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am 17. April 2002
Tons Of Sobs war das Debüt von Free, das 1969 erschien.
Schwere Gitarrenriffs (Paul Kossoff), das harmonische Zusammenspiel der Rhythmusgruppe (Simon Kirke dr. und Andy Fraser b.) und der atemberaubende Leadgesang von Paul Rodgers setzten neue Akzente im Bereich des Blues- Rock.
Die dunkle und mystische Atmosphäre der Platte wird durch Part 1 von „Over the green hills" eingeleitet und klingt mit Part 2 aus.
Man kann die Scheibe von Anfang bis zum Ende ununterbrochen durchhören. Absolutes Highlight ist die geniale Version von Booker T's „The Hunter".
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am 2. März 2012
Das Debüt der Gruppe *Free* erschien erstmals 1968 und wurde in der legendären Besetzung Paul Rodgers, Andy Fraser, Paul Kossoff und Simon Kirke eingespielt. Und das Debüt wurde frenetisch gefeiert. Die Musikpresse überschlug sich förmlich, schrieb von *dröhnenden, stampfendem Hardrock* oder mutmaßte bereits die Geburtsstunde *der neuen Rolling Stones*.

Ganz so dramatisch sah ich das Deübt von Free nie. Ich würde sogar sagen es handelt sich lediglich um gefühlvollen Hardrock und bei näherer Betrachtung ist selbst die Bezeichnung Hardrock übertrieben. Free besaßen weder die Energie der Rolling Stones, noch die Power von Cream.

Die Songs leben in aller erster Linie vom prägnaten Spiel des Gitarristen Paul Kossoff und der kräftigen Stimme von Paul Rodgers, der auf dem Debüt noch auf weiten Teilen alleiniger Songwriter war. Die Prudoktion des Debüts würde ich als sehr mystisch beschreiben. Die Musik selbst, erfand das Rad des Bluesrockes zwar nicht neu, fügte ihm aber einige sehr starke Fassetten hinzu. Die Higlights des Debüts sind *I`m A Mover*, *Worry*, *Wild Indian Woman*, *Wald In My Shadow* und der Coversong *The Hunter*.

Die anschließende World-Tour untermauerte zurecht das mit Free in den darauffolgenden Jahren zu rechnen war und wurde nach dem Zweitling *Free* sofort fortgesetzt.

FAZIT: starker Einstieg für Rodgers & Co....
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am 1. April 2011
Tolles Debütalbum - hier tobt sich die Band noch aus, hier herrscht ungezwungene Live-im-Studio-Atmosphäre, passend zu dieser Art von Musik. Paul Rodgers macht sofort klar, dass er ein Weltklasse-Sänger ist, und Paul Kossoff an der Gitarre setzt aggressive Akzente.
Generell würde ich sämtliche Alben von Free empfehlen, allerdings klingen mir die Nachfolger oft zu trocken und wirken teils wie "mit gezogener Handbremse" eingespielt. Das ist kein Zufall, denn Rodgers und Andy Fraser waren leider nicht nur frühreife Songschreiber, sondern schrieben ihrem Gitarristen auch ganz genau vor, was er spielen durfte. "Tons of Sobs" dagegen präsentiert die Band als wilde, groovende Einheit in jugendlicher Frische, wenn auch mancher Songtext bereits kommendes Unheil vorherzusagen scheint ...
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am 2. Februar 2011
Nach Gründung der Band im Jahre 1968 durch Paul Kossoff und Paul Rodgers erschien dieses Debütalbum. Obwohl sie nie den Status einer Band wie Led Zeppelin erreichten, sollte man sehen, dass man es hier mit einem Blues-Rockalbum erster Güte zu tun hat. Geprägt durch die charismatische Stimme von Paul Rodgers, den zum Teil dreckigen Gitarrenriffs von Paul Kossoff rollt sich der schleppende und zum Teil die Stücke verlangsamte Bass von Andy Fraser durch die gesamte Platte. Simon Kirk an den drums blieb wohl nichts anderes übrig, als sich entsprechend anzupassen. Ihr Markzeichen, welches Sie bei den späteren Alben beibehielten. Die Band als solches ist jedenfalls direkt erkennbar egal welches Album man auflegt.

Tons of Sobs ist ein dichtes Album wo es Free bereits gelang Ihren eigenen (Blues)Stil zu generieren. Ohne Free wäre die damalige Blues / Rock Landschaft sicherlich ärmer gewesen.
Ob Sie spätere Bands beeinflusst haben mag ich nicht zu sagen. Ich denke mal ja. Für mich gehören sie auf jeden Fall mit zu meinen Helden weil diese immer etwas mit meinen Jugenerinnerungen zu tun haben.

Als Vinylsammler besitze ich - unter anderem - die original englische Pink Island Erstpressung welche ich jeder CD vorziehen würde.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2004
Der Free Erstling besticht durch seine gekonnte Balance von schierer Power und völlig entrücktem Mysticblues. Diese Scheibe klingt sehr nach Naturfeeling (Flöten, geheime Sounds, rollende Bässe, weinende Gitarren, stampfende & träge Trommeln und ein Gesang, nicht von dieser Welt!!!) und wurde geradezu dreckig produziert. Sicher erinnert alldies ein wenig an die frühen Sachen z.B. der Yardbirds, Led Zeppelin oder auch Jethro Tull, jedoch findet man hier bei Free eine derart eindringliche Ungekünsteltheit, wie sie den o.g. nicht so extrem abgeht!
Bei allem Respekt und aller Liebe zu den anderen Gruppen - Bei Free wirkt alles noch stärker an den Wurzeln, intensiver, spontaner und irgendwie echter. Sie sind sehr nah am schwarzen Feeling!!! Ist es denn ein Wunder: Sänger Paul Rodgers verehrte u.a. Otis Redding wie kein zweiter... Wenn Ihr ungeschminkten Bluesrock liebt, der ohne Umwege in die Seele geht, müßt ihr hier zugreifen!!!
Gruß!
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am 14. August 2013
Leider mit Bonustiteln. Die Künstler haben sich bei der Originalausgabe mit der Titelauswahl etwas gedacht. Ich suche immer die ursprüngliche Aufnahme!
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