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Format: Audio CD|Ändern
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am 19. April 2002
Eine CD voll mit wunderbaren kleinen Kunstwerken, die Kathryn Williams mit einer zarten, leisen und schüchternen Stimme vorträgt. Sie singt immer sehr zurückhaltend, manchmal fast flüsternd, und doch vermittelt sie eine unglaubliche Intensität. Begleitet wird Kathryn Williams von einem kleinen Kammerorchester, dessen Instrumente sehr sparsam und wohlüberlegt eingesetzt werden. Was für wunderbare Arrangements !
Dass es noch solche CDs gibt und nicht nur, hat etwas Tröstendes.
5 Sterne ? Klar, mehr können es leider nicht sein.
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Die 1974 in Liverpool geborene Kathryn Williams hat mit 'Little black numbers' ein wunderbares Nachfolgewerk ihres auch schon beachtlichen Debutalbums 'Dog leap stairs' (ursprünglich von 1999, ist ab Dezember 2003 zumindest als Import wieder erhältlich) veröffentlicht.
Kathryn Williams ist ein Highlight in der Kategorie 'klassische Singer/Songwriter'; ihr größter Trumpf ist dabei eine auffallend warme und betörende - stellenweise auch melancholische - Stimme. Stets einfach (aber deshalb nicht minder effektiv) arrangiert, werden die Songs neben Bass und Gitarren abwechselnd auch von Cello, Orgel und sanften Background-Vocals begleitet. Einfühlsam, sinnlich und charmant trägt sie ihre Songs vor (Anspieltip: 'Flicker') und erinnert dabei durchaus an bisher weit etabliertere Kolleginnen wie beispielsweise Suzanne Vega, Nathalie Merchant, Beth Orton, Aimee Mann oder Tori Amos. Wenn man sich den zwölf Songs auf 'Little black numbers' widmet, wird man aber eine Eigenständigkeit feststellen: nämlich dass es Kathryn Williams nicht zuletzt dank ihrer aufmerksamen Texte gelungen ist, Ruhe und Geborgenheit aber ebenso große Emotionen und kleine Gesten in musikalischer Form nahezu perfekt zu vereinen. Ein kleines Kunstwerk! Übrigens sind es ja nicht nur in der Musik oft die kleinen Dinge, die etwas erst zu dem machen, was es ist.
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Die 1974 in Liverpool geborene Kathryn Williams hat mit 'Little black numbers' ein wunderbares Nachfolgewerk ihres auch schon beachtlichen Debutalbums 'Dog leap stairs' (ursprünglich von 1999, ist ab Dezember 2003 zumindest als Import wieder erhältlich) veröffentlicht.
Kathryn Williams ist ein Highlight in der Kategorie 'klassische Singer/Songwriter'; ihr größter Trumpf ist dabei eine auffallend warme und betörende - stellenweise auch melancholische - Stimme. Stets einfach (aber deshalb nicht minder effektiv) arrangiert, werden die Songs neben Bass und Gitarren abwechselnd auch von Cello, Orgel und sanften Background-Vocals begleitet. Einfühlsam, sinnlich und charmant trägt sie ihre Songs vor (Anspieltip: 'Flicker') und erinnert dabei durchaus an bisher weit etabliertere Kolleginnen wie beispielsweise Suzanne Vega, Nathalie Merchant, Beth Orton, Aimee Mann oder Tori Amos. Wenn man sich den zwölf Songs auf 'Little black numbers' widmet, wird man aber eine Eigenständigkeit feststellen: nämlich dass es Kathryn Williams nicht zuletzt dank ihrer aufmerksamen Texte gelungen ist, Ruhe und Geborgenheit aber ebenso große Emotionen und kleine Gesten in musikalischer Form nahezu perfekt zu vereinen. Ein kleines Kunstwerk! Übrigens sind es ja nicht nur in der Musik oft die kleinen Dinge, die etwas erst zu dem machen, was es ist.
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Ich bin durch zahlreiche Lobeshymnem in der Presse auf diese im besten Sinne unspektakuläre CD aufmerksam geworden.
Ich hatte zunächst etwas so Cooles erwartet wie Aimée Manns letztes Album und war zunächst etwas enttäuscht. Aber im zweiten Anlauf hat Kathryn Williams mich gepackt:
Reduzierte Besetzung, Lieder, die ein bisschen wie schüchterner Country klingen und interessante, anrührende Texte machen diese Scheibe zu einem echten Geheimtip.
Man könnte 'Little Black Numbers' vielleicht für etwas kontrastarm halten. Das mag auf den ersten Eindruck so scheinen. Wer sich auf die zarte Stimmung einlassen kann und Lust an aufregenden Details hat, wird aber sofort merken, dass hier nichts repetitiv ist!
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am 19. Juli 2003
Aimee Mann + frühe Heather Nova - Originalität = Kathryn Williams. "Unaufdringlich"... Man könnte auch sagen: Lang-wei-lig! Die Songs plätschern gefällig dahin, woran ja an sich nichts Verwerfliches ist. Aber sie entfalten einfach kein Profil. An einer schlichten Instrumentierung ist an sich ebenfalls nichts auszusetzen, aber die Scheibe wird dadurch auch nicht gerade spannender. Auch Texte und Stimme (zart - oder vielleicht stellenweise doch bloß kraftlos?) können nicht wirklich überzeugen.
Trotzdem noch drei Sterne, weil ich der CD noch eine Chance geben will. Vielleicht kristallisieren sich ja beim mehrmaligen Hören noch ein, zwei, drei gute Songs heraus. Mehr ist aber beim besten Willen nicht drin.
Tipp: Zumindest die Hörbeispiele nutzen und keinesfalls blind kaufen!
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