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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen31
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am 8. Oktober 2001
Edguy haben mit Mandrake eine wirklich gute Scheibe abgelegt. Warum nur 4 Sterne also? Das Stück "Pharaoh" kann ggü "Theater of Salvation" leider nicht mithalten (letzteres übrigens ein Meisterwerk der Band!). Die Ballade "Wash away the poison" ist, wenn man schon mal "Scarlet Rose" gehört hat, stinklangweilig und die Füller "Golden Dawn" und "All the clowns" reißen mich auch nicht vom Hocker. Was die Band dann aber mit den restlichen Liedern abliefert ist schon richtig Klasse! Hämmer wie der Titelsong, "Jerusalem" (gigantisch), "Nailed to the wheel" oder "Save us now" gehen schon ziemlich ab. Daneben ist die Produktion und Instrumentierung Spitze und das Liederschreiben von Herrn Sammet wird auch immer differenzierter. Hut ab - sichere Kaufempfehlung!
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am 27. Februar 2010
"Mandrake" von Edguy ist sicherlich nicht schlecht, keineswegs. Jedoch nutzt es sich meiner Meinung nach sehr schnell ab.

Als ich mir diese CD damals gekauft hatte, war ich total begeistert.

Eigentlich allesamt tolle Songs, die auch im Ohr bleiben könnten. Jedoch nur für eine gewisse Zeit der Euphorie.

Später hat mich das Album einfach nur noch genervt.

Die Songs erinnern stark an die glorreichen Tage von "Helloween", erreichen jedoch niemals deren Intensität.

Obendrein ist Mandrake (im Gegensatz zu seinen Vorgängern) recht kommerziell ausgefallen. Ein "Main-Stream-Metal-Album", dass eigentlich in der Bedeutungslosigkeit versinken sollte.

Bildet Euch selbst eine Meinung.

2 Punkte für Tobias Sammet & Co.

Mehr ist nicht drin.
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am 28. September 2001
Die Erwartungen an das neue Edguy Album waren, besonders nach AVANTASIA hoch. Die Kritiken im EMP Katalog kündigten "DAS EDGUY ALBUM SCHLECHTHIN" an. Und was kam, war eine gute aber keine überragende CD. Ehrer durchschnittlich gut als herausragend. Besser als VAIN GLORY OPERA ??? Eher ein Abklatsch dieses, für mich beste, EDGUY Album. Deshalb auch nur 3 Sterne
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am 1. Oktober 2001
Tja es ist ein wenig schade, dass eine solch junge Band schon mit Ihrem 5. regulären Album so klingen muss! Denn es ist wirklich nichts neues zu hören. Bis auf das "Nailed to the wheel" was wirklich überraschend heavy knallt, ist dem Fan genau das vorgesetzt worden, was man mit Theater of Salvation und den Alben davor auch bekommen hat, leider. Die Harmonien ähneln "sehr" den älteren Songs. Ich bin ein Fan der Band (habe alle Cds) und die Songs wie Jerusalem oder Paintings on the wall sind geil, aber bei weitem reicht das nicht aus, um dieses Album in die Höhen zu katapultieren, wie es meine Vorgänger gemacht haben! Wer auf bewärtes steht, kommt hier voll auf seine Kosten.. Für mich kommt dieses Album keinesfalls an Avantasia ran, dazu fehlt es an den anderen geilen Sängern! Und vor allem dem Original Michael Kiske, dem Sammet mittlerweile zu stark nacheifert meiner Meinung nach!
Schade eigentlich, da er ein gnadenlos begabter Sänger ist, der eine unglaublich Entwicklung durchgemacht hat!
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am 14. Mai 2002
...und wiedermal liefert Mr. Edguy, Tobias Sammet die definition für melodic power metal. die scheibe ist zwar musikalisch gesehen nichts aufregend neues, aber sauber und schön produziert ist sie trotzdem. ...also, jeder der auf die "älteren" scheiben von EDGUY steht und noch nicht genug davon hat sollte sich dieses album schleunigst zulegen.
Viel Spass damit !!
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am 19. Januar 2002
Dieses Werk ist das absolute Meisterwerk der EDGUY's, welches in jedes CD-Regal von Melodic-Power-Metal-Fans gehört. Es gibt keinen Song auf dieser Scheibe, den man mit weniger als 5 Sternen beurteilen kann. Mandrake geht voll ab und ist die beste CD die ich bis jetzt gehört habe.
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am 21. September 2009
Eines vorweg: Ich mag Edguy wirklich und halte T.S. wirklich für einen außergewöhnlich begabten Songwriter und Musiker - deswegen mag ich selbstredend auch Avantasia.

Aber: Ich muss gestehen, dass ich ein Problem mit den von vielen Rezensenten hier als 'Meisterwerke' bezeichneten Frühwerken der Band habe, so auch mit 'Mandrake'. Ich habe Edguy-mäßig das Pferd von hinten aufgezäumt und mir erst 'Tinitus sanctus' und dann 'Rocket ride' gekauft - beide Alben finde ich echt klasse - ob sie nun kommerzieller oder gar zu kommerziell sind, wie manche finden, ist mir ehrlich gesagt wurscht - ich stehe einfach auf melodiösen Hardrock, und das bieten diese Scheiben.
So auf die Band und T.S. aufmerksam geworden, habe ich mir dann auch noch 'Scarecrow' von Avantasia besorgt - wiederum klasse! Nachdem ich so überzeugt war, meine neuen Lieblingsbands in diesem Musik-Segment gefunden zu haben, habe ich mir innerhalb kürzester Zeit (Ebay und dem Market-Place sei Dank') auch die älteren Werke von Edguy beschafft - und bin leider insgesamt eher enttäuscht. Mal abgesehen von den produktionstechnischen Mängeln der allerersten Alben finde ich die meisten Songs doch weniger griffig und eingängig und leider auch nicht sehr originell. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber vieles erscheint mir - gerade auch auf 'Mandrake' doch 'oversized', will heißen T.S. hat versucht, mehr aus den Songs zu machen, als die Song-Ideen eigentlich hergaben. 'Tears of a mandrake' ist da gerade noch gelungen, 'Pharao' meines Erachtens schon nicht mehr. Natürlich enthält das Album einige hörenswerte Songs, ist aber insgesamt zu wenig abwechslungsreich.

Was mir aber besonders den Spaß an allen frühen Edguy-Alben verdirbt, ist T.S.'s Gesang. Wie gesagt, ich finde, er hat musikalisch ne Menge drauf, aber ein guter Lead-Sänger ist er wirklich nicht - dass ihn einige als Goldkehlchen u.ä. bezeichnen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Seine manierierte Art, an jedes dritte Wort einen Schluchzer dranzuhängen, auf Teufel komm raus dem Vibrato zu fröhnen und immer wieder schlicht eine halbe Oktave zu hoch zu singen, finde ich sehr schwer erträglich. Die Bezeichnung, 'Jodeln', die einige Rezensenten gewählt haben, ist leider recht zutreffend' Interessanter Weise hat T.S. diese Unarten auf den letzten Alben hörbar abgelegt - vielleicht ein Resultat der Zusammenarbeit mit so vielen Top-Sängern im Rahmen der Avantasia-Projekte. Auf 'Rocket ride' und 'Tinitus' stört mich sein Gesang jedenfalls nicht mehr - ohne, dass ich ihn allerdings besonders gut fände. Wenn ich mir viele gute Edguy-Songs mit Sängern von der Qualität eines Jorn Lande oder Oliver Hartmann vorstelle, denke ich mir: Wenn sich T.S. auf das Komponieren, Produzieren und Bass Spielen beschränken würde, wären Edguy noch viel besser. Sicher nicht zuletzt deshalb haben auch die Avantasia-Alben solch einen großen Anklang gefunden - T.S. hat halt weniger gesungen''
Fazit: Bestimmt kein schlechtes Album, aber vom Songwriting her nicht ohne Schwächen und vom Gesang her sehr anstrengend.
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am 11. November 2005
also dieses album hat alles was man braucht rock ruhige songs traurige songs habe mir durch zufall mal diese cd geholt und war sofort begeistert. meiner meinung nach einer der besten alben top 20 die ich in meiner cd sammlung hab.
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am 3. Dezember 2001
Nach dem Genuß der 'Theater of Salvation', die mit Rhapsody's Symphony of the Enchanted Lands zu meinen Lieblingsscheiben gehört, haben sich Edguy zu meinem Leidwesen in die falsche Richtung entwickelt. Die Stücke sind härter und weniger melodisch als auf der Vorgängerscheibe. Sicher eine Geschmacksfrage, aber mir gefällt der alte Stil erheblich besser.
Hervorzuheben ist neben dem Opener sicherlich das Epos Pharao.
Mal schauen, wie die vom Leadsänger ins Leben gerufene Metal Opera (Projekt: Avantasia) dazu im Verhältnis steht. Von ihr erwarte ich mir mehr als auf der vorliegenden Veröffentlichung geboten wird.
Ich hoffe, dass Edguy wieder zu alten melodischen Qualitäten zurückfinden. Dass die Gruppe überaus hohes Potential hat, wurde auf der Theater of Salvation unter Beweis gestellt.
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am 27. April 2002
Die Möchtegern-Härtner Edguy sind wieder da und haben wie immer ein super "jodel-jodel-tra la la-metal"-Album im Gepäck. Wie immer sind die Songs nicht sonderlich aufregend, auch nicht irgendwie sonderlich einprägsam und erst recht nicht sonderlich außergewöhnlich bis auf das zwar etwas zu lange, aber dennoch überraschend gute "The pharao".
Highlights sind ansonsten keine drauf, dafür aber ein paar deftige Schläge unterhalb der Gürtelline: "Wash away the poison" ist wohl mit Abstand eine der schlechtesten und schnulzigsten Balladen, die ich seit langem gehört habe. Liebe Leute, hört euch mal "Quicksand Jesus" von Skid Row an, dann habt ihr ein Lehrbeispiel für eine absolut geniale Ballade. Dann wollen sie es aber auch mal ganz "hart" wissen und haben da einen Song namens "Nailed to the wheel" aufgenommen. Okay, das ist ein netter Versuch, mehr aber auch nicht. Außerdem sollte es doch eigentlich eher "Nailed to the cross" heißen, mal ganz nebenbei bemerkt.
Endgültig den Rest gegeben haben mir aber die folgenden zwei Songs: "Painting on the wall" und "All the clowns". Mein Gott, viel peinlicher geht's wohl kaum noch. Das hätte jede noch so schlechte Poser-Band viel besser hingekriegt.
Fazit: Wegen gerade mal einem einigermaßen guten Song ("The pharao") lohnt sich der Kauf nun wirklich nicht. Wer auf diesen Sound steht, hat natürlich mit diesem Album seinen Spaß.
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