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am 10. Oktober 2002
Von vielen Kritikern als zweitklassige Hardrocker abgetan, werden Hair Of The Dog mit ihrem neuem Album "Ignite" ganz klar unterdotiert. Die heisse Mischung aus den USA trifft nämlich genau den Nagel auf den Kopf, welchen wir eigentlich schon längst überall suchen. Rotzig frecher Rock'n'Roll, bestehend aus einer Mischung zwischen Kiss, Guns N'Roses und Aerosmith lässt das Rockerherz höher schlagen. Ja selbst vor einem Gastauftritt von Motörhead's Lemmy wird nicht zurückgeschreckt. Das Album knallt wirklich richtig schön und mit "Devil May Care" und "One More For Saturday Night" sind sogar zwei potentielle Hits mit auf der CD. Kurz und gut: Vergesst sämtliche Kritiken und zieht Euch mal ne Gehörprobe rein!
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am 20. Juli 2006
Eines der besten Hard'n'Heavy-Platten, die ich je gehört habe.
Hier gibt es zehn echte Über-Kracher zu hören, mal hymnenhaft melodisch, mal geradeaus rock'n'rollig.
Krachende Gitarren, fette Rhythm Section und eine angenehme whiskey-getränkte Stimme von Ryan Cook.
Vergleichen würde ich den Sound am ehesten mit ARMORED SAINT und den härteren Sachen von UGLY KID JOE (denke da z.B. an UKJ- Songs wie "Goddamn Devil", "Milkman's Son", "Neighbor" oder "Slower Than Nowhere")
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am 22. Juli 2006
Eines der besten Hard'n'Heavy-Platten, die ich je gehört habe.
Hier gibt es zehn echte Über-Kracher zu hören, mal hymnenhaft melodisch, mal geradeaus rock'n'rollig.
Krachende Gitarren, fette Rhythm Section und eine angenehme whiskey-getränkte Stimme von Ryan Cook.
Vergleichen würde ich den Sound am ehesten mit ARMORED SAINT und den härteren Sachen von UGLY KID JOE (denke da z.B. an UKJ- Songs wie "Goddamn Devil", "Milkman's Son", "Neighbor" oder "Slower Than Nowhere")
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