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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliantes Live Konzert aus den Anfängen, 31. März 2002
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Whiskey a Gogo 69 (Audio CD)
Erstmalige Veröffentlichung des im Dezember 1969 im Whisky A-Go-Go aufgezeichneten Sets.
Zum Ende Ihrer ersten US-Tour legte die Gruppe bestehend aus Steve Marriot (voc,g) ex-Small Faces, Peter Frampton (g, voc)ex- Herd, Greg Ridley (b) ex-Spooky Tooth und Jerry Shirley (dr) ex-Little Woman,
ein atemberaubendes Konzert hin.
Schon der Anfang mit dem Yardbirds- Klassiker „For Your Love" vorgetragen mit Akustikgitarren, Bongos und der wahnsinnigen Intensität des Gesanges von Steve Marriot ist die Anschaffung dieser Veröffentlichung wert!
Das zweite Stück der Johnny Kid & The Pirates Knaller „Shakin' All Over" kommt swingend und elektrisiert mit einer Länge von 11.49 daher.
„Hallelujah I Love Her So" von Ray Charles wude zum festen Konzert Bestandteil.
„Sad Bag Of Shaky Jake „ kam von dem zweiten Longplayer Town And Country das nahtlos in „ I Walk On Gilded Splinters mit einer Länge von 21.21 min übergeht.
Den Freunden Gepflegter Rockmusik ist dieses Stück Musikgeschichte wärmstens zu empfehlen!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roh, rau und rhythmisch, 14. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Live at the Whisky a-Go-Go'69 (Audio CD)
"Live at the Whisky-a-go-go" ist wieder mal ein Archivschatz, der dem Rockfan viel zu lange vorenthalten worden ist. Was Steve Marriott, Peter Frampton, Greg Ridley und der erst 17jährige Jerry Shirley dem Club-Publikum im Dezember 1969 boten, war rauhe, ungestüme Rockmusik, durchtränkt von Soul sowie Rhythm and Blues und garniert mit improvisatorischen Glanzleistungen. Schon der Opener, der Yardbirds-Titel "For your love" im akustischen Gewand, zeigt die Jungs voller Spielfreude. Der Pop-Appeal des Originals wird durch Folk-Elemente ersetzt und Marriott röhrt dazu wie ein waidwunder Hirsch. Mit dem folgenden "Shakin all over", einem Cover von Johnny Kidd & the Pirates, tat ich mich anfangs schwer. Schon die Version der "Who" fand ich nicht allzu überragend. Nach mehrmaligem Anhören änderte sich dies jedoch. Was Bassist Ridley und Schlagzeuger Shirley hier an urwüchsiger Kraft und rhythmischer Finesse abliefern, ist beeindruckend. Nicht umsonst galten die beiden (Greg Ridley verstarb am 19.11.2003) als eine der besten Rhythmusgruppen der Rockmusik. Das anschließende "Hallelujah I love her so" wirkt gegenüber der Aufnahme auf dem "Rockin' the Fillmore"-Album noch etwas zurückhaltend. Schwächster Titel auf der CD ist klar das nur 3:40 Minuten lange "The sad bag of Shakey Jake", eigentlich nur eine Aufwärmübung für das folgende "I walk on guilded splinters". Hier bekommen alle vier Musiker nochmals Gelegenheit zu zeigen, was sie draufhaben. Insbesondere Peter Frampton, von dem Ridley in den Liner-Notes sagt, "his guitar playing was more jazzy than rock'n'roll", kann in dem langsamen Dr. John-Titel aufs neue auftrumpfen. Apropos Liner-Notes: der Begleittext zur CD von Mark Paytress mit Hintergrundinfos von Jerry Shirley und Greg Ridley ist vorbildlich. Zur Nachahmung empfohlen!
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