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5.0 von 5 Sternen Hammer Album
Dieses Album ist ja wohl echt der OBERHAMMER! I hsteh ech seit Ja Rule auf Hip Hop! Für jeden der nich unbedibgt dunklen Hip Hop mag ist das album auf jeden fall ein absolutes Muss!
Veröffentlicht am 20. Februar 2002 von Amazon Kunde

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja Rule goes Pop
Die Karriere des Jeffrey Atkins begann mit seinem Debüt "Venni, Vetti, Vecci" mehr als vielversprechend. Leider wurde man danach zu geldgierig, was sich auch auf das Sophomore "Rule 3:36" auswirkte, welches man aber noch als gut bezeichnen kann. 2001 war dann Album Nr. 3 an der Reihe, "Pain Is Love". Wenn man sich so Cover und Booklet anschaut, auf denen eigentlich...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von JazzMatazz


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja Rule goes Pop, 6. November 2008
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Die Karriere des Jeffrey Atkins begann mit seinem Debüt "Venni, Vetti, Vecci" mehr als vielversprechend. Leider wurde man danach zu geldgierig, was sich auch auf das Sophomore "Rule 3:36" auswirkte, welches man aber noch als gut bezeichnen kann. 2001 war dann Album Nr. 3 an der Reihe, "Pain Is Love". Wenn man sich so Cover und Booklet anschaut, auf denen eigentlich nur Gewalt- und Armutsszenen abgebildet sind, so könnte man schon fast in Versuchung kommen, ein politikkritisches Werk in den Händen zu halten, doch bei Gästen wie J.Lo, Missy Elliott, Case oder Ashanti verpufft dieser Gedanke relativ schnell wieder. Ja Rule's Entdecker und Mentor Irv Gotti produzierte die gesamte Platte, was zwar eintönig klingt, dennoch überraschend abwechslungsreich geworden ist.
"Pain Is Love" beginnt hart, nämlich mit "Dial M For Murder". Dunkle Beats und E-Gitarren begleiten Rule, der seine raue Stimme einzusetzen weiß, dennoch ist der Song insgesamt recht lahm und unspektakulär, sodass er einem doch recht bald auf den Senkel geht. "Livin' It Up" zusammen mit Case ist da das absolute Gegenteil und zeigt, wie dieses Album eher einzuschätzen ist, nämlich chartorientiert und kommerziell. Leider ist auch die Labelhymne "The INC." nicht mehr als Durchschnitt, was an dem doch sehr langweiligen Instrumental liegt und auch die Performances von Rule, Caddillac Tah, Black Child und Ashanti sind jetzt nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Deutlich besser gefällt mir da "Always On Time". Es ist zwar ebenfalls eher poppig, doch das stört mich hier nicht. Die Melodien dazu, die teilweise von Gitarren geschaffen werden, sind einfach ein Traum, emotional und entspannt zugleich, dazu zeigt Rule mal Gefühle und rappt über seine Lady und auch Ashanti macht mit ihrem Refrain einen guten Job. Auch "Down Ass Bitch" dreht sich um das weibliche Geschlecht, hat einen verdammt chilligen Sound, der erneut einer Gitarre zu verdanken ist, aber auch Ja Rule überzeugt durch einen Mix aus Gesang und Rap, wobei besonders der gesungene Hook nach meinem Geschmack ist. Was hier vereinzelt gut ist, ist irgendwie gleichzeitig das Problem der ganzen Platte. Denn was Ja früher ausgezeichnet hat, nämlich die harten Songs, klappt hier fast nie. Das zeigt sich gut an den nächsten Tracks, von denen das ruhige "Never Again" gut, das harte "Worldwide Gangsta" doch eher mies und lächerlich ist. Auf das allseits bekannte "I'm Real (Murder Remix)" zusammen mit J.Lo gehe ich jetzt nicht näher ein, denn jeder sollte selbst wissen, dass das nur eines ist: Chartpop, wobei man auch hier etwas Gutes finden kann, denn Ja's kratziger Gesang gefällt mir auch hier. Eines der mit Abstand besten Stücke erreicht man mit "Smokin And Ridin". Endlich mal straffe und schnelle Beats, dazu flotte Melodien und ein Ja Rule, der mal zeigt was er so kann. Auf die Gäste Jodie Mack und 0-1 hätte man zwar gut verzichten können, doch sie zerstören den Track auf keinen Fall. Das nun langsam beginnende Ende ist qualitätsmäßig dem Rest des Albums doch um Welten überlegen. Den Anfang macht "Lost Little Girl", eine eher dramatische Nummer, die durch abgefahrene Synthesizer-Effekte seine eigene Note bekommt und Ja Rule erneut in Bestform zeigt. Was besonders an ihm gefällt ist, dass er seinen Rap-Style immer variiert. Mal schnell, mal entspannt, mal aggressiv, mal Gesang - toll. "So Much Pain" kommt einem sofort bekannt vor. Es ist eine Coverversion von 2Pac's "Pain" vom "Above The Rim" Soundtrack. Das geniale und emotionale Instrumental wurde zum Glück übernommen, dafür ersetzt Ja Rule nun Stretch, der beim Original dabei war. Am Besten ist natürlich die Strophe von Pac, doch auch Ja macht einen ordentlichen Job. Der Closer "Pain Is Love" hat es leider nicht so in sich, eigentlich ist er in keinster Weise interessant, dafür kann Ja aber mit dem abermals gesungenen Hook noch mal einiges rausreißen.
Das komplette Album ist eine ständige Berg- und Talfahrt. Wirkliche Hits gibt es wenige, dafür auch kaum Totalausfälle. Alles bewegt sich eher im unspektakulären Mittelfeld. Dass diese Platte weltweit über 13 Millionen Einheiten verkauft hat, ist mir zwar etwas schleierhaft, aber sicher auf den doch sehr radiofreundlichen Sound zurückzuführen. Wer Ja Rule mag kann sicher zugreifen, ansonsten verpasst man nicht all zu viel, wenn man sich diese Platte nicht nach Hause holt.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Wandel, 28. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Schade! Ja Rules erstes Album "Venni Vetti Vicci" war einer der besten des letzten Jahrzehnts. Doch Inzwischen ist nichts vom altem Murder-Style Übriggeblieben. Der aufmerksame Erzähler und Kritiker, der Ja Rule einmal war, scheint entgültig tot zu sein. Ich war von diesem Album sehr enttäuscht, denn es ist fast reine Popmusik. Für Fans des alten und realen Ja Rule : Finger weg! Für Pop/HipHop-Fans : Gut
Eine echte Tragödie, wie aus einem der größten Rap-Talente aller Zeiten ein so weichlicher Mainstream-Typ geworden ist!!!!!!!!!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen SCHWACH, 31. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Ja Rule ist halt nicht mehr Ja Rule. Das ist soweit fast alles was man über dieses Album sagen kann, denn wer sein erstes Album "Veni, Vetti, Vecci" gehört hat, weiss das er eigentlich aus einer anderen Ecke kommt. Unumgänglich war es damals "Holler, Holler" auf jeder Party laut mitzugrölen und bei "It's Murda" im Auto mitzubellen.
Jetzt hört sich das anders an: Sellout nennen es die einen, Wandlung richtung Pop die anderen. Das Ergebnis bleibt das selbe: Wer den Ja Rule haben will, der erfrischend die Hip Hop Szene von hinten aufrollt sucht vergebens, wer ein bisschen Pop unterlegt mit Stimme von J Lo will kauft sich diese CD.
Leider nicht zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Hammer Album, 20. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Dieses Album ist ja wohl echt der OBERHAMMER! I hsteh ech seit Ja Rule auf Hip Hop! Für jeden der nich unbedibgt dunklen Hip Hop mag ist das album auf jeden fall ein absolutes Muss!
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5.0 von 5 Sternen Pain Is Love, 15. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Das Aushängeschild der Murda Inc.-Familie ist jedoch noch viel mehr als ein einfacher Rapper. JA RULE ist ein „all round" HipHop-Artist: Ein talentierter Songwriter, potentieller Movie Superstar und natürlich eine musikalische Sensation!
Sein drittes Album „Pain Is Love" ließ deutlich die Formel erkennen, in der sich „Ja" vom skilled lyricist in einen genialen Songwriter wandelte.
JA RULE musste nach diesem Album eigentlich keinem mehr etwas beweisen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen entäuschend, 17. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
nach den bomben alben Veni viti vici und rule 3.36
ist nun das neue album von rule draussen,mit grosser erwartung besorgte ich mir die scheibe und wurde leider entäuscht,gut livin it up ist ein super party-song,der Im real rmx mit J_lo ist auch ganz nett,aber wo bleibt der ja rule den wir noch von seiner ersten platte kannten? dunkle beats,rhymes,murda-atmosphare? das einzige wirklich gute lied find ich,ist so much pain eine neue version des 2pacs klassikers pain,auf den sogar noch 2pac mit gesampelt wird. fazit für ja rule fans eigentlich sowieso ein muss,für alle anderen lieber gut reinhören
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Hip-Hop Scheibe seit langem..., 1. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Bin auf Ja Rule erst durch seinen Smash-Hit mit J-Lo in Berührung gekommen, und muss sagen dass es eine der besten Platten seit langem ist. Wer auf guten East-Coast-Rap a la DMX, Ruff Ryders und Jay-Z steht, wird hier gut bedient, auch alle anderen Rap-Fans sollten unbedingt reinhören. Allein die Stimme von Ja Rule, sicherlich die prägnanteste im Rap-Business seit 2Pac seinen Tot vortäuschte, ist es Wert, das Album zu kaufen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wow!!!!!, 21. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love [Musikkassette] (Hörkassette)
von ja rule hab ich das erste mal gehört,
als er mit J.lo den remix-hit "i'm real ""
gesungen hat.Aber als ich dann sein Album "PAIN IS LOVE "
gehört habe war ich überwältigt!!
vor allem " always on time " ist mein lieblingsohrwurm.
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2.0 von 5 Sternen Naaaaaaaaaajaaaa, 2. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
Also, Ja Rule ist echt ein Weichling geworden und nur noch kommerziel!Hat jetzt sogar noch ein Lied mit Enrique Iglesias aufgenommen! Wo soll so was noch hin führen?
Für Leute ohne Anspruch ist dieses Album passabel,...sonst nix
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5.0 von 5 Sternen ich sage das, dass album einfach perfekt ist!, 5. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Pain Is Love (Audio CD)
der härteste track ist worldwide gangsta.echt cool!auch so much pain ist nicht schlecht.aber always on time (aktuelle single) ist der killertrack des albums!
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Pain Is Love
Pain Is Love von Ja Rule (Audio CD - 2001)
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