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am 2. Oktober 2001
Mir fehlen die Worte! Anfang des Jahres hab ich gedacht, daß ich mit Avantasia DAS Heavy Metal Album der letzten Jahre gekauft habe weil es einfach der Oberhammer war/ist und jetzt hauen uns Edguy um Sänger Tobi Sammet so ein Album um die Ohren!!! Ich weiß jetzt gar nicht welchem Album ich den Vorzug geben soll! Eines ist jedoch klar: Edguy haben mit diesem Album bewiesen, daß sie trotz ihres jungen Alters eindeutig zu den Top-Metal Bands Deutschland's ,ja wenn nicht sogar Europa's gehören!! Bombastisch, kraftvoll, melodiös kommen die Songs aus den Boxen und sie lassen einem das Herz aufgehen!! Egal ob es nun die vielschichtigen "Tears of a mandrake" und "Jerusalem" ,Up-Tempo-Songs wie "Nailed to the wheel", "Fallen Angels" oder "Save us now" (recht witziger Text)oder der tolle Midtemposong "Painting on the wall" sind. Langeweile kommt nie auf, zwischendurch wird mit der tollen Ballade "Wash away the poison" auch mal eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Der absolute Oberhammer ist aber "The Pharao", ein 10-minütiges Epos und eindeutig das komplexeste Stück auf dem Album!! Ich bedanke mich bei Edguy für dieses geile Album und wünsche ihnen auf ihrer ersten Headlinertour im Herbst viel Glück und Erfolg! CU on Tour!!
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am 9. September 2001
Es ist noch nicht lange her, da stand das Meisterwerk Avantasia in den Regalen der Geschäfte! Und jetzt? Jetzt beglückt uns Herr Sammet und seine Truppe Edguy schon wieder mit solch einem Meisterwerk! Glaubt mir, ich übertreibe nicht! Die Merkmale, die auf der Avantasia Scheibe schon im Vordergrund standen, Melodie, guter Gesang, super Arbeit an den Instrumenten usw. sind auch hier wieder angesagt! An den Besten Songs wäre da "all the clowns", "tears of a mandrake" und "painting on the wall" zu nennen! Alle Stücke sind sehr idividuell und zeigen doch in irgendeiner Weise, dass sie von der selben Band sind! Eine große Überraschung gibt es auf der Platte! Mit dem Song "nailed to the wheel" dringen sie in Iced Earth Gefilde vor. Ein sehr harter Song mit aggresivem Gesang! Mit "Mandrake" liegt uns bisher, das mit Abstand Beste Edguy Werk vor! Und diese Platte schafft es, mit Avantasia mitzuhalten! Der Deutsche Metal braucht sich keine Sorgen zu machen, schließlich haben wir ja Edguy! Geniales Album!!!!!!!
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am 31. Januar 2004
Also wenn man in Zahlen ausdrücken möchte, wie oft sich diese Scheibe schon in meinem CD-Player gedreht hat, müsste man unser Zahlensystem etwas erweitern :-)- und das obwohl sie erst 2001 veröffentlicht wurde! Was ich damit eigentlich ausdrücken möchte, ist dass ich
1. Edguy, als die beste Band im klischehaften Melodic-Power-Metalgenre finde,
2. Sänger und Mastermind Tobias Sammet meiner Meinung nach eines der allergrößten und kreativsten Talente in der europäischen Musikszene ist und
3. ich dieses Album das bis dato als beste Edguy - und somit als beste Melodic-Power-Metal - Veröffentlichung halte.
Eigentlich bin ich mit dem Kauf dieses Albums erst so richtig von diesem Genre überwältigt worden. Ich meine ich kannte und hörte z.B. Helloween oder Blind Guardian schon einige Jahre lang, bevor ich sozusagen zu einem absoluten "Melodic-Power-Metal-Süchtigen" (darum auch mein alias "addictedtometal") geworden bin, aber ich war damals eigentlich nur den eher klassischen Hardrock- und Heavy Metal-Giganten, wie z.B. Metallica, Iron Maiden, Black Sabbath, Motörhead ...usw., zugetan - die ich heute natürlich noch min. genauso toll finde, steht absolut außer Frage. Aber heute bzw. c.a seit dem neuen Jahrtausend drehen sich halt auch noch Scheiben von Bands, die einen etwas anderen Metal-Stil bevorzugen, eben melidiösen Power-Metal mit bombastischen Chören und Refrains, eingängigen Melodien und einem meist sehr Fantasy- und sehr realitätsfremden und teilweise doch ziemlichen kitschigen Songwriting. Und das Songwriting ist auch das einzige, dass ich bei manchen Bands dieses Genres nicht so toll und etwas übertrieben finde. Manchmal trifft dies natürlich auch auf die Lyrics des Herrn Sammet zu. Aber er sagt ja eh selbst, er achtet nicht so sehr auf das Songwriting (außer bei seinem überwältigendem Nebenprojekt AVANTASIA), sondern will einfach bombastischen, treibenden und melidiösen Heavy Metal machen. Und das kann er, wie es selten ein anderer zustande bringt in diesem Genre (Kai Hansen von GAMMA RAY fällt mir dazu noch ohne lang nachzudenken ein). Aber ich will überhaupt nicht Sammet's Songwriting kritisieren. Ich meine zu bombastischen Chören gehören auch die dazugehörigen, passenden Lyrics. Und passend dazu sind eben oft Lyrics aus dem Mystic- und Fanstasy-Bereich. Ich widme mich diesem Thema nur deswegen so ausführlich, weil ich anfangs doch kleinere Probleme hatte mit diesem Songwriting. Ich meine Metallica hat nie auch nur annähernd solche Zeilen wie z.B. "the ghost of a god, slave to the pyramid", geschrieben. Aber ich hab mich schnell daran gewöhnt, da die Musik einfach so unglaublich toll ist und wirklich irgendwie abhängig macht. Vorallem auf diesem Album ist wirklich alles vertreten, um dem Hörer in den bestmöglichen Hörgenuss zu versetzen. Es eröffnen sich wirklich tolle Klangwelten, angefangen von dem tollen Opener "Tears of a Mandrake" über das hochmelidiöse "All the clowns" und das darauffolgende Riff-Gewitter "Nailed to the Wheel" bis hin zu dem mehr als gelungenen Midtempo-Song "Painting on the wall". Auch der über 10 Minuten lange Track "The Pharao" ist lobenswert hervor zu heben - toller Refrain, tolle Übergänge und er wird zu keiner Sekunde der insgesamten Tracklänge von 10 min und 36 sec langweilig.
Mal sehen ob beim nächsten Album, dass übrigens nicht mehr unter AFM-Records, sondern unter dem überaus erfolgreichen Nuclear Blast-Label veröffentlicht wird, NOCH eine Steigerung drin ist - Wird verdammt schwer bis "fast nicht möglich" sein. Aber auf jeden Fall -> "Hail to the Kings and Masters of Melodic-Power-Metal: EDGUY"
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am 6. November 2003
Eine super CD mit keinem einzigen Ausfall
1. Tears of a Mandrake:
Ein super Anfang mit geilen Chören und einem noch geileren Solo
5/5
2. Golden Dawn:
Ist Ok, aber es kommt selbst beim dritten Hören nicht an die anderen heran. Schneller als der Anfang 4/5
3. Jerusalem:
Schon besser, ein bißchen langsamer als Golden Dawn mit einem fetten Chor 5/5
4. All the Clowns
Vielleicht textlich nicht gerade Weltklasse aber beim Refrain muß man einfach mitsingen 5/5
5. Nailed to the Wheel
Ladies und Gentlemen, das mit Abstand agressivste und härteste Lied aud der CD fängt ruhig an und wird dann plötzlich schneller
Große Klasse 5/5
6. The Pharaoh
Das Ausnahmelied. In der LiveVersion zwar länger und besser aber auch die Studioversion ist einfach nur ausgezeichnet 5/5
7. Wash away the Poison
Die einzigste Ballade auf der CD, aber trozdem gut. Geht gut ins Ohr, macht Spaß zu hören 5/5
8. Fallen Angels
Der Opener auf der BdtO Live CD. Super Lied , schneller als Tears of a Mandrake aber genauso gut 5/5
9. Painting on the Wall
Das Lied, dass als Maxi ausgekoppelt wurde. Wirklich stark mit einem tollen Refrain 5/5
10. Save us now
Das witzigte Lied auf der CD mit einem Text über Aliens. Toll
5/5
11. The Devil & the Savant
Der Bonustrack, hört sich aber gut an. Ein bißchen langsamer als save us now trotzdem gut 5/5
Man kann nur sagen: Weiter so Edguy. Aber bitte mit einer Ballade mehr, sonst sehr gut. Ich freu mich schon auf nächste Album.
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am 6. September 2001
Wow! Was für ein Album! Mandrake stellt das meiner Meinung nach bisher beste Edguy-Werk dar. So stark haben sie noch nie geklungen - egal ob flotte Banger (Golden Dawn, All the Clowns, Nailed to the Wheel, Save us Now, Fallen Angels) oder geniale Hymnen (Tears of a Mandrake, Pharaoh) dieses Album ist rund um perfekt. Eine tolle Ballade (Wash away the Poison), die bei weitem nicht so seicht klingt wie viele ihrer Artgenossen, rundet dieses spitzenmäßige Album ohne einen einzigen auch noch so klitzeklitzekleinen Ausfall ab.
Die zeitweise verlauteten Gerüchte, Edguy habe sich in eine experimentelle Richtung bewegt, können also getrost in die Mülltonne verbannt werden - auf dieser Scheibe wird lupenreiner, kraftvoller und melodischer Power Metal geboten, wie wir es von Edguy gewohnt sind.
Für mich neben Silence von Sonata Arctica sowie Tobias Sammets Soloprojekt Avantasia ganz klar das Album des Jahres.
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am 6. Januar 2005
Edguy setzten sich mit diesem Album Zweifellos ein Denkmal. Eine 7-Minütige Hymne an den Anfang zu setzen ist unkonventionell, aber das Konzept geht voll auf und dieses Lied ist einfach ein Hammer. Die Rede ist von „Tears of a Mandrake" . Als 2.Track folgt „Golden Dawn" ein schneller Kracher, der mich nicht wegen dem Refrain sondern wegen seiner Geschwindigkeit und seiner Kraft vom Hocker gerissen hat. „Jerusalem" ist wieder ein melodischerer Song und einfach der Wahnsinn. Der folgende Track „All The Clowns" hat mich nicht so heftig mitgerissen wie die ersten 3 Songs, aber dennoch ein klasse Song. „Nailed to the Wheel" ist nach ruhigem Intro ein schneller und harter Killer der einen wieder umhaut. Ein Super-Ding.
Die 2. Hälfte des Albums beginnt mit dem Meisterwerk, anders kann man es nicht nennen, „The Pharaoh" . Es ist 10 Minuten lang und für mich der beste Song des Albums. Von der Struktur über die Melodie, alles ist perfekt. Danach folgt „Wash away the Poison" , eine Ballade. Sie ist ziemlich gut, aber auch nicht der Überknaller. Diesen findet man nämlich in dem folgenden Song, „Fallen Angels." Die Melodie dieses Songs ist einfach göttlich, und der Song an sich ist wieder schnell und kompromisslos. Mit „Paintings on the Wall" folgt ein weiteres Highlight, ein melodiöser Song der durch das Orgelintro wirklich super rüberkommt. Nach diesen absoluten Meisterstücken flachen die letzten beiden Songs, „Save us Now" und „The Devil and the Savant" ab und kommen fast schon langweilig daher.
Alles in allem kriegt das Album aber natürlich die 5 Sterne da dies ein wahrhaftes Meisterstück ist und Edguy selbst ihren Super Vorgänger „Vain Glory Opera" noch einmal eindeutig toppen konnten!
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am 6. Oktober 2001
...aber den direkten Vergleich mit dem Meisterwerk Avantasia halte ich für übertrieben. Dennoch hat Tobias Sammets Soloprojekt unverkennbar positiven Einfluß auf diese Produktion gehabt. Die Kompositionen sind ausgereifter und auch der Gesang des Frontmanns hat sich deutlich weiterentwickelt. Neue Stilelemente in die Richtung Iron Maiden oder Dio beleben die Stücke. Hightlights sind 'Tears of a mandrake', 'All the clowns' und die Ballde 'Wash away the poison'. Die Krone setzt diesem Silberling in altbewährter Edguy-Manier jedoch das 10-Minuten-Epos 'The Pharaoh' auf. Super-Scheibe!
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am 20. November 2003
Als ich Alben wie "Vain Glory Opera" oder "Savage Poetry" hörte, verschlug es mir schon stellenweise die Sprache, was die Fuldaer Jungs aus ihrem Talent heraus holten. Aber was die 'Gods of German Power-Metal' hier fabriziert haben, stellt ja wohl restlos alles in den Schatten, was jemals musikalisch aus deutschen Landen hervor drang!!! Die Platte "Mandrake" bildet zweifellos den absoluten Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere und lässt den Zuhörer nicht mehr aus dem Staunen herauskommen. Auf diesem Album geht nahezu jeder einzelne Song als Anspieltipp durch und die Ausfallrate liegt bei null Prozent!! Bei dieser Platte verschlägt es einem die Sprache und Edguy haben sich hiermit wahrlich selbst übertroffen, wenn nicht gar ein Denkmal gesetzt! Im Gegensatz zu den anderen Alben, fällt es hier außerordentlich schwer, den besten Song des Albums zu bestimmen, da die Zahl der Killersongs und Überbrüller einfach zu groß ist. Aber widmen wir uns erst einmal dem Titelsong "Tears of a Mandrake". Dies ist ein Musikstück, dass locker mit Nova-Knallern wie "Vain Glory Opera" locker mithalten kann. Derbst herrschender Sound, brennend-reißender Rhythmus und ein gnadenloser Hammer-Refain schmieden "Tears of a Mandrake", das Aushängeschild des bisher besten Edguy-Albums. Vor allem die begleitenden Choräle, die bei diesem und anderen Stücken der Platte zum Einsatz kommen, stampfen alles andere zu Brei. Den Zuhörer ebenfalls zu Boden bretternd kommt "The Pharaoh" daher. Bei diesem Stück handelt sich eigentlich weniger um einen Song, sondern eher vielmehr trifft es hier die Bezeichnung 'Epos'! "The Pharaoh" ist ein 10-minütiges Epos wie es grandioser wohl kaum sein kann und genau ins Schwarze trifft! "Painting on the Wall" besticht wieder mit gezuckerten Chorälen, einem flüssig-treibenden Mid-Tempo-Rhythmus und einem ohrwurm-haften Refrain, bei dem man einfach nur mitsingen muss. Der diamantene Reigen wird fortgesetzt von dem mit schönen, dezenten Synthesizerklängen eingeleiteten "The Devil and the Servant", sowie der originellen und witzig-fröhlichen Speednummer "Save us now", bei der einfach nur grenzenlose gute Laune entsteht. Verbleibende Songs, wie etwa "Golden Dawn" und "All the Clowns" oder "Jerusalem" bestätigen mit ihrem Ohrwurmcharakter letztendlich nur noch in vollendender Art und Weise die Qualität und den unübertrefflichen Genius, der hinter dieser Scheibe steckt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2006
Viele Edguy-Fans stösst die aktuelle Scheibe "Rocket Ride" ziehmlich heftig auf, zu kommerziell, zu freakig, passt einfach nicht zu den "alten" Edguy-Releases. Eines dieser ist Mandrake...

Mandrake führt im Prinzip nur den Stil von Edguy fort, den sie mit Vain Glory Opera oder Theater of Salvation begonnen haben: epischen Power Metal gespickt mit klassischen Elementen. Dabei ist Mandrake wie gewohnt durchaus abwechslungsreich, beim Titeltrack erklingen z. B. vermehrt hammondlastige Keyboards, bei Jerusalem wird den Schottischen Highlands gehuldigt (ich sag nur Dudelsäcke), Nailed to the Wheel ist eine brachiale Metal-Nummer und Pharao ein bombastisches Meisterwerk mit über 10 Minuten Länge. Das Tempo wechselt wie gewohnt von langsameren balladesken Stücken (z. B. Wash away the Poison) hin zu echten Speednummern wie Save us now.

Weiter will ich auf die einzelnen Songs garnicht eingehen, ich denke jeder der die Scheibe kennt wird mir hier zustimmen, mein Rat daher an alle Metalheads: KAUFEN, hier werdet Ihr bestimmt glücklich!!
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am 3. Mai 2002
Wer auf Powermetal steht und schon die Metal Oper von Avantasia genial fand, muss diese CD einfach kaufen. Ich bin zwar nicht der Meinung das Sammet und seine Mannen mit Mandrake diese Coproduktion toppen, gleichziehen tun sie aber alle mal.
Wie auf der Avantasia-Scheibe sucht man Ausfälle hier vergeblich. Von schnellen Krachern wie "Nailed to the wheel" bis hin zur genialen Ballade "Wash away the poison" bekommt man alles geboten. Dezent kritisieren könnte man höchstens, dass sich manche Songs in ihrem Grundton zu sehr ähneln. Aber das ist kein wirklicher Grund diese CD nicht zu kaufen. Ganz im Gegenteil: Zusammen mit Theater of Salvation ist Mandrake eines der besten Alben von Edguy.
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