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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen23
3,6 von 5 Sternen
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am 26. November 2002
Der britische Topagent Andy Osnard wird wegen eines Fehlers nach Panama strafversetzt. Dort muß er sich erstmal ein Bild von der Lage machen und Leute
kennenlernen. Dazu sucht er den Schneider Harry Pendel auf, einen von etwa 200 Briten im Land. Ein Schneider kommt mit vielen, in einem armen Land v.a. wohlhabenden Leuten in Kontakt und eignet sich daher hervorragend als Informationsquelle. Doch Harry ist ein Träumer und Geschichtenerzähler. Von Andy erpresst, Informationen zu beschaffen, macht er das, was er am besten kann: sich Geschichten ausdenken. Und von Andy getrieben, verstrickt er sich immer tiefer in
seine Lügen. Irgendwann erweckt er das Interesse westlicher Geheimdienste und beschwört damit eine Krise herauf.
Pierce Brosnan (Die Thomas Crown Affäre), den man gedanklich mit der Rolle des James Bond assoziiert, paßt herrlich in die Rolle des Agenten. Dadurch wird
diese Satire erst "glaubwürdig" (- den Umständen entsprechend). Auch Geoffrey Rush (Les Misérables) überzeugt als Schneider. In einer sexy Nebenrolle spielt
Jamie Lee Curtis (True Lies).
Die DVD features sind umfangreich. Besonders interessant ist das alternative Ende, auch wenn es aufgrund einiger Deckungsgleichheit ein wenig lang ausfällt.
Fazit: sehr empfehlenswert
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am 22. Juli 2004
Wenn man die Worte 'englischer Spion' und 'Pierce Brosnan' hört, denkt man automatisch an James Bond. Wer allerdings einen actiongeladenen Agentenfilm erwartet wird wohl enttäuscht werden.
Beim Schneider von Panama geht es um Lügen, Intrigen, Profilierungssucht und Ängste. Das eine ergibt das andere und so schaukelt sich die Situation in dem kleinen mittelamerikanischen Land immer höher bis das wackelige Kartenhaus schließlich in sich zusammenfällt.
Der Film kommt fast ohne Getöse aus, was stellenweise etwas langatmig wirkt. Die Schauspieler sind durchweg bekannte Gesichter und beweisen durch gute Leistung ihre Erfahrung.
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am 16. November 2001
Viele Zuschauer haben an diesem Film bemängelt, dass es nicht genug Action gab (vermutlich haben auch Tote gefehlt, es floß zu wenig Blut etc.), außerdem habe ich gelesen, man habe "nicht genau erkennen" können, "wer gut und wer böse war". Ist es nicht das, was einen guten Film ausmacht? Wollen wir denn jetzt nur noch "Men In Black" sehen, wo die Außerirdischen böse und Will Smith gut ist? In unserer heutigen Zeit kommt ein Film wie "Der Schneider von Panama" natürlich nicht mehr an: Pierce Brosnan und Geoffrey Rush spielen gut, liefern sich brillante Wortgefechte, und auch Jamie Lee Curtis überzeugt nach langer Zeit mal wieder in einer ernsteren Rolle. Ich habe mich bei diesem SEHR britischen Film köstlich amüsiert und kann ihn nur den Leuten weiterempfehlen, die die Nase voll von eindimensionalen amerikanischen Filmen haben.
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am 13. Januar 2002
Ich kann die obengenannte Kritik nicht verstehen. Der Film ist keinesfalls fade und langweilig. Sicher, das liegt im Auge des Betrachters, aber wer sich mehr Action wünscht, sollte sich diesen Film garnicht erst anschauen. Es muss doch nicht immer Blut spritzen und zig Autos und Gebäude in die Luft fliegen.
Die Handlung finde ich keinesfalls verworren. Man muss den Film einfach mit mehr Interesse verfolgen. Es kann nicht immer nur banal durch die Gegend geschossen werden.
Brosnan spielt eine sensationelle Rolle. Ich finde es klasse, dass er sein "Saubermann-Image" als Bond hier mal ein wenig auf die Schippe nimmt. Dies ist kein Bond, falls das irgendjm. denken sollte, sein Part ist der Macho, der ausgemusterte Agent, der nur den eigenen Vorteil im Sinn hat. Gerade das macht die Geschichte so angenehm und das er am Ende davonkommt passt warscheinlich einigen Puristen, die immer auf ein Happy-End erpicht sind nicht in den Kram.
Ich kann nur empfehlen diese DVD zu kaufen. Es lohnt sich.
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am 6. März 2010
Inhalt
Nachdem seine Affäre mit der Geliebten eines Botschafters aufgedeckt wird, wird der britische Spion Andrew Osnard nach Panama versetzt. Dort trifft er auf den Schneider Harry Pendel, der für keinen geringeren, als den Präsidenten von Panama arbeitet. Die neue Bekanntschaft verspricht Informationen aus höchsten Regierungskreisen und während Osnard anfänglich mit echten Informationen versorgt wird, beginnt Pendel bald, erfundene Regierungsgeheimnisse an ihn zu verkaufen. Osnard, der auf eine schnelle Beförderung aus ist, leitet die Informationen als Fakten an seine Vorgesetzten weiter. Doch als Osnard Gerüchte über einen bevorstehenden Putsch, der von einer geheimen Oppositionsbewegung ausgehen soll, übermittelt, droht die Lage außer Kontrolle zu geraten.

Bildbewertung:
Der Schneider von Panama, ein Werk von John Boorman, das in Anlehnung an den Roman Der Schneider von Panama" des Bestsellerautors John le Carré entstand, kommt im Gegensatz zu neueren Genrevertretern ganz ohne Actionsequenzen und Waffenarsenal aus, sondern ist ein handlungsbetonter Spielfilm zum Mitdenken. Ordentliche Schwarzwerte und eine natürliche Farbgebung können überzeugen. Auch die Bildschärfe ist gelungen. Lediglich wenige Verschmutzungen und ein etwas zu starkes Bildrauschen, können den Eindruck etwas trüben. Dennoch ist das Bild insgesamt gut gelungen.

Das Menü besteht, wie gewohnt, aus einem einfachen und zweckmäßigen Standbild, das die Auswahl zwischen dem Film, den Tonspuren, einzelnen Kapiteln und der Vorschau auf weitere Titel der Serie erlaubt.

Tonbewertung
Der Ton liegt im Format Dolby Digital 5.1 in den Sprachen Deutsch und Englisch vor. Vorbildlich werden auch Untertitel für beide Tonspuren bereitgestellt. Die Dialogverständlichkeit ist während der gesamten Laufzeit des Filmes gewährleistet, Musik und Umgebungsgeräusche treten dezent in den Hintergrund. Der Klang von Sprache, Geräuschen und Musik ist natürlich und voll.

Gesamturteil
Kleine Ursache, große Wirkung, könnte man die Handlung von Der Schneider von Panama" zusammenfassen, denn was sich unscheinbar und geradezu unwichtig entwickelt, zieht immer größere Kreise. Kleine Fehlinformationen werden immer größer und gewichtiger, bis schließlich eine handfeste politische Krise daraus resultiert. Der Schneider von Panama garantiert Hochspannung, mit einer kräftigen Portion ironischem Humor. Wer das Genre Politthriller schätzt oder auf der Suche nach intelligenter Unterhaltung für Erwachsene sucht, sollte unbedingt einen Blick auf Der Schneider von Panama" werfen.

Autor: Christian
Fernseh-Serien-Auf-DVD
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am 22. Januar 2003
Wen man es nicht besser wüsste, würde man sich zunächst wohl in einem neuen 007-Film wähnen. Nicht wegen der Action (Fans lärmender Baller- und dröhnender Verfolgungsorgien sind bei diesem Film - im falschen Film), sondern wegen Pierce Brosnan, der erneut einen englischen MI 6 Agenten mit einem Faible für Drinks und schöne Frauen gibt - aber hier mit einer eher hässlichen Fratze. Was für ein Besetzungscoup!
Grandios besetzt auch Geoffrey Rush als Titel"held" Harry Pendel, der den ebenso widerwilligen wie unzuverlässigen Informanten des Agenten gibt. Nicht mal Laurel und Hardy spielten gegensätzlichere Charaktere, als es Brosnan/Rush hier tun.
Eine Story mit Substanz und Klasse-Schauspielern. Zugleich eine Farce über manche Mechanismen der Weltpolitik - insbesondere bei den Amis und den Briten. Vielleicht nicht ganz fünf Sterne (WAG THE DOG war z.B. doch noch etwas brillianter), aber auf jeden Fall eine Empfehlung - für die richtige Zielgruppe!
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am 20. Dezember 2014
Der britische Agent Andrew Osnard wird aufgrund unprofessionellen Verhaltens an die Botschaft in Panama versetzt. Er lernt den Prominentenschneider Harold Pendel kennen, der fast die gesamte panamesische Regierung einkleidet. Osnard hat einige unschöne Details aus Pendels Vorleben recherchiert, mit denen er sich den Schneider für seinen Plan als Informanten gefügig macht. Seinen Vorgesetzten tischt Osnard die Geschichte einer geheimen Opposition auf, die am Putsch der korrupten und unberechenbaren Regierungspartei arbeite. In Sorge um den strategisch wichtigen Panamakanal, aber begeistert von der möglichen Entlastung eines militärischen Eingriffs bieten die USA - durch Vermittlung der Briten - 15 Millionen US-Dollar als Unterstützungsgelder an. Beim Eintreffen des Geldes reiben sich Osnard und der britische Botschafter die Hände, während Harold Pendel erleichtert ist, den lästigen Agenten wieder los zu sein.

Skript und Buchvorlage für DER SCHNEIDER VON PANAMA (2001) stammen von keinem geringeren als dem ehemaligen Geheimagenten John Le Carre, dessen literarische Erzeugnisse überwiegend von Erfolg gekrönt sind. Auf dieser idealen Vorlage basierend, schuf der britische Star-Regisseur John Boorman (POINT BLANK, DELIVERANCE, ZARDOZ, EXORZIST 2, EXCALIBUR, DER SMARAGDWALD) einen herrlich satirischen Film mit typisch britischem Humor, der zudem eine grosse Palette menschlicher Schwächen offenlegt. Man kann sich auf Kosten intriganten Botschaftspersonals, karrieregeiler Politiker oder machthungriger Militärs amüsieren. Dazu gesellt sich eine wohlproportionierte Brise von Erotik und Exotik, schließlich entstanden die Aussenaufnahmen an Originalschauplätzen in Panama City. Natürlich lebt dieser Streifen von der Ambivalenz der Agenten-Rolle Pierce Brosnans, der seinerzeit ja auch noch als James Bond aktiv war. Sehr amüsant sind dabei die konspirativen Treffen zwischen Osnard und Pendel, mal in der Umkleidekabine der Schneiderei, mal einem Stundenhotel oder in einer Schwulenbar.

Brosnan darf seinen Andrew Osnard wesentlich geschmeidiger, gepaart mit etlichen menschlichen Schwächen, gegenüber dem fast unfehlbaren Bond gestalten. Diese Aufgabe ist dem Iren hervorragend gelungen, denn mit seinem Charme und hintergründigem Humor erhält der Film erst das notwendige Gschmäckle. An seiner Seite, servil und etwas schüchtern, aber auf jeden Fall sehr britisch der herrliche Geoffrey Rush (SHAKESPEARE IN LOVE, MYSTERY MEN, HAUNTED HILL, FINDET NEMO, FLUCH DER KARIBIK, THE KING’S SPEECH), ein gebürtiger Australier. Noch ein Ire fällt ins Auge, nämlich der bullige Brendan Gleeson (BRAVEHEART, MISSION IMPOSSIBLE 2, GANGS OF NEW YORK, HARRY POTTER) als idealistischer Alkoholiker Mickie Abraxas, dem ‘Führer’ der Untergrundorganisation. Etwas blutleer und unterkühlt gestaltete man dagegen die Rolle von Jamie Lee Curtis als Louisa Pendel, die lange standhaft den amourösen Avancen Mr. Osnards widersteht. In einem winzigen Part als Mark Pendel ist übrigens der damals noch kleine Daniel Radcliffe zu sehen, der später als HARRY POTTER Berühmtheit erlangte.

Für mich gehört DER SCHNEIDER VON PANAMA zu den unterschätzten Werken des Genres ‘Spionagefilm’, sozusagen ein noch relativ unentdecktes Kleinod seiner Gattung. Sicherlich gibt es manch enttäuschten Betrachter, der beim Namen Pierce Brosnan einen knallharten Thriller anstelle einer intelligenten Komödie erwartet hat. In Fällen unbekannten Filminhalts sollte man sich eben vorher kundig machen. Einen dicken Bonuspunkt vergebe ich noch an Shaun Davey, dem Komponisten eines sehr einfühlsamen Soundtracks im lateinamerikanischen Stil, der auch auf CD veröffentlicht wurde.

Die DVD liegt in puncto Bild und Ton eher im mittelprächtigen Bereich. Ich habe die BD aus den USA, die qualitativ zwar etwas besser ist als die DVD, aber auch nicht auf Spitzenwerte kommt. Als Boni gibt es den Audiokommentar des Regisseurs, ein alternatives Ende sowie Interviews mit Bosnan und Rush.
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am 15. Januar 2010
In Ungnade gefallen, wird der smarte britische Agent Andrew Osnard nach Panama aufs Abstellgleis gestellt. Doch Osnard versteht es Kontakte zu knüpfen und Menschen für seine Ziele einzuspannen. So macht er sich den englischen Schneider Harry Pendel mit Zuckerbrot und Peitsche gefügig und lässt ihn Informationen zusammen tragen.

Da Harry's Frau beim Chef der Kanal-Verwaltung arbeitet, wird auch sie das Ziel von Osnard's Paranoia. Er sieht Anzeichen für Verkaufsverhandlungen des Kanals und konsultiert die britische Regierung. Diese wiederum hinterfragen den Verkauf bei ihren us-amerikanischen Freunden. Als dann noch das Reizwort China als potenzieller Käufer auftaucht, sind auch schon die Säbelrassler nicht mehr weit.

Die feine Geschichte erinnert an unser Mann in Havanna mit Alec Guinness. Filigrane Dialoge und konspirative Treffen feilen an den Charakteren der Protagonisten. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen treiben die Geschichte voran. Pittoreske Szenarien mit vielen Accessoires sorgen für den nötigen Augenschmaus. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 22. Januar 2006
Als ich diesen Film zum ersten mal gesehen habe,viel es mir schwer,ein passendes genre zu finden.Es sind erstaunlich viele stilelemente,die diese film lustig,traurig,interessant machen und bewirken,dass man über ihn nachdenkt.Die Figuren in diesem Film sind auch sehr undurchsichitg gestaltet und die darstellung der charaktere wird hier vom duo brosnan-rush excellent gemacht.
Der Film bietet ein ganzes panoptikum an Lügen und Intrigen vor der wunderschönen kulisse Panamas.In dem Wirwarr der verschiedenen interessen verwischt die grenze zwieschen gut und böse und es gibt zum schluss eigentlich kaum einen charakter,den man noch als guten menschen bezeichnen könnte.
Der Film ist eine Parabel dafür,was Lügen für folgen haben können und welchen Schaden sie anrichten können,wie manipulierbar Menschen sind und wie wenig wir doch oft wissen.
Brosnan bietet hier eine wunderbare parodie auf sich selbst.
Mehr davon,bitte!!!
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am 2. Juli 2014
Für eine Roman-Verfilmung ein unerwartet gelungenes WErk.
Pierce Brosnan passt in die Rolle des arroganten und überheblichen MI-6 Agenten.
Auch die anderen Schauspieler gehen in ihrer Rolle durchaus auf.

Klar ist der Roman ausführlicher aber für einen Film der nur eine gewisse Spielzeit zur Verfügung hat, haben Regie und Akteure das Maximum herausgeholt.
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