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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen17
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 23. November 2001
Hätte Depeche Mode auf Ihrem Exciter - Album diese 10 DE / VISION - Titel gehabt, hätten die Radio - und Musiksender nicht gewußt, welches Lied Sie zuerst spielen sollen. Ein Titel nach dem anderen hätte die Hitparaden gestürmt. Aber so genießen DE / VISION - Fans dieses tolle Album im stillen Kämmerlein oder gehen auf eins der super Konzerte(Tour aber im November beendet). Melancholie in Steffens Stimme und in der Musik der Band waren schon immer DE / VISION's Stärke, und die wird auch voll auf dieser Scheibe ausgespielt. Sie ist sehr reif und macht das VOID - Album schnell vergessen. Stücke wie Silent moan oder Heart-shaped tumor machen süchtig. Und wer halt doch auf die VOID - Gitarren steht, sollte sich die Band live ansehen, da interpretieren Sie das neue Album experimentierfreudig und völlig anders als man es aus dem CD-Player kennt. Schade nur, daß auch dieses Album wieder nicht die breite Resonanz und Anerkennung finden wird, die ihm zusteht !
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am 19. Oktober 2001
Leider kann ich die Meinung der meisten anderen Rezensionen überhaupt nicht teilen. "Two" ist für mich das bisher reifste Werk von De/Vision. Es knüpft nahtlos an "Monosex", dem bisherigen Standard, an. Songs wie "Heart-shaped tumor", "State of the mind" und vorallem "Drowning Souls" sind traumhafte, elektronische Synphonien für alle Melancholiker auf dem Planeten. Vom Songwriting her absolut toll. Es stimmt zwar, daß das "Experimentelle" von "Void" hier kaum noch auftaucht, dafür ist die Instrumentierung und Produktion besser denn je. Einziges Manko: leider sind diesmal nur 10 (wenn auch recht lange) Songs drauf. Fazit: super-empfehlenswert. Kaufen, und das Gepiense der Ewiggestrigen (früher war alles viel besser) zufrieden-lächelnd ignorieren...
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am 10. Oktober 2001
früher waren sie mal eine de besten synthie-bands deutschlands. aber dieses album ist einfach nur schlecht und langweilig. man merkt deutlich den ausstieg des dritten mitgliedes; der vorgänger "void" ist deutlich besser. dieses album ist fast noch schlechter als "exciter" von depeche mode. einzig die erste auskopplung "heart-shaped tumor" kann überzeugen.
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am 15. Oktober 2001
Nach dem hervorragenden "Void" besinnen sich De/Vision auf vermeintlich alte Tugenden und legen "Experimente" mit differenzierten Klangbildern und neuen Sounds zu den Akten. Hier gibt es ein Balladenalbum pur, ohne Ecken und Kanten, sozusagen Kuschel(synthie)pop fürs Sofa. Leider wird die Grenze zur Trivialität oftmals überschritten und manche Titel geraten einfach langweilig und belanglos, trotz einer guten Produktion reichen die Ideen dann einfach nicht aus. "Escape the world" ist so ein Stück *gähn* Andere Stücke können dageben durchaus überzeugen, z.B. "Heart-shaped Tumor", "Lonely Day", oder auch "Uncaring machine", also immer dann, wenn es ein bisschen schneller wird und der Zuckerguss nicht gar so arg klebt. Der (verdiente) Erfolg wird sich auch mit dieser CD nicht einstellen, auch wenn man offensichtlich auf das Weihnachtsgeschäft geschielt hat (?) Die Weiberelectro-Fraktion darf sich freuen, dass die verhassten Gitarren nicht mehr dabei sind, aber der anspruchsvolle Höhrer wünscht sich doch ein wenig mehr Abwechslung... obwohl: ist immer noch 1000mal besser als "Exciter" :-)
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am 14. Oktober 2001
Hoffentlich besinnen sich die Zwei und bringen in Zukunft wieder ewas besseres raus.
Nichts Abwechslungsreiches,nur langweilige Einöde.
Früher waren die Songs besser, als sie noch zu dritt waren.
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am 2. Oktober 2002
Ob "Two" nun typisch für De/Vision ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Jedoch ist es auch egal, denn diese Scheibe ist im Genre des Elektro/Synthie-Pop unschlagbar! Allen Depeche-Mode-Fans, die sich immer noch fragen, wann denn endlich wieder eine gute (!) Scheibe auf den Markt kommt, empfehle ich, auf De/Vision umzusteigen.
Ich kann beim besten Willen keinen schlechten Song oder Lückenfüller finden. Auf "Two" werden überwiegend ruhige, aber sehr harmonische Klänge angestimmt, die bereits beim ersten Reinhören nicht mehr aus dem Kopf gehen. Nix für Party - optimal für geruhsame Stunden.
Mein Favorit: Heart-shaped tumor.
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am 1. September 2004
De/Vision-CD's schneiden ja in der Bewertung recht unterschiedlich ab, was daran liegen mag, dass sie verschiedene Dinge ausprobieren wollen, was ich auch gutheiße. Am Album "Void" schieden sich die Geister z.Bsp. aufgrund der Gitarrenparts. Was ist nun bei "Two" das Besondere? Nun, es ist ein sehr perfekt arrangiertes, sehr melodisches, ja man könnte fast sagen ein Balladen-Album. Man hat den Eindruck, als wären die Songschreiber gerade frisch verliebt gewesen. "Balladen-Album" mag langweilig klingen. Das ist es aber überhaupt nicht. Außerdem entsteht solch eine Einteilung auch nur wenn man zwingend über eine Schublade für diese CD nachdenkt. Denn das Album ist nicht nur eines der leisen Töne, denn da gibt es unter anderen den peitschenden, vorantreibenden Titel "Uncaring Machine", der unglaublich kraftvoll daherkommt (einer meiner Allzeitfavoriten überhaupt) und wenn man so will eines der Gegenstücke zu den einlullenden Balladen darstellt. Auch "Blindness" wäre hierbei zu nennen. Also was soll man sagen: Das Album ist sagenhaft, für mich das beste De/Vision-Album überhaupt. Man kann es komplett durchhören und hat fast den Eindruck, ein Best-Of-Album zu hören. Produzent Georg Kaleve hat eine überzeugende Arbeit hingelegt. Man merkt, dass er beim Nachfolgealbum nicht mehr mitgewirkt hat, denn dies schwächelte bereits etwas. Wem das Album gefällt, sollte sich unbedingt die Maxi-CD zu dem zwar eher mäßigen "Heart-Shaped Tumor" holen, aber darauf sind 2 besonders gute Titel, die auf dem Album leider, leider nicht zu finden sind.
Noch ein Hinweis für Mesh-Fans (ich bin selbst ein Megafan von Mesh): Auf genau diesem Album klingt De/Vision am Mesh-Ähnlichsten, was die perfekten Arrangements und die Ausgewogenheit von anspruchsvollen Texten, tanzbaren und nachdenklichen Songs betrifft. Vorher war De/Vision poppiger und direkter, später unmelodischer als Mesh. Mesh-Fans, die De/Vision noch nicht kennen (gibt es die??), sollten sich dieses Album mal anhören. Es wird keine Enttäuschung geben - Versprochen!
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am 25. November 2001
Es gibt doch noch gute Musik: Gefühlvolle Melodien, stilvoll umgesetzt. Ich bin überrascht, von dieser Band so eine geniale Scheibe zu finden, die alten Sachen klingen irgendwie so nach Erasure-Depeche Mode-Abklatsch. Aber diese CD hat ihren ganz eigenen Stil. Wer diese Cd langweilig findet, der soll sich lieber mal in der Hardcore-Ecke umsehen. Gefühlvolle Musik, die einem nahe geht, kann gar nicht langweilig sein! Weiter so!
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am 9. Oktober 2001
nach dem zweifellos experimentellsten album "Void" und dem ausscheiden von bandmitglied Markus ist "Two" eine standortbestimmung für De/Vision.
in gewohnter manier beweisen Steffen und Thomas
ihr außergewöhnliches talent für schöne melodie-
führung. doch leider bleibt, anders als vorher,
keines der stücke auf "Two" so recht hängen. trotz
einer durchaus vorhandenen atmospärischen dichte
fehlt ein "kracher" wie "Blue Moon", "Bleed Me White" oder "Foreigner". und so werden die zuvor abgelieferten, excellenten alben plötzlich zum nachteil, weil sie nämlich zwangsläufig als maßstab für "Two" herangezogen werden. De/Vision
laufen deshalb gefahr, sich selbst einem zu großen
druck auszusetzen. denn, gemessen an der qualität
der seit 1988 existierenden band, ist der kommer-
zielle erfolg bislang viel zu bescheiden gewesen.
ich hoffe, daß dies die band in zukunft nicht hemmt und sie das bleibt, was sie seit jahren ist:
der mit abstand beste deutsche act !
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am 22. Oktober 2001
Nach den Irrwegen mit Void, kehren De/vision mit diesem Album zu ihren Wurzeln zurück. Gerade der melodisch-melanconisch-ruhige Stiel ist das was die Musik von De/vision aus macht.
Nach dem etwas fremdartigen Style von "Void", kann man in "Two" nun endlich wieder die Art von Musik geniessen, die De/vision so einzigartig und bemerkenswert macht.
"Two" gehört schon jetzt zu meinen Lieblings-Alben.
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