spielen die Whites ihre Songs frech vom Blatt weg, frisch wie eine kalte Dusche im Sommer. Natürlich sind in den "heydays" des Rock N Roll wesentlich bessere Scheiben entstanden, das will ich nicht leugnen. Trotzdem: im Gegensatz zur Sandmännchen-Musik von The Strokes sind hier Musiker mit Herz am Werke.
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am 13. März 2007
Meiner Meinung nach ist White Blood Cells eindeutig das bete Album der Stripes. Es hat eine angemessene Klangqualität, im Gegensatz zu dem Debut (was natürlich auch schon ein Knaller war) und meiner Meinung nach mehr Hits und insgesamt bessere Songs als sein Nachfolger Elephant. "Dead Leaves And The Dirty Ground", "I Can`t Wait" und "Offend In Every Way" sind echt das beste was Rock?N`Roll im Moment zu bieten hat. Bei "Little Room" wird man unwillkürlich an Helge Schneider erinnert (hörts euch an und ihr wisst was ich meine). Und nochwas: Soweit ich weisß waren Jack und Meg nie verheiratet und sind auch keine Geschwister. es sind einfach nur zwei Amerikaner, die beide White heißen und bleich sind.
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am 8. November 2002
Als ich diese cd zum erstenmal gehört habe, war ich erstaunt, wie zwei menschen mit einem schlagzeug und einer gitarre so geniale musik machen können. Jeder song ist ein Unikat und doch hat jeder etwas an sich, das unverkennbar auf the white stripes zurück zu schließen läßt. sie erfüllen wirklich alle kriterien des punks, sprich: laut, schnell, anders, und kein song über drei minuten.
für punkrock-fans ist dieses album auf jedenfall eine bereicherung, für andere möglicherweise, aufgrund der einfachheit(was aber keineswegs negativ gemeint ist) und der lautstärke, etwas gewöhnungsbedürftig. hört man sich die cd jedoch öfter an, erkennt man tatsächlich einige richtige ohrwürmer (z.B. Hotel Yorba), und kann sie bald gar nicht mehr aus dem cd-player nehmen.
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am 10. Januar 2005
Sicher kann man die White Stripes nicht in eine Schublade irgendeiner Musikrichtung schieben. Sie haben eben ihren eigenen Stil. Und der ist genial. Dieses Album ist mit Abstand das Beste von den Stripes und übertrifft Elephant um Längen!!! Es gibt keinen Titel, den man sich nicht anhören kann!!! Wer auf Punkrock steht wird sicher nicht glücklich mit dieser CD. Aber der Kauf lohnt sich für jeden, der auf gute Rockmusik steht!!!
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am 25. April 2007
Jaja, die Musik-Genies sollten jetzt wegschauen, ich kenn Kommentare wie "Die Drums kann sogar ich als Gitarrist mitspielen" oder "anspruchslos" ... Aber es geht bei dieser Musik gar nicht darum, irgendwen mit musikalischen Künsten zu protzen oder irgendwelche unglaublich komplizierten Sachen zu spielen...

Bei dieser Band geht es um Gefühl...es geht um den Spaß an der Musik, sowohl bei den Musikern als auch bei dem Hörer bzw der Hörerin. (behaupte ich mal ;))

Und der ist bei dieser Scheibe definitiv vorhanden!! Im Vergleich zu Elephant und Get behind me Satan muss ich wirklich sagen, dass ich das Album doch am allerbesten finde...

Als Anspieltipps sind zu empfehlen: Als Allererstes natürlich Hotel Yorba, einfach unglaublich toll...selbst nach einer stunde hab ich davon noch nicht die schnauze voll ;)

-Dead leaves and the dirty ground-Little room- Fell in love with a girl- the same boy you've always known- we're going to be friends- Offend in every way

der rest ist aber auch auf jeden Fall toll :-)Gibt wirklich kein Lied, das ich schlecht finde...

Es ist auf jeden Fall ein Album, das wirklich Spaß macht...Und das klappt auch ganz ohne hochkomplizierte techniken...
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am 30. März 2002
The White Stripes sind neben Gruppen wie B.R.M.C. oder den überbewerteten Strokes Teil dieser kleinen, nicht wirklich bedeutsamen Rockwelle, welche aus den Staaten zur Zeit nach Europa plätschert. Absolut nichts neues, was da aus dem Westen kommt, trotzdem teilweise gut bis sehr gut.
Die Stripes sind ein Geschwisterpaar aus Detroit. Sie, die Schwester sitzt am Schlagzeug, er, der Bruder, macht halt den Rest. Sie spielen Alternative Rock, gelegentlich etwas bluesig angehaucht, manchmal ein bisschen Country, aber immer Rock. Schön und gut, aber was ist jetzt so besonders an denen?
Folgendes: "White Blood Cells" ist für den neuen Alternative Rock, was "Reign in Blood" von Slayer für den Metal war. Das liegt nicht nur daran, dass sie für 16 Lieder gerade mal vierzig Minuten brauchen. Es liegt vielmehr daran, dass sie auch nicht mehr Zeit brauchen, denn es gelingt den White Stripes nämlich auf famose Weise ihre Songs auf den Punkt zu bringen, sie auf das Wesentliche (den Song an sich) zu reduzieren ohne ins Banale abzurutschen.
Das macht Vorfreude auf mehr.
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am 29. November 2009
Ich besitze zwischenweilig sämtliche CDs dieser schrägen Band. Auch diese, von mir zuletzt gekaufte CD, ist hervorragend. Allerdings möchte ich keine der Werke dieses Duos hervorheben, zumal alle Cds die auf dem Markt gebracht wurden, toll sind. Wer also harten Gitarrensound (nicht wirklich immer auf der harten Seite) mit stampfenden Schlagzeug liebt, dem kann ich alle CDs dieser Gruppe ans Herz legen.
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am 2. September 2002
Nein, nein, die Stripes sind nicht die unglaubliche Sensation, für die man sie angesichts der phänomenalen Kritiken, die man zur Zeit überall lesen kann, vielleicht halten mag. Und "White Blood Cells" ist zwar ein sehr gutes Album, aber damit noch lange nicht stilbildend.
Grausam, wie die Bands der neuen, alternativen Rockwelle (oder wie immer man das nennen mag) eine nach der anderen von den Medien hochstilisiert werden. Zuerst die Strokes, dann die Stripes, jetzt die Hives und die Vines... Dabei muss dem aufmerksamen Zuhörer dieser ganze Rummel vollkommen albern vorkommen, so bodenständig sind die Songs gerade auch auf dieser Platte. Diese sind eben nicht revolutionär (vor allem nicht in musikalischer Hinsicht), können aber trotzdem begeistern, ach was, reißen einen mit, gerade auch wegen der darin enthaltenen Ironie.
Jack White ist schlichtweg genial, insbesondere gesanglich (Und hört sich wie Robert Plant an, egal was andere behaupten!), das laute Gekrache der Drums dagegen hat mich an manchen Stellen genervt (obwohl ich schon einsehe, daß das wohl so gehören soll, von wegen "back to the basics" und so).
Fazit: "White Blood Cells" ist ein tolles Album. Unbedingt anhören sollte man sich: "Hotel Yorba", "Little Room" und "I'm Finding It Harder To Be A Gentleman". Fünf Sterne.
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am 8. März 2011
Ich frage mich, wie man so einer genialen Scheibe nur 1 Stern geben kann. Vor allem Offend in every way, Dead leaves and the dirty ground und natürlich Fell in love with a girl sind einfach nur geniale Songs. Ein absolut legendäres Album, ohne jede Diskussion!
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am 8. Juni 2015
Gute band schade das es die white stripes nicht mehr gibt, aber gutes album und geile tracks, kanns nur weiter emofehlen^^
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