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Kundenrezensionen

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2001 erschien "Killing Ground" und wurde in der Besetzung Biff Byford (Vocals), Nibbs Carter (Bass), Doug Scarratt und Paul Quinn (Guitars) und dem deutschen Drummer Fritz Randow eingespielt.

Der musikalische Stil der beiden Vorgänger "Unleash The Beast" und "Metalhead" wurde konsequent weitergeführt. Heavy Metal ist angesagt. Mitte bis Ende der 80er waren Saxon ja teilweise in etwas gemäßigteren Gefilden unterwegs.
Nach einem Intro geht es mit dem Titelsong direkt gut zur Sache. Dann folgt mit `Court of the crimson king` ein Coversong, welchen es aber bereits von Rainbow, Savatage, Saga und natürlich im Orginal von King Crimson gibt. Saxon spielen den Song durchaus gut, ich finde ihn (den Song) nur langsam etwas abgedudelt. `Coming home` ist eher mittelmäßig, dafür wissen `Hell freezes over` und besonders der Kracher `Dragons lair` zu gefallen. Mehrere Durchläufe braucht `Shadows on the wall`. Der Song fängt ruhig an, wird härter und hat mehrere Breaks. `Rock is our life` ist dann ein gelungener Rausschmeisser.

"Killing Ground" ist ein grundsolides Album der Kreuzritter. Es gibt keine Ausfälle, leider aber auch wenige richtige Höhepunkte. Daher gibt es von mir 4 Sterne. Mit dem Kauf des Albums macht man nichts falsch. Der Nachfolger "Lionheart" ("Heavy Metal Thunder" zähle ich mal nicht mit) ist aber deutlich stärker.
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am 31. Dezember 2015
Wie bereits von einigen Vorgägnern richtig rezensiert handelt es sich hierbei um ein äusserst mittelmäßiges Saxon Album.
Die ersten 6 Songs (inkl. Intro) sind wirklich gelungen, wenn auch nicht mit alten (und wieder neuen) Saxon Hymnen zu vergleichen. Aber nach "Dragon's Lair" geht die Scheibe den Bach runter.
Sorry Jungs, mehr als 3 Punkte sind hierfür nicht drin.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2015
... präsentierten die Briten zu Beginn des neuen Jahrtausends mit "Killing Ground". Nicht mehr so düster und atmosphärisch wie die beiden Vorgänger, haben sich SAXON wieder ein wenig zu ihrem klassischen Stil hin orientiert. Schon das kultverdächtige Intro zum Opener "Killing Ground" hat mich vor Begeisterung mit der Zunge schnalzen lassen. Der Song selber geht dann ab wie Schmidt's Katze, ein richtig fetter Stampfer im bester SAXON-Tradition, ein perfekter Einstieg in ein "Heavy Metal"- Album. Bei der Coverversion des KING CRIMSON - Klassikers "Court of the Crimson King" kann BIFF durch seine Gesangsleitung bestechen, eine wirklich gelungene Neuinterpretation dieses Klassikers. Danach baut das Album aber leider etwas ab, mit "Coming home" und "Hell freezes over", folgen zwei eher biedere Songs.
"Dragons Liar", "Deeds of Glory" und "Rock is our life" sind noch richtig klasse Nummern die ich noch besonders erwähnen möchte, der Rest von "Killing Ground" kommt dann über Mittelmaß leider nicht hinaus.

Mein Fazit: Für mich eines der schwächeren Alben der Briten um Frontmann BIFF BYFORD. Die meisten Songs wirkten auf mich bieder und durchschnittlich, das können SAXON definitiv besser.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 2. November 2005
2001 erscheint das Saxon-Album "Killig ground" und führt die bereits mit den Vorgängern "Unleash the Beast" und "Metalhead" begonnene Brachialität konsequent weiter. Bereits der von einem militaristischen Intro eingeleitete Titelsong haut mächtig rein, ein stampfendes, gefährliches Riff, ein Mittelalter-Schlachtfeld-Text und der Auftakt ist gesichert. Auch mit dem Cover "Court of the Crimson King" machen die Briten ihrem Ruf als "Metal-Ritter" alle Ehre. Eine insgesamt vielleicht etwas zu lange Halb-Ballade, die tolles Mittelalter-flair verbreitet.
Das von vielen unterbewerte "Coming home" glänzt mit einem coolen Rock-Riff, perfekt zum Autofahren geeignet. Geschmeidiger Rocker mit Mitsing-Refrain. Nichts anspruchsvolles, aber ein Ohrwurm.
"Hell freezes over" kommt in ähnlichem Gewand daher, überzeugt auch durch ein direktes, eingängiges Riff und einen guten Refrain.
Mit "Dragons lair" werden die Midtempo-Gefilde verlassen und mit einem brettharten Metal-Riff wieder etwas härter zugepackt. Der melodiöse, gut gesungene Refrain macht diesen Titel zu einem der besseren des Albums.
"You don't know what you've got" hat eigentlich ein gutes Riff, aber irgendwie scheint es, als seien den Mannen um Urgestein Biff Byford beim Refrain die Ideen etwas ausgegangen. Trotzdem ein recht solider Song.
"Deeds of Glory" gefällt mir persönlich jetzt nicht so. Zwar ein vorpreschendes, hartes Riff, Ohrwurm-Refrain, aber irgendwie auch nichts besonderes. Die Bridge jedoch ist überragend!
"Running for the Border" ist wie fast alles auf der LP: Eingängig, aber nichts besonderes.
Lediglich die Power-Ballade "Shadows on the Wall", mit einem verzerrten Stimm-Effekt auf Biff's Gesang, weiß aus dem Einheitsbrei durch seine unkonventionelle Art herauszustechen. Sehr melancholischer Touch und ein Ohrwurm-Refrain.
Der abschließende Track "Rock is our life" ist zwar ein positives Statement, aber für das Album völlig nutzlos und belanglos. Der schlechteste Song, der den recht durchschnittlichen Gesamteindruck noch zusätzlich verstärkt. Ich persönlich fand die beiden exzellenten Vorgänger und den alles überragenden Nachfolger "Lionheart" um Längen besser. Trotzdem ist "Killing ground" ein grundsolides Rock-Album, das gehöriges Mittelalter-feeling verbreitet und an einigen Stellen durchaus zu überzeugen weiß.
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am 18. Juni 2003
Das war seit langem fällig! Endlich haben Biff& Co.nach Jahren der Schaffenskrise eine geile Scheibe herausbebracht, die man sich als echter Fan nicht einmal anzuhören Braucht, da sie sich soundmäßig nahtlos in die Reihe der alten Hits einfügt und sofort ins Ohr geht. Man hat hier auf jeden Fall das Gefühl, dass sich die Jungs ihrer alten Tugenden besonnen haben und sich ihrem Stil aus den Achtzigern wieder zugewandt haben, was zweifelsohne kein Fehler war, denn die Tracks donnern wie in alten Zeiten und auch Biffs Stimme hat unter den Jahren auf der Bühne nicht gelitten.Was die Scheibe vor allem auszeichnet ist die gute Mischung aus eingängigen Krachern wie z.B. dem fulminanten "Killing Ground",sowie gefühlvollen, melodischen Balladen, s. hierzu "In the Hall of the Crimson King".
Als Dreingabe gibt es auch noch auf einer zweiten CD remasterte Klassiker, die umso besser klingen, als das sie "härtemäßig" dem Standard der Zeit angepasst wurden und somit tierisch rocken.
Wer diese Scheibe nicht kauft, ist selber Schuld...
P.S.: Live hören die sich genauso an... :-)
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am 29. Mai 2012
Killing Ground beginnt wie bis dahin üblich mit dem guten, melodischen, hymnischen und harten Titelsong(5/5), bevor es mit dem interessanten King Crimson-Cover "Court of the Crimson King"(3/5) etwas ruhiger und deutlich progressiver weitergeht. Der bodenständige Gute-Laune-Riff-Rocker "Coming Home"(4/5) überzeugt genauso wie das ultracoole schwerfällig groovende etwas AC/DC-mässig daherkommende "Til Hell freezes over"(5/5) - der Song ist sicherlich stilistisch verwandt mit den späteren Singles "Ive got to Rock" von The Inner Sanctum und "Live to Rock" von Into the Labyrinth. Der von der Band selbst und auch von der Presse hervorgehobene schnelle Speed-Track "Dragons Lair"(3/5) ist für mich Durchschnittsware, gerade dem Refrain kann ich hier nicht viel abgewinnen. Für mich kein Highlight des Albums !! -- Weiter geht es mit dem interessanten disharmonisch riffenden "You dont know what youve got"(3/5), das sich anfangs etwas ungewohnt sperrig anhört, aber sich nach kurzer Zeit gut in das Gesamtbild einfügt und seine Qualitäten entfalten kann. Das hymnisch eingängige "Deeds of Glory"(4/5) mit seinem sehr melodischen getragenen Ohrwurm-Refrain und ansonsten schnell gespielten Strophen könnte man als Schwester-Vorläufer zu "Valley of the Kings" sehen vom Into the Labyrinth-Album, guter Heavy Metal-Song. "Running for the Border"(3/5) ist dann ein pulsierender langsam vor sich hin groovender Rock-Song der alten Hard-Rock-Schule, klingt ein wenig angestaubt nostalgisch, ist aber grundsätzlich nicht schlecht und ein netter Farbtupfer des Albums. Die Umwelt-Ballade "Shadows on the Wall"(3/5) mit der in der Bridge zwischen Refrain und Strophe verfremdeten, mahnenden Stimme von Sänger Peter Byford ist nur bedingt gelungen, schon gar nicht Hitverdächtig, trotzdem tritt der Song thematisch und von seiner gesamten Machart her doch etwas aus dem sonstigen Balladen-Einheitsbrei leicht hervor - die vielen Keyboard-Passagen und die zu lahme gemähchliche Aura nerven allerdings etwas. Das vom Titel her heroisch wirkende "Rock is our Life"(3/5) mit Denim and Leather-Zitaten war wohl als Party-Live-Hymne gedacht und komponiert, leider ist der Song in Refrain und Strophe zu belanglos um wirklich sich vom Durchschnitt abzuheben -- ein netter Ausklang von einem durchschnittlichen Album.

Anders als auf dem modernerem, wuchtigeren und düstereren Vorgänger Metalhead(1999) hört sich Killing Ground wieder mehr klassisch Back to the Roots an. Hatten schon andere SAXON-Durchschnitts-Alben das Problem, dass Sie aus einigen sehr guten Songs und einigen schlechten Songs bestanden, so haben wir hier ein Album auf dem vieles weder nach oben, noch nach unten herausragt -- die meisten Songs sind purer Durchschnitt eben!
Hochklassig ist wieder der Titeltrack, danach wird dann vieles etwas banal und schnöde -- ein Fehler des Albums ist allerdings einen Balladen-ähnlichen Song wie "Court of the Crimson King" uns gleich an zweiter Stelle zu servieren und so das Tempo gleich wieder zu Anfang herauszunehmen, bevor man richtig in dem Album zu Hause ist. Man geht wieder weg von modernen Soundanbiedereien und bietet zumeist klassischen traditionellen Hardrock der alten Schule, Heavy Metal ist hier weniger vertreten. Trotzdem ist für das Album mit seinen unterschiedlichen Stilrichtungen des traditionellen Rocks recht abwechslungsreich ausgefallen, so dass es sich ohne Langeweile gut durchhören lässt. Was halt fehlt sind ein paar echte Kracher, die von Band und Plattenfirma vorab hochgejubelten und besonders gepushten Songs "The Court of the Crimson King","Dragons Lair" und "Rock is our Life" können die Vorschusslorbeeren nicht erfüllen. Die Produktion von Killing Ground könnte etwas voluminöser und druckvoller sein, es hört sich einiges ein wenig verwaschen an -- kurzum - man hat schon besser produzierte Alben von Saxon gehört, was sich auch auf Peter Byfords Stimme bezieht, die sich alt und etwas lustlos anhört. Es fehlen mir auch nach wie vor die pumpenden Bassläufe eines Steve Dawson, irgendjemand sollte mal Timothy Carter mitteilen, dass man auch Bassmelodien und Bassläufe spielen kann und nicht nur einen undefinierbaren Klangteppich erzeugen kann. Ob live Timothy Carter spielt oder nicht spielt macht kaum einen Unterschied, und auf CD ist es nicht viel anders.

Das Album ist bestimmt kein Meilenstein, aber trotzdem werden einem die meist soliden Songs spass machen, ohne einen zu langweilen, und mit dem Titelsong ist ja wenigstens ein kleiner Höhepunkt vorhanden. Bestimmt kein Album für SAXON-Neu-Einsteiger, die einfach mal SAXON ausprobieren wollen, da sind andere Alben mehr geeignet, aber um seine Sammlung zu komplettieren oder einfach mal ein cooles erdiges Hard-Rock-Album zu hören ohne zu hohe Erwartungen darin zu setzen -- reicht es allemal.
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am 2. Oktober 2001
Ich höre jetzt seit ca. zwanzig Jahren Saxon. Geschwächelt haben sie fast nie. Der Ausrutscher "Forever Free" sei ihnen verziehen. Das neue Album wartet mit tollen Songs auf. Angefangen beim tollen Killing Ground, darauf folgt eine sehr gelungene Coverversion von King Crimsons "Court of the Crimson King". Respekt !!! "Dragons Lair", "Deeds of Glory" und "Shadows on the Wall" sind weitere Höhepunkte. Füller gibt es keine, auch Songs wie "Coming Home" oder "Runnig for the Border" überzeugen. Biff und seine Mannen beenden das tolle Album mit der Hymne "Rock is our Life". Dieses Motto nimmt man den Burschen ohne weiteres ab. Das Frontcover fällt nicht gerade durch hohe künstlerische Ambitionen auf, aber die Aufmachung der Limited Edition entschädigt locker dafür. Die aufklappbare Hülle ist nett gemacht, das Booklet ansehnlich und als Sahnehäubchen gibt es eine tolle Bonus CD. Alte Saxon Maniacs werden sich über die neueingespielten Klassiker auf dieser CD freuen. Neueinsteiger bekommen sicherlich Appetit auf mehr. Fazit : Saxon sind auch nach fünfzehn (nicht sechzehn) Studioalben noch immer eine sichere Bank. Sichert Euch auf jeden Fall die Limited Edition mit Bonus CD !!!!
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am 28. September 2001
Fangen wir bei der Limited Edition mal ausnahmesweise ganz hinten an, bei der Bonus CD. Die alten Saxon Klassiker strahlen im neuen Glanz und klingen so frisch & hart/heavy, als wären sie gestern erst geschrieben worden. Manch aktuelle Band schafft es nicht einen solch brachialen Sound auf CD zu bringen."Wheels of Steel", "Denim & Leather" oder "Strong arm of the Law" (um nur einige zu nennen) sind bereits Klassiker, aber das ... ist echt ein Brett, der Hammer ! Und die neuen Songs zeigen, dass eben auch oder eben gerade die "alten Männer" den Youngsters nochmal zeigen können wo der Hammer hängt, von schwerfällig bis Up-tempo ist alles geboten. Tipp ist hier klar mal reinzuhören in Tracks wie "Coming home" oder "Deeds of Glory". Allen Songs drückt good ol' Biff seinen unverwechselbaren Stempel auf, und die Gitarrenarbeit ist "heavier" denn je, aber immer noch Saxon-typisch. Experimente gibt es keine und das ist gut so - it's just good straight Heavy Metal - that's it ! Ob's zu einem Klassiker unter den Saxon Werken reicht, weiss ich nicht. Eines der besseren Alben ist "Killing Ground" aber allemal. Ein absoluter Kauf - besonders als Special Edition, alleine die neu aufgenommenen (nicht nur neu abgemischt !) Klassiker rechtfertigen die Kohle. Youngsters, zieht Euch warm an.
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2001 erschien "Killing Ground" und wurde in der Besetzung Biff Byford (Vocals), Nibbs Carter (Bass), Doug Scarratt und Paul Quinn (Guitars) und dem deutschen Drummer Fritz Randow eingespielt.

Der musikalische Stil der beiden Vorgänger "Unleash The Beast" und "Metalhead" wurde konsequent weitergeführt. Heavy Metal ist angesagt. Mitte bis Ende der 80er waren Saxon ja teilweise in etwas gemäßigteren Gefilden unterwegs.
Nach einem Intro geht es mit dem Titelsong direkt gut zur Sache. Dann folgt mit `Court of the crimson king` ein Coversong, welchen es aber bereits von Rainbow, Savatage, Saga und natürlich im Orginal von King Crimson gibt. Saxon spielen den Song durchaus gut, ich finde ihn (den Song) nur langsam etwas abgedudelt. `Coming home` ist eher mittelmäßig, dafür wissen `Hell freezes over` und besonders der Kracher `Dragons lair` zu gefallen. Mehrere Durchläufe braucht `Shadows on the wall`. Der Song fängt ruhig an, wird härter und hat mehrere Breaks. `Rock is our life` ist dann ein gelungener Rausschmeisser.

"Killing Ground" ist ein grundsolides Album der Kreuzritter. Es gibt keine Ausfälle, leider aber auch wenige richtige Höhepunkte. Daher gibt es von mir 4 Sterne. Mit dem Kauf des Albums macht man nichts falsch.
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am 13. August 2008
Killing Ground ist von der Song-Qualität ziemlich einheitlich ausgefallen,es gibt kaum Höhen und Tiefen.Der Anfangs-Titel-Song ist wie immer gut gelungen,jedoch einen Tick schlechter als auf den Alben zuvor.Den grössten Fehler hat man mit der Plazierung von Track 2,dem King Crimson-Coverstück Court of the Crimson King gemacht.Denn mit dieser(zwar guten Halb-Ballade)wird gleich zu Anfang wieder das Tempo herausgenommen.Es hätte später platziert werden müssen,auch weil die beiden nachfolgenden Songs Coming Home(cooler,sehr einfach gehaltener Rock-Song)und Hell freezes over(Schöner langsamer Rocker mit einem Touch Ac-Dc der mich irgendwie immer an Hells Bells erinnert)auch nicht greade schnell sind.Als nächstes kommt der Durchschnitts-Flitzer(auch wenn SAXON selbst den Song als Album-Highlight betrachten)Dragons Liar.
Als nächstes kommt mal was anderes - und zwar der auf einem modernen Riff aufbauende Song You dont know what youve got-leider auch nichts tolles.
Dann Deeds of Glory(schöner melodischer getragener Refrain,schnelle Strophen) - als nächstes Running for the Border(ein ziemlich biederer,jedoch cooler langsamer Rocker) - danach die Umwelt-Ballade Shadows on the wall,die wieder nichts besonderes darstellt trotz der verfremdeten Stimme von Biff Byford(Sänger)im Refrain.Als Abschluss des Albums wollte man noch einen Gute-Laune-Song mit Rock is our life(Soll das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Allen Rockern stärken),leider auch kein Genie-Streich.Nach meiner Meinung ist es nach Forever free und Rock the Nations das drittschlechteste Saxon-Album.
Schulnoten verteile ich für die 10 Songs folgende:2-3-3-2-3-4-3-4-3-3
Es ist ein sehr biederes Album bei dem das Tempo im Schnitt etwas zu lahm ist.Es ist aber auch nicht schlecht - halt absoluter Durchschnitt wie man so zu sagen pflegt.Man kann es sich durchaus kaufen und hören.aber es gibt halt bessere Saxon-Alben.Es gibt allerdings genügend Gruppen die froh wären ein Album dieser Qualität abliefern zu können.
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