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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimative Dream Theater Live-Album
Dream Theater geben Ihen Fans einmal mehr die geballte Ladung: das 3er CD-Set dürfte das längste Live-Album einer Tour überhaupt sein. Dabei kommen Dream Theater kompakter rüber als zuletzt auf dem "Once upon a livetime"-Album, was nicht zuletzt an dem Keyboarder Jordan Rudess liegt, der sehr viel präziser und einfallsreicher spielt als...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2001 von andipink

versus
4 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spielerisch sicherlich perfekt, trotzdem langweilig
Dream Theater mag sicherlich eine Band mit hervorragenden Instrumentalisten sein, die Songs sind trotzdem (oder gerade deswegen...) langweilig ohne Ende! 3 CDs vollgepackt mit virtuoser Belanglosigkeit! Gitarrist John Petrucci mag aus technischer Sicht zwar auf einer Stufe mit Eddie van Halen, Steve Lukather, Joe Satriani oder Steve Morse stehen, ihr Feeling erreicht er...
Am 2. März 2002 veröffentlicht


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Metal auf höchstem Niveau, 9. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
Als ich die CDs einen Tag nach dem Erscheinen in Händen hielt, habe ich geglaubt, das sei ein schlechter Scherz: 3 CDs in einem doppelseitig bedruckten Pappschuber, der nach Entnahme aller 3 CDs fast von allein auseinanderfällt...
Doch dann habe ich CD1 in den CD-Player eingelegt und die mangelhafte Verpackung war vergessen. Über 3 Stunden progressiver Metal auf höchstem Niveau. Und selbst LaBrie, die frühere Schwachstelle der Band, singt auch am Ende noch wie ein Gott! Die absoluten Höhepunkte stellen für mich aber die Auftritte der Gastmusiker dar. Soulsängerin Theresa Thomason singt im Intro zu "Through Her Eyes" im Duett mit John Petrucci's Gitarre und später mit Gospelchor bei "Spirit Carries On" - einfach genial, welche Stimmung bei diesen Songs aufkommt. Und wenn DT Gastmusiker einladen, darf Jay Beckenstein mit seinem Saxophon nicht fehlen. Allerdings klingt sein Solo bei "Another Day" ungewohnt, wenn nicht gar unsauber und fällt ob der hohen Qualität des Albums besonders negativ auf. Alles in allem ein sehr solides Album auf Top-Niveau. Auch die Tatsache, dass das Album wegen des Covers (brennende Twin-Towers) kurz vor Veröffentlichung zurückgerufen und überarbeitet wurde, kann diesen Punkt nicht ganz entkräften.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes, aber nicht perfektes Livealbum der Prog-Götter, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
"Live Scenes From New York" bietet eigentlich alles, was das Fan-Herz höher schlagen lässt: eine geniale Darbietung des gesamten "Scenes From A Memory"-Albums (inklusive einer tollen Solo-Performance von John Petrucci und Theresa Thomason), grandiose Versionen der Longtracks "Learning To Live" und "A Change Of Seasons", ein cooles "Caught In A New Millenium" sowie eine unschlagbare Gänsehaut-Version von "The Silent Man" (man höre sich nur mal den tollen Gesang Petruccis an!!!). Die technische Umsetzung ist (wie nicht anders zu erwarten) fast perfekt. Bis jetzt also ein geniales Livealbum.

Warum ich "nur" 4 Sterne vergebe? Einerseits ist die Gesangsleistung von James LaBrie teilweise unter aller Kanone. Ich bin absolut kein Gegner LaBries und mag seine Stimme sehr, finde auch, dass sie perfekt zur Musik passt, aber was er hier zum Teil live von sich gibt, ist schon fast erschreckend. Eigentlich singt der Mann ziemlich gut, doch bei manch hohen Passagen zieht es einem doch tatsächlich die Schuhe aus.

Zum anderen ist die künstlerische Gestaltung, nach der ein solches 3CD-Set verlangt, ein absoluter Witz und preislich absolut nicht gerechtfertigt. Eine Papphülle ohne Booklet, in der alle CDs stecken, mit Fotos, die aussehen, als wenn sie von der "Metropolis 2000"-DVD abfotografiert und dann in dieser unstabilen Papphülle collagiert wurden. Ein ganz, ganz schlechter Witz!!! Hätte ich die CD nicht extrem preiswert bekommen, ich wäre noch nicht mal bereit, den Standardpreis für eine Doppel-CD von 20€ für dieses Dreifach-Machwerk auszugeben.

Fazit: Musik top, Gesang durchwachsen, Verpackung flop!
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5.0 von 5 Sternen Live Scenes from New York, 12. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
Ich finde das Album "Live Scenes from New York" besser sogar als das Studioalbum "Metropolis Part 2: Scenes for a Memory" wo in manchen Stellen mir alles zu gestellt scheint. Die Atmosphäre und das Scenario kommen sehr emotional rüber und fasziniert mich von Anfang an. Ich finde diesen beiden Alben als zwei der schönsten in der Genre überhaupt und bekommen von mir volle Punktezahl.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, aber nicht sehr gut, 29. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
Was soll ich sagen! Als ausgesprochener DT-Fan habe ich lange auf diese CD gewartet. Nach vielen Rückschlägen hielt ich sie dann in meinen Händen und legte sie in meinen Player. Was dann folgte, war ehrlich gesagt etwas ernüchternd. Sicher ist dieser live-Mitschnitt gut. Ich würde ihn auch auf jeden Fall nochmal auf meine Kauf-Liste setzen. Ich mußte jedoch feststellen, das auch die Mitglieder dieser Über-Band nur Menschen sind. James, um gleich die Schwachstelle von DT zu nennen, läßt an einigen Stellen mal wieder durchblicken, daß er wohl besser im Studio als auf der Bühne aufgehoben ist, wobei ich von ihm allerdings auch schon Schlechteres gehört habe. Mein persönlicher Favorit Petrucci läßt mich beim einen oder anderen Lauf fragen, ob daß gerade Gehörte Absicht war oder andere Ursachen hatte. Wobei er an anderen Stellen jedoch sein Können mehr als eindeutig unter Beweis stellt. Das der Piezo-Sound nicht berauschend ist, liegt nicht in seiner Hand. Bass-John spielt natürlich wieder wie ein Metronom, was mich aber nicht wundert, da er ja wirklich nichts anderes am Tag macht. Portnoy tut das, was er immer tut, nämlich trommeln, bis der Arzt kommt. Dieser Typ ist ein Phänomen. Jordan Rudess zeigt ebenfalls,was er kann, ist aber nicht so perfekt, wie ihn alle Leute zu sehen scheinen. Der Sound der Aufnahme ist auch nicht so umwerfend. Ich denke, wer diese Scheibe kauft, sollte auf jeden Fall nicht zu viel erwarten. Ich für meinen Teil habe entschieden, daß dieses Album zwar gut und sein Geld wert ist (drei live-CDs, wo gibt's das schon für das Geld???), aber für DT-Verhältnisse nicht gut genug
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Damit haben sich Dreamtheater selbst übertroffen, 4. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
Meine Erwartungen lagen nicht sehr hoch, wenn man bedenkt dass das letzte Live-Album "Once in a Livetime" mit das schlechteste Live-Album war, welches ich je gehört habe. Aber dieses Album ist wirklich stark, druckvoller klarer Sound, spielfreudige Akteure und ein James LaBrie in Hochform. Die Songauswahl ist allererste Güte und die Spiellänge fast schon gigantisch, hier kann sich wohl kaum einer beschweren. Alles in allem, diese Scheibe ist ein Muss für jeden Dreamtheater-Fan.
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4 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spielerisch sicherlich perfekt, trotzdem langweilig, 2. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live Scenes from New York (Audio CD)
Dream Theater mag sicherlich eine Band mit hervorragenden Instrumentalisten sein, die Songs sind trotzdem (oder gerade deswegen...) langweilig ohne Ende! 3 CDs vollgepackt mit virtuoser Belanglosigkeit! Gitarrist John Petrucci mag aus technischer Sicht zwar auf einer Stufe mit Eddie van Halen, Steve Lukather, Joe Satriani oder Steve Morse stehen, ihr Feeling erreicht er allerdings nicht einmal annährend!
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Live Scenes from New York
Live Scenes from New York von Dream Theater (Audio CD - 2001)
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