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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der neue Dylan/Young/Springsteen etc.
Der Hype um Adams ist fast kaum noch auszuhalten: Rolling Stone, Musikexpress, Spiegel und sogar die gute alte Zeit widmen dem strubbel-haarigen Jungen aus North Carolina fast zeitgleich seitenlange Artikel und Features und erklären ihn aufgeregt zum neuen Bob Dylan/Bruce Springsteen/Gram Parsons/Neil Young (zutreffendes bitte je nach Geschmack ankreuzen). Dabei ist...
Veröffentlicht am 28. Januar 2002 von T-Elch

versus
1 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ryan adams gold cd
fehlt noch einiges zum neuen bob dylan
gibt viele andere sänger und musiker mit dem selben talent
Am 14. Februar 2002 veröffentlicht


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der neue Dylan/Young/Springsteen etc., 28. Januar 2002
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Der Hype um Adams ist fast kaum noch auszuhalten: Rolling Stone, Musikexpress, Spiegel und sogar die gute alte Zeit widmen dem strubbel-haarigen Jungen aus North Carolina fast zeitgleich seitenlange Artikel und Features und erklären ihn aufgeregt zum neuen Bob Dylan/Bruce Springsteen/Gram Parsons/Neil Young (zutreffendes bitte je nach Geschmack ankreuzen). Dabei ist seine Musik angenehm unaufgeregt. Trotzdem soll er nach Meinung der einschlägigen Blätter derjenige sein, der den Rock'n Roll mal wieder zu retten hat. Der arme Rock'n Roll, der muss mal wieder was aushalten, die arme Sau... Aber Ironie beiseite: Adams macht seine Sache ganz gut und es tut vor allem gut in diesen Zeiten von Britneys und Bro'Sis mal wieder handgemachte Musik und anspruchsvolle Texte zu hören. Ja, man muss bei dieser CD auch mal hinhören und Lyrics mitlesen, es lohnt sich. Adams Texte wirken erstaunlich reif für einen 26-jährigen, der sich zurzeit vor Kreativität kaum bremsen kann (siehe seine vielen fast gleichzeitigen Produktionen mit Whiskeytown und als Solo-Künstler). Doch so angenehm und vielfältig die Platte daherkommt, mit schönen Melodien und so manchem interessantem Ausreißer in Richtung Hard-Rock und/oder Country, so sehr sollte man Adams auch nicht überbewerten. Dass er momentan so gut ankommt, liegt in erster Linie an der Schwäche der sonstigen Branche. Außerdem ist Gitarren-Pop der Marke "back to the roots" zurzeit einfach (mal wieder!) angesagt. Ob er sich durchsetzen wird, wird auch bei ihm vom Markt bestimmt. Und noch ist es fraglich, ob Ryan Adams radio- oder MTV-tauglich ist. Dafür bürstet er noch zu sehr gegen den Strich, so angenehm ich das auch finde ...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 10. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Ich bin durch Zufall auf Ryan Adams und seine neue CD "Cold Roses" gestossen- endlich mal wieder Musik zum Hören - dachte ich. So richtig vom Hocker bin ich aber erst nach Hören von "Gold" gefallen: das Stück "Nobody Girl" gehört für mich zum Besten seit Jahren: der ruhige Beginn, die stetige Steigerung der E-Gitarren, sein Gesang.
das Stück "Tina Toledo`s Street Walkin Blues" erinnert stark an die Stones - aber warum auch nicht - es hört sich tierisch gut an.
Beim Hören stösst man gedanklich auf Van Morrison, Neil Young, Billy Joel - trotzdem hat Ryan Adams seinen eigenen Stil gefunden. Es macht einfach nur Spass, seine Musik anzuhören.
Ich habe mir in der Zwischenzeit viele Rezensionen zu der Platte und zu Ryan Adams selbst angesehen; ich kann nur allen, die ihn überdreht, langweilig, sprunghaft oder sonst was nennen, entgegnen: seit froh, daß es ihn gibt - es gibt schon genug Müll im Radio und in den CD-Läden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicher nicht langweilig..., 6. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
...ist das Album "Gold" von dem amerikanischen Songwriter Ryan Adams. Er ist mit seiner Mischung aus Folkrock, Rock'n Roll und Alternative Country sehr erfolgreich, und das zurecht. Auf "Gold" wechseln sich mitreißende, melancholische Balladen mit rockigen "Rock'n Roll'ern" ab - eine gelungene Mischung, wenn man bedenkt, das auf anderen Alben mitreißender Rock'n Roll etwas zu kurz kommt. Ich möchte jedoch auch kritisch anmerken, dass einige Titel zu sehr nach Mainstream klingen (z.B der Opener "New York"), was nicht unbedingt zu ihm passt.
Eigentlich sind alle Songs sehr hörenswert, doch möchte ich trotzdem ein paar hervorheben: das country-like "Answering Bell"; der leichtgängige "Rescue Blues"; die harmonischen - und zum Teil melancholischen Songs "Nobody Girl (über 9 Minuten und trotzdem alles andere als langatmig), "Harder Now That It's Over" (mit einer herrlichen Steelguitar) und "Goodnight, Hollywood Boulevard", bei dessen eingängigen Harmonien man eine Gänsehaut bekommt; das schon fast hardrockige "Enemy Fire" und last but not least, "Tina Todedo's Street Walkin' Blues" - schönster Rock'n Roll mit einer fantastischen Slide-Guitar.
Die Texte handeln, wie wir es von Adams gewohnt sind, fast nur von Liebe und Herzschmerz, jedoch nicht schmalzig, sondern echt und tiefsinnig.
Also: Dieses Album sollte jeder haben, es ist ein perfekter Einstieg für Leute, die noch nie was von diesem Künster gehört haben und für alle Ryan Adams Fans sowieso ein Muss!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sound ist besser, aber die Technik wurde nicht ausgereizt, 22. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Gold (Sacd) (Audio CD)
Das vielgelobt GOLD-Album von Ryan Adams liegt nun auch als hochauflösende SACD vor - auch im Mehrkanalklang. Der ist allerdings nur 4.1, der Centerlautsprecher ist nicht belegt. Somit reduziert sich das Hörvergnügen im Surround meist auf einige Surround-Effekte bei den Percussions.
Angesichts der Möglichkeiten der Technik ist das zwar bedauerlich, aber möglicherweise auch gewollt.
Vielleicht war es genau die Absicht, ein etwas abstraktes Surround Bild zu zeichnen. Bloß: authentisch wäre es gewesen, wenn nur die Stimme über den Center laufen würde (wie bei vielen anderen SACDs auch) - denn: Die Stimme ist ohnehin mono.
Das Album selbr ist ein Klassiker, krankt aber - wie schon von Rezensenten richtig bemerkt - etwas an seiner Länge.
So kann Adams das Niveau nicht auf die ganze Länge des Albums gesehen halten. das macht aber nichts, gäbe es mehr Musiker wie Ryan Adams, müsste man sich den ganzen Deutschland sucht den Superstar Mist und ähnliches wohl nicht antun.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rettung erwachsener Rock-Musik, 21. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Stellen wir uns nun nach mehr als 70 Minuten die Frage, was wir gerade gehört haben. Es waren vor allem Songs die nicht aus irgendeinem Kalkül, sondern aus Spaß an der Musik geschrieben wurden. Hierdurch schafft es Ryan Adams uns in den langsameren und traurigen Songs zu berühren und in den Uptempo-Nummern eine ungeheure Energie und Spielfreude an den Tag zu legen. Sicher, es gibt die beschriebenen Schwachpunkte, aber die fallen nicht so sehr ins Gewicht und sind immer noch gut hörbar.
Mit Ryan Adams Zweitling wird uns eine CD geboten, die sich durch ihre Geschlossenheit auszeichnet. Kein Stück liegt an der falschen Stelle, was dazu führt, dass die Emotionen quasi gelenkt werden. Man merkt, dass sich hier jemand Gedanken über die einzelnen Nummern gemacht hat. Sie werden nicht nur lieblos aneinander geklatscht, sondern dem Ganzen untergeordnet. So macht das Hören Spaß und - was noch viel wichtiger ist - wird nie langweilig. Mein Tipp: Kaufen!
Anspieltipps: New York, New York
Firecracker,
Answering Bell,
Nobody Girl,
Gonna Make You Love Me,
Tina Toledo's Street Walkin' Blues
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mindestens eine Silbermedaille für "Gold", 27. April 2010
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Brauchst den Kopf auf dem Cover gar nicht so hängen zu lassen, Ryan.

Mit seinen 70 Minuten Lauflänge ist das zweite Album des jungen Überfliegers Ryan Adams, dessen Zielgruppe älter sein dürfte als er 2001 selbst gewesen ist, ein richtig schön vollgestopftes, abwechslungsreiches Rock- und Schmuse-Album. Ich würde es als sein mindestens zweitbestes Werk betrachten, auch wenn ich auf das eine oder andere Stück gut verzichten kann. Bei so langen CDs kann man locker 3-4 Nummern beim Durchhören auslassen, und man hat immer noch eine knappe Stunde Top-Musik. Ein unbedingtes Muss ist aber sein feinfühliger Tribut an die 31-jährig gestorbene Poetin Sylvia Plath.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen:"Gold" ist ein Juwel, 20. November 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Mit Spannung habe ich das als rockiger angekündigte 2.Soloalbum erwartet. Waren es auf "Heartbreaker" doch gerade die leisen,auch verzweifelten Balladen, die mich überzeugten und fesselten.Davon wollte ich mehr hören.Doch es ist unglaublich, welche Spielarten Ryan Adams noch alles beherrscht!Spätestens nach 5-6 Titeln ist man restlos glücklich und überzeugt, das Musik immer noch ein Grund zu Leben ist.Am erstaunlichsten ist für mich die Stimme,so rauh,so brennend, so flehend,das lässt einen so schnell nicht wieder los!Deshalb an alle der Tip:Die 1. Rezension bitte vergessen;wem "Gold" nicht das Herz wärmt, der ist selber schuld!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genie oder Suppenkasper?, 21. Januar 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gold (Sacd) (Audio CD)
Obige Frage ist auch nach "Demolition" noch nicht restlos beantwortet. Der 2001er Wurf "Gold" lässt auf 70 Minuten Länge auch einige Wünsche offen. Es gibt durchweg handgemachte Folk-Country-Rock-Musik, sauber gespielt, machmal etwas affektiert gesungen. Nun steht und fällt das Ganze mit der Qualität der Songs, und da liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Der Einstieg mit "New York" gefällt als lockere Pop-Rock-Nummer, "Firekracker" klingt nach Springsteen, selbst um dessen Vokalstil scheint sich Adams zu bemühen. "Answering Bell", "Rescue Blues" und "Somewhere, Somehow" plätschern belanglos dahin, echte Highlights hingegen sind "La Cienega..." und insbesondere "When The Stars Go Blue". "Tina Toledo's Street Walkin' Blues" ist ein komplettes Stones-Rip-Off aus "Exile On Main Street" - Zeiten, es bedarf eines Blicks in Booklet, um sicherzugehen, dass nicht tatsächlich Taylor und Richards an den Gitarren zu hören sind. Fazit: Hochtalentiert, der Bursche, es fehlt aber noch an der Fähigkeit, die Perlen vom Ausschuss zu trennen. Auf 45 Minuten Länge wäre es ein "Album des Jahres" geworden. Aber wir sind guter Hoffnung für die Zukunft...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Americana at its best, 1. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Ich bin eigentlich kein besonderer Fan der Americana/Alternative-Country-Schiene, muß aber sagen, dass mich diese CD wirklich beeindruckt hat. Ryan Adams gelingt es perfekt alte Geister wie Bob Dylan oder The Band heraufzubeschwören und liefert rund 70 Minuten erstklassigen countryesken Pop ab. Ein Album um in einer lauen Sommernacht durch die Staaten oder Kanada zu fahren.
Adams sticht sicherlich aus der Masse des flauen Breis heraus, die dieses Genre heutzutage für gewöhnlich bietet, aber den Hype der um dieses Album gemacht wurde ist eigentlich nicht wirklich nachvollziehbar. Es muß wohl an der ansehnlichen Optik liegen, das ihm die gesamte Fachpresse zu Füßen liegt, denn innovativ ist seine Musik nun weiß Gott nicht. Alles schon mal dagewesen, aber immer noch sehr schön. Bald erscheint die Nachfolge-CD, mal sehen ob sie die turmhohen Erwartungen erfüllen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Rock, 27. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Gold (Audio CD)
Jetzt ist "Gold" ja schon zwei Jahre alt, der Rummel ist verflogen und das Album stand etliche Zeit ohne große Beachtung in meinem Plattenschrank, nachdem ich es ungezählte Male rauf und runter gehört hatte.
Kürzlich habe ich es noch einmal aufgelegt, und es war wie das Wiedersehen mit einem guten Freund.
Ryan Adams reist auf "Gold" von New York nach Kalifornien und läßt uns während dieser Zeit "On the road" eintauchen in die Geschichte der amerikanischen Musik: Country, Blues, Soul, Folk und Rock beherrscht der junge Musiker problemlos, ja klingt, obwohl diese Stile ja heutzutage nicht gerade en vogue sind, erstaunlich zeitgemäß.
Von der Kritik einhellig gelobt, blieb Adams bis zum heutigen Tage eher ein Geheimtip; hätte er seine Musik in den 60ern und 70ern geschrieben, würde man über ihn heute als einen Klassiker sprechen.
Sollte der eine oder andere geneigte Leser eine Tour durch die USA planen, kann ich nur empfehlen: Legen Sie sich einen geeigneten Wagen zu und schieben Sie "Gold" in den Kassettenrecorder; einen besseren und abwechlungsreicheren Soundtrack für einen Trip über endlose Highways und durch amerikanische Großstädte werden Sie nicht finden.
Aber empfehlen Sie bitte dann, wenn auch Sie zu den Erleuchteten gehören, dieses Album weiter!
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Gold
Gold von Ryan Adams (Audio CD - 2001)
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