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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des okkulten Thrillers!
Die junge Rosemary und ihr Mann Guy beziehen eine neue Wohnung in New York. Der sehnlichste Wunsch der beiden ist ein Baby, und tatsächlich wird Rosemary nach kurzer Zeit schwanger. Die Schwangerschaft verläuft jedoch alles andere als normal: Rosemary wird von starken Schmerzen und teuflischen Visionen, in denen sie nicht von ihrem Mann Guy, sondern vom Teufel...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von C.H.

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Psychodrama ohne starke "Heldin"
Um meine Defizite in Sachen Horrofilmklassiker zu beseitigen habe ich mir einen kleinen Exkurs in dem selben verordnet. Angefangen mit Rosemarys Baby.
Ich hatte tatsächlich keine Ahnung um was es in diesem Film geht. Hundertmal schon den Filmtitel gehört und natürlich wusste ich, dass es wohl um ein Baby geht, um Horror und Tod/Teufel.
Ich habe...
Veröffentlicht am 27. Juni 2012 von S.Barko


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des okkulten Thrillers!, 20. Februar 2007
Von 
C.H. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Die junge Rosemary und ihr Mann Guy beziehen eine neue Wohnung in New York. Der sehnlichste Wunsch der beiden ist ein Baby, und tatsächlich wird Rosemary nach kurzer Zeit schwanger. Die Schwangerschaft verläuft jedoch alles andere als normal: Rosemary wird von starken Schmerzen und teuflischen Visionen, in denen sie nicht von ihrem Mann Guy, sondern vom Teufel persönlich geschwängert wird, gequält.

Der Film bezieht seine Spannung dabei nicht aus besonders schockierenden Bildern, oder gar Splatter-Elementen, sondern aus der Unwissenheit des Zuschauers: In praktisch jeder Szene des Films ist Rosemary zu sehen, welche in eindringlicher Intensität von Mia Farrow verkörpert wird. Der Zuschauer weiß somit immer genauso viel oder so wenig wie Rosemary selbst.

Die heile Welt der Rosemary bricht immer mehr in sich zusammen. Enge Freunde sterben, der ihr empfohlene Arzt unternimmt nichts gegen ihre Schmerzen. Ihre penetrant freundlichen und mysteriösen Nachbarn weichen ihr nicht mehr von der Seite. Und auch Guy selbst scheint in diese Vorgänge versrickt. Rosemary sieht sich, ebenso wie der Zuschauer, in einen Komplott verstrickt, indem sie verzweifelt versucht Wahrheit von Illusion zu trennen.

Mit "Rosemary's Baby" hat Roman Polanski in den Sechziger Jahren einen Klassiker des okkulten Thrillers geschaffen. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute hochspannend: Dies ist der bereits erwähnten Unwissenheit des Zuschauers und der scheinbaren Normalität der Erlebnisse Rosemary's geschuldet: Freunde können sterben, ein Arzt kann schlecht sein. Und sind wir nicht alle schon einmal von zu aufdringlichen Nachbarn belästigt worden?

Somit wird ihr und dem Zuschauer erst ganz am Schluss des Films die Wahrheit offenbart, welche Rosemary letztlich akzeptiert.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar subtiler Horror..., 31. Juli 2002
Von 
robotgeorgie "robotgeorgie" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Roman Polanski - nicht zuletzt dank "Chinatown" Regiesseur von Weltruhm - schuf auch mit "Rosemaries Baby" ein absolutes Meisterwerk, an dem sich manch neuzeitliche Produktion, die sich meist in billigen Schockeffekten erschöpfen, eine dicke Scheibe abschneiden könnte. Filme wie z.B. "The Astronaut's Wife" etwa bedienten sich dabei schamlos an der Geschichte dieses atmosphärisch enorm dicht gewebten Films, ohne dabei auch nur im entferntesten desssen Eleganz und Qualität zu erreichen, von schauspielerischen Vergleichen ganz zu schweigen - sie sind hier schlichtweg "beängstigend" gut.
"Rosemaries Baby" bezieht seinen Reiz - seine wahnsinnige Spannung, seinen fast akademischen Grusel - eben nicht durch plakative Szenen, sondern durch seine subtile Bildsprache, den wunderbar komponierten Wechsel der Bilder, der bewußten Miteinbeziehung von Klang und Ton in die Handlung; all dies steigert nicht nur die Spannung, sondern auch den Puls des Zusehers ;-).
Wer auf gepflegten und intelligenten Horror Wert legt, wird an diesem Film nicht vorbeikommen. Natürlich könnte man an "Rosemaries Baby" das ledigliche Vorhandensein des Mono-Tons bemängeln, aber das spielt angesichts der cineastischen Perfektion dieses Films keine Rolle. Im Gegenteil, denn gerade das Bild kann überzeugen wenn man bedenkt, daß der Film mittlerweile über 30 Jahre auf dem Buckel hat - 30 Jahre, die man ihm in keiner Weise ansieht.
Idealerweise wird der Film durch ein "Making of..." komplettiert, was bei etwas älteren Filmen ja auch keineswegs selbstverständlich ist.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Klassiker "Kult", 27. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Rosemary`Baby gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.

Die Spannung wird langsam aufgebaut und steigert sich immer mehr.

Ich kann nicht verstehen wie man dieses Meisterwerk "langweilig" finden

kann.Vielleicht weil zu wenig Blut fliesst?nämlich gar keins,und das

ist ja das Geniale an diesem Film. Schwangere Frauen sehen normalerweise

immer glücklich aus,nicht so Rose der es immer schlechter geht und

meint langsam den Verstand zu verlieren.Jeder scheint sich gegen sie

verschworen zu haben.

Sollte es wirklich jemand geben der diesen Film noch nicht kennt:

Unbedingt anschauen!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wegbereiter für ein modernes Horrorkino, 24. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Der Film ist das- was ich einen Genremeilenstein nenne. Schauspielerisch exzellent wird hier die Geschichte von der Vereinnahmung des Bösen dargestellt. Mia Farrow als ahnendes Opfer, das eine Verschwörung wittert und immer wieder durch ihr Umfeld zurückgewiesen wird. Die eindeutige Theatralik des Mimen- und Gebärdenspiels wird zum parallelen Element eines düsteren Ambientes. Letztendlich kann man Rosemary's Baby als Kammerspiel bezeichnen, da der Film schwerpunktmäßig an einem Ort stattfindet.
Polanski zelebrierte schon in „Der Mieter“ die Gefahr aus dem Menscheninneren, die zur Veränderung führte. In seinem Film „Ekel“ war es die Äußere Gegebenheit- der Anblick, der in den Wahn führte. Bei Rosemary's Baby ist es das Böse selbst, das das Menscheninnere steuert, welches ein schauriges Ambiente erzeugt.
Der Zuschauer sieht die Geschichte mit Rosemary´s Augen, er kann zwar Zusammenhänge erahnen, aber keine eindeutigen Beweise finden. Er ist genau wie Rosemary auf das Finale des Films angewiesen. Hier wird ihm das nahe gebracht, was er eigentlich schon wusste und auch wiederum nicht wusste…
Rosemary's Baby war und ist ein exzellenter Film, der schlechte Nachahmer folgen ließ (Wiege des Bösen, Wiege des Schreckens, Wiege des Grauens)
Die DVD ist durchschnittlich, was die qualitative Seite anbelangt. Der Ton wird von einem Rauschen dominiert, das Bild (1.85:1 – anamorph) ist allerdings recht gelungen.
Fazit: Trotz kleiner technischer Fehler ist die DVD ein Pflichtkauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kult-Klassiker der 60-er-Jahre!, 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beklemmende, fesselnde Geschichte vom Anfang bis zum Ende. Leider habe ich wieder eine rein italienische Version geliefert bekommen, wenn ich diesen Film noch oft anschaue, spreche ich diese Sprache bald!

Die Ausdrucksweise in diesen alten Filmen ist mit den modernen nicht vergleichbar, die Dialoge sind aufeinander folgend, nicht so verwirrend wie oft in neuen Filmen, die Darsteller sind allesamt authentisch und die Story einfach Kult. Ein Ehemann "verheizt" seine eigene Frau, um sie vom Teufel schwängern zu lassen! Düstere Szenen, den Teufel selbst sieht man nur den Bruchteil einer Sekunde, das Baby, das am Schluß herauskam, sieht man gar nicht, nur diese schwarze Wiege mit einem umgedrehten Kreuz, man schreit regelrecht danach, das Kind zu Gesicht zu bekommen, aber genau das hat wohl Roman Polanski als Regisseur so beabsichtigt.

Schade, daß es nie eine Fortsetzung gab! Was wurde aus dem Kind? Wie ist es herangewachsen mit seiner menschlichen Mutter? Wie hat er seine teuflische Weltherrschaft durchgesetzt?

Es wäre zu wünschen, daß diese Kritik irgendein Filmemacher liest und sich meinen Wünschen annimmt, nach dieser langen, langen Zeit eine Fortsetzung zu kreieren!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehauftfilm., 16. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Sowas findet man heute nicht mehr,bei dem ganzen modernen mist der nur noch produziert wird.Dieser film hat tiefe,man leidet beinahe mit Rosemary mit.Obwohl man über das thema hexerei streiten kann ,ob es das nun gibt oder nicht,wird es im film nicht zu übertrieben behandelt, dass es ins Lächerliche gehen würde.Ganz grosses kino, klar, dass der film so alt ist, denn heutzutage bekommt man sowas nicht mehr zustande.Ich hatte gänsehaut, und das hatte ich seit jahren bei keinem film mehr.Schade, dass man zu solch älteren "schinken"(nicht negativ gemeint)greifen muss,um mal wieder so ein filmerlebnis geboten zu bekommen.

PS: Ich möchte an dieser Stelle Misses Sharon Tate- Roman Polanskis verstorbener Ehefrau- gedenken, die wenig nach den Dreharbeiten von der Manson Family hochschwanger bestialisch ermordet wurde. Sharon hat in Rosemarys Baby einen kurzen Gastauftritt auf der Party, man sieht sie allerdings nur sehr kurz.
Rest in peace Sharon.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein thriller, der menschliche urängste berührt, 9. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
"rosemary's baby" ist der zweite teil der so genannten "mieter"-trilogie roman pola'skis: das grauen lauert hier stets in den eigenen vier wänden einer apartmentwohnung. ähnlich wie das overlook-hotel in "shining" verbreitet das berühmte dakota building am central park eine unheimliche atmosphäre. dies mag auch daran liegen, dass john lennon zwölf jahre nach den dreharbeiten beim betreten des gebäudes erschossen wurde (1968 schrieb lennon übrigens einen song namens "dear prudence", der von mia farrows schwester handelt und auf dem "white album" erschienen ist. auf der gleichen platte findet sich auch paul mccartneys song "helter skelter", der charles manson als inspiration für den mord an roman pola'skis frau sharon tate diente. doch damit genug der gruseligen zusammenhänge).

nach heutigen standards mag "rosemary's baby" zwar nicht mehr so furchterregend sein, wie er es zum zeitpunkt seiner entstehung war, fesselnd ist er jedoch nach wie vor.
schon die lullaby-artige titelmelodie verbreitet eine makabre gänsehautstimmung, rosemarys surrealistischer vergewaltigungstraum zählt für mich zu den verstörendsten szenen der filmgeschichte und die charaktere sind allesamt großartig (wenngleich rosemary mit ihrer grenzenlosen naivität manchmal etwas störend wirkt). sieht man den film zum ersten mal, stellt man sich irgendwann unweigerlich die selben fragen wie rosemary: bilde ich mir das alles nur ein? wem kann ich noch trauen? paranoide gedanken wie diese belegen die psychologische meisterleistung, die pola'ski mit seinem werk vollbracht hat.

hinzu kommen wunderschöne und grausame bilder, die man nicht so schnell vergisst. die kamera fängt das schreckliche und abstoßende ebenso gekonnt ein wie die farbenfrohe eleganz der späten 1960er. dass pola'ski uns in der letzten szene den blick in die wiege verweigert, zählt dabei zu seinen besten entscheidungen. ich habe schon viele menschen getroffen, die angeblich beschwören könnten, dass rosemaries baby am ende gezeigt wird. der wahre horror findet eben doch im kopf statt und ist dort am wirkungsvollsten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tiefgründiger Horrorfilm, 22. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Wer Horrorfilme mit vielen Effekten und Monstern mag, sollte sich nicht Rosemarys Baby anschauen. Dennoch hat der Film etwas Besonderes, und das liegt nicht nur daran, weil er von Roman Polanski inszeniert wurde, sondern an der Tiefgründigkeit der Story. Man muss natürlich etwas mitdenken, um verschiedene Sequenzen zu verstehen, auch versteckte Andeutungen sind im Film enthalten, aber genau das macht ihn gerade so spannend und besonders. Nebenbei gesagt, wäre es ein Film, in dem man jede Menge analysieren kann.

"Rosemarys Baby" ist ein Horrorfilm, der möglichst realistisch gehalten wird. Es wäre z. B. undenkbar, dass ein Geist aus einer Tapete gekrochen kommt und sinnlos tötet. Oft ist nämlich genau das der Inhalt eines Horrorfilms. Doch die böse Liga des Films hat in "Rosemarys Baby" ganz andere Absichten. Natürlich möchte ich hier nicht zu viel verraten

Dazu kommt noch, dass die exzellenten Schauspieler prima zusammenpassen. Auch das macht einen Film aus, besonders dann, wenn die Story gut ist. Man merkt aber durchaus, dass Polanski bewusst nicht mit massenhaft Bildern den Horrorfilm zu dem macht, was er ist. Überwiegend lässt er die Schauspieler den Film bestimmen. Einen Stern muss ich abziehen, da meiner Meinung nach das Ende des Films etwas zu schnell abgehandelt worden ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Schocker, 4. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Roman Polanskis Meisterwerk "Rosemaries Baby" zählt zu den wenigen echten Schockern, die das amerikanische Mainstreamkino hervorgebracht hat. Das biedere Ambiente wird nach und nach immer mehr von surreal anmutenden, albtraumhaften Sequenzen unterbrochen, die das drohende Unheil andeuten, auf das der Film schließlich hinausläuft. Die hervorragenden Darsteller sind Träger der atmosphärisch ungeheuer dichten Inszenierung Polanskis, der mit "Rosemaries Baby" seinen bis dato besten Film ablieferte (okay der Pianist ist auch Klasse). "Das Omen" sieht gegen diesen Film echt alt aus, da er nichts aber auch nichts von seiner Grandiosen Atmosphäre verloren hat!
Fazit: Nichts für schwache Nerven!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horror Klassiker vom feinsten!!, 15. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rosemary's Baby (DVD)
Die DVD entspricht der TV Ausstrahlung, Ton und Bild super gut!! Kann in mehreren Sprachen gesehen werden. Anhang auf der DVD super, gibt Einsicht hinter die Kulissen! Die die den Film kennen brauche ich nix zu sagen, Roman Polanski sein Meisterwerk..anschauen. Da ich den Film auf Video hatte und die Quali nicht gut war hab ich ihn mir gekauft und bin begeistert von Bild und Ton! Kurz zum Film: Rosemarie Woodhouse und ihr Mann Gay ziehen in ein altes Haus in New York dort wird Rosemarie manipuliert und beeinflußt von den bösen Nachbarn!! Einfach Gut!!
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Rosemary's Baby
Rosemary's Baby von Ira Levin (DVD - 2004)
EUR 7,99
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