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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 9. September 2001
"Funny Face" ist ein gutes Beispiel dafür, daß ein schwaches Drehbuch durch brillante Darsteller und einen einfallsreichen Regisseur noch zu einem guten Film verarbeitet werden kann. Umso ironischer, daß ausgerechnet Autor Leonard Gershe für den Oscar nominiert wurde. Die Paarung Audrey Hepburn - Fred Astaire hat aber durchaus ihren Charme. Leider wird aus ihren Gegensätzen nicht mehr Kapital geschlagen. Die moderne Performance der Hepburn in einer Pariser Kneipe (ein absoluter Höhepunkt) wäre ein guter Ansatz gewesen, ihr den "klassischen" Tanz Astaires entgegenzustellen - eine vertane Chance. Auch bemerkt Pauline Kael sehr scharfsinnig, daß dessen Alter durch die Nichterwähnung noch betont wird. Hier hätte die Geschichte ansetzen müssen. Was bleibt, ist eine Sammlung von teilweise hervorragenden Vignetten, zusammengehalten mehr von der Musik der Gershwins als von einer überzeugenden Romanze. Gut (7/10).
Die DVD bietet ein gutes, altersbedingt etwas unscharfes Bild und im Original einen neugemischten 5.1-Ton, der sich naturgemäß auf die vorderen Kanäle konzentriert, vor allem die Musik aber gut präsentiert. Die deutsche Version ist in Mono, hat aber dankenswerter Weise auf eine Synchronisation der Lieder verzichtet. Als Extra gibt es neben einer Fotogalerie ein kleines Werbefeature über die Paramount-Erfolge der 50er.
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am 28. April 2008
Fred Astair und Audrey Hapburne... was gibt es mehr zu sagen? Trotz des Altersunterschiedes (immerhin ist Fred Astaire 30 Jahre älter!) ein wundervolles Traumpaar. Wenn man die beiden dann noch in eine heitere aber auch lustige Geschichte mit wunderbaren Kulissen setzt ist es ein perfekter Traum, der wirklichkeit geworden ist.

Es wird viel gesungen (z.B. "Think Pink" oder "Funny Face"), aber auch getanzt. Der Film ist außerdem voller schöner Kleider und Romantik.

Es ist die Geschichte eines Photographen, der in einer Bücherverkäuferin ein perfektes Fotomodel sieht und sie mit nach Paris nimmt. Dort verlieben sie sich ineinander verlieben.

Eingefleischten Action- oder Horrorfilmfans würde ich eher abraten, für alle anderen heißt es: seht euch diesen Film an!!!

Das einzige, dass mich etwas gestört hat war der Titel. Bei ein süßer Fratz würde man eher an einen Kinderfilm denken. Außerdem singt Fred Astair ja auch auf Englisch, also hätte ich die Notwendigkeit einer Namensänderung nicht gesehen.
Doch das ist nur ein kleines, unwichtiges Detail, dass diesen großartigen Film nicht weiter beeinflusst.
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am 12. Oktober 2002
Ein recht unterhaltsamer und witziger Film! Allerdings
muß ich sagen, daß sowohl Fred Astaire als auch Audrey
Hepburn viele schönere Filme gedreht haben.
Ich bin Fan von beiden, habe mir die DVD aber nur aufgrund
des günstigen Preises gegönnt. Für meinen Geschmack kommen
die Tanzszenen etwas zu kurz. Die Musik von George und
Ira Gershwin und die beiden Hauptdarsteller werten den Film etwas auf.
Ansonsten springt irgendwie nicht so recht der Funke über.
Was mich außerdem etwas an diesem Film stört, sind die
zeitweise unscharfen Bildeinstellungen; es kann natürlich
sein, daß das absichtlich so gedreht wurde. Altersbedingt
ist auch die Farbe ziemlich schlecht.
Weiterhin spielen unheimlich viele Szenen nachts
oder in verräucherten Räumen. Das sollte wahrscheinlich
das Pariser Flair hervorheben; auf mich wirkt das aber
eher ermüdend.
Der kurze Dokumentarfilm über Paramount-Filme ist eine
willkommene Zugabe.
Zudem gibt es eine Bildergalerie und den Original-Kino-
Trailer, der aufgrund der zu großen Schrifteinblendungen
kein Genuß ist.
Diese DVD kann ich nur für Fans und auch nur zu einem
günstigen Preis empfehlen.
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am 11. März 2013
Die Bildqualität dieses im VistaVision-Großbildverfahren gedrehten Filmes ist atemberaubend. Wunderbar naive Musical Unterhaltung garantiert! Wenn eine Blu-ray keine Extras hat ist das okay, was zählt ist der Film, aber wenn es Extras gibt, die man einfach weglässt habe ich dafür kein Verständnis. Blu-rays werden öfter viel liebloser produziert als früher DVDs.

Es fehlen folgende Extras, die auf der USA DVD von 2007 enthalten sind:
1. The fashion designer and his muse (Audrey & Givenchy) 8min
2. Parisian Dreams (Making of) 8min
3. Paramount in the 50's 8min
4. Photo gallery (ca. 50 Bilder inkl. Dreharbeiten)
5. Trailer
6. 2 Postkarten
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am 8. September 2009
Audrey Hepburn in einer bezaubernden Rolle und Fred Astaire in unglaublichen Tanzszenen!

Dieser Film reiht sich ein in die lange Riege von Hollywood - Musicals und bezaubert auch nach so vielen Jahren noch. Fred Astaire in der Rolle des singenden und tanzenden Modefotografen und Audrey Hepburn als schüchterne, intellektuelle Mitarbeiterin eines Buchladens, die durch blossen Zufall in die Welt der Mode und des Glamours gerät. Die Tanzszenen sind wunderbar und auch die Auswahl der Songs von George und Ira Gershwin lässt das Herz höher schlagen. Zudem bietet dieser Film noch eine Reihe an witzigen Dialogen und Szenen, wie z.B. die "Rettungsaktion" von A.Hepburn durch Fred Astaire aus den Fängen der Empathikalisten...In der vorallem Kay Thompson, als Chefin eines Modemagazins, ihre komödiantischen Fähigkeiten unter Beweis stellt. Ganz im Stil der späten 50er!
Wer also die alten Musicals und ihren leicht nostalgischen Charme mag und Fred Astaires Tanzkunst zu schätzen weiss, sollte diesen Film unbedingt in seiner Sammlung haben!
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am 9. November 2012
Bei diesem Film hat man wirklich ein mal gute Arbeit geleistet. Es war auch durchaus nötig. Schaut man sich die DVD-Version an, hätte das Bild kaum noch schlechter sein können. Unschärfe, Bildfehler, Grauschleier... Von all dem keine Spur mehr auf der Blu Ray. Und das Bild lässt sich wirklich sehen. Hier finden sich nur wunderbare Farben und ein wirklich glasklares Bild!
Zum ersten Mal kommen die herrlichen Bilder von Richard Avedon wirklich zur Geltung. Und besonders die Aufnahmen von den klassischen Pariser Sehenswürdigkeiten wirken jetzt makellos. Man wünschte sich, dass jeder Filmklassiker so veröffentlicht werden würde - denn das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit!
Von daher: viel Freude allen Sammlern. Nur noch eine kleine Anmerkung: Bonusmaterial findet man leider nicht.
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Singend und tanzend wirbeln Audrey Hepburn und Fred Astaire durch die Stadt der Liebe und bescheren dem Zuschauer unvergessliche Momente.

Ein neuer Wind soll durch die Redaktion eines berühmten amerikanischen Modemagazins wehen. Der begabte Fotograf Dick (Fred Astaire) schlägt seiner Chefin vor, dazu der Welt ein neues Gesicht zu präsentieren. Dabei hat er die etwas ungewöhnliche Buchverkäuferin Jo (Audrey Hepburn) im Auge, die schon lange davon träumt, nach Paris zu reisen. Allerdings nicht der Mode wegen, sondern um ihrem Lieblingsphilosophen lauschen zu können. Schließlich überzeugt Dick Jo mit einer Hommage an ihr "Funny Face" als Model nach Europa zu reisen.
Die französische Metropole zeigt sich von ihrer charmantesten Seite und nachdem Dick mit einer feurigen Tanzeinlage auch Jos Herz gewonnen hat, beginnt ein grandioses Fotoshooting. Fotograf und Model kommen sich dabei natürlich nahe und schon bald hören wir "He loves and she loves". Doch das bereits unausweichliche Happyend schwebt kurz darauf in Gefahr, als Jo doch noch ihren Philosophen trifft. Dieser entspricht so gar nicht der Vorstellung eines weisen, alten Herrn, sondern steht im besten Mannesaltar und strotzt vor Charme. Bei Dick kocht die Eifersucht hoch und Jo wirft ihre Modelpläne erst einmal über den Haufen...

Dieses Musical wurde im Gegensatz zu anderen Gershwin Adaptionen nicht ausschließlich in Studios gedreht. So kann der französische Charme ungemindert wirken.
Glanzlicht bringt natürlich die strahlende Audrey Hepburn. Es ist einfach unglaublich, wie die Schauspielerin allein über den Ausdruck ihrer Augen die ganze Palette der Emotionen zum Ausdruck bringen kann -und dies scheinbar auf Knopfdruck.
Fred Astaire hält sich bei dieser Verfilmung dezent zurück, um seiner bezaubernden Partnerin auch bei den Tanzszenen nicht die Show zu rauben. Durch gezielt gesetzte Akzente gewinnt er jedoch nicht nur das Herz seines Models, sondern hat auch die Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite.
Auch wenn der Alterunterschied der Liebenden doch ziemlich groß erscheint, sind beide Akteure mit so viel Freude und Schwung in ihr Spiel vertieft, dass dieser mögliche Kritikpunkt leicht verworfen wird.
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Unter der Regie von Stanley Donen (Singin in the rain aka Du sollst mein Glücksstern sein, 1953; Indiskret, 1958; Charade, 1963) entstand im Jahr 1957 mit „Ein süßer Fratz“ (Originaltitel: Funny Face) einer der berühmtesten Klassiker mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle. Während die Musik teilweise aus dem Musical „Funny Face“ von George und Ira Gershwin aus dem Jahr 1927 stammt, hat die Filmhandlung mit der Handlung des Musicals nichts gemeinsam. (Wikipedia, Seite Ein süßer Fratz) Vielmehr hat sich Drehbuchautor Leonard Gershe (Seidenstrümpfe, 1957; Schmetterlinge sind frei, 1972; Vierzig Karat, 1973) lose an der Karriere des Fotografen Richard Avedon orientiert, dessen Rolle hier von Fred Astaire gespielt wird.

Maggie Prescott (Kay Thompson) ist die erfolgreiche Herausgeberin des US-Mode-Magazins Quality die nach einer neuen Idee für ihr Magazin sucht und deshalb Pink zur neuen Trendfarbe ausruft: „Lettie, take an editorial! "To the women of America...!" No, make it to the women everywhere. "Banish the black, burn the blue, and bury the beige. From now on, girls, think pink!" Darüber hinaus möchte sie ein Model zur neuen Miss Quality aufbauen und mit dieser nach Paris fliegen, das dort vom berühmtesten Couturier mit einer Kollektion exklusiv für ihr Magazin ausgestattet werden soll. Für erste Aufnahmen fahren Prescott, Fotograf Dick Avery mit Model Marion (gespielt vom damaligen Supermodel Dovima) und der ganzen Entourage zu einem kleinen Buchladen in Greenwich Village in dem Jo Stockton (Audrey Hepburn) als kleine Buchverkäuferin arbeitet und von den Lehren der Empathikalisten des Pariser Professors Emile Flostre (Michel Auclair) träumt. Bei den Aufnahmen entdeckt Avery das unverbrauchte Gesicht von Jo und überzeugt schließlich auch Maggie Prescott Jo als die neue Quality Frau aufzubauen. Gemeinsam fliegt man kurz darauf nach Paris wo nicht nur die Schönheit dieser Weltstadt begeistert, sondern auch die Aufnahmen der atemberaubenden Jo/Audrey Hepburn nicht nur Dick Avery sondern auch das Kinopublikum begeistern.

Aus heutiger Sicht mag das Frauenbild von damals antiquiert wirken und man mag auch über den einen oder anderen Satz schmunzeln, jedoch wirkt der Film durch die enorme Präsenz und den Zauber Audrey Hepburns auch heute noch so berauschend wie damals. Audrey Hepburn, die als Kind Ballett- und Tanzunterricht hatte konnte in diesem Film eine ihrer großen Leidenschaften ausleben. So ist auch ihr Tanz in einer Bar sicherlich einer der ganz großen Höhepunkte dieses Films. Aber auch ihr Tanz mit dem ungekrönten König des Tanzfilms, Fred Astaire, ist schön anzusehen, auch wenn es einige widrige äußere Umstände beim Drehen gab. „Einige Szenen wurden auf einer Wiese am Rande von Paris gedreht, doch nachdem es tagelang geregnet hatte und der Boden immer matschiger wurde, gestalteten sich die Dreharbeiten schwierig. Hepburn seufzte: „20 Jahre habe ich darauf gewartet, mit Fred Astaire zu tanzen, und was kriege ich jetzt? Sumpf!““ (Wikipedia, Seite Ein süßer Fratz). Wunderbar sind auch die Szenen in den Jo/Audrey Hepburn von Dick in der neuen Kollektion fotografiert wird. Hier macht sich besonders die begeisternde Bildbearbeitung der Blu-Ray bemerkbar. Die Bilder sind von einer einzigartigen Klarheit und transportieren somit den Zauber und den Liebreiz von Audrey in die heutige Zeit.

Neben den beiden großen Stars Audrey Hepburn (Ein Herz und eine Krone, 1953; Frühstück bei Tiffany, 1961; Charade, 1963) und Fred Astaire (Osterspaziergang, 1948; Das letzte Ufer, 1959; Flammendes Inferno, 1974) sind auch noch Michel Auclair (Die Schöne und das Biest, 1946; Engel oder Sünderin, 1952; Der Schakal,1973) und Robert Flemyng (Verbrechen ohne Schuld, 1951; Der Mann den es niemals gab, 1956; Der Mann im Feuer, 1957) zu erwähnen. Key Thompson (gest. 1998) war eine Sängerin, Arrangeurin, Komponistin, Schauspielerin und Schriftstellerin. „Auf Vermittlung des Komponisten Hugh Martin holte Filmproduzent Arthur Freed Kay Thompson 1943 nach Hollywood, wo sie als Arrangeurin bis 1947 den Soundtrack zahlreicher Musical-Verfilmungen bei MGM prägte und Gesangsnummern für Stars wie Lena Horne, Judy Garland, June Allyson und Frank Sinatra konzipierte; in The Kid from Brooklyn (1946) spielte sie auch selbst mit.“ (Wikipedia, Seite Kay Thompson). Auch über Dovima, die hier das Model Marion spielt, lässt sich eine interessante Geschichte erzählen. Dovima arbeitete eng mit dem Fotografen Richard Avedon zusammen und war eines der bekanntesten Models jener Zeit. Als man nun Avedons Leben verfilmte hat man ihr diese Rolle angeboten. Dovima war lange vor der Erfindung des Begriffs Supermodel bereits das bestbezahlte Model in Manhattan. (Quelle imdb.com, Seite Ein süßer Fratz).

Die unvergleichlichen Bilder stammen von Kameramann Ray June (Saratoga, 1937; Der Hofnarr, 1953; Hausboot, 1958), der für seine Arbeit für den Oscar nominiert war. Insgesamt wurde „Ein süßer Fratz“ viermal für den Oscar nominiert. Neben der besten Kamera noch für das Beste Szenenbild, das Beste Kostümdesign und auch für das beste Originaldrehbuch. Auch wenn der Film keinen dieser Preise erhalten hat zählt er für mich zu den schönsten Klassikern überhaupt.

Die Blu-Ray von Paramount kann besonders in Bezug auf die Bildbearbeitung punkten. Der Film strahlt in den schönsten Farben und lässt den unvergänglichen Zauber von Audrey Hepburn in diesem Film immer wieder aufs Neue erleben und spüren. Das Bild ist im Originalformat 1,85:1. Als Sprachoptionen gibt es Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Japanisch, wobei nur Englisch im Format Dolby TrueHD 5.1 ist. Japanisch immerhin noch Dolby Digital 5.1, während alle anderen Sprachoptionen nur Mono sind. Auch wenn der Ton sauber und gut verständlich ist, so ist das doch enttäuschend. Dazu gibt es noch eine ganze Reihe an Untertiteln wie Deutsch, Englisch (zusätzlich auch für Hörgeschädigte), Japanisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Dänisch und Holländisch. Als einziges Extra gibt es ein Wendecover ohne den lästigen FSK-Flatschen. Doch das war es schon. Warum auch immer, Paramount hat leider sämtliche Extras, die es auf der DVD noch gab, gestrichen. Das ist schon mehr als nur bedauerlich und richtig ärgerlich. Doch wer den Film liebt wird zumindest mit einem tadellosen Bild „getröstet“. Auch wenn ich die Streichung der Extras nicht gut heiße, so gebe ich dieser Blu-Ray dennoch fünf Sterne. Der Film ist mit diesem Bild einfach ein Genuss.
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am 14. Januar 2015
FUNNY FACE [1956] [Blu-ray] [UK Release] S'Wonderful! S'Marvelous! She's The Fairest Lady Of All! Knocks Most Other Musicals Off The Screen!

In the Academy Award® nominated classic, Audrey Hepburn and Fred Astaire join forces in lending their song and dance talents to the timeless and classic film musical. When fashion magazine mogul Maggie Prescott [Kay Thompson] and her head photographer Dick Avery [Fred Astaire] (which was based on real-life cameraman Richard Avedon, who was both a visual consultant on ‘Funny Face’) scout out a bookstore for their next photo shoot. Dick discovers the unique face of bookseller and amateur philosopher Jo Stockton [Audrey Hepburn] and is soon whisked off to Paris. Jo is soon transformed into a global supermodel . . . and finds herself falling for the photographer, who first noticed her sunny, funny face.

FILM FACT: The National Board of Review gave the film Special Citation award for the photographic innovations. Leonard Gershe was nominated for Best Written American Musical by the Writers Guild of America. Stanley Donen was nominated by the Directors Guild of America for Outstanding Directorial Achievement in Motion Pictures and for a Golden Palm at the 1957 Cannes Film Festival. Fred Astaire received a Golden Laurel nomination for Top Male Musical Performance. The film received four Academy Award® Oscar Nominations: Leonard Gershe for Best Writing, Story and Screenplay and Written Directly for the Screen. Edith Head and Hubert de Givenchy (Audrey Hepburn's costume designer) for Best Costume Design. Ray June, Hal Pereira, George W. Davis, Sam Comer for Best Cinematography and Ray Moyer for Best Art Direction and Set Decoration.

Cast: Audrey Hepburn, Fred Astaire, Kay Thompson, Michel Auclair, Robert Flemyng, Dovima, Suzy Parker (Think Pink Number), Sunny Harnett (Think Pink Number), Jean Del Val, Virginia Gibson, Sue England, Ruta Lee, Alex Gerry, Iphigenie Castiglioni, Geneviève Aumont (uncredited), Paul Bisciglia (uncredited), Nina Borget (uncredited), Jack Chefe (uncredited), Albert D'Arno (uncredited), Carole Eastman (uncredited), Heather Hopper (uncredited), Don Powell (uncredited), Cecile Rogers (uncredited), Elizabeth Slifer (uncredited), Emilie Stevens (uncredited) and Baroness Ella Van Heemstra (uncredited)

Director: Stanley Donen

Producer: Roger Edens

Screenplay: Leonard Gershe

Music and Lyrics: George Gershwin, Ira Gershwin and Adolph Deutsch (main score)

Cinematography: Ray June

Video Resolution: 1080p [Technicolor]

Aspect Ratio: 1.77:1 [VistaVison]

Audio: English: 5.1 TrueHD Dolby, French: 1.0 Mono, German: 1.0 Mono, Italian: 1.0 Mono, Japanese: 5.1 Dolby Digital and Spanish: 1.0 Mono

Subtitles: English, English SDH, Danish, Dutch, French, German, Italian, Japanese, Norwegian, Spanish and Swedish

Running Time: 103 minutes

Region: All Regions

Number of discs: 1

Studio: Paramount Pictures

Andrew's Blu-ray Review: This is a sort of Pygmalion story set in the rarefied world of high fashion, ‘Funny Face’ [1957] is an irresistible combination of music, style, and star talents: top production staff from M-G-M's fabled The Arthur Freed Unit; the legendary dancer Fred Astaire; enchanting gamine Audrey Hepburn; and photographer Richard Avedon. Fred Astaire plays fashion photographer Dick Avery, who turns a scruffy Greenwich Village intellectual Jo Stockton [Audrey Hepburn] into a supermodel, and takes her to romantic Paris, and eventually falls in love with her.

Pizzazz! The very word came into being with ‘Funny Face’ in 1957. Stylish and energetic `Funny Face' is a collaboration extraordinaire involving some of the great talents of the era: Producer Roger Edens and director Stanley Donen, screenwriter Leonard Gershe, cinematographer Ray June, costumer Edith Head, couture designer Hubert de Givenchy, photographer Richard Avedon and the film's matchless stars Audrey Hepburn, Fred Astaire and Kay Thompson. Sprinkled with an assortment of Gershwin tunes, this is a brilliant film of considerable pizzazz!

`Funny Face' had been a work in progress for years, but the vital element that finally brought the project together was Audrey Hepburn. Then under contract to Paramount Pictures, Audrey Hepburn was a white-hot star at the time and any picture with her name attached had a very good chance of being made. She loved both the script and the opportunity to dance with Fred Astaire and quickly agreed to do the picture. Fred Astaire, then nearing 60, was coming to the end of his career in musical films. `Funny Face' and `Silk Stockings' were released within months of each other in 1957 and were his last popular film musicals.

Kay Thompson, ace vocal coach, arranger and cabaret star, had worked with Frank Sinatra, Judy Garland, Lena Horne and many others during her years in M-G-M's music department. Gershe had her in mind from the start for the role of Maggie Prescott, a character closely modelled on powerhouse fashion editor and style doyenne of the era, Diana Vreeland. According to Leonard Gershe, it was Vreeland who coined the word `bizzazz' that mutated into `pizzazz.' Kay Thompson as Maggie Prescott, is an invigorating presence and she steals just about every scene she's in; early on, her "Think Pink!" number kicks Funny Face into high gear.

Ultimately, the success of `Funny Face' belongs just as much to Thompson as it does her two co-stars; the ebullient and ever dapper Fred Astaire and translucently glamorous gamin Audrey Hepburn. To voyage with these three into the chic byways and street cafes of Paris is to be magically teleported on a grand holiday through Parisian haute couture. And Stanley Donen's direction makes Funny Face so much more than mere sumptuous entertainment. It is a wry musical comedy taking a deadly sly poke at the fashionista guru. Under Stanley Donen's expertise and Leonard Gershe's capably crafted screenplay the exclusivity of haute couture evolves from haughty parade into a surreal exploitation of that impressionist and elegant lifestyle. This is a world created by human hands and ego, and, about as far removed from the one we find ourselves a part of at the beginning of our story. But that is precisely why ‘Funny Face’ succeeds; because it parallels the mundane with the superficially sacred, and elevates the escapism to a most rarefied art form.

`Funny Face' is a Cinderella tale, the kind of story that was Audrey Hepburn's bread and butter. The film begins in the offices of Quality magazine where editor Maggie Prescott [Kaye Thompson] decrees that the world of fashion shall think and wear pink (though she does not)! Soon after, she and photographer Dick Avery [Fred Astaire] venture to bohemian Greenwich Village on a shoot...where bookstore clerk Jo Stockton [Audrey Hepburn], an ugly duckling with swan potential, is unearthed. The plot takes off from here. Cut to Paris where newly made-over model Jo wears exquisite Givenchy haute couture and is gorgeously photographed by Dick Avery everywhere in the City of Light. Songs are sung. Dances are danced. Love blooms. A fairy-tale ending eventually comes to pass. The basic storyline is nothing new, but watching Hepburn, Astaire and Thompson cut loose in New York and Paris (and in song) is so easy on the eyes and ears that in so many ways...s'wonderful!

Ultimately, the success of `Funny Face' belongs just as much to Thompson as it does her two co-stars; the ebullient and ever dapper Fred Astaire and translucently glamorous gamin Audrey Hepburn. To voyage with these three into the chic byways and street cafes of Paris is to be magically teleported on a grand holiday through Parisian haute couture. And Stanley Donen's direction makes `Funny Face' so much more than mere sumptuous entertainment. It is a wry musical comedy taking a deadly sly poke at the fashionista guru. This is a world created by human hands and ego, and, about as far removed from the one we find ourselves a part of at the beginning of our story. But that is precisely why `Funny Face' succeeds; because it parallels the mundane with the superficially sacred, and elevates the escapism to a most rarefied art form.

Musically, `Funny Face' achieves many high water marks with Audrey Hepburn singing in her own voice the poignant, "How Long Has This Been Going On." Fred Astaire taps the exuberant "Let's Kiss and Make Up." Fred Astaire and Audrey Hepburn do an elegant pas deux to George and Ira Gershwin’s immortal "S'Wonderful" and the entire cast gets into the act with "Bonjour Paris!" Arguably, the song which lingers the longest in our collective memory remains Kay Thompson's acidic and comical "Think Pink" an ode to fashion for fashion's sake. As Kay Thompson croons "Red is dead. Blue is through. Green's obscene. Brown's to boo...and there is not the slightest excuse for plum or puce...or chartreuse."

Finally, `Funny Face' is a beautiful lightweight and cheerful little musical, immeasurably aided by Paramount Pictures patented high fidelity widescreen process VistaVision, and the sumptuous backdrop of Paris at its most photogenic, despite reoccurring inclement weather throughout the shoot, `Funny Face' emerges with a genuine sparkle and heart; an ultra-gorgeous musical with much to appreciate and admire throughout with "On how to be lovely." `Funny Face' rates a perfect ten! So all in all, this was well worth the wait for Paramount to release this sumptuous Blu-ray release, but sadly this UK Release has no Extras, like with the USA Blu-ray Release, but despite this I am still proud to have this enchanted Hollywood Classic Musical in my Blu-ray Collection. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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am 25. Juli 2013
Immer wieder schoen! Ein Klassiker, den man zu Hause haben muss :-)
Fred Astaire und eine bezaubernde Audrey Hepburn - was gibt es besseres.
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