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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2003
Der Mann ist ein Ass und ein Alleskönner mit FENDER, GIBSON und MARSHALL. Auf dieser Scheibe röhrt er für Bluesrock-Massstäbe extrem verzerrt und haucht dem klassischen Trio-Rock neues Leben ein. Im Unterschied zu den ALLMAN BROTHERS und GOV'T MULE ist Joe Bonamassa blueslastiger, was ihm aber gut bekommt. Die Hälfte der Aufnahme besteht aus Coverversionen, alle gut rübergebracht. Auch seine Stimme ist toll, bricht schnell und hat ein raues Timbre. Als Credits kann Bonamassa Waren Haynes, Greg Allman und Leslie West aufführen - daher weht der Wind. Gitarrenfreaks kommen ohnehin auf ihre Rechnung. Von dem Mann wird man noch viel hören.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2012
Eines meiner Lieblingsalben von Joe Bonamassa. Liegt wohl einfach daran dass ich mehr auf die rockigen denn auf die bluesigen Töne stehe. Wer also Joe gut findet und eine Scheibe zum laut aufdrehen sucht, dem kann ich dieses Album empfehlen. Selbst die Stimme des Herrn Bonamassa ist hier kräftiger und etwas 'dreckiger' (darf man das schreiben?) als auf anderen (neueren) CD's die ich habe.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2005
Lange, böse und manchmal fast aufs übelste wurde er totgeredet - der gute alte bluesrock. da totgeglaubte aber bekanntlich länger leben, kann selbiger bluesrock doch noch einmal aufatmen - dank einer neuen generation von musikern, die die beschmutzten "Flaggen" von schäbigen alten Fender Gitarren und Marshallverstärkern eisern in die höhe halten.
einer dieser vertreter ist joe bonamassa. er reiht sich ein in eine Kette von jungen Bluesrockern, die auf einmal beinahe endlos zu sein scheint. das fängt bei kenny wayne shepherd an und hört bei aynsley lister auf.
trotz einiger coverversionen auf diesem album verliert bonamassas stil nie an eigenständigkeit. er versteht es wie kein anderer treibende Rock ('n'roll)- Elemente mit manchmal fast lyrischem blues zu vereinigen. Vom smoothen blues bis zum up-tempo-groover lässt sich auf bonamassas album so ziemlich alles finden-und es funktioniert ohne nur ansatzweise popig zu wirken. in bonamassas gitarrenspiel, songwriting, aber auch arrangements bekannter klassiker spiegelt sich das Können eines Künstlers, von dem meiner meinung nach noch viel zu hören sein wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2015
Furioses Debut-Studio-Album des amerikanischen Blues/Rock/Sänger/Gitarristen von 2000 im Trio mit "Creamo Liss"(Bass) und "Tony Cintron"(Drums), dass ausschliesslich nach vorne geht und musikalisch im Blues beheimatet ist. Die Scheibe erinnert in seiner unbekümmerten Rauheit an Blues-Legende Stevie Ray Vaughan. Wahnsinns-Sound mit unglaublichen Solos prägen die Songs, die dich mit offenen Mund zurücklassen. "Cradle rock", "Walk in my shadows", "Trouble waiting" und "Current situation" zünden ein Blues-Feuerwerk, dass seinesgleichen sucht. Überflieger der genialen Scheibe sind seine beiden melodiösen Mega-Balladen "Miss you, hate you" und "If heartaches were nickels", die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr gehen. Bonamassa gelingt mit seinem Wahnsinns-Debut ein Blues-Meisterwerk erster Güte, dass zum Millenium in der Rock/Blues-Szene wie eine Bombe einschlagen sollte, und auf viele ähnliche Großtaten des Meisters hoffen lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2013
Manche finden dieses Album rockiger, andere etwas bluesiger. Ich find's einfach toll :)
Ich mag sowohl die rockigen Songs als auch die bluesigen...Im Endeffekt wir erleben Joe Bonamassa wie er Blues und Rock kombiniert und das macht er so schön. Ich kenne auch anderen CD's von Joe und diese hier ist einer meinen
Lieblings-Aufnahmen. . Das Gitarre-Spiel von Joe ist excellent die Stimme hat manchmal ein raues Timbre, was hier zugute kommt.
Joe spielt auf diese CD Kompositionen von Rory Gallagher, Warren Haynes, Jethro etc. alles in seiner eigener Manier .
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am 7. Oktober 2014
Bonamassa überrascht jeden (wie mich), der ihn vorher als Gitarrist und Musiker nicht kannte. Wer Gitarrenmusik liebt, der erkennt schnell das musikalische und gitarrentechnische Vermögen dieses Musikers. Ich war nicht unbedingt ein Fan des Blues, musste mich aber eines Besseren belehren lassen. Der Mann gehört zu den "Super-Gitarreros" und spielt in der Liga der Großen wie Satriani, Page, Townshend und wie sie alle heißen, mit. Seine musikalische Kreativität ist sehr besonders. Ein Ohrenschmaus auch für "Nicht-Blues-Fans". Sehr empfehlenswert.
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am 26. November 2013
Eine Liebeserklärung an Texas nennt Mike Zito diese CD.
Es ist eine Liebeserklärung an Texas-Blues vom Feinsten.

Erdiger,gradliniger und intensiver Blues mit Musikern der ersten Wahl. Diese CD ist für BLues(Rock) Liebhaber wärmstens zu empfehlen!

Mike, wir hoffen, dass du weiter erfolgreich sein wirst, verdienst es wirklich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2015
Tolle Songs, tolles Spiel aller Musiker. Leide rist die Produktion nicht ganz so cool wie bei den neueren Scheiben. Aber dennoch eine tolle Platte. Bonamassa hatte damals irgendwie Steve Vai Einflüsse zum Ausdruck gebracht. Tolle Leads !
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2003
Junger E-Gitarrist, der dem Trio-Hard/Power-Rock-Format neues Leben einhaucht. Coverversionen von Rory Gallagher, Free, Jethro Tull, Warren Haynes zeigen die Richtung an. Als Gäste sind dabei: Greg Allman, Leslie West, u.a.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2015
Der frühere Sound von Bonamassa ist ein angenehmes Kontrastprogramm zu seinen teilweise arg glatten aktuellen Stil. Gute Platte mit 2,3 extrem guten Nummern.
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