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Kundenrezensionen

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am 7. Dezember 2001
Vivaldi-Fans und Irish-Folk-Liebhaber schlagen hier zwei Fliegen mit einer Klappe:
Mit größtem Vergnügen und breitem Grinsen bis zu beiden Ohren hört man einen hervorragend gemachten Crossover - es kommt zusammen, was eigentlich gar nicht und irgendwie dann doch zusammengehört.
Vor allem die Übergänge zwischen dem barocken und dem Folkteil sind teilweise einfach genial und genial einfach. Wenn man diese Musik lange genug gehört hat, werden einem im nächsten Life-Vivaldi-Konzert die Illian-pipes fehlen....
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am 11. Oktober 2003
Die CD O`Stravaganza ist ein experimentelles Projekt, in dem Musik von Vivaldi und irische Musik zusammengebracht werden, und zwar auf verschiedene Weise, z.B. Gegenüberstellung in Form eines Dialogs, Spielen von Vivaldi-Themen auf irischen Instrumenten, Gesang einer Vivaldi-Motette mit Begleitung auf irischen Instrumenten oder eine gemischte Improvisation aller Musiker. Das Ensemble ist besetzt mit 3 1. und 3 2. Violinen, 1 Bratsche, 2 Celli, 1 Kontrabass, 1 Cembalo, 1 Irish fiddle, 1 Irish flute, tin and low whistles, Uilleann pipes (Dudelsäcke ähnlich denen, die zur Zeit Vivaldis verwendet wurden), Irish bouyoukis and mandolines, bodhran (bass drum), bones (Ochsenknochen, verwendet wie Kastagnetten) und Celtic harp mit Metallsaiten.
Wer bei dem Untertitel "Fantasie über Vivaldi und die keltische Musik von Irland" eine Fantasie im Stile Vivaldis erwartet, in der auch mehr oder weniger "traurige" irische Melodien in die Komposition eingewoben sind (wie es vielleicht der barocke iriscshe Musiker und Komponist T. O`Corolan fertiggebracht hätte, auf dessen Idee die CD basiert), wird enttäuscht werden, ebenso wer typisch irische Volksmusik sucht. Hierfür ist die Gegenüberstellung zu kontrastreich. Obwohl es genug getragene irische Melodien gibt, wurden hier meistens "wilde" irische Tänze verwendet, die selbst zwischen lebhaften und virtuosen Vivaldi-Zitaten zu "unruhig" wirken. Was herauskommt, ist ein Flickenteppich aus Fetzen von Barockmusik und irischer Musik. Am meisten werden wohl jene HörerInnen von der CD haben, die weder die zitierten Stücke von Vivaldi, noch die irischen Stücke kennen, ansonsten kann es irritierend sein, wenn ein bekanntes Thema plötzlich von etwas ganz Anderem unterbrochen wird, als hätte man im Radio auf einen anderen Sender geschaltet. In ein paar getrageneren Stücken z.B. die Begleitung eines irischen Themas mit Barockinstrumenten, ist die Integration homogener gelungen. In 3 Stücken wirkt auch je eine Sängerin mit. Während die junge Sopranistin (1 Stück) eine sehr schöne Stimme hat, kann die Altistin (2 Stücke) zwar technisch gut und sanft singen, ihre Stimme ist aber nicht Jedermanns Geschmack, weil ein starker Hauch Heiserkeit mitschwingt (nicht im Sinne einer alten Jazz-Sängerin, sondern es klingt ziemlich erkältet).
Die Verpackung ist blöd: hässliches Design und unpraktisch zu handhaben (man muss 4 Klappen öffnen, bevor man die CD herausnehmen kann).
Fazit: Eine interessante und sehr empfehlenswerte CD für aufgeschlossene HörerInnen, die sowohl Barockmusik als auch keltische Musik mögen.
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am 19. Juni 2007
Was sich zunächst merkwürdig anhören mag, stellt sich auf diesem Album als eine geniale Mischung heraus: Wer hätte gedacht, dass sich traditionelle irische Musik und barocke Musik so wunderbar ergänzen?

Aus den "Vier Jahreszeiten" schon bekannte Stücke gewinnen durch irisch anmutende Einflüsse an neuer Bedeutung und besonders auf der Ebene der Streichinstrumente werden beide Stilrichtungen verblüffend plausibel verknüpft.

Bei O'Stravaganza handelt es sich keineswegs nur um Vivaldi im neuen Gewand. Auch irische Kompositionen, wie jene des Komponisten O'Carolan (zu hören z.B. in "Mister Bethag and the Princess") sind eingeflossen, wie auch Eigenkompositionen Coursons.

Die Instrumentation des Albums ist abwechslungsreich. Verschiedene Streichinstrumente, Harfen, Trommeln und Flöten sorgen für einen interessanten Klang. Auch die Stimmungen der einzelnen Lieder variieren von fröhlich beschwingt über geheimnisvoll zu melancholisch. Der auftretende Gesang lässt sich durchaus hören, wobei man sagen muss, dass das Album insgesamt deutlich instrumental ist.

Meine Lieblingsstücke sind "Il Duello", in welchem keltische und barocke Instrumente in einen faszinierenden Diolog treten, das wunderschön melancholische "Eirin Sonata" und "O'Stravaganza".

Insgesamt ist das Album eine Ohrenschmaus, nicht nur für Klassik-Fans, sondern auch für all jene, die sich nach innovativen und doch gehörverträglichen Ideen in der Musik sehnen.
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am 20. November 2001
Ein absolutes "MUSS" für alle Liebhaber der beiden Stilrichtungen. Aufnahmetechnisch - bis auf die lauteren Streicherpassagen perfekt - und dann diese wunderschöne Stimme. Originell und inspirierend
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am 15. März 2006
Unter Berücksichtigung des Wirkens von Antonio Vivaldi als Komponist, Lehrer und Impressario darf heute davon ausgegangen werden, dass er über die Transkription seiner emotionalen Musik in die Emotionalität des irischen Milieus große Freude empfunden hätte, denn er war in seiner Zeit ein Erneuerer und Fortentwickler bisheriger Standards. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass eine heutige volle Zustimmung des aufgeschlossenen Musiclovers zu Vivaldi mit irischem und keltischen Hintergrund davon abhängt, ob und in welchem Umfang ein Bezug zu Irland und den dortigen musikalischen Wurzeln besteht. Ist es dem eher kritischen Hörer möglich, seine Kenntnisse über Irland zu entwickeln, kann auch die Einstellung zu O'stravaganza sich eher zum positiven Erlebnis wandeln.
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am 10. November 2012
Ich habe diese CD akustisch in einer Creperie in der Bretagne entdeckt und war sofort begeistert. Wieder zu Hause habe ich sie gleich bestellt und höre sie oft. Ich finde die Mischung sehr gelungen. Vor Lebensfreude übersprudelnde Stücke wechseln sich mit ruhigen und mystischen ab. Mal werden einfache Melodien auf beide "Arten" interpretiert, mal spielt man Vivaldi auf irischen Instrumenten, mal werden Vivaldi Passagen mit irirscher Folklore gemischt. Die Cd hält immer wieder Überraschungen bereit und wer sowohl Vivaldi als auch irische Musik mag, der wird diese CD lieben! (Wer sich jetzt fragt, warum diese CD in der Bretagne erklang: die bretonische Musik ist ebenfalls keltischen Ursprungs, und wer in beiden Landstrichen war, weiß, dass es noch weit mehr Gemeinsamkeiten gibt;-) )
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am 1. Mai 2013
Vivaldi wird hier mit irisch-keltischen Instrumenten ansteckend temperamentvoll dargeboten. Da bleibt kein Fuß ruhig auf seinem Platz und der Lautstärkeregler bewegt sich "nach oben". Absolut gelungene Adaption von Klassik und iro-keltischem Folk.
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am 27. Juli 2013
Super Mix aus Barock und keltischer Musik, fantastisch eingespielt, kreative Kombinationen und Arrangements. Schade, dass das Projekt nicht weiter geht.
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am 16. Januar 2015
die bei Amazon sind ein bischen sonderbar, das weiss man! aber sicher lass ich mich nicht dazu nötigen, hier mehr Wörter zu scheiben als ich will
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am 14. Dezember 2002
Eine gelungene Kombination von irischer Musik und der Musik von Vivaldi. Perfekt dargeboten und sehr abwechslungsreich.
Dazu eine berührende Gesangsstimme.
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