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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2001
..und leider teiweise auch popiger. Das Düstere und igendwie Verquere ist nicht so in den Vordergrund gerückt wie bei den Vorgängeralben, auch die Anzahl der Breakbeat- und Drum'nBasssequnzen, die mir sehr gut gefallen haben, hat abgenommen. So ist ein sehr hörenswertes Album entstanden, dass aber meiner Meinung nach nicht mehr so außergewöhnlich und einzigartig klingt, wie ich es zuvor von Lamb gewohnt war. Daher ein Punkt Abzug..!
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am 3. März 2003
Lamb knüpfen mit "what sound" an ihren Erstling "lamb" an. Ihren Sound erfinden sie damit nicht neu. Immernoch wüten Loops aus dem Drum-Computer infernalisch und chaotisch-verschachtelt durch die Songs, überlagert von der stimmlichen Antipode Lou Rhodes. Allerdings sind auf dieser CD auch Ausflüge in den Mainstream zu hören, zumindest in Relation zu den restlichen Titeln. "Heaven" und "Gabriel" sind für Einstiegsohren zu empfehlen.
Die Highlights der CD sind das an Portishead erinnernde "I Cry", das dichte und komplexe "One" und das musikalisch dem Album-Erstling nahe "Sweetheart".
Großartige Innovationen bietet "What Sound" nicht. Lamb sind ihrem Stil aber treu geblieben und haben ihn erweitert. Und Lamb's Stil ist nach wie vor einzigartig. Dafür Viereinhalb Punkte!
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am 11. März 2003
... verbirgt sich immer dem oberflächlichen Betrachter. So zumindest ging es mir beim ersten Hören von Lamb. Mittlerweile besitze ich alles, was sie je released haben.
Das Album "What Sound" ist nicht ihr bestes Album. Das möchte ich nach wie vor dem Debut zugestehen, mit unerreichten Klassikern wie "Gorecki" oder das unglaubliche "Trans Fatty Acid". Ich will dazu bemerken, dass ich ein Freund der schrägen Töne bin, diesen Nerv trifft Lamb auf den Kopf.
Nun zu dieser CD. Wie ich schon sagte, an sich nicht ihr bestes Werk. Die B-Seiten und Live-Stücke auf der Bonus-CD sind allerdings in ihrer Experimentierfreudigkeit und in der "Gefühlsdichte" unerreicht. Für mich reine Gänsehautmusik, und das sage ich vielleicht von 3 oder 4 CD's insgesamt. Das "Trans-Fatty"-Remix von Kruder & Dorfmeister ist eine geniale Verknüpfung der Identitäten beider Combos, die beschleunigte Interpretation von "B.Line" macht aus einem weiteren Lamb-Meisterwerk eine interessante, schon fast in Richtung IDM tendierende Mischung. Krönender Abschluss sind die 4 Live-Mitschnitte. Lamb live, eins der wichtigsten Ziele meiner Zukunft.
Abschliessend gesagt: Einfach empfehlenswert, für den der ein Ohr für die ungewöhnlichen Harmonien moderner elektronischer Musik besitzt. Der typische Chartmusikhörer (mir sei dieses Vorurteil verziehen) wird kaum Freude haben an dieser exzentrischen Kunst.
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am 7. Dezember 2001
Tja, die neue Platte von Lamb. Sagen wir mal so: Meine Erwartungen an "What Sound" wurden nicht erfüllt! Ich stellte fest, daß Lamb auf einmal ganz anders, viel ruhiger und besinnlicher, klangen als noch auf den beiden Vorgänger-Alben. Aber genau dieser Style-Umschwung brachte mir die Gewissheit: LAMB SIND GROßARTIG! Ruhige sanfte Stimmen umschwirren den Gehörgang, wirre Sounds-beispielsweise bei "ONE"-, die nie dagewesene Sphären durchschweifen, und Rhytmen, die sich deutlich von aller Mainstream-Brutalität absetzen. Lehnt euch zurück, befreit euern Kopf und LAMB entführt euch auf eine Reise durch elektronische Soundskulpturen. 5 STERNE!!!!!
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am 31. Januar 2007
Das ist Musik, derer ich niemals überdrüssig werde. Jedes Lied ist für sich einfach wunderschön. Besonders hervorheben muss ich Gabriel und What Sound. Aber auch alle anderen Lieder stehen den beiden fast in nichts nach.

Die Stimme der Leadsängerin ist sehr einprägsam, einmalig und mit hohem Wiedererkennungswert (wie das auch bei Stevie Nicks der Fall ist).

Musik zum Träumen, die in keiner Sammlung fehlen sollte.
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am 5. November 2001
trotzdem bin ich etwas enttäuscht. Wie schon einige Vorschreiber bemerkten, sind die Rythmen nicht mehr so verschachtelt und teilweise jazzig schräg. Insgesamt rutscht das Album für meinen Geschmack zu sehr in Richtung Mainstream. Interessant finde ich die orientalischen Elemente in Track 2 und 3. Noch einen Minuspunkt für die Texte - obwohl ich die beiden letzten Alben liebe, habe ich das Gefühl, Lou Rhodes benutzt insgesamt 10 Vokabeln, um Ihre Gefühle auszudrücken...fly, angel, sweet, love...die lyrics scheinen mir gerade auf dieser CD zu weichgespült und nichtssagend. Aber zum Konzert werde ich trotzdem gehen :O)), denn live sind Lamb auf alle Fälle beeindruckend.
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am 23. September 2005
Ich habe mir dieses Album komischer Weise als aller erstes gekauft und finde, es ist das bisher besste von Lamb. Die beiden Erstlingswerke sind natürlich klasse und auch das "Fear of Fours" Album gehört zu meinen Favoriten. Jedoch haben sich die Klänge von "What Sound" am tiefsten in mein Gehör gebrannt. Diese Scheibe hat die schönsten und einprägsamsten Melodien von allen. Es ist wunderschön melancholisch und teils flott zugleich. Zu meinen Lieblingssongs gehören "I Cry", "Heaven" und "What Sound". Wer Portishead und die neueren Alben von Massive Attack mag wird von dieser Platte nicht enttäuscht werden. Sie ist etwas für Grübler und Leute, die oft viel Zeit alleine verbringen (müssen)...Mein Rat: Kaufen und Trost spenden lassen!!!
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am 19. Dezember 2001
Diese CD trifft genau meinen Musik-Nerv! Ohne vorher die Gruppe gekannt zu haben, bin ich auf den Video-Clip im Fernsehen gestoßen, das Lied "Gabriel" hat mich seitdem nicht losgelassen und ich MUSSTE mir die CD holen! Wer Fiona Apple kennt und mag kann mich sicherlich verstehen, wenn ich die Stimmen der beiden Sängerinnen vergleiche und nebeneinander stelle. Bin auch gar nicht überrascht, dass beide Interpreten nicht im Radio laufen. Aber wer Ungewöhnlch gute Musik hören mag ist bei LAMB richtig! Leider fällt mir, wie anderen bestimmt auch, schwer, sie in eine bestimmte Richtung einzuordnen, ehrlich gesagt, kenne ich mich da auch zu wenig aus. Werde mir aber sicherlich auch die anderen CDs von denen anhören und wahrscheinlich auch kaufen!
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am 18. Oktober 2001
...und einfach genießen!
Wer nach den ersten beiden Songs meint, Lamb würden wieder ein mal mehr die ruhige Schiene fahren, irrt sich gewaltig! Mit dem dritten Song "Sweet" kommt ein überraschend poppiges Stück, mit Handyklingeltönen, zum Vorschein.
Mit "Scratch Bass" haben wir dann auch schon den Song bei dem sich Lamb instrumental so richtig schön austoben.
"Gabriel" ist ohne Frage einer der Höhepunkte auf dem Album.
Alles in Allem wird mit "What Sound" mehr als deutlich, daß sie es auch weiterhin verstehen gute Musik zu machen und sich dabei weiter zu entwickeln. Ein Muß für anspruchsvolle Ohren!
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am 5. Juni 2004
Eine geniale Scheibe ist meiner CD Sammlung durch dieses Album hinzugefügt worden. Fette Trip-Hop-Sounds gemischt mit dieser Lamb-Typischen Melancholie. Die gesamte Scheibe lässt sich gut durchhören. "Gabriel" und "Heaven" gehören dabei zu meinen absoluten Favoriten. Was den Kaufanreiz evtl. wecken würde: Die Freundin sagt, dass man bei dieser Musik einfach nur f..... möchte.
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