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Kundenrezensionen

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am 22. November 2002
Die Philharmonie in NY mit ihrer eigenen besonderen Akkustik
lässt wie so viele Künstler vor ihr auch Anne-Sophie Mutter ungewöhnlicher erklingen. Hier behauptet sie sich erneut. Mit Kurt Masur, der ihr viel Spielraum gibt wird ihr Spiel zum Genuss.
Unter Karajan konnte sie sich lange nicht so frei entfalten wie jetzt. Gereifter, kontrollierter, präsentiert sich die Künstlerin heute. Der perfekte Hörgenuss spielt sich natürlich in der Philharmonie beim Live Auftritt ab. (Unbeschreiblich schön). Wer Geld sparen möchte hört mit dieser CD eine herausragende Anne-Sophie Mutter gereift und vielfältig im Spiel mit dem Orchester, mal begleitend mal dominant auf jedenfall sehr spannend im 2. Satz schöpft sie mit ihren virtuosen Möglichkeiten aus dem Vollen. Nur zu empfehlen.
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am 5. April 2005
Anne-Sophie Mutter verkörpert die "alte" Musikergeneration. Ich bin mit Aufnahmen der Amerikanerin Hilary Hahn quasi aufgewachsen, deshalb ist diese Rezension wahrscheinlich etwas subjektiv, da ich ja eigentlich automatisch mit den Aufnahmen von Hilary Hahn vergleiche.
Anne-Sophie Mutter ist zweifellos ein Ausnahmetalent, doch es scheint mir, als nehme sie alles nicht so ernst, als spiele sie das Stück irgendwie herunter, vielleicht wie eine Etüde. Die Aufnahme wirkt kühl, emotionslos; ich persönlich glaube, dass ASM das Stück in seiner Vollkommenheit nicht erfasst hat; dies kann man auch dem Booklet entnehmen: ASM findet, Beethoven tue sich schwer mit schönen Melodien!
Ich verstehe ihre Aufnahme/Auffassung dieses Stückes nicht; ich empfehle die Aufnahme von Hilary Hahn; diese wirkt einfach emotionaler, ernsthafter, oder ASMs frühe Aufnahme. Jene ist um Welten besser!
Die beiden Romanzen sind besser als das Konzert gespielt; deshalb 3 statt 2 Sterne. Insgesamt finde ich den Klang des ganzen Albums irgendwie trocken, tot, aber vielleicht hängt das einfach mit der Aufnahmetechnik zusammen.
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am 12. Juni 2015
Diese CD ist einfach ein muß für Klassische Musik Liebhaber. Würde ich mir immer wieder kaufen. Denn über Geschmack läßt sich bekannter weise nicht streiten.
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am 9. Januar 2016
She is perfect in any ways, absolutely delightful performance of Beethoven Violin concerto op.61 ! Obviously I am a fan of Anne Sophie Mutter :-)
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am 5. Dezember 2002
Diese Aufnahme ist die schönste, die ich von diesen Kompositionen bisher gehört habe. Anne Sophie-Mutter bringt die Leidenschaft hinter der Musik in einer unglaublichen Weise zum Ausdruck. Das Orchester untermautert diesen Genuß in malerischer Weise, man glaubt ein Karajan-Konzert zu genießen.
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am 30. November 2002
Was denkt die DG oder die Künstlerin ? Sie sei einmalig ? Dann lege man einmal Oistrakh oder Szeryng, Zimmermann oder Suk auf und höre nochmals Mutter. Da ist sie doch erheblich relativiert. Einverstanden, sie hat ein enormes Piano, aber Zimmermann geigt das Konzert deutlich intensiver. Sie legt das Beethoven - Konzert breit, teilweise sehr langsam an ( im ersten erträglich, im zweiten schlicht langweilig),wer eine ganz andere Sichtweise hören mag zu Teztlaff greifenoder ,noch extremer, Zehetmair mit Brüggen.
Aber Frau Mutter wieder allein auf dem Cover. Peinlich, Kurt Masur so an den Rand zu drücken, einfach peinlich. Da redet sie von Demut in Verbindung mit Beethoven. Ja. Demut, aber zu spüren ist davon nichts. Für das Repertoire schlicht entbehrlich. Überflüssiger Starkult.
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am 2. Mai 2003
Seit Jahren beobachten wir ASM und ihr Violinenspiel. Einige Male hatten wir auch schon die Gelegenheit sie live zu hören, u.a. auch mit dem Beethoven Violinenkonzert. Auch Kurt Masur ist kein Unbekannter und mit seinen NYPhilharmonikern auch schon live gehört. Und nun diese Einspielung. Ein Erlebnis. Im Vergleich zur ersten Aufnahme mit HvK viel ungezügelter, freier, und aufregender. Nicht gefällig, sondern hart fällt der Bogen auf die Seite, etwas was ich bei ASM besonders schätze, die Genauigkeit und die Präzision. Ein ganz besonderer Genuss, jeder Satz und dann der Dritte, der Höhepunkt. Es war es wert es nochmals aufzunehmen, ein neuer Massstab. Man wünscht sich mehr von ASM.
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am 18. Oktober 2002
Frau Mutter folgt auch bei dieser CD einer wohl zweifelhaften Tradition: Mäßige Intonation, mäßige Interpretation, sehr eigenwilliges Vibrato. In Anbetracht der Tatsache, daß es wirklich zahlreiche sehr gute Aufnahmen gibt (z.B. Mintz, Zimmermann, Hahn,...nicht zu vergessen vielleicht auch die uralte Grumiaux-Aufnahme), erscheint diese CD eher überflüssig.
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am 13. Dezember 2002
Beethovens D-dur Violinkonzert op. 61 mit Anne-Sophie Mutter zum 2. Mal. Macht so etwas Sinn? Diese Frage lässt sich spätestens beim Hören der neuen Aufnahme deutlich mit JA beantworten. Gut 20 Jahre künstlerische Weiterentwicklung und sicher auch ein gutes Stück Lebenserfahrung mehr - das alles bringt Anne-Sophie Mutter in das Konzert ein und macht es zu einem Hör-Erlebnis der besonderen Art. Wer fürchtet da noch lange Winterabende! Die beiden Romanzen - sicher jedem bekannt - runden diese CD gelungen ab und sind bezüglich ihrer Interpretation nicht nur Beiwerk zum "großen Konzert". Mit Kurt Masur und dem New York Philharmonic standen für diese Aufnahme ebenbürdige Partner zur Verfügung.
Lob auch für die gelungenen Fotos im Begleitheft der CD.
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am 11. Oktober 2002
Bereits nachdem ich nur wenige Sekunden diese CD im Geschäft gehört hatte, war mir klar, daß dies eine der überflüssigsten CD-Produktionen aller Zeiten ist. Anne-Sophie Mutter ist jedoch immer wieder ein Garant für hohe Verkaufszahlen. Ich frage mich jedoch, ob sie dadurch Narrenfreiheit bei der Deutschen Grammophon genießt. Man muß fast sagen: Ohne Karjan wäre sie niemals dort, wo sie jetzt ist. denn geigerisch gibt es viele junge Talente, die wesentlich sauberer und musikalischer spielen als Anne-Sophie Mutter. Ein unsauberer Geigenton, ein unmotiviertes Orchester, eine mehr als nur langweilige Interpretation: dies sind nur einige der Kritikpunkte, die hier aufzuführen sind. Mein Hinweis an alle Geigen-Fans: Bleiben Sie beim Altbewährten wie Perlman, Heifetz oder Oistrach und nicht zu vergessen die junge Hilary Hahn, deren Aufnahme die von Frau Mutter in allen Punkten deutlich überbietet. Gut, daß auch sie jetzt von der Deutschen Grammophon verpflichtet worden ist. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis Anne-Sophie Mutter bei der jungen Konkurrenz auch bei der DG (Ilya Gringolts!) untergeht!
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