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Kundenrezensionen

68
3,8 von 5 Sternen
Was Frauen wollen
Format: DVDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn man Macho ist, was kann es dann Schöneres geben, als die Gedanken von Frauen lesen zu können? Dann weiß man genau, was man machen muss, um sie dorthin zu kriegen, wo man sie am liebsten hat.

Um diese wunderbare Fähigkeit zu erlangen, muss man sich nur den laufenden Fön in die Badewanne hauen, in der man gerade noch planscht. (Liebe Kinder und Leichtgläubige, bitte nicht nachmachen!)

Der erfolgreiche Werbefachmann Nick (Mel Gibson) ist Macho und ihm passiert genau das. Aber er kann die Vorteile seiner neuen Fähigkeit zunächst merkwürdigerweise nicht erkennen. Im Gegenteil, die oft recht wirre Gedankenwelt seiner weiblichen Umgebung bereitet ihm Kopfschmerzen. Erst eine weibliche Psychologin muss ihn in die Spur zurückbringen.

Fortan beginnt er die ihm vor die Nase gesetzte neue weibliche "Kreativdirektorin" Darcy (Helen Hunt) geistig zu beklauen, um seine eigenen Ambitionen durchzusetzen. Dabei stößt er jedoch auf ungeahnte Komplikationen.

Diese leichte und mitunter auch ganz witzige Hollywood-Komödie ist eine schöne Abendunterhaltung ohne innere Logik oder gar Tiefgang.

Wer nicht vorher schon wusste, dass Mel Gibson ein erstklassiger und sehr vielseitiger Schauspieler ist, weiß es nach diesem Film mit Sicherheit.

Fazit.
Ansehenswerte leichte und fröhliche Unterhaltung.

Die DVD ist in Ordnung. Das Bonusmaterial ist reichhaltig. Neben Interviews mit den Machern und Hauptdarstellern findet man Regie- und Produktionskommentare sowie einen Blick hinter die Kulissen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2009
Was wollen sie bloß, die Frauen ? Jeder Mann würde das gerne wissen. Mel Gibson soll es erfahren, nachdem er sich die Beine enthaaren will und er mit einem Fön die Badewanne teilt. Urkomische Szene! Der Schlag, der ihn dabei trifft, ermöglicht ihm fortan, hören zu können, was die Frauen denken, aber nicht aussprechen. Welch ein Schock! Denn sie denken genau oft genau das Gegenteil von dem, was sie sagen. Ihr Frauen seid mir vielleicht 'ne Spezies! Gut, dass ich als Zuschauer jetzt auch Bescheid weiß, wie ihr tickt!

Ein toller (und so gesehen auch lehrreicher) Unterhaltungsfilm ist das, welcher den Begriff "Frauenversteher" wohl neu definiert haben dürfte. Die Klippen der Peinlichkeit werden rechtzeitig erkannt und umschifft. Sehenswert allein wegen zwei wirklich guten Schauspielern: Gibson und Hunt, die zwar mehr drauf haben, als sie hier zeigen können, aber es freut mich, dass sie sich nicht zu fein waren, auch mal in einer weniger anspruchsvollen Rolle aufzutreten. Mir gefällt auch sehr die letzte halbe Stunde, in der die ernsteren Töne angeschlagen werden.

Nebenbei: die Grundidee (dass jemand die Gedanken Anderer plötzlich laut hören kann) ist geklaut. Bereits 1960 wurde in einer Episode der Mystery-Serie "The Twilight Zone" dieses Prinzip für eine Geschichte benutzt. Aber wer wollte bei so einem spaßigen Film ernsthaft ein Plagiat unterstellen ?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2010
Über diesen Film lachen bei uns alle in der Familie von 11 bis 45. Mel Gibson kann die Gedanken der Frauen hören und verliert jede Illusion über sich und "den Mann" als solchen. Er geht durch eine schwere Krise, weil selbst seine Tochter ihn weder liebt noch achtet. Die Dialoge und die Situationskomik sind sehr gut. Auf Englisch ist er auch sehr zu empfehlen. Ich habe den Film schon mehrfach gesehen und finde ihn ohne Längen oder Schwächen. Daher 5 Sterne.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2002
Als ich mir den Film auslieh, freute ich mich auf eine Komödie, die mir und meiner Frau den Abend verschönern sollte. Doch anstatt einer Komödie mit Lachern bis zum abwinken, sahen wir einen Film, der nicht besser zeigen konnte, wie unterschiedlich sich Männer und Frauen im Leben verhalten. Eigentlich würde ich den Film als "gefühlvolle Komödie" bezeichnen, denn der Film ist eigentlich dazu da, zu zeigen, auf welch einem Holzweg wir Männer sind, wenn wir meinen, wir könnten die Frauen verstehen. Mel Gibson zeigt dies in diesem Film ganz hervorragend, und mit seinem komödiantischen Talent, sollte diesen Film wirklich jeder verstehen. Allen Schauspielern nimmt man den Spaß, den sie beim Dreh hatten voll ab, und das wertet den Film zusätzlich auf. Wenn möglich sollte man den Film auf DVD ansehen, da interesante Specials zu sehen sind.
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am 2. Dezember 2012
Nancy Meyers, Spezialistin für die Ü30- oder auch mal Ü50-Romkom mit Kopf und Herz, brachte schon subtilere Lustspiele auf die Leinwand. Dennoch gibt es auch hier - neben allem Klamauk - verblüffende Einsichten ins Leben und in weniger glamouröse Schicksale.

Danach muss man jedoch suchen. Auf den ersten Blick ist Was Frauen wollen (2000) ein stark überzeichneter, derber Schwank mit Mel Gibson als gut aufgelegtem, markigem Macho-Komödianten. Man sieht ihm gern zu, auch wenn er seine Rolle als kerniges Riesenbaby mit Herz kaum variiert.

Neben Gibson fallen vor allem zwei starke Nebenfiguren auf: Ashley Johnson als 15jährige Tochter und Marisa Tomei als Starbucks-Operator mit gescheiterten Hollywoodambitionen. Die Hauptdarerstellerin im Film, Helen Hunt, bleibt dagegen blass.

Der Film überzeugte an der Kasse, aber nicht in den Feuilletons. Egal: Das Tempo stimmt, und es gibt ein paar gutgelaunt sinnfreie, unterhaltsame Tanz- und Klamaukeinlagen. Ganz nett.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2011
Ein richtig guter Film mit humorvoller Story, guten Schauspielern und vielen Momenten zum Lachen und Schmunzeln.
Definitiv für einen gemütlichen Abend zu zweit oder auch alleine geeignet.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2003
First off let me say that I've always liked Mel Gibson ever since I saw Gallipolli. I loved The Year Of Living Dangerously, Maverick, Ransom, the Lethal Weapon series, Conspiracy Theory, even some of his less successful movies such as Mrs Soffel, The Bounty, Hamlet and The River. I think he is a fine, often underused and under-rated actor. I also really like Helen Hunt. However, this is the point where I say BUT (and this is the point where most people reading this review will move to the bottom of my review and click on no) I think this is up there with Air America as one of the worst movies Mel Gibson has ever made. I just thought it was dull, uninspired, unimaginative and worse still, clichéd.
If you want a movie that perpetuates the myth that all men are male chauvinist pigs (I thought that idea went out with the 80's)then this is the one for you. Mel Gibson who regularly tops polls as the man all women want, stars here as an advertising executive (Nick) in this unimaginative, high concept low inteliigence movie about a man who can hear what women are thinking and discovers they don't all love him as much as he believed.
Essentially this is a romantic comedy with the plot centring around Nick's attempts to undermine his new boss (Helen Hunt) when she gets the job and the promotion he thought were his. Using his ability to read her thoughts, he steals her ideas and just as his plan is beginning to work, would you believe it he falls in love with her and develops a conscience? Not exactly the most inspired, original or imaginative plot twist me thinks.
To my mind this was a movie with a good premise and it could have been a good movie had they avoided the schmaltz and the stereotypes. They didn't. It's not all bad though, Mel Gibson is his usual charming self and Helen Hunt makes a sympathetic, intelligent and attractive love interest, even if the lighting throughout this movie does her no favours. The movie does have some good moments but if you've seen the promotional ad's you've pretty much seen all the best bits. I hope this review doesn't come over as a male taking offence to a bit of male bashing. I just think this was a missed opportunity.
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am 30. November 2013
...ich fände es gut, wenn es für jedes Geschlecht eine derartige Möglichkeit gäbe, aber immer in Hinblick auf gemeinsame Harmonie. ...und nicht wie zu Beginn des Filmes zur neg. Manipulation. Aber man(n) zeigt hier, dass man(n) lernfähig ist.
Sehr unterhaltsam mit manchen Peinlichkeiten...herrlich.

Ich würde auch gerne ein gegengeschlechtlichen Film anschauen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2002
...was Frauen wollen. Nun, Mel Gibson, erfährt es in diesem Film - und macht im Lauf der Geschichte (Hollywood wäre wohl sonst nicht Hollywood) eine Verwandlung vom Macho zum "Frauenversteher" durch...
Die Idee der Story ist ganz nett, der Film kurzweilig, hübsch anzusehen und insgesamt überzeugen Mel Gibson und Helen Hunt in ihren Rollen. Mehr als eine kurzweilige Geschichte sollte man aber nicht erwarten. Zwischen den wirklich schönen Komikszenen gibt es auch einige "Durststrecken"...
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2004
... kommen ihm die Tränen durch den Schmerz und dem Zuschauer durch das Lachen.
Mel Gibson spielt Nick Marshall, ein Macho wie er im Buche steht. Der gutaussehende und erfolgreiche Werbefachmann flirtet wie ein Weltmeister und hält sich selbst und seine charmante Art für eine absolute Bereicherung für die Frauenwelt. Unerwartet wird aber Darcy Maguire (Helen Hunt) zu seiner Vorgesetzten. Das ist nur das kleinere Übel, denn aufgrund einer Kampagne ist Nick gezwungen, Frauenartikel zu testen und befördert sich dank eines Ausrutschers mit seinem Fön in die Badewanne. Die Folge: Nick kann die Gedanken der Frauen hören. Anfangs geschockt, macht er sich dieses Geschenk schnell zu Nutze, nicht nur gegenüber seiner neuen Chefin Darcy...
Durchgehend gut gespielt bringt Mel Gibson mit seinem Charme (speziell die galante Fred-Astaire-Einlage) und Witz den Zuschauer schnell auf seine Seite. So tritt seine Figur Nick Marshall nicht nur in einige Fettnäpfchen und nimmt die Männerwelt auf die Schippe, sondern gewinnt mit Laufe des Films an Verständnis, Feingefühl und Lebensqualität. Helen Hunt wirkt wie schon so oft zuvor („Besser geht's nicht", „Cast away") eher unscheinbar. Sie ist und bleibt eine Serienschauspielerin. Marisa Tomei hingegen liefert in ihrer Nebenrolle eine überzeugende Leistung. Allem in allem macht es aber sehr viel Spaß einen erstklassigen Mel Gibson nach „Maverick" mal wieder in einer Komödie zu sehen. Viel Spaß damit!
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