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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen15
2,8 von 5 Sternen
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am 20. September 2001
Zum dem Film muss ich nix mehr sagen.
Die DVD-Version ist jedoch ziemlich erbärmlich: Keine alternative Sprachversion (Englisch wär ja ganz interessant gewesen...) und die Kapitel sind einfach wahllos gesetzt - man hat keine Chance von Sketch zu Sketch zu springen. Irgendwelche Extras sind auf der Disk auch nicht zu finden. Bild 4:3 Format.
Schade.
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am 28. Juli 2002
dieser monty python hätte eigentlich 5 sterne verdient, aber leider hat hier eine produktionsfirma nur auf das schnelle geld geschielt. die umsetzung ist dermassen schlecht, dass vom kauf leider nur abgeraten weden kann. die bild und tonqualität ist unter jedem hund, es fehlen extras, keine original-ton spur, etc.
hier kann man wirklich nur abwarten und hoffen, dass eine bessere version auf den markt kommt.
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am 7. Februar 2003
Mal ganz ehrlich: es kommt so viel Mist auf DVD heraus, so viele Filme, die man bestenfalls als C oder D-Movies bezeichnen kann. Und dann gibt es zeitlose Klasiker, wie die Werke von Monty Python, für die sich kein ordentliches Label findet? " Monty Python's wunderbare Welt der Schwerkraft" ist so ein Klassiker! Diesen Film gibt es zwar wenigstens auf DVD (Im Gegensatz zu "Das Leben des Brian", der in Deutschland noch gar nicht erschienen ist). Aber die DVD ist absolut lieblos gestaltet. Nur die deutsche Version, mäßiges Bild, und ohne das zweifellos zu hauf vorhandene potentielle Bonusmaterial. Bitte, bitte, bitte nehmt Euch den Monty Python-Filmen an und bringt endlich würdige DVD-Versionen (deutsche und englische Tonspur, Dokumentationen und und und) raus! Die würden ohne Zweifel auf RIESIGE Begeisterung stoßen!
In dieser Form kann man den Kauf nur empfehlen, wenn man sonst nicht an den Film kommt. Was haben die Engländer jemals für uns getan? Na gut, sie haben uns die Monty Python-Filme geschenkt, aber abgesehen davon...
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am 2. April 2003
Ende der Sechziger definierte die britische Komikertruppe Monty Python mit ihrer Serie Flying Circus das Wort Humor neu. Danach folgten viele brüllend komische oder auch skurrile Filme. Die besten Sketche aus dem Flying Circus wurden neu gedreht und in diesem Film zusammen gefasst. So weit, so gut.
Was man aber mit dieser DVD bekommt, ist einfach nur ärgerlich! Zum einen hat man nur die deutsche Tonspur, keinen Originalton! Es gibt kein anständiges Menü, wie man es eigentlich erwarten könnte. Und die Indexsetzung ist ein graus! Will man per Index vorspulen, landet man in der Mitte eines Sketches. Welcher Dilettant ist eigentlich dafür verantwortlich?!
Da die Bildqualität auch nicht so besonders ist, kann man sich im Grunde den Film auch auf Videokassette ansehen, die reicht auch.
Schade, so wird ein schöner und kultiger Film zerstört.
Fünf Sterne für den Film, null Sterne für die DVD: macht zusammen 2,5 Sterne, wohlwollend aufgerundet auf drei.
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am 8. August 2003
Das man sich schon nur die deutsche Version angucken kann, da die Originalfassung fehlt, ist schon sehr schlimm.
Schlimmer ist aber noch, das die deutsche Fassung neu synchronisiert wurde, und somit auch der letzteWitz gelöscht wurde.
Ein kleines Beispiel, die Idiotenolympiade:
englisch: einfach nur genial
die alte deutsche Fassung: auch noch witzig.
Der Moderator spricht mit österreicher Akzent, und sagt zum Beispiel: "nääääächste Diszipliiiin Peeeeeeeenerkickn" (nächste Disziplin: Pennerkicken)
In der neuen deutschen Fassung spricht der Moderator ganz normal, und sagt einfach nur: "und jetzt kommt der Bettler"
seeeehr witzig wirklich.
Zudem fehlt jegliches Bonusmaterial, das Bild und der Ton sind auch nicht gerade umwerfend.
Will man einen speziellen Sketch anwählen, landet man mitten im Sketch. Was soll das denn?
Ich kann nur hoffen das bald eine neue DVd mit Originalton herauskommt.
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am 8. Oktober 2002
Monty Python's wunderbare Welt der Schwerkraft ist ein anarchisch schräges Meisterwerk der schwarz-humorigen Truppe und setzt noch heute Massstäbe. Was sich aber die Macher dieser DVD gedacht haben, bleibt mir verschlossen. Wahrscheinlich gar nichts. Monty Python zu synchroniseren ist schon mal bedenklich (aber zugegebenermassen hilfreich, da nicht alle die vielen Dialekte so ohne weiteres verstehen), gänzlich auf die Englische Version zu verzichten ist aber unverzeihlich. So viel Sprachwitz geht verloren und wunderbare Pointen werden platt. Schade. Diese DVD ist lediglich eine flachgedrückte Billig-Video-Kassette. Warum doch 3 Sterne? MP sind einfach zu genial. Diese Genialität kann nicht einmal von schlechter Bild- und Tonqualität kaputt gemacht werden. Hoffen wir darauf, dass irgendwann ein adäquates Produkt herausgebracht wird und sich unser Zwerchfell nie mehr erholen mag. Somit sei diese DVD als Überlebenspaket zu verstehen und mit einem zugedrückten Auge zu geniessen ;-)
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am 31. Dezember 2001
Für mich ist es vollkommen unverständlich, dass diese DVD ohne englisches Tonformat ist. Monty Python's Flying Circus ist genial, aber der Originalton ist einfach besser als die deutsche Übersetzung! Ich als Fan habe dieses Machwerk schon lange als deutsches Video, die DVD lohnt sich deshalb nicht.
Wer allerdings die wunderbare Welt der Schwerkraft noch nicht kennt und keinen Wert auf Originalton legt, der kann sich die DVD ruhig kaufen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2010
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

Manche bewerten nur den Film, manche nur die DVD-Umsetzung. Ich neige ersterem zu, mache hier indes schon einen Stern Abzug wegen der eher mäßigen technischen Qualität der DVD, vor allem aber wegen des fehlenden Originaltons. Bis heute habe ich diverse der hier versammelten Sketch-Klassiker nicht auf Englisch gesehen und weiß beispielsweise nicht um die Gründe einer Seltsamkeit in dem Sketch "Blackmail". Eine Person kann einen Film durch Anruf stoppen, in dem sie zu einer Domina geht, doch je eher sie anrufe, desto teurer werde der Spaß. Die eingeblendete Geldsumme müsste sich also eigentlich verringern, steigt aber stattdessen stetig nach oben. Bewusste Absurdität oder einem Übersetzungsfehler geschuldet? Man mutmaßt Letzteres, wenn man z.B. den Sketch um ein Kneipengespräch auf Englisch kennt: "Are you insinuating something?" "Oh, no no no no no no... YES." Statt zu formulieren: "Wollen Sie irgendetwas andeuten?" heißt es: "WAS wollen Sie denn andeuten?" Das "Nein, nein... JA!" wird sinnlos, und zwar nicht im Sinne einer pythonesken Sinnlosigkeit! Mit derlei Dingen muss man sich bei dieser DVD also herumschlagen. Davon abgesehen sind dem Nostalgiker die deutschen Synchronstimmen (meines Wissens z.B. Arne Elsholtz für Eric Idle, der auch Bill Murray und Tom Hanks spricht) irgendwie ans Herz gewachsen. Unverzichtbar sind der übertrieben Autorität heischende John-Cleese-Sprecher und sein angedeutetes Plattdeutsch im Papageien-Sketch! Aber unverzichtbar ist eigentlich auch, wenigstens die Wahl zwischen dem Originalton und der deutschen Fassung zu haben!

Davon abgesehen versammeln die Sketche natürlich unverwüstliche Perlen des britischen Humors, oft satirisch, mal albern, meist makaber und gelegentlich herrlich absurd. Dass der Engländer auf alles wettet, zeigt sich, wenn aufgrund einer Aufsichtsratssitzung im Sekundentakt Menschen aus einem Hochhausfenster springen. Ein paar Stockwerke tiefer wettet man, wer als nächster springt! Dass der Engländer in seine elitären Bildungseinrichtungen vernarrt ist, zeigt sich, wenn ihn offenbar nicht stört, dass auch die größten Deppen an ihnen in höhere Kreise gelangen bzw. schon vorher in sie hineingeboren waren. Der derbe Sketch, in dem der Upper Class Twit Of The Year gekrönt wird (was keiner der Kandidaten überlebt), ist nur vordergründig behindertenfeindlich. Dass der Engländer trotz Wegfalls der im Deutschen bestehenden Unterscheidung zwischen dem Du und dem Sie feinste Abstufungen der Vertraulichkeit kennt, zeigt sich, wenn in einem Fernsehinterview mit einem Filmregisseur ausschließlich über dessen korrekte Anrede anhand immer skurrilerer nicknames gestritten wird. Dennoch würde ich der Gesamtparade nur vier Sterne geben, denn man merkt ihr das Patchworkartige allzusehr an. Die "Flying Circus"-Serie der Pythons war auf je 30 Minuten konzipiert. Für eine Spielfilmlänge braucht man mehr als nur eine Zusammenwürfelung. Im Grunde haben die Pythons das nur in "Der Sinn des Lebens" hinbekommen, den ich für ihr Meisterstück halte: Zwar wird das Episodenformat beibehalten und wird auch der Charakter des Absurden dort nicht verleugnet. Aber irgendwie hängt doch alles mit allem zusammen, und sei es nur, dass sich am Ende all diejenigen, die bislang ihr Leben lassen mussten, in einem (supermodernen) Himmel wiederfinden. Oder dass man genau merkt, wie viel die Pythons von der Philosophie verstehen, die sie veräppeln (es werden durchaus die entscheidenden Lebensfragen gestellt, indes gibt es niemals die herkömmlichen Antworten bzw. am Ende eine allzu herkömmliche, banale Antwort). Auch dies ist in der "Schwerkraft" noch nicht zur vollen Blüte gelangt. Den Sketchen fehlt ein bißchen der philosophische Tiefgang (wobei das in "Der Sinn des Lebens" niemals auf Kosten des Nonsens, der Publikumsverar***ung und der Tabubrüche hinsichtlich des "guten Geschmacks" ging). Lediglich den eher unscheinbaren Sketch, in dem Michel Palin Löwenbändiger werden will, kann man (muss man aber nicht) auf eine höhere Ebene heben. Palin meint, ein Löwe sei dieses kleine Tier, das einen langen Rüssel habe und Ameisen fresse. Das findet man gelegentlich in philosophischen wie politischen Auseinandersetzungen, dass jemand die dollsten Schlussfolgerungen ziehen kann, weil er die zugrunde liegenden Definitionen völlig verdreht ("Ich habe keine Angst vor Löwen. Ein Löwe ist dieses kleine Tier mit dem Rüssel." / Goebbels, um ein Beispiel zu nennen, war also Antisemit, sagte aber auch: "Wer Jude ist, bestimme ich.")

Davon abgesehen sind die Sketche "nur" lustig, grell, satirisch, makaber. Das ist natürlich auch schon nicht schlecht!

Ein besonderes Augenmerk lege man auf die Legetrickfilmchen aus der Feder von Terry Gilliam. Durch sie kommt das Surreale in den Film. Man kann ihnen hundertprozentig bescheinigen, dass sie bei der Aufgabe, den ganzen Kram zusammenzukitten und Übergänge darzustellen, gnadenlos versagen. Bloß ist zu bedenken, dass sie dies auch gar nicht wollen! "Übergänge" sind sie höchstens in einem sehr formellen Sinn: Es formt sich aus dem einen ein anderes, dies geht dann vom Hundertsten ins Tausendste, und irgendwann ist da wieder der nächste Sketch. Beispielsweise sehen wir im Trickfilm, dass eine Stadt von Killer-Autos bedroht wird, die dann von einer riesenhaften Killer-Katze vertrieben werden. Die Katze beginnt jedoch, die Stadt aufzufressen, bis das ganze Bild leer und schwarz ist. Auf einmal erweist sich dies als Hintergrund für ein Rohrleistungssystem, durch das die Katze segelt, bis sie in einen Fleischwolf plumpst, in dem sich noch manch anderes Getier findet. Nach Ankurbelung kommen aus dem Fleischwolf hellbraune dicke Fäden, die sich als Haare einer Botticelli-Venus entpuppen, die eine Art Charleston tanzt, um dann auf ihrer Muschel den Halt zu verlieren und ins Wasser zu fallen. Dieses Wasser wird sich als Aquarium (nun wieder im Realfilm) erweisen, das in der Zoohandlung steht, in der sich der Sketch mit dem toten Papageien abspielt. So muss man sich die irren Verknüpfungen eines Terry Gilliam vorstellen. Nicht jedermanns Sache - aber ungemein interessant und von assoziativem Reichtum ist das allemal, wenn man zum Beispiel die späteren Solofilme von Terry Gilliam kennt. Die Venus taucht in "Münchhausen" in Gestalt Uma Thurmans wieder auf. Und wenn in den Anfangscredits ein Zeichentrickkopf auf einen Nagel (oder eine Reißzwecke) fällt und zerplatzt, so erinnert dies an den bald 30 Jahre später entstandenen Gilliam-Film "Das Kabinett des Dr. Parnassus", in dem ein Opfer des Teufels nur knapp neben der Spitze einer riesenhaften, auf dem Boden liegenden Reißzwecke landet. Auch zu den Realfilm-Sequenzen der "Schwerkraft" gibt es Querverbindungen. So kann man einen Sketch mit malträtierten Mäusen mit der "Folter-Oper" des Sultans in Gilliams "Münchhausen" vergleichen.

Daher ist die "Schwerkraft", auch wenn sie nicht zu meinen Python-Favoriten zählt, beim erneuten Sehen nicht nur stellenweise saukomisch, sondern öffnet auch einen Blick für neue Assoziationen, die man früher vielleicht übersehen hat. Der pythoneske/gilliameske Genius ist hier schon vorhanden, wenn auch eher als Rohfassung und Fingerübung von ein paar jungen Wilden, die später noch besser werden sollten. Dafür, wie gesagt, vier Sterne, aber die DVD-Umsetzung fordert ihren Tribut.
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am 27. Juli 2003
Um Lizenzkosten zu sparen tauchen inzwischen immer mehr DVDs auf, denen die englische Originalsprache fehlt. Wo das bei normalen Spielfilmen schon ausgesprochen bedauerlich ist, ist es bei den auf geradezu brillianten Wortspielen aufbauenden Sketchen von Monty Python einfach eine Schande. Das Argument mangelnder Englischkenntnisse des Publikums hat sich dabei spätestens nach den 800.000 in Deutschland verkauften englischen Exemplaren des 5. Harry Potter ja wohl ad absurdum geführt.
Ich kann nur jedem raten, das Geld zu sparen und auf eine spätere zweisprachige Version zu warten - und auf diese Weise ein Protestzeichen zu setzen.
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am 18. August 2003
In der Tat, eine miserable technische Qualität bei Bild und Ton hat diese DVD-Umsetzung. Das Fehlen von englischem Originalton und einer Untertitelungsoption. Kein Kapitelverzeichnis, miserabel gesetzte IDs, weder Beiheft oder -blatt noch irgend ein klitzekleines Extra sind zu finden, das macht mich ärgerlich.
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