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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Scheibe muss man haben, 14. März 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
1979 erschienen, war die "Unleashed In The East" die erste Priest-Scheibe, bei der alles stimmte. Der Sound war für damalige Verhältnisse druckvoll ohne Ende. Die Songs, die im Studio noch ein bißchen schwach auf der Brust waren, konnten sich hier endlich voll entfalten. Mit dieser und dem Nachfolger "British Steel" eroberte sich die Gruppe einen Platz an der Sonne.

Exiter: Die Studiversion war gut, diese hier ist spitze! Toller Opener.

Running wild: Ein Nackenbrecher.

Sinner: Der erste absolute Höhepunkt. Ein genialer Song. Tolle Gitarrenarbeit und K.K. Downing und Glenn Tipton.

The ripper: Ein Klassiker. Super, super, super...

Green manalishi: Eine Coverversion, aber erst Priest machten den Song berühmt.

Diamonds and rust: Coverversion von Joan Baez. Hier gilt das Gleiche, wie bei `Green manalishi`.

Victim of changes: D e r Priest-Song überhaupt?! Immer wieder Gänsehaut beim Gesang und den Schreien von Rob Halford. Und diese Gitarrenarbeit...genial.

Genocide: Toll, super, geil!

Tyrant: Unglaublicher Song, was geht hier die Post ab.

Auf der "Priest In The East" sind noch 4 weitere Songs vertreten. "Hell bent for leather" wurde zu einer der Hymen von Priest und des Heavy Metal.

"Priest In The East" hat alle Superlativen verdient. Angeblich soll ja im Studio nachgeholfen worden sein...seis drumm, bei diesem Ergebnis ist mir das egal. Für mich mit "British steel" das Referenzalbum der Männer um Rob Halford. 5+ Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fan !, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Was soll man da bewerten ? Die beste Priest Scheibe überhaupt !
Priest in Ihrer Hochzeit. Ein Klassiker und Wegweiser des british
heavy metal. Gehört in jede Metalsammlung !!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein muss!!!, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
als Sänger, bin ich dahingeschmolzen. die Atmosphäre ist erstklassig, die Titel auf den Studioalben haben mich danach fast enttäuscht.
Aber Rob Halford ist halt Extraklasse. Er stellt sich hin und pustet die höchsten Töne ohne die geringste Anstrengung. gefällt mir sehr gut, ob Studio oder Live pur.... iss mir egal. es brummt und das mächtig gut..... und immer am mitsingen.
einer meiner ersten Platten und immer noch Top. ein Muss für jeden Metal Fan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil!, 1. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Für mich ist diese Platte eine der Besten von Judas Priest. Mir gefallen besonders (und ich muss ehrlich sagen, dass es mich nicht interessiert wieviel "Live" in dieser Platte tatsächlich steckt) die tollen Interpretationen der Tracks wie Exciter, Diamonds and Rust oder Victim of Changes (in dieser Version für meinen Geschmack die Beste). Vor allem der Sound klingt, wie hier öfters angedeutet wurde, endlich satt und voll und nicht etwas schmalbrüstig wie auf den Alben. Vor allem gefällt es mir Judas Priest noch im Hard Rock Stil zu hören. Ab 1980 (mit British Steel) begann es ja richtig Heavy zu werden und obwohl ich die Heavy Metal Phase sehr mag, übt der 70er Jahre Flair dieser Platte einen besonderen Reiz auf mich aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalischer Almanach der Prämetallischen Priest, 28. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Diesem Livealbum wird ja so einiges nachgesagt: Man sagt, es sei so stark nachträglich im Studio zurechtgebügelt worden mit zahlreichen Overdubs (vor allem bei einigen Leads und Robs Gesang), dass man es kaum noch als Livealbum bezeichnen möchte. Overdubs hin oder her: Unleashed In The East ist ein unverzichtbarer Klassiker im Genre des Hard Rocks und des Heavy Metals. Alle Songs dieses Albums klingen in den "live"-Versionen wesentlich kraftvoller, packender und überzeugender, als die etwas hüftsteifen und handzahmen Studioversionen. Das Publikum ist zwar kaum auszumachen und der Klang schon beinahe zu perfekt, aber die Unterschiede zu den Studioversionen, vor allem bei den Songs Sinner, Green Manalishi, Diamonds And Rust sowie Exciter, sind so frappierend, dass man davon ausgehen muss, dass mindestens 50% der Tonspuren Live sind. Da es Gang und Gäbe ist, auch heute noch Livealben im Studio nachzubügeln und misslungene Passagen nachträglich neu einzuspielen, kann man es diesem Album kaum zum Vorwurf machen.

Der Schwerpunkt der Songauswahl liegt beim zweiten Studioalbum "Sad Wings Of Destiny" (Ripper, Victim Of Changes, Tyrant, Genocide) und "Sin After Sin." (Diamonds And Rust, Sinner, Starbreaker). Stained Class wird leider etwas übergangen und ist lediglich mit dem rasend schnellem Opener Exciter auf Unleashed In The East vertreten: Gerne hätte ich auch die schon im Studio sehr überzeugenden Songs Stained Class oder Beyond The Realms Of Death im satten Livesoundgewand gehört. Doch diese kleinen Makel werde ich nicht in meine Wertung mit einbeziehen.

Der flotte Opener Exciter legt im Vergleich zur Studioversion härtetechnisch noch einen Zahn zu. Der Beginn des Songs unterscheidet sich ein wenig im Vergleich zur Studioversion. Wie bei allen Songs klingt Rob Halfords Stimme hier glasklar und hat einen atemberaubenden Umfang.

Der Song Running Wild überzeugt mich nicht so sehr. Einen Vergleich zur Studioversion kann ich nicht ziehen, aber als alter Iron Maiden Fan muss ich zugeben, dass Iron Maiden (genauer gesagt Adrian Smith) das Riff für ihren Comeback Song Wicker Man von Running Wild geklaut haben (davon abgesehen, dass eine Deutsche Metal Band sich nach diesem Song benannt hat).

Sinner: Was für ein furioser, atemberaubender Parforceritt: Schlägt die Studioversion um Lichtjahre. Ein sehr abwechslungsreicher, schneller und spannender Song mit wundervollen Gitarrenharmonien und einem Rob Halford in Höchstform

Ripper: Schon als Studioversion fand ich diesen Song sehr überzeugend: In zwei Minuten wurde alles an Tempowechseln und Ideenreichtum verwurstet, was man in zwei Minuten hineinstopfen kann. Auch hier dominieren wundervolle Melodiebögen der Gitarren und herrliche Gesangsmelodien inklusive zahlreicher Breaks.

Green Manalishi: Die Studioversion von der Killing Machine finde ich etwas zu konventionell, aber live entfaltet der Song, dank des wirklich atemberaubenden Falsettgesangs am Ende des Songs seine volle Wirkung. Rob Halford steht hier auf dem Zenith seines Könnens. Die Melodie am Ende klingt sehr eingängig und zugleich überirdisch und setzt diesem Song die Krone auf. Ohne dieses Falsett hätte was gefehlt.

Diamond And Rusts: Auch hier überzeugt die Liveversion mehr als die Studioversion. Dieser Song ist wohl der kommerziellste aus der frühen, nicht ganz so metallastigen Phase von Priest. Ein gradliniger, galoppierender Groove und überirdische Gitarrenläufe, ein brodelnder Bass und sehr einfühlsamer Gesang von Halford mit prägnanter Melodie. Sowohl Diamonds And Rust, also auch Green Manalishi sind Coverversionen von Joan Baez respektive Fleetwood Mac.

Victim Of Changes: Wie auch Ripper überzeugte mich die Studioversion bereits vollends, doch diese Version weiß durch eine noch größere Schlagfertigkeit, mehr Druck, mehr Tempo, mehr Groove, mehr Volumen zu überzeugen. Glenn Tipton und K.K. Downing leisten sich hier ihr wohl großartigstes Gitarrenduell mit Harmonien und Arrangements, die nicht von dieser Welt sein können. Der epischste Song den Priest jemals aufgenommen haben. Am Ende brilliert Halford durch einen glasklaren, sehr ausdauernden Schrei seiner vier Oktavenstimme. Zahlreiche sehr interessante und überraschende Breaks runden diesen perfekten Song ab.

Tyrant und Genocide runden dieses Album gekonnt ab, wobei ich Genocide etwas banal finde.

Als Bonustracks brilliert vor allem Starbreaker durch sehr spacige Gitarreneffekte und zahlreiche Haken und Ösen, die der Song schlägt. Rock Forever und Hell Bent For Leather überzeugen mich nicht ganz so sehr wie der Rest, da sie etwas zu flach wirken.

Klanglich ist das Album perfekt ausbalanciert. Es fehlt sicher der raue Charme, der ein Livealbum eigentlich ausmacht, der Klang ist für ein Livealbum zu transparent, zu detailversessen, dennoch aber sehr voluminös und druckvoll. Tom Allom hat hier am Mischpult großartige Arbeit geleistet. Was nun nachträglich im Studio via Overdub eingefügt wurde, vermag ich nicht zu sagen und wage auch kein Urteil.

Das Album aber hat seinen festen Platz in meiner Plattensammlung gefunden, leider viel zu spät entdeckt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Höhepunkt des Heavy Metal, 28. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Um eines vorweg zu sagen, jeder weiß, dass dieses Live Album nicht wirklich Live ist. Zu perfekt wirkt die Performance und auch Soundmäßig muss wohl ordentlich nachbearbeitet worden sein, ob Judas Priest das nötig hatten möchte ich bezweifeln. Fakt ist das man nur eingeschränkt von einem Live Album reden kann. Es hätte Priest damals wesentlich besser zu gesicht gestanden hätte man es wie AC/DC gemacht und ein rohes und authentisches Live Album produziert! Aber wnn man all das beiseite lässt bleibt trotz allem ein album der Extraklasse. Judas Priest standen damals wohl tatsächlich auf dem Künstlerischen Höhepunkt ihrer Laufbahn. Rob Halford hat nie besser gesungen. Und auch die Songs vom Stained Class Album kommen in dieser neuen Atmospähre richtig gut rüber. Die Remasterte Version enthält noch zusätzlich 4 weitere Songs(Rock Forever/ Delivering The Goods/Hell Bent For Leather/Starbreaker). Dass dabei kein Song vom debüt gespielt wird ist übrigens ein weiter Pluspunkt dieses Albums.
Fazit: Ein gelungenes Priest Best Of der 70'er in Live "Atmospähre". Ich zumindest habe den kauf nie bereut. Wer Priest also auf dem Höhepunkt ihres könnes hören will muss hier zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Jeder hat eine Biografie und das ist meine Musik dazu., 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Als ich im Alter von 16 Jahren diese Platte in die Hände und Ohren bekam, sprang sofort der Funke über und obwohl ich schon viel früher wusste das ich der Rockmusik härtester Gangart treu bleiben werde, gab es danach nichts vergleichbares mehr.
Die Komposition von Härte, Melodien und der abartig gute Gesang von Rob Halford hat mich seitdem begeistert und ist auf jeden Fall, ein wichtiger Teil: "from the Soundtrack of my Life"
Es hat mich seit jeher Null interessiert, was wer wusste, wo das wie entstanden ist. Erstens ist das Ergebnis dermaßen überzeugend, was es jede Machart rechtfertigt und zweitens: Menschen wie Ich, (Bj. 63) hätten sich nie über dieses Thema erregt, wenn sie geahnt hätten, was später noch alles an Manipulation zur Anwendung kommt, um vermeintliche Musiker oder Sänger zu verkaufen. Ich habe die Vinyl und die CD und sollte davon eine Keksversion gemacht werden...........warum nicht?
"Judas Priest forever"
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5.0 von 5 Sternen Unleashed in the East, 27. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Hatte diese Album auf Vinyl war meine erste Priest scheibe denke noch volller Wehmut an die Zeiten zurück wo Bands wie Priest Saxon Maiden Ozzy und andere Größen in der legendären Hemmerleinhalle bei neunkirchen am Brand auftraten.Gruß Klaus
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5.0 von 5 Sternen Bestes Livealbum ever..., 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
was Priest hier abliefert, Songauswahl genial und für die Zeit eine Superproduktion. Anspieltip Genocide, selten so ein geiles Gitarrenriff gehört. Für mich das beste Livealbum im Metalbereich (gleich danach kommt Dokken in Japan und Blue Oyster Cult "Extraterrestrial Live")..habe sogar noch die LP von dem Teil
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine von die drei "LIVE" Referenzen!, 28. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Unleashed in the East (Audio CD)
Sogar besser als KISS-Alive oder sogar Deep Purple's "California Jam"!!!

Diese unglaubliche live-Scheibe teilt sich die Rock-Spitze mit Pink Floyd's "Pompeii" und Cure's "Orange".
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Unleashed in the East
Unleashed in the East von Judas Priest (Audio CD - 2001)
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