Fashion Pre-Sale Hier klicken BildBestseller Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen238
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:8,50 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-9 von 9 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 2. August 2014
Grundsätzlich ist die BR von Klang und Bild sehr gut, allerdings nerven mich an verschiedenen Stellen Aussetzer beim abspielen.
Bislang sah ich den Film nur auf VHS oder im TV mit Werbung diese BR ist deshalb schon ein Erlebnis.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2015
Sehr gut aufgemachte Edition des Klassikers. Digital-Transfer einwandfrei in Bild und Ton. Allerdings ist der bei Amazon angegebene Primär-Preis viel zu hoch (EUR 44,99, Stand 21.3.2015). Man sollte sich nach günstigeren Quellen umschauen. Beispiel Frankfurter Filmmuseum: EUR 15,99 (Diamond Luxe Edition).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2015
Über die Qualität des Filmes braucht man freilich keine Worte verlieren, die ist unbestritten großartig. Allerdings ist die Tonqualität der DVD teilweise MEHR ALS MANGELHAFT. Es sind immer wieder kurze Frequenzen (zumindest in der englischen Version, habe nur diese angesehen) in welchen die Tonqualität merklich schwankt und schlechter wird.

Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2014
Über den Film gibt es nicht viel zu sagen außer "Klassiker"
Punkteabzug gibt es für die Hülle, die zwar in Top Qualität und wunderschön aber dann wird ein Zusatz-Blatt aufgeklebt und die Klebereste sind nicht von der Hülle zu bekommen, schade sonst wären es 5 Sterne geworden.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2013
Diese zweite Monumentalverfilmung des gleichnamigen Romans von Lewis Wallace - einem Hobbyschriftsteller der im Hauptberuf Politiker war -ist mit 11 Oscars der höchst geehrte Film der gesamten Kinogeschichte - und damit fast automatisch der am meisten überschätzte. Gewiss, der Film hat sehenswertes zu bieten wie etwa die Seeschlacht und natürlich das Wagenrennen - beides vom Regieassistenten Andrew Morton gedreht. Regisseur William Wyler ("Die besten Jahre unsres Lebens") hat den Stoff fraglos sorgfältig umgesetzt und vermag besonders mit der dezent gefilmten Kreuzigungsszene zu punkten. Aber über weite Strecken merkt man dem Film schon an dass er für Wyler kaum mehr als eine lukrative Auftragsarbeit war. Der psychologischen Tiefgang den man von vielen seiner filme gewohnt ist fehlt hier weitgehend, war vielleicht auch gar nicht gefragt. Der Film ist somit eine aufwändige, in Maßen unterhaltsame letztlich aber eher oberflächliche Angelegenheit. Für meinen Geschmack ist er auch nicht der beste aller "Sandalenfilme" Hollywoods. Hier ziehe ich eindeutig "Quo Vadis" vor.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. April 2015
Bester top Klassiker in diesem Jahrgang!!
Man bekommt ihn bei andren Anbietern umsonst.
Er ist heute noch allemal sein Geld wert, aber nicht im Abbo.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2015
1 Stern für das laaaaange Quälen. 0 Sterne für das christliche Geschwafel ala Hollywood.
5 Sterne für das Wagenrennen. Unglaublich fett. Selbst nach heutigen Maßstäben.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2014
"Die beiden entgegengesetzten Werte "gut und schlecht" (vornehme Moral, hier: Rom), "gut und böse" (Moral des Ressentiment, hier: Judäa) haben einen furchtbaren, Jahrtausende langen Kampf auf Erden gekämpft; und so gewiss der zweite Wert seit langem im Übergewichte ist, so fehlt es doch auch jetzt noch nicht an Stellen, wo der Kampf unentschieden fortgekämpft wird. Man könnte selbst sagen, dass er inzwischen immer höher hinauf getragen und eben damit immer tiefer, immer geistiger geworden sei: so dass es heute vielleicht kein entscheidenderes Abzeichen der "höheren Natur", der geistigeren Natur gibt, als zwiespältig in jenem Sinne und wirklich noch ein Kampfplatz für jene Gegensätze zu sein.
Das Symbol dieses Kampfes, in einer Schrift geschrieben, die über alle Menschengeschichte hinweg bisher lesbar blieb, heißt "ROM GEGEN JUDÄA, JUDÄA GEGEN ROM": - es gab bisher kein größeres Ereignis als d i e s e n Kampf, d i e s e Fragestellung, d i e s e n todfeindlichen Widerspruch.
Rom empfand im Juden Etwas wie die Widernatur selbst, gleichsam sein antipodisches Monstrum; in Rom galt der Jude "des Hasses gegen das ganze Menschengeschlechts ü b e r f ü h r t" : mit Recht, sofern man ein Recht hat, das Heil und die Zukunft des Menschengeschlechtes an die unbedingte Herrschaft der aristokratischen Werte, der römischen Werte anzuknüpfen.
Was dagegen die Juden gegen Rom empfunden haben? Man errät es aus tausend Anzeichen; aber es genügt, sich einmal wieder die Johanneische Apokalypse zu Gemüte zu führen, jenen wüstesten aller geschriebenen Ausbrüche, welchen die Rache auf dem Gewissen hat. (...).
Die Römer waren ja die Starken und Vornehmen, wie sie stärker und vornehmer bisher auf Erden nie dagewesen, selbst niemals geträumt worden sind; jeder Überrest von ihnen, jede Inschrift entzückt, gesetzt, dass man man errät, w a s da schreibt.
Die Juden umgekehrt waren jenes priesterliche Volk des Ressentiment par excellence, dem eine volkstümlich-moralische Genialität sonder Gleichen innewohnte: man vergleiche nur die verwandt-begabten Völker, etwa die Chinesen oder die Deutschen, mit den Juden, um nachzufühlen, was ersten und was fünften Ranges ist.
Wer von ihnen einstweilen g e s i e g t hat, Rom oder Judäa? Aber es ist ja gar kein Zweifel: man erwäge doch, vor wem man sich heute in Rom selber als vor dem Inbegriff aller höchsten Werte beugt - und nicht nur in Rom, sondern fast auf der halben Erde, überall wo nur der Mensch zahm geworden ist oder zahm werden will - vor d r e i J u d e n, wie man weiss und e i n er J ü d i n (vor Jesus von Nazareth, dem Fischer Petrus und dem Teppichwirker Paulus und der Mutter des anfangs genannten Jesus, genannt Maria).
Dies ist sehr merkwürdig: Rom ist ohne allen Zweifel unterlegen. Allerdings gab es in der Renaissance ein glanzvoll-unheimliches Wiederaufwachen des klassischen Ideals, der vornehmen Wertungsweise aller Dinge: Rom bewegte sich wie ein aufgeweckter Scheintoter unter dem Druck des neuen, darüber gebauten judaisierten Rom, das den Aspekt einer ökumenischen Synagoge darbot und "Kirche" hieß: aber sofort triumphierte wieder Judäa, Dank jener gründlich pöbelhaften (deutschen und englischen) Ressentiments-Bewegung, welche man die Reformation nennt, hinzugerechnet, was aus ihr folgen musste, die Wiederherstellung der Kirche, - die Wiederherstellung auch der alten Grabesruhe des klassischen Rom.
In einem sogar entscheidenderen und tieferen Sinne als damals kam Judäa noch einmal mit der französischen Revolution zum Siege über das klassische Ideal: die letzte politische Vornehmheit, die es in Europa gab, die des siebzehnten und achtzehnten f r a n z ö s i s c h e n Jahrhunderts brach unter den volkstümlichen Ressentiments-Instinkten zusammen, - es wurde niemals auf Erden ein größerer Jubel, eine lärmendere Begeisterung gehört! Zwar geschah mitten darin das Ungeheuerste, das Unerwartetste: das antike Ideal selbst trat l e i b h a f t und mit unerhörter Pracht vor Augen und Gewissen der Menschheit, - und noch einmal, stärker, einfacher, eindringlicher als je, erscholl, gegenüber der alten Lügen-Losung des Ressentiments vom V o r r e c h t d e r M e i s t e n, gegenüber dem Willen zur Niederung , zur Erniedrigung, zur Ausgleichung, zum Abwärts und Abendwärts des Menschen die furchtbare und entzückende Gegenlosung vom V o r r e c h t d e r W e n ig s t e n!
Wie ein letzter Fingerzeig zum a n d r e n Weg erschien Napoleon, jener einzelnste und spätestgeborene Mensch, den es jemals gab, und in ihm das fleischgewordene Problem des v o r n e h m e n I d e a l s a n s i c h - man überlege wohl, w a s es für ein Problem ist: Napoleon, diese Synthesis von Unmensch und Übermensch... "

Friedrich Nietzsche ("Zur Genealogie der Moral")
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
Ein sehr langer Film, der über 3 Stunden geht.
Von hystorischer Seite interessant. Die Handlung naja.
Man muss diese Art Film mögen.
55 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
10,35 €