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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr starkes Priest Album der 70er Jahre!
Jetzt muß ich einmal Partei für diese CD ergreifen. Klar, es ist kein "Painkiller" Meisterwerk, da es nicht so schnell, hart und heavy ist, aber auf seine Art und Weise und vor allem unter der Berücksichtigung, das es 1978 schon rauskam, war dieses Album für viele spätere Metal Bands absolut wegweisend.
Die Gitarrenarbeit ist...
Am 2. März 2006 veröffentlicht

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ... nicht gerade mein Priest-Lieblingsalbum ...
... da es mir ehrlich gesagt nicht genug heavy ist. Sicherlich ist es etwas härter als der Vorgänger "Sin After Sin", vom Meilenstein "Sad Wings Of Destiny" (ihrem zweiten Album) ist es in punkto Spielfreudigkeit, Spontantität, aber auch Geradlinigkeit recht weit entfernt.

Das mag sicherlich auch daran liegen, dass Priest zu diesem Zeitpunkt...
Veröffentlicht am 11. November 2009 von T.N.T.


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr starkes Priest Album der 70er Jahre!, 2. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Jetzt muß ich einmal Partei für diese CD ergreifen. Klar, es ist kein "Painkiller" Meisterwerk, da es nicht so schnell, hart und heavy ist, aber auf seine Art und Weise und vor allem unter der Berücksichtigung, das es 1978 schon rauskam, war dieses Album für viele spätere Metal Bands absolut wegweisend.
Die Gitarrenarbeit ist für mich zumindest die absolut beste die Priest jemals hingekriegt haben, dazu muß man sich nur die unglaublichen Lead-Gitarren in fast jedem Song der Scheibe anhören. Der absolute Höhepunkt ist diesbezüglich der Titelsong, ich glaube selbst Priest würden das heute Live nicht mehr hinbekommen. Aber auch die Songs an sich haben es voll in sich. Der Opener "Exciter" könnte sogar als der aller erste Speed Metal Song überhaupt gelten. Und spätestens beim 3. Lied "Better By You, Better Than Me" haben Priest einen zeitlosen Klassiker hingelegt, der auch nach fast 30 Jahren völlig erhaben und ergreifen klingt. Das müssen ihnen erstmal andere Bands nachmachen. Aber auch der Rest der Scheibe kann völlig überzeugen, vor allem das geile "Savage" und natürlich die unvergessene Halbballade "Beyond the Realms of Death", die irgendwie Priest's "Stairway to Heaven" geworden ist.
Also für alle Metal Fans, die diese CD nicht besitzen unbedingt abgreifen. Übringens hat das Remastering Verfahren hier ein wahres Wunder bewirkt, im Gegensatz zur Platte und der alten CD Version, ist diese CD im klang Glasklar wie kaum eine andere, und das wohl gemerkt bei einem Album das Ende der 70er aufgenommen wurde.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch in den 70ern: Judas Priest rockt ohne Ende!!, 3. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Mit diesem Album hat mein "Judas Priest-Fanatismus" begonnen. Ich finde eigentlich keine Priest-Platte wirklich schlecht, aber diese Scheibe zählt meiner Meinung nach absolut zu den Besseren Longplayern der Band.
Im direkten Vergleich zum Vorgänger "Sin after Sin" (der nicht minder genial ist) erkennt man doch recht deutlich, dass sich die Band weiterentwickelt hat und meiner Meinung nach ist "Stained Class" auch das erste Album mit dem typischen Priest-Metalsound. "Sin After Sin" war doch noch etwas vom klassischen 70er Heavy Rock-Sound inspiriert (Roger Glover von Deep Purple war so nebenbei auch als Produzent tätig).
Klar ist auch ein deutlicher Unterschied zu den klassischen Alben in den 80ern (Defenders of the Faith ...) zu hören, doch auf diesem 4. Judas Priest-Album ist nach meinem Empfinden, das erste Mal durchgehend(!!), also über die ganze Albumlänge der typische, schnörkellose und rohe Priest-Metalsound vertreten.
Wer also an einem 70er-Album der insgesamt zweiten offiziellen Heavy Metal-Band (Black Sabbath war die erste, allerdings war deren Stil viel mehr im "Doom"-Bereich angesiedelt) interessiert ist, dem kann ich eine eindeutige Kaufempfehlung für diese Scheibe geben - toller Heavy Metal aus den 70ern.
Anspieltipps: das "Spooky Tooth"-Cover "Better by you, better than me", "Beyond the realms of death", "Stained class"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach über 30 Jahren noch keinen Rost angesetzt, 26. Dezember 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Stained Class markiert einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der härteren Rockmusik. Judas Priest machten sich ein neues Image zu eigen: Schwere Lederklamotten und Motorräder. Auch musikalisch gingen sie wesentlich härter und auch stringenter zur Werke, als auf den beiden Vorgängeralben Sin After Sin oder Sad Wings Of Destiny. Stringent bedeutet in diesem Falle nicht, dass das Album poppig oder einfältige Songs beinhaltet. Tipton, Downing, Halford, Hill und Neuzugang Les Binks an den Drums kommen nur schneller auf den Punkt und verzichten auf musikalische Zickzack-Kurse innerhalb der Songs. Ich gehe mal auf die Songs ein, die ich für am bedeutensten halte:

Bereits der erste Song Exciter kann man als eine Art Steinzeit-Urprototyp von Painkiller ansehen. Sehr schnelles, zugleich aber filigranes Drumming, präzises Stakkato-Riffing, wundervolle Gitarrenleads während der Solopassagen, ein glasklarer Falsett-Refrain und ein furioses Grande finale, welches diesen Parforceritt beschliesst. Wäre Painkiller 1978 aufgenommen worden, hätte es wie Exciter geklungen.

Die Spooky Tooth Coverversion Better By You Better Than Me klingt nicht so spektakulär, wie die juristischen Nachfolgen dieses Songs, bescherte er der Band doch eine Anklage, weil zwei Teenager angeblich durch subversiv in diesem Song versteckte Botschaften zum Selbstmord aufgefordert wurden. Ich selbst lebe noch und konnte auch kein "DO IT DO IT", was die Anwälte der Kläger zu hören glaubten, vernehmen. Der Song hat einen ganz ordentlichen Groove, ist eher im Midtempobereich angesiedelt und dümpelt bis auf den wirklich wunderschönen Refrain etwas unspektakulär vor sich hin. Aber ok, ist ja auch nur ein Cover.

Der Titelsong ist ein wirklich furioser instrumentaler Parforceritt, eine Achterbahnfahrt erster Güte. Ein atemberaubendes, sehr markantes Gitarrenintro, gefolgt von einem hämmernden Stakkatoriff (allerdings nicht so schnell wie Exciter), welches Rob Halford mit seinem hysterischen Falsett würzt und den Song zumindest während der Strophen etwas hysterisch erscheinen lässt. Der Refrain jedoch wirkt sehr erhaben und königlich, nicht ganz so schrill gesungen und weist eine wunderschöne Melodie auf. Die Gitarrensoli sind ebenfalls nicht von dieser Welt. Bedauerlich, dass dieser Song so selten live aufgeführt wurde. Bis zu diesem Punkt der erste Höhepunkt des Albums. Stained Class. Bisher keine Rostflecken.

Invaders wird durch einige sehr spacige Gitarreneffekte eingeleitet, die wohl akustisch ein landendes Ufo skizzieren sollen. Ein einfaches, aber markantes Gitarrenriff und ein sehr schöner, aber simpler Refrain. Iron Maiden haben fünf Jahre später einen ähnlichen Song geschrieben, der auch zufälligerweise genauso heißt, nur in einer schnelleren Version. Ein zunächst unscheinbarer Song, der nach mehrmaligem Hören durchaus zu gefallen weiß, vor allem wegen des Refrains und der Gitarrenarbeit in der Mitte.

Saints In Hell klingt für Judas Priest zunächst sehr untypisch und hat doomige Black Sabbath-Anleihen. Schleppendes Tempo, tonnenschwere Lavariffs, eine unterschwellig bedrohliche Atmosphäre. Erinnert mich vage an Sabbath Bloody Sabbath oder A National Acrobat von den Genrekollegen aus Birmingham (aus dem Judas Priest interessanterweise auch stammen).

Das Highlight des Albums ist meines Erachtens nach die sehr majestätische, wie auch epische Halbballade Beyond The Realms Of Death. In meinen Augen der wirklich ergreifendste Song, den Priest jemals geschrieben haben. Queensryche haben wenige Jahre später für ihre Songs Roads To Madness oder The Lady Wore Black zweifelsohne ihre Inspiration aus dieser Blaupause bezogen. Der Song klingt sehr düster, melancholisch und weißt von den akustischen Strophen ein schleppendes Powerchord-Riffing auf, welches dezent an 16. Century Greensleves von Rainbow erinnert, allerdings in einer wesentlich packenderen und vor allem härteren Version. Textlich handelt der Song von Todessehnsucht eines totkranken Menschen, der seine Außenwelt nicht mehr wahrnehmen will, solange er an ihr nicht teilhaben kann. Also entzieht er sich ihr vollends. Eine so ernste Thematik haben Priest danach nie wieder verfolgt und haben vor allem textlich in den 80ern mitunter sehr tief ins Klo gegriffen mit lächerlichen Cartoon-Klischees. Zum Glück umschiffen alle Songs dieses Albums diese Klischees bei weitem.

Vom Sound her ist das Album sehr transparent und knackig produziert, alle Instrumente sind sehr gut voneinander zu unterscheiden (im Gegensatz zu einigen 80er Alben von Priest, wo Bass und Schlagzeug eine rhythmische Einheit bilden und monoton auf Autopilot zu laufen scheinen, während vor allem die Gitarren dominieren), allerdings mangelt es etwas an Schmackes. Für ein Album aus den späten 70ern dennoch erstaunlich wild, hart und brachial. Härtetechnisch waren es in den frühen 70ern Black Sabbath und Deep Purple, in den späten 70ern vor allem Judas Priest und Rainbow, die neue Grenzen ausloteten.

Die 2001 Remasters Version dieses Albums verfügt über einen anachronistischen Bonustrack aus den Ram It Down Sessions von 1988, der auf Stained Class soundtechnisch sehr deplaziert wirkt, aber dennoch sehr zu gefallen weiß. Technoider Drumcomputer (hat was vom Terminator-Soundtrack) und wundervolle, leicht synthielastige Gitarrenharmonien dominieren mit interessanten Melodien.

Nach 32 Jahren hat dieses wohl erste richtige Metalalbum (Black Sabbath steckten noch zu tief im Blues und Jazz auf ihrem Debutalbum 1970) keinen Rost angesetzt. Bestes Priest Album der 70er. Bedauerlich, dass mit Exciter nur ein einziger Song von Stained Class auf dem Livealbum (naja, so live nun auch wieder nicht) Unleashed In The East vertreten ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Priest - Scheibe!, 3. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist Stained Class ein durch und durch gutes Album. Am meisten überzeugt der Klassiker Better by you, better than me, der praktischerweise nochmal als Liveversion auf der CD ist. Aber auch Exciter, White Heat, Red Hot oder Invader sind eingängig. Allerdings klingen die Lieder insgesamt alle etwas dünn, was natürlich technisch bedingt ist, immerhin ist die Disc von 1978. Fazit: Guter Judas-Klassiker, für jeden Fan der Band ein Muss!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Painkiller der Siebziger!, 2. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Was bleibt einem noch über dieses Album zu sagen, was nicht schon gesagt wurde? Es ist mit Sicherheit ein Heavy Metal Konzentrat, das alles definiert was für das Gerne gilt. Das Album enthält alle positiven Dinge des Metal - es hat Thrash Elemente, berührende Balladen die begeistern und Killerhymnen die man schon beim erstmaligen Hören mitsingen kann. Kurz gesagt, das Album hat alles was es braucht.

Der erste Titel "Exciter" ist einer der härtesten Titel seiner Zeit und eines der ersten Thrash Meisterwerke. Der Anfang des Liedes erinnert ein wenig an Painkiller oder Overkill von Motörhead und er ist ähnlich gut. Halfords Schreie zusammen mit den schneidenden Gitarren Soli setzen das Album gut in Szene und man weiß von der ersten Minute an, dass dieses Album abgehen wird.

Die nächsten beiden Titel "White Heat, Red Hot" und der Coversong "Better By You, Better Than Me" sind etwas langsamer und leben von dem Schwung den "Exciter" hinterlassen hat auf. "Better By You, Better Than Me" inspiriert sofort zum Mitsingen. Es handelt sich dabei um ein Cover von Spooky Tooth (die ich allerdings nicht kenne).

Danach kommen wir zu einem weiteren überwältigenden Titel, der wirklich sehr heavy für die Zeit war. Es ist der Titelsong "Stained Class". Es beginnt mit einem Riff, der zum headbangen animiert, gefolgt von einem Refrain, den man mitsingen möchte. Das Solo in der zweiten Hälfte scheint nicht von dieser Welt zu sein.

"Invader" erinnert ein wenig an eine langsamere Version von Invaders von Iron Maiden von 1982. Es ist nicht schlecht, kann aber mit dem exzellenten Titel "Stained Class" davor nicht mithalten.

Der nächste Titel "Saints in Hell", braucht ein wenig. Aber spätestens nach dem dritten Durchlauf wird er aufgrund des Riffs am Anfang und dem verblüffend einprägsamen Bassspiel zu gefallen wissen. "Savage" ist nicht der beste Titel auf dem Album, aber auch kein schlechter, ein cooler Headbangersong.

Den nächsten Titel braucht man nicht vorzustellen, es handelt sich natürlich um "Beyond the Realms of Death". Er ist ein komplettes Meisterstück der Musikwelt, ein zeitloser Klassiker. Egal ob die traurige, drückende Ballade, die Explosion des Refrains mit dem epischen Riff oder die Soli, die ein Gefühl von Schmerz mitbringen, der Titel ist perfekt!

"Beyond the Realms of Death" wäre ein perfekter Schußtitel für das Album gewesen. Aber es folgt noch "Heros End" dem das gleiche Schicksal wie "Invader" widerfährt. Es ist kein schlechter Titel, aber er steht im Schatten des direkten Vorgängertitel.

Als Bonus Titel gibt es dann noch "Fire Burns Below". Es handelt sich dabei um ein Demo von den Ram It Down Aufnahmen. Es ist eine Balade mit Potenzial, bedauerlicherweise stört jedoch der Drumcomputer. Dann gibt es noch eine Liveversion von "Better By You, Better Than Me" aus dem Jahre 1990. Ich glaube das ist die einzige offizielle Liveversion des Titels.

Es handelt sich um eines der besten Judas Priest Albem. Anspieltipps: "Exciter", "Stained Class" und "Beyond the Realms of Death".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Judas Priest - Stained Class, 24. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
N.W.O.B.H.M. in den anfangstagen, einfach gut fertig, wer auf Lupenreinen Metal steht zugreigen,
wegbereiter wie Maiden und Accept, muss man haben.
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4.0 von 5 Sternen Früher Metal, 15. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
STAINED CLASS kann man als frühes Album der NWOBHM bezeichnen. Hier warf der Powermetal-Sound der Achtziger schon seine Schatten voraus. Brilliante Gitarrenarbeit und die Personifizierung eines Heavy Metal Sängers, dazu eine Reihe exzellenter Tracks, PRIEST waren hier ihrer Zeit voraus.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Album von Judas Priest, 3. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Ende der 70er Jahre waren Judas Priest gut und heavy, aber eben noch nicht so heavy wie in den 80ern z. B. auf British Steel, Screaming for vengeance, Defenders of the faith. Trotzdem sollte das Album nicht in einer Judas Priest Sammlung fehlen.
Remastered, guter Sound. Preisgünstig. Kauftip.
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4.0 von 5 Sternen Stainless Steel...!, 21. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Stained Class Remastered (Audio CD)
1978 erschien die vierte Scheibe von *Judas Priest* unter dem Titel *Stained Class*. Vorangegangen war eine Tour im Vorprogramm von Led Zeppelin und der schon obligatorischen Wechseln hinter dem Drumkit. Als Schlagzeuger wurde nun Les Binks verpflichtet, der dann auch die nächsten beiden Jahre in der Heavy-Truppe blieb.

Heavy-Truppe trifft es dabei genau, denn ab *Stained Class* wandten sich die Priester nun endlich dem Heavy-Metal zu. Ein Schritt den der erstklassige Vorgänger bereits andeutete, aber noch nicht ganz vollzog. Aber nun war es endlich geschafft, Heavy-Metal hies die Devise und die finale Ausrichtung der Gruppe aus den englischen Midlands.

Der Opener *Exciter* zeigte bereits wo der Hammer hing, *White Head, Red Hot* führte das Konzept fort, ähnlich wie die Kracher *Invader* und *Savage*, das bildliche *Saints In Hell* oder das atmosphärische *Beyond The Realms Of Death*. Ian Hill und Drummer Les Binks kamen auf der Scheibe genauso zu Autorenehren, wie Judas Priest es auch dieses Mal nicht lassen konnten eine Fremdkomposition zu covern. Dieses Mal nahm man sich *Better By You, Better Than Me* von Spooky Tooth vor, ohne allerdings dessen ursprüngliche Power zu erreichen.

Als Anspieltipps würde ich gerne ALLES schreiben, aber der Coversong wirkt wie ein Fremdkörper unter all den anderen erstklassigen Stücken. Gleichzeitig hätte die Produktion ein Pfund rauer sein können, aber das ist in diesem Fall kein Kritikpunkt, sondern lediglich ein Feststellung.

FAZIT: 4 gute Punkte für die *Vierte* von Judas Priest...
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5.0 von 5 Sternen Grandios, 20. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Stained Class (Audio CD)
Stained Class von Priest ist in meinen Augen nocheinmal eine starke Steigerung zu den 3 vorherigen Alben der Metal-Götter aus England. . Der Name "Painkiller der 70er" trifft den Nagel tatsächlich auf den Kopf, den so hart und Kraftvoll dürfte wohl bisher kein Album gewesen sein.

Rob Halford singt, schreit und kreischt noch hervorragender und abwechslungsreicher als zuvor, K.K. Downing und Glen Tipton liefern Solos der Meisterklasse ab und neu-Drummer Les Binkes ist wohl bis auf Scott Travis der beste Drummer in der Priest Geschichte.
Die einzelnen Tracks:

Exciter: Hervorragender Opener mit schon deutlichen Speed Metal Zügen.

White Head Red Hot: Überdurchschnittlich solider Metal Song mit agressivem Refrain, allerdings nicht das Highlight des Albums.

Better by you, better than me:
Schöne Mid-Tempo Nummer mit toller Melodie.

Stained Class: Der Titelsong des Albums gehört auch zu dessen Highlights, denn Halford Gesangsleistung ist einfach unglaublich (vorallem in der 2. Strophe).

Invader: Meiner Meinung nach der schwächste Titel des Albums, durschnittlicher Priest Song.

Saints in Hell: Wie auch Invader ein nicht ganz so starker Song, mir macht der Song aber trotzdem Spass.

Savage: Höhepunkte dieses Liedes sind vorallem das Intro mit den grandiosen Halford Schreien so wie der Refrain mit Ohrwurm Charakter.

Beyond the Realms of Death: Wohl eines der schönsten und emotionalsten Stücke überhaupt. Halford und das Solo von Tipton sind klasse.

Heros End: Starker Metal Song, dem allerdings eine wirklich hängenbleibende Melodie fehlt.

The Fire burns below: Sehr experimentelle Ballade, klasse Melodie.
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Stained Class
Stained Class von Judas Priest (Audio CD - 2001)
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