Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen31
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. September 2007
Auch wenn die "Supercharger" im direkten Vergleich mit einer "Burn my eyes" oder "Blackening" keine Chance hat, halte dennoch 5 Sterne gerade noch für gerechtfertigt. Das Album enthält mit Krachern wie "Bulldozer", "Crashing Around You", "All In Your Head", "American High", "Kick You When You're Down" oder dem Titelsong einen ganzen Haufen ModernMetal-Tracks der Extraklasse. Klar, NewMetal-Einflüsse sind nicht zu leugnen, aber das bedeutet nicht automatisch auch schlecht. Warum darf eine Band nicht nach der Musikrichtung klingen, die sie ohne Zweifel stark beeinflußt hat? Hier ist es so wie bei zig anderen Bands mit großer Fanbase. Kaum verläßt eine Band auch nur einen Milimeter den ursprünglich eingeschlagenen Weg schreien alle Alt-Fans Verrat. Das ist Bullshit. Ich finde es deutlich spannender, daß alle Machine Head-Alben komplett anders klingen, aber trotzdem immer nach eben Machine Head.
Und von irgendeinem Teenager-Casting-NewMetal-Schrott ist die "Supercharger" Lichtjahre entfernt. Wen schon vergleichen, dann eher mit den stärksten Alben von Korn oder Disturbed, und die sind nun wirklich nicht schlecht, oder?

8 von 10
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2015
Oft wird Supercharger (neben The Burning Red) von Machine Head am meisten kritisiert. Mit diesen beiden genannten Alben spaltet Machine Head die Fanbase in mehrere Lager auf. Denn im Prinzip kann man sagen, dass die Band zwei, wenn nicht sogar drei verschiedene Phasen hat bzw. hatte. Die erste ist ganz klar die Ära der ersten beiden Alben, die sehr groove-, thrash- und heavylastig sind, dann die heutige, stärker progressivere MH-Zeit mit Alben wie The Blackening oder Bloodstones & Diamonds, und eben der Abschnitt mit dem dritten und vierten Album.

Supercharger fällt neben dem anderen Album dieser Zeit deswegen aus der Reihe, weil es Nu-Metal Tendenzen aufweist, die gleich mit dem Nachfolger Through the Ashes of Empires zu Grabe getragen wurden. Dazu muss man allerdings sagen, dass diese keineswegs vordergründig oder dominierend wären. Außerdem wird dieser Sound nicht über Rapgesang erreicht, sondern zum Beispiel über Scratching, und das an gerade mal einer Stelle. Soviel dazu, dass Machine Head sich angebiedert hätten. Wahrscheinlich hat man ihnen diese Experimente aufgrund des Zeitpunkts übel genommen, denn Anfang der 2000er, als dieses Album erschien, gab es bekanntlich einen Nu-Metal Hype.

Wenn man das Album ungeachtet dessen anhört, merkt man, dass es viel zu bieten hat. Einige Songs sind zwar nur durchschnittlich, dafür finden sich auch richtige Perlen, die sich als waschechte Hits der Band herausstellen. Dabei meine ich noch nicht einmal ausschließlich die Livehits wie Bulldozer und American High. Auch Stücke wie All in your Head und gerade Only the Names (dieser Song könnte genau so gut auf den nachfolgenden Alben dabei sein, vergleiche etwa mit "Days turn Blue to Gray") verdienen mehr Aufmerksamkeit. Die haben eigentlich alle Trademarks, die man auch auf den anderen Werken finden kann.

Noch dazu wird das Album von einer durch und durch guten, organischen Produktion abgerundet, ein Sound, wie man ihn auf heutigen Scheiben so kaum noch finden wird.

Letztlich lässt sich nur sagen, dass diese Platte unterbewertet ist, und man sich als Fan zumindest damit mal auseinandergesetzt haben sollte. Für alle anderen gilt, dass man mit Supercharger mindestens ein interessantes, experimentelles Neothrash-Album hat.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2001
Machine Head waren nie reiner Trash Metal und haben auch mit Hardcore nix am Hut,..insofern ist Tadel aus dieser Richtung unangebracht,..Machine Head haben ihren eigenen Stil ge-und erfunden und haben diesen mit "Supercharger" weiter ausgebaut,...die Colin Richardson Produktion rückt Hammersongs wie "Bulldozer" "White Knuckle Blackout" oder "Nausea" auch soundtechnisch ins richtige Licht,..wer an eine hammerharte Band mehr Ansprüche als Masken,umgedrehte rote Kappen oder Proll-Core Gehabe legt,ist mit "Supercharger" bestens bedient,..eines DER Alben 2001.
11 Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2001
Hammer!!! Was für ein Knaller! Obwohl Fan vom Neo-Trash den Slipknot, Mudvayne usw. machen, kannte ich MH nicht so gut! Und dann hab ich im fernsehen den Clip zu "crashing arround you" gesehen und war begeistert. Als ich dann noch einen Bericht auf ViVA 2 gesehen hab musste ich mir die Scheibe einfach kaufen! Wahnsinn! Wer slipknot und co. mag wird "SUPERCHARGER" lieben! Vor allen dingen der Titeltrack und "Bulldozer" geben deftig einen auf die zwölf. Aber es gibt auch ruhigere Stücke wie "Defeaning Silence". Also isst auch für Abwechslung gesorgt. Alles in allem ein Wahnsinnsteil!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2003
Machine Head's "Supercharger" hinterlässt mich mit sehr gemischten Gefühlen.
Obwohl das Album mehrere hitverdächtige Nummern enthält, die wirklich traumhaft gemacht sind, ist der Rest der CD relativ einfallslos und bleibt nicht mal mit grosser Mühe im Ohr.
Die grossartigen Songs sind für mich auf alle Fälle 2 (Bulldozer), 4 (Crashing Around You), 7 (All In Your Head) und 8 (American High), der Rest der CD ist für Machine Head-Verhältnisse, ziemlich einfallslos und langweilig.
Ich würde 3 Sterne vergeben, wäre da nicht noch Track 13 (Deafening Silence), der für mich der beste Song auf der CD ist - hymnische Melodie, großartiger Text und energetisch eingespielt.
Dank "Deafening Silence" hab ich mich sogar zu 4 Sternen hinreissen lassen für ein Album, das zu einem allzu großen Teil nur mittelmässig ist.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2008
Bei "Supercharger" merkt man doch, dass Machine Head sehr experimentell an dieses Album herangegangen sind. Ein mutiger Schritt hinsichtlich der vorangegangenen Scheiben. Allerdings muss gesagt werden, dass sie sich da doch weit unter ihrem Wert verkauft haben. Die Rap-Einlagen hätten nicht sein müssen. Technisch würd ich das Album nicht unbedingt komplett dem New Metal übergeben, obwohl viele Riff-Passagen New Metal-lastig sind. Im Vergleich zu den vorherigen Alben "Burn My Eyes", "The More Things Change" und "The Burning Red" ist dieses Album allerdings ein gewaltiger Rückschritt, trotz der mutigen Ausflüge in den Neo- und Core-Sektor.
Doch wer die darauffolgenden Alben "Through The Ashes Of Empires" und vor allem das übergeniale "The Blackening" einmal gehört hat, verzeiht Machine Head diesen doch sehr seltsamen Stilbreak.
Machine Head sind und bleiben einfach DIE Spitze wenn es um harten, melodiebetonten und experimentellen Thrash Metal geht und das haben sie eindrucksvoll mit den letzten beiden Alben bewiesen! Ein "Supercharger" tut dieser Tatsache keinen Abbruch!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2001
Da ist es also, nach zahlreichen überarbeitungen halte ich endlich das neu MH Album in den Händen!Schon der Opener "Bulldozer" zeigt in welche Richtung sich MH bewegen:New-Thrash..und genauso hart geht es mit "White Knuckle Blackout" weiter.
Einzige Ausnahmen bilden da "Deafening Silence" und die Single "Crashing Around You". 4 STerne deshalb, weil die Härte und Orginalität von "Burn my Eyes" verloren ging.Trotzdem besser als jeder Limp Bizkit,Linkin Park oder Papa Roach Verschnitt. Mein Tip für alle denen diese 3 Bands zum Hals raus hängen: Die neue MH"Superchrarger" kaufen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2001
Zwar vor einigen Monaten noch zerstritten, aber jetzt spielen sie wieder zusammen und haben ein super Album produziert. Schon der Opener "Bulldozer" knallt gewaltig. Aber auch Neuland wird beschritten, so weiß die erste Single "Crash around you", mit einem Aggresiv-Hip-Hop-Refrain zu gefallen. Allgemein sind die Songs kompakt wie noch nie. Die Lyrics kommen schnell auf den Punkt. Ich finde ein sehr gelungenes Album, darum an dieser Stelle die Höchstwertung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2001
Zwar vor einigen Monaten noch zerstritten, aber jetzt spielen sie wieder zusammen und haben ein super Album produziert. Schon der Opener "Bulldozer" knallt gewaltig. Aber auch Neuland wird beschritten, so weiß die erste Single "Crash around you", mit einem Aggresiv-Hip-Hop-Refrain zu gefallen. Allgemein sind die Songs kompakt wie noch nie. Die Lyrics kommen schnell auf den Punkt. Ich finde ein sehr gelungenes Album, darum an dieser Stelle die Höchstwertung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2015
Ich habe nach ca. 4 Jahren die Scheibe wieder eingelegt und bin immer noch zufrieden. Natürlich kann man das Album nicht mit denen von früher und die letzten 4 vergleichen, aber zu der Zeit hat MH einfach experimentiert. Die Scheibe muss man als Fan trotzdem haben und wenn man MH liebt, wird man auch hier Spass haben. Damals war NU Metal einfach eine geile Bewegung. <3
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
9,99 €