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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schlicht ein Geniestreich!!!, 24. Dezember 2001
Äußerlich mag "Prinzessin Mononoke" ja sämtlichen Vorurteilen über japanische Trickfilme, auch als Animes bekannt, recht geben: die Protagonisten haben große, niedliche Augen und an übertrieben anmutenden Gewaltdarstellungen mangelt es ebensowenig. Doch der Schein trügt: Hayao Miyazakis Epos über Liebe, Krieg und die Ausbeutung der Natur durch den Menschen ist einer dieser seltenen Filme die sowohl vollkommen klischeearm als auch anspruchsvoll und trotzdem gleichzeitig unterhaltsam sind. Inhaltlich wechselt "Prinzessin Mononoke" von ruhigen Momenten zu spannenden Szenen über, und auch Zeichnerisch wird gekonnte Arbeit geboten. Besonders löblich die erkennbare Mühe und der Verzicht aus allzuviele Spielereien mit dem Computer - tatsächlich wurde gerade bei den computeranimierten Szenen viel Wert darauf gelegt, diese durch spezielle Software wie gezeichnet erscheinen zu lassen. Hinzu kommt ein phantastischer Soundtrack, der die Stimmung perfekt einfängt und den Zuschauer nicht weniger fesselt wie die Story und die glaubwürdigen Charaktere es tun. Tatsächlich gibt es aber etwas zu bemängeln, wenn zwar nicht am Film selbst, dafür aber an der DVD: das "Bonus-Matereial" befasst sich nur mit der erbärmlichen englischen Synchro und besteht überwiegend aus Interwievschnippseln der (prominenten) Sprecher und Übersetzer, ein Making-Of ist es also nicht wirklich. Zudem ist die englische Synchro, wie bereits erwähnt, allein schon wegen der "literarischen" Übersetzung Schwindelerregend: so werden an einigen Stellen Mono- und Dialoge unnötig in die länge gezogen, bzw. dort, wo keine existieren, welche eingefügt, um die Story auch für Unterbelichtete zu erläuter, was besonders in der Stimmungsvollen Einleitungssequenz nervötend ist. Immerhin ist noch der französische und der Originalton inklusive gut übersetzter Untertitel dabei, womit man leicht über die verhauene U.S.-Synchro hinwegkommt. Bleiben noch die wichtigsten Vorteile der DVD, nämlich die lange Halbwertszeit und das gute Bild und der ausgezeichnete Ton. Somit kann man sich den Film noch mit seinen Enkelkindern ansehen - das Thema bleibt stehts Zeitlos.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein verkanntes Meisterwerk, 11. November 2001
Von Ein Kunde
Schade, daß dieser Film so wenig Beachtung in Deutschland gefunden hat! Die Figuren sind tiefgründig, die Bilder berauschend und die Musik untermalt die Bilder so stark, daß man völlig abtaucht. Deswegen habe ich bei Buene Vista Deutschland gefragt, ob auch eine deutsche DVD-Version erscheinen würde. Leider ist aus rechtlichen Gründen nur eine deutsche VHS geplant, also sollte man sich diesen UK-Import auf jeden Fall zulegen, falls man gute Englischkenntnisse besitzt. Mein Geheimtipp!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein fanastisches,episches Zeichentrickabenteuer!, 23. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Dieses Meisterwerk japanischer Anime muss jeder gesehen haben. Eine Vielzahl von Charakteren führen in eine Welt der Mythologie und Fabellegenden im Konflikt mit der menschlichen Coexsitenz. Die Story ist dabei gut durchdacht, vielschichtig und regt im Gegensatz zu leicht verwertbaren, berieselnden, fett promoteten, amerikanischen Animationsfilmen zum Nachdenken und Mitfühlen an. Der Sound ist beachtlich, die FSK untertrieben(im negativen Sinn).Es ist schade das solche Filme wenig Beachtung bekommen. FAZIT: UNTERSCHÄTZT SOLCHE ANIMATIONSFILME NICHT, NUR WEIL SIE KEINE REALEN PERSONEN ENTHALTEN, ES ZÄHLT DIE STORY, AUSSAGE, CHARAKTERE UND JENES HAT DIESER FILM EN MASSE!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Meisterwerk im Namen Studio Ghibli, 30. August 2003
Wenn Hayao Miyazaki mit Studio Ghibli ein Werk rausbringt, war es schon immer ein Ereignis, aber mit "Prinzessin Mononoke" wurde Geschichte geschrieben. Jahrelang war der Film in Japan "erfolgreichster Kinofilm(!!!)" bis er von "Spirited Away" (eine weitere Ghibli-Produktion) abgelöst wurde. Disney musste sich da warm anziehen, weshalb sie wohl über Buena Vista die Rechte an "Mononke Hime" kauften und so ziemlich in jedem Land die Veröffentlichung in Kinos bzw. auf DVDs hinauszögerten. Hatte man da wohl Angst, das die eigenen vorpubertären Produktionen in Angesicht eines solchen Meisterwerkes untergingen???Gut möglich, denn die Geschichte ist im wahrsten Sinne ein Traum! Eine Mischung aus Märchen, Liebesgeschichte, erzürnten Göttern und Heldentum im Angesicht von Drama und Tragik. Als Zuschauer ist man praktsich machtlos und wird über die gesamte Bandbreite der Gefühle geschliffen, die der Film bereit hält...Auf jeden Fall unvergesslich und unvergleichbar!!! Genauso wie die Zeichnungen! Schon am Anfang erinnern die Gesichter fern an die bekannte Fernsehserie "Heidi", aber auch nur fern! Schließlich liegen Jahrzehnte dazwischen, und das merkt man auch an der Farbenpracht und Detailliebe des Filmes. Fast jeder Grashalm und Sonnenstrahl scheint mit höchster Perfektion und Hingabe gezeichnet zu sein, so dass alles in Zusammenarbeit eine unglaublich schöne Landschaft für die Handlung bietet. Der Fluss der Bewegungen, die Gestiken, einfach alles in diesem Zusammenhang verdient daher zu Recht das Prädikat "meisterhaft"! Ein Meister war auch für den Soundtrack zuständig...kein geringerer als Joe Hisaishi (der Filmkomponist schlechthin in Japan!) nahm die akustische Seite von "Mononoke Hime" in seine Hände! Mit Erfolg...das durch ein fantastisches Orchester gestützte Soundtrack ist eine Mischung aus imposanten klassischen und fernöstlich düsteren Klängen, die sogar das hohe Hoolywood-Niveau übertreffen. Eine Auswahl aus der Filmstadt trifft man überraschenderweise in der englischen Synchronisation des Filmes...dort hört man die Stimmen einiger berühmten und weniger bekannten Schauspieler, die eine professionelle Arbeit liefern, so dass ich behaupten kann, das die englische Vertonung zu den besten überhaupt im Animegenre gehört und dem "Weltklassekinoanspruch" absolut gerecht wird! Wer also ein hinreißendes, meisterhaftes Kinoabenteuer sucht, egal ob er Animefan ist oder nicht, sollte auf jedenfall hier zuschlagen, denn "Mononoke Hime" hat den Sprung aus der Japanimation zu den Filmmeisterwerken längst geschafft.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Dieser Film ist ein Muß!, 18. September 2001
Von Ein Kunde
Leider wurde dieser Film nicht in allen Kinos gezeigt. Ich hatte allerdings das Glück dieses Meiterwerk, wenn auch im kleinsten Kino Frankfurts, zu sehen. Was soll ich sagen der Film hat alles was das Animeherz begehrt. Traumhaft gezeichnete Landschaften, blutige Kampfszenen (FSK 8??) und eine fesselnde Story! Wer genug von dem schlichten Gut-Böse alâ Hollywood hat sollte sich Prinzessin Mononoke nicht entgehen lassen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Meisterwerk!, 31. August 2003
Der Kauf der VHS war eher ein Zufall. Beim Stöbern auf den Film gestossen. Nun, den Rezensionen und Bewertungen nach war ich gerade über einen Kultfilm gestolpert. Story klingt interessant. Hübsche Bilder. Also nicht lange gefackelt und bestellt...Das erste was ich beim Ansehen dachte war: "WOW!" Wunderschön gezeichnet, gute Deutsche Synchronsprecher (ich kenne die Englischen/Japanischen nicht, aber es gibt Filme, wo sie wirklich UNPASSEND sind) und gute Musikuntermalung. Dann tauchte der Dämon auf und ich schaute mir erst noch einmal die Kassettenhülle an - "Hmm, da stand doch was von -Frei ab 12-" Am Ende des Files war ich erst mal platt. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Einfach nur Imposant! Allerdings frage ich mich, wie es dieser Film geschafft hat ab 12 durchzugehen. Ich meine damit aber nicht unbedingt die abgetrennten Körperteile (wer den Film sieht wird verstehen warum - verraten will ich von der Story nichts) eher meine ich die wirklich eklig gezeichneten Dämonen und die Tatsache das an einigen Stellen eine Menge Blut vergossen wird. Insgesamt konnte man sich wohl darauf berufen, das (die) Gewalt keineswegs verherrlicht, sondern eher auf einer Art Anti-Ebene der ungeschminkten Realität dargestellt wird. Kurz: 5 Sterne!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Monumentalwerk, 4. Januar 2002
Von Ein Kunde
Da der Inhalt eigentlich überall nachzulesen ist, will ich an dieser Stelle im Detail nicht weiter eingehen. Was diesen Film so bemerkenswert macht, ist die Ernsthaftigkeit des Themas, das hinter ihm steckt. Hauptkonflikt ist die Auseinandersetzung zwischen Menschen, die die Natur gnadenlos ausbeuten und einigen Gottheiten, die die Menschen mit Gewalt daran hindern wollen. Diese Allegorie auf die heutige Zeit, in der der Mensch sich mehr und mehr als Herrscher und nicht als Teil der Natur sieht, manifestiert sich insbesondere in der Besitzerin einer Festung in den Bergen, in der Eisen hergestellt und verarbeitet wird. Sie rodet den Wald, macht Jagd auf die Gottheit in der Form eines Wolfes und stellt immer modernere Waffen her, um ihre Ziele zu verfolgen. Dies ist gleichwohl eine Anspielung auf die allgemeine Entwicklung der letzten zwei Jahrhunderte, in denen der technologische Fortschritt zum einen das effektivere Ausnutzen der Erde und zum anderen das effektivere gegenseitige Töten nach sich zog. Das manifestiert sich allein schon in der Tatsache, dass der Held nur mit Pfeil und Bogen, einem Schwert und nicht einmal mit einer Rüstung gegen seine gepanzerten, mit Feuerwaffen ausgestatteten Feinde antritt und dennoch –der Film hat durchaus märchenhafte Elemente- wegen seiner moralischen Überlegenheit siegt. Selbst die den Waldgott ermordende Frau wird von ihm verschont, daher wird sie vernünftig und erkennt die Notwendigkeit des friedvollen Miteinanders. Der ganze Film arbeitet letztlich, wenn auch anfangs kaum wahrnehmbar durch die Fülle der Handlungen und neu eintretenden Ereignisse auf die Frage hin, ob der Mensch mit der Natur in Frieden zu leben vermag und ohne Gewalt auskommen kann. Der Held sieht sich dabei zwei Aufgaben gestellt: einerseits muss er die Schmerzen –ausgelöst durch einen Fluch- unter Kontrolle halten und zum zweiten muss er den Frieden schaffen, ohne dabei Gewalt anzuwenden, da Gewalt nicht mit Gewalt bekämpft werden kann, eine Erkenntnis, die er schon früh im Film macht („Ich hätte in den Kampf nicht eingreifen sollen...“ kurz darauf bemerkt er, dass sich die Wunde, der Fluch, vergrößert hat). Das erklärt auch die mangelnden und spärlich gesäten Blut- bzw. Kampfszenen, wegen der wohl so mancher erst einen japanischen Trickfilm anschauen mag. Doch dieser Film kann auch so beeindrucken. Einerseits durch den Protagonisten, ein klassischer Held, der zu vermitteln versucht und letztlich erst durch seine Fähigkeit, Rachegefühle zu kontrollieren zum Ziel kommt, andererseits durch die technischen Dinge: die schönen Bilder, mit denen die Idylle des gesunden Waldes und seines Gottes dargestellt wird sowie die tolle Musikuntermalung, die entfernt an Tiger and Dragon erinnert. Auch die beeindruckenden Landschaften hat er mit ihm gemein, wenn auch Tiger and Dragon ein Film mit reellen Menschen ist. Weiterer Pluspunkt ist, dass die Macher des Films dem Versuch widerstanden, eine Liebesbeziehung zwischen Prinzessin Mononoke und dem Held zusätzlich einzuflechten, obwohl dies hätte leicht geschehen können. Damit vermieden sie, dass der Film in den Kitsch abgerutscht ist; mehr noch, der Film besitzt dadurch erst Glaubwürdigkeit. Auch der Ausgang der Beziehung zwischen beiden hat mich beeindruckt: sie versteht sich selbst am Ende immer noch nicht als Mensch und traut ihnen nach wie vor nicht völlig, sie will sich ihre Freiheit und Eigenheit bewahren und deshalb weiterhin bei der Wölfin leben; erwill trotz der negativen Dinge, die durch das Eisenwerk entstanden, dort bleiben. Damit wird der Neuanfang glaubwürdig und andererseits ist das vielleicht auch ein Hinweis, doch verstärkt die Eigenheiten eines jeden Lebewesens als individuell und von anderen nicht in Frage zu stellen anzusehen; mit anderen Worten, die individuelle Freiheit niemals zu gefährden und andere völlig zu akzeptieren, auch wenn man deren Weg für falsch halten mag. Es gibt noch zahlreichere Nebenaspekte im Film. So zum Beispiel die Wildschweingottheit, die man anfangs als völlig vernünftig auffasst, die sich allerdings durch ihren blinden Haß und sinnlose Kampfwut in Mißkredit bringt und letztlich daran zugrunde geht, auch wenn sie für eine gerechte Sache gekämpft hat. Auch die Waldbewohner, die Waldgeister haben eine interessante Rolle. Sie verkörpern das, was man heute als dritte Welt bezeichnet, arme Wesen, die in ihrer Gutmütigkeit nichts dafür können, dass andere kommen und ihre heile Welt zerstören. Bevor der weiße Mann nach Afrika kam, waren die Sterblichkeitsraten bedingt durch Aids und andere importierte Krankheiten nicht mal ein Bruchteil so hoch wie von dem, was sie heute sind. Im Film fallen die Waldgeister dem fanatischen Tötungswillen der Bergwerkbesitzerin zum Opfer; die Ureinwohner Afrikas und Amerikas fielen der fanatischen Gier der Europäer zugrunde.Sicherlich ließe sich vieles ebensogut in eine andere Richtung interpretieren. Ich würde diesen Film auf jedem Fall weiter empfehlen, er hat mir trotz des mißlungenem Humors (Frauen machen sich plump über die Männer lustig, und am Ende brauchen sie sie doch zur Verteidigung der Festung) echt gut gefallen. Wer keine Zeichentrickfilme mag, dem wird dieser Film ebensowenig gefallen wie demjenigen, der Animes nur wegen der Perversitäten oder der blutigen Szenen mag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zweifellos ein Zeichentrickepos, 3. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Für mich ist Prinzessin Mononoke eins der besten Animes, die ich kenne: eine tiefgründige, spannungsgeladene Handlung, excellente Zeichnungen und ein wunderschöner Soundtrack machen diesen Film zu einem Muss, nicht nur für Aime-Fans, sondern auch für die, die hoffentlich welche werden wollen. Es ist einfach nur traurig, dass der Film im Grossraum Stuttgart nur in einem kleinen Randkino lief, das einen Monat später dicht machen musste. Leute, schaut euch diesen Film an. Sehnsüchtig kann man auch auf die deutsche VHS warten, da hier auf einmal professionell ins Deutsche synkronisiert werden konnte. (Weiß irgendjemand, wann die kommt?)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Großes Anime-Kino mit Botschaft, 28. November 2001
Dieses Werk ist außerordentlich gelungen. Eine Fantasie-Story, die zeichnerisch und technisch hervorragend umgesetzt wurde und durch die Tiefgründigkeit der Charaktere überzeugt. Schmanistisch ist diese märchenhafte Geschichte angehaucht, mit einem leicht moralisierenden Touch. Überdurchschnittlih gut ist zudem der Soundtrack, der mitreissen kann und den Zuschauer tief bewegt. Alle sollten diesen Film gesehen haben!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ohne grosse Worte: Genial !!!, 23. Oktober 2001
Ich bin ebenfalls im Kino gewesen und war sehr begeistert von dem Film. Der Film handelt "leider" von eineigen Mythen und Sagen aus der chinesischen Kultur, die ich nicht vollständig nachvollziehen kann, aber der Film ist trotzdem ein Meisterwerk und ich empfehle auch Genrefremden sich diesen Film unbedingt anzuschauen, oder die DVD/VHS zu bestellen. Ganz Nebenbei: Der Soundtrack zum Film ist ebenfalls sehr zu empfehlen!
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