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Kundenrezensionen

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am 16. September 2003
Year of the Cat ist ein wunderbares, perfektes Pop-Album. Nicht mehr und nicht weniger. Aufgenommen Mitte der 70er, zu einer Zeit, wo Glamour und Punk herrschten. Und doch hat sich dieses Album behaupten können, vielleicht weil es so zeitlos klingt, voller schwebender Melodien, wunderschöner Arrangements und lyrischen Texten.
Year of the Cat erschien 2001 in überarbeiteter und erweiterter CD-Version. Klanglich großartig kommen die perlenden Arrangements deutlich besser zum Tragen als bei den alten Überspielungen. Ferner gibt es noch den größten Hit On The Border in einer Live-Version, einen bislang unveröffentlichen Track und einen Sprach-Take, in dem Al Stewart selber seine Eindrücke bei den Aufnahmen schildert. Vernachlässigenswert sicher, aber für Musik-Historiker nicht ganz uninteressant.
Alles in allem eine Pop-Platte in Vollendung, die süchtig macht.
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am 9. September 2007
Über 'Year Of The Cat' noch viele Worte zu verlieren, hiesse Eulen nach Athen tragen! Ein Album wie es nur alle zehn Jahre einmal erscheint. Al Stewart ist hier ein Wurf von so erhabener Schönheit und Eleganz gelungen, dass man auch nach mehr als dreissig Jahren eine Gänsehaut bekommt sobald die ersten Takte dieses Megasellers erklingen. Dieses Album ist einfach nur wundervoll!
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am 7. Dezember 2002
Al Stewart is not just a singer/songwriter, he is a balladaire of the old troubadour fashion!! He offers us tales of smuggling on the border, Lord Grenville, yet also gives us whimsical Sand in Your shoes and If it Doesn't Come Naturally, Leave it.
There is his signature Year of the Cat which is mysterious and intriquing, and with highly visual images and lines such as "you go strolling through the crowd like Peter Lorre contemplating a Crime.." But also balances this with the haunting, near sad Midas Shadow, Broadway Hotel and maybe (?) autobiographical On Stage Before.
This is a feast for someone hungry for more than bebop!!
One of my favourites!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2012
Aufgenommen in den legendären Abbey Road Studios in London und produziert von Alan Parsons, ist YEAR OF THE CAT eines jener Alben aus den goldenen siebziger Jahren, an die viele sich noch sehr lebhaft erinnern und die wohl auch heute noch stetig gekauft werden.

Es lässt sich nicht gänzlich verhehlen, dass die Scheibe auch ein paar ... nun ja ... eher mittelmäßige, fast schon schlagerhafte Songs enthält ("Sand In Your Shoes", "If It Doesn't Come Naturally, Leave It", "Flying Sorcery"), doch zugleich finden sich hier einige meiner absoluten Lieblingsstücke überhaupt: "On The Border", "Broadway Hotel", der großartige Titeltrack "Year Of The Cat" und das unfassbar wundervolle "One Stage Before". Die beiden weiteren Songs "Lord Grenville" und "Midas Shadow" sind okay.

Die Gesamtstimmung dieses Werkes hat etwas Sanftes, Spielerisches, Schwebendes und zugleich wehmütig Nostalgisches. Ziemlich unvergleichlich. Schon mit seinem nächsten, ebenfalls erfolgreichen Album TIME PASSAGES gelang es Al Stewart nicht, diese einmalige Atmosphäre noch einmal zu erzeugen.

Auf der Bühne hatte Stewart wenig Charisma, und so ist der Bonustrack "On The Border (Live)" auch nicht sonderlich überzeugend. Man muss diese CD auch absolut nicht wegen der zusätzlichen Stücke erwerben. Eher im Gegenteil, denn sie stören das fast schon glückselige Gefühl der Entspannung, das sich nach den letzten verklungenen Tönen von "Year of the Cat" beim Hörer einstellt. Und das sollte man in der dann einsetzenden Stille ganz einfach nur genießen.
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am 15. Oktober 2001
Dieses Album gehört wohl zu den schönsten der Popmusikgeschichte. Al Stewart hat ja mit "On the Border" und dem Titelsong sowieso zwei große Klassiker geschrieben und gesungen. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Platten die NUR ein oder zwei Klassiker beinhalten, sind auch die anderen Songs große Klasse. Melancholisch, spannend,lustig oder einfach nur schön. Das sind die passenden Atrribute zu diesem genialen Folkrockalbum. Mein persönlicher Favorit bleibt dabei das geheimnisvoll- schaurige "One stage before". Genial! Nebenbei hat auch hier Alan Parsons sein Produktionsgenie auf's vorzüglichste bewiesen, indem er Stewarts Kompositionen einen präzisen, aber keineswegs kühlen Sound gab und hier und da ein paar schöne, aber dezent verteilte Gimmicks (z.B. das Intro von "Year of the Cat" oder der Telefonstimmeneffekt in "One Stage before")eingebaut hat. Es ist halt ein für damals moderner Klang, der aber nicht über die Musik gestellt wurde.
Und so hatten die Tontechniker im Abbey- Road Studio auch die einmalige Möglichkeit, dieses Juwel in einem neuen und entstaubten Glanz erscheinen zu lassen. Sie haben sie nicht ganz genutzt. Die alte CD wird zwar ganz klar distanziert, aber leider klingt das Remaster nicht offen und weiträumig genug, um ein original Vinyl zu schlagen und dessen Faszination zu erreichen. Die Mitten sind zwar schön musikalisch und auch wohl hie und da knackig, aber der letzliche Punch fehlt etwas. Außerdem ist mir der Baßbereich etwas zu dick aufgetragen worden, bzw der Rest etwas zu dünn im Sound. Schön rund klingt's
allerdings schon. Schade eigentlich, denn mit der heutigen Technik wäre sicherlich wesentlich mehr drin gewesen. Auf die drei nicht wirklich überragenden Bonustracks, wie z.B. die Liveversion von "On the Border" und das Interview kann man eigentlich auch verzichten. Deshalb auch nur vier Sterne!
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am 31. Oktober 2005
Na ja, ein großer Sänger war, ist und wird Al Steward sicher nicht. Aber er hat es wie kaum ein anderer verstanden, mit harmoniebetonter Musik Spannungsbögen zu erzeugen, die den Hörer nach kurzer Zeit gefangen nehmen. Als Songwriter ist er allerdings einsame Klasse, was sich auch hier wieder zeigt. Wenn also geniale Songs auf einen genialen Produzenten wie Alan Parsons treffen, dann darf man sich auf ein Hörerlebnis der besonderen Art freuen. Und das nach etwa 30 Jahren!!!
Trotzdem nicht sein bestes Album...das ist und bleibt Modern Times. Wäre auch mal für ein Remastering fällig.
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am 24. Januar 2011
Ja, dieses Album ist ein Klassiker. Höchstwertung allein für die Musik. Keiner der Songs ist Füllmaterial und es lohnt sich sogar, auf die Texte zu achten. Das Titelstück: ganz großes Kino, arrangiert und produziert mit einer Sorgfalt und Detailfreude, wie man sie heute nicht mehr findet. Diese Remaster-Version würde ich aber nicht unbedingt empfehlen. Das liegt nicht etwa an den Bässen, die ein anderer Rezensent zu aufdringlich fand, sondern daran, dass der ursprüngliche Klang für mein Empfinden bereits perfekt war (ich beziehe mich auf die RCA-CD mit Copyright 1982).
Nun wurde die Transparenz noch einmal etwas gesteigert. Das Ergebnis mag Highend-Enthusiasten begeistern, aber mir geht es stellenweise schon auf die Nerven. Ich will kein völlig analytisches Klangbild, sondern ein organisches, und ich glaube, da bin ich nicht der einzige. Fazit also: Wer die alte CD hat, sollte sie einfach behalten; das Bonusmaterial (keineswegs essentiell) kann man sich ja immer noch extra kaufen.
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am 5. Januar 2000
"Der Starproduzent Alan Parsons verpaßte den unwiederstehlichen Ohrenschmeichlern, die Stewart mit samtweicher Stimme sang, maßgeschneiderte Softrock-Anzüge..." urteilte H.J. Günther in der Zeitschrift HiFi-Vision über dieses Album. Und er hat recht, man kann den Einfluß den die beiden auf das Werk haben nicht trennen, sollte es vielleicht auch gar nicht. In neun Titeln erzählt Steward seine Geschichten aus denen die beiden be- und gerühmtesten Titel herausragen. "On the border" ist bis heute das allerschönste Stück was Stewart geschrieben hat, die musikalische Umsetzung mit Klavier, Gitarre und dem perfekten Einsatz von Strings (danke Mr. Parsons), ist wie ein dreieinhalb-minütiger Traum, für jeden, der zuhören darf. Das längste Stück auf der CD ist auch das Titelstück und vielleicht das bekannteste Stück von Stewart. Jeder weiss, wie schön es ist, also spare ich mir weitere Worte und empfehle jedem den Kauf des Albums. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Mai 2015
Superabwechslungsreiche Scheibe mit coolen einfühlsamen Songs, die zum Träumen einladen.
Musikalisch sehr abwechslungs und ideenreich umgesetzte Gedanken. Reinhören mit der Partnerin und bestellen! LG
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am 1. Juni 2014
Perfekte CD, ich habe die LP schon früher endlos gehört. Kann ich nur jedem empfehlen in die CD mal rein zu hören.
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