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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
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Echt, selten, dass a.) ein Extra Audiokommentar für eine deutsche DVD gemacht wird und b.) der Film extra ungeschnitten Digital präsentiert wird...

Also, zum Film: Unterwasserstation + versehentlich und unerwartet freigesetztes Tiefseemonster + Panik + blutige Effekte

Man könnte auch sagen: der kleine Bruder von "Alien" und "The Abyss". Trotzdem: Der Film ist spannend, er ist unterhaltsam und die Effekte sind zwar nicht mehr 100%ig zeitgemäß, aber trotzdem noch so, dass einem manchmal der Grusel bzw. Ekel packt...

Zur DVD:
Bild ist 16:9 kodiert - also für so einen Film, für so ein Alter echt eine tadellose Bildleistung

Der Ton geht auch ok. Keine aufregende technische Aufwertung - Stereosignal pur in deutscher UND englischer Sprache (und dass der O-Ton mit drauf ist, ist wieder so ein Zeichen, dass Kinowelt wirklich an uns Kinoseher gedacht hat)

Die Extras sind halt eine nette Draufgabe, reißen aber keinen Meeresbiologen vom Hocker. Dort ein paar Schnipsel und - das ist schon schöner - ein fescher Audiokommentar.

So, wer also Lust auf Meer und Horror hat, kann hier auf jeden Fall zugreifen.
Wer's noch ein bißchen spannender und nicht ganz so trashig haben möchte, kann auch zur RC1 Fassung des Filmes "Leviathan" greifen. Der stammt auch aus den 80ern, hat ein ähnliches Szenario und ein - meineserachtens - größeres Budget.

Wer's so richtig Hollywood-mäßig haben will greift dann auch noch zur Special Edition von "The Abyss". Camerons Unterwasserabenteuer ist halt doch - das muss man zugeben - eine Klasse für sich (und dann aber unbedingt zum 2er Disc Set greifen, weil nur dort das mächtige Making Of drauf ist und man nur dort sieht, welcher Aufwand hinter richtigen Unterwasseraufnahmen steckt)...

Also - 4 tiefseeverliebte Sterne von mir.
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am 19. Oktober 2008
sean s cunningham - produzent des wes craven klassikers "the last house on the left" ( 1972 ) und regisseur von "freitag der 13" hatte die absicht auf der damals recht erfolgreichen unterwasserfilmwelle mitzureiten und inszenierte 1989 den streifen "deep star six".
im gleichen jahr entstanden auch der unerreichte "the abyss" , "leviathan" und "lord of the deep".
das filmchen bietet gepflegte b - movie atmosphäre - nicht mehr aber auch nicht weniger , sowie ein etwas seltsam anmutendes tiefsee monster nebst einer doch recht zufriedenstellenden schauspielercrew.
die handlung funktioniert nach schema f : böser fisch wird im zuge einer sprengung aus seiner höhle befreit - ist nicht so gut drauf und beginnt die besatzung der deep star six auf drastische art und weise zu dezimieren.
das filmset wurde in einem extra für den streifen gebautem wasserbassin mit einem fassungsvermögen von 440 000 litern und einem durchmesser von 16 metern errichtet.( zum vergleich : die macher von "the abyss" verwendeten das ungleich größere kühlbecken eines stillgelegten atomkraftwerkes ).

der streifen bietet leidlich spannung und eine arg vorhersehbare handlung - liebhaber von tiefseefilmen können jedoch im zuge der gepflegten popcornunterhaltung für zwischendurch ruhig einen blick riskieren.
hat man aber die absicht auf sehr gute art und weise berieselt zu werden sollte man unbedingt zu cameron`s "the abyss" greifen.
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am 23. Februar 2016
Wer Filme wie The Abyss, Leviathan, Sirene 1, Deep Blue Sea, Octalus, Proteus, Below, etc. mag, also "Unterwasser-Horror" (so nenne ich das Genre immer), der darf bei Deep Star Six (1989) zuschlagen. Schade finde ich das heutzutage solche Filme echt rar geworden sind.
Auf Tele 5 laufen natürlich die ganzen Hai und Meeresungeheuer-Trash-Streifen, sind aber zu 90% nur leider Müll.
Wer Deep Star Six aus dem Fernsehen kennt, weiß das er (warum auch immer) selbst nachts gekürzt ausgestrahlt wird. Somit greift man zur DVD. Die gekürzten (blutigen) Szenen erscheinen natürlich für die heutige Zeit harmlos! ;-)
Unterwasser-Thriller wie ich ihn mag. Deep Star rockt!
5 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Dezember 2013
1989 schien das bislang beste Filmjahr für das Unterwassergenre zu sein: Neben "Abyss" von James Cameron und "Leviathan" von George P. Cosmatos tummelte sich auch ein Urzeitmonster in "Deep Star Six" herum. Dabei muss man anmerken, dass Sean S. Cunninghams Unterwasservariante vielleicht die trashigste von allen ist, das Werk ist B-Picture in Reinform, hat aber genügend Midnight-Movie Appeal um mit den aufwendigeren Verwandten mithalten zu können.
Erzählt wird die Geschichte der Crewmitglieder der Unterwasserstation "Deep Star Six", die den Auftrag haben fürs Militär eine Raketenabschußrampe aufzubauen. Geführt wird die Besatzung von Captain Philip Laidlaw (Taurean Blacque9 und dem medizinischen leiter Dr. John Van Gelder (Marcus Weyers). McBride (Greg Evigan) hat während der Zeit mit Joyce Collins (Nancy Everhard) angebandelt, denkt aber nicht ans Heiraten. Sehr engagiert ist die Forscherin Scarpelli (Nia Peeples). Snyder (Miguel Ferrer) ist der hitzige Typ unter der Crew, er verliert am ehesten die Kontrolle, falls etwas schief laufen sollte. Ausserdem dabei James Richardson (Matt McCoy), Dr. Diane Norris (Cindy Pickett), Burciaga (Elva Baskin), Hodges (Thom Bray) und Osborne (Ronn Carroll). Durch die gefährliche Sprengung einer Unterwasserhöhle, wird einem prähistorisches Monstrum, das dort lebte, der Weg frei gemacht für eine Erweiterung seiner Futterquelle. Und das Monster hat einen guten Appettit...
Sean S. Cunningham machte sich bei Genrefans mit "Freitag, der 13te" unsterblich, in der Folgezeit trat er oft als Produzent "House", "Freddy vs. Jason" und den Remakes von "Last House on the left"und "Freitag der 13te" auf, Deep Star Six ist eine seiner eher seltenen Regiearbeiten. Dabei bedient sich Cunningham gängigen Genremustern, weiß diese aber effektiv gut einzusetzen - auch wenn das Geld fehlte. Sehr oft sieht man die Crew in der Kommandozentrale, wenn das Wasser steigt, dann weiß man, dass irgendwo im Gewässer das Urzeitvieh lauert. Dabei hat Miguel Ferrer die wohl nachhaltigste Rolle als Teammitglied mit Durchdreh-Potential. Kameramann Mac Ahlberg (Re-Animator) überzeugt durch eine gut gelungene Bildgestaltung des Unterwasserschockers.
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am 20. Juli 2015
Loudly the bell in the old tower rings,
Bidding us list to the warning it brings. Sailor, take care! Sailor, take care!
Danger is near thee, beware! beware! beware! beware!
Many brave hearts are asleep in the deep, so beware! beware!
Many brave hearts are asleep in the deep, so beware! beware!

Written by Arthur J. Lamb and composed by Henry W. Petrie in 1897

A crew is setting up an underwater missile site. They are in a hury to meet a deadline and naturally cut a few corners that may come back and bite them.

Great fun in its day; but a tad hokey by today's standards. You won't be wasting your time watching anyway.
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am 21. Mai 2016
Ich habe mir diese Fassung zwar noch nicht zugelegt aber werde dieses noch machen!!!

Zum Film....entweder mag man IHN oder nicht...und das in den Originalcuts die ein oder andere Scene englisch gespr.und deutsch untert.wird

kenne ich von alten Bandfassungen....klar könnte man mehr daraus machen....aber meiner Meinung nach hat es einen besonderen

Flair!

Deep Star Six.?......Klassiker!
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am 30. Mai 2010
Und hey, natürlich ist der Film ein B.Movie und die Dialoge sind so zimlich alle aus Alien oder Aliens geklaut, und dass Monster sieht aus wie aus der Muppet-Show, aber wer ein Herz für B-Movies hat, wird hier bestens Unterhalten. Die DVD ist liebevoll umgesetzt. (Fehlende Szenen leider nicht nachsynchronisiert, naja!!), aber früher hatte der Film ne 18ner Freigabe, jetzt ab 16 uncut. Obwohl es Filme gibt die ne 12 Freigabe haben und wesentlich "Brutaler" daher kommen als dieser hier.
Aber mein Fazit ist, dass der Film mir einfach nur Spass gemacht hat !
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am 12. Mai 2009
.... habs gedacht und auch gleich gekauft. Ja Ende der 80er hat ich mir den mal ausgeliehen - damals noch auf VHS. ich war jünger und schreckhafter damals denn diesmal wars nur halb so schlimm.

Fazit : Octalus fand ich besser aber 3 Sterne sind okay
Alles in allem ist es ein netter film für zwischendurch

Kurzinhalt:
Tief unten auf dem dunklen Meeresboden liegt das Unterwasserlabor Deep Star Six. Die Crew ist seit über sechs Monaten unter Wasser - eingeschlossen in die drückende Enge der Tauchstation. Ihr Auftrag lautet, eine Raketenabschussbasis auf dem Meeresgrund zu errichten. Kurz vor Abschluss der Arbeiten muss nur noch eine riesige Höhle gesprengt werden. Durch die Explosion wird jedoch ein Teil der Tauchstation zerstört - und ein gigantisches Unterwasserwesen kommt zum Vorschein - eines, wie es die Welt bisher nicht gesehen hat. Schließlich droht auch noch der Reaktor der Deep Star Six zu explodieren. Die Crew kämpft ums nackte Überleben..
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am 17. Januar 2003
Es ist über eine Million Jahre alt und es will nur eins.....
TÖTEN. Für die Mannschaft auf der Deep Star Six wird diese
Begegnung ein wahrer Horrortrip. Dabei hat alles so harmlos angefangen! Die Leute hatten auf der Deep Star Six nur den Auftrag eine Raketenstation auf den Meeresgrund zu errichten.
Die Leute waren ganze sechs Monaten unter Wasser, doch als die letzte Sprengung befreite das lebensde Fossil, welches die ganze Truppe terorisiert und die Deep Star Six droht auch noch zu explodieren. Ein spannender Science-Fiction Schocker, mit einem
geilen Ende!
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am 11. Juli 2013
Ich fand den Sci-Fi Streifen schon immer klasse, hier im Original-Cut vorhanden
in guter DVD Quali - Das Monster einfach Genial :-) Effekte der 80er eben > Love it or Hate it
I Love it !
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