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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 5. März 2003
Pater Berriartúa (Álex Angulo) studiert seit 25 Jahren die Offenbarung des Johannes und sucht darin nach einer verborgenen höheren Botschaft. Als er eines Tages glaubt, endlich den Text entschlüsselt zu haben, ist die Erkenntnis ist schockierend: der Antichrist persönlich soll am Weihnachtsabend in Madrid zur Welt kommen. Um die Welt vor der Apokalypse zu retten, will Berriartúa mit dem Teufel Kontakt aufnehmen und ihn auf irgendeine Art überlisten. Er beschließt fortan eifrigst zu sündigen, denn - so die Überlegungen des Paters - nur so läßt sich das Böse anlocken. Natürlich gehört dazu auch die passende „teuflische" Musik und auf der Suche danach gerät Berriartúa in einen Plattenladen, wo er den gutmütigen Death Metal-Fan José Maria (Santiago Segura) als Mitstreiter für seine Mission gewinnen kann. Schließlich wird der Pater auch noch auf den Scharlatan Cavan (Armando de Razza) aufmerksam, der als Okkultismusexperte und Hellseher in einer TV-Show auftritt. Cavan scheint genau der richtige Mann zu sein, um eine Teufelsbeschwörung durchzuführen ...
Regisseur Alex de la Iglesia (ACCION MUTANTE, PERDITA DURANGO) ist ein Vorzeigetalent des neuen spanischen Genrekinos und das, was er seinem Publikum deftig mit Gewalt und Action gewürzt serviert, sind groteske, rabenschwarze Gesellschaftssatiren. So auch in seinem dritten Film, dem 1995 gedrehten EL DÍA DE LA BESTIA, in dem Katholizismus, Milleniumsparanoia, moderne Massenmedien und tumbe Death Metal-Klischees gleichermaßen aufs Korn genommen werden. Iglesia gelang hier ein rasant inszeniertes Feuerwerk skurril-makabrer Ideen, das an keiner Stelle langweilt und vor absurder Situationskomik nur so strotzt. Dabei driftet er jedoch niemals ein eine platte Slapstick-Nummernrevue ab, sondern erzählt eine Story, die durchaus nicht verrückter ist, als die moderne Mediengesellschaft vor deren Hintergrund sie spielt. Auch die Besetzung des Films ist hervorragend, allen voran der wunderbare Álex Angulo in der Rolle des sündigenden Paters, der im Grunde ja eigentlich nur die Menschheit retten will und zweifelsohne der unschuldigste Mensch in ganz Madrid ist (so hat er z. B. noch nie in seinem Leben ferngesehen und nimmt Cavans Geschwafel sofort für bare Münze, dessen Geliebte hält er sogar für eine Jungfrau und will mit ihrem Blut den Teufel beschwören ...). Das Böse schließlich, das sich im Verlauf des Films auch manifestieren wird, ist im Grunde schon längst unter uns: personifiziert hier durch eine Bande Rechtsradikaler, die an „Asozialen" Lynchjustiz verübt. Und wenn diese gutbürgerlichen Teufel am Weihnachtsabend auf offener Straße einen Obdachlosen anzünden, während Autos in aller Seelenruhe die Madrider Bürger in ihren Autos vorbeifahren, bleibt einem, aller Komik zum Trotz, das Lachen im Halse stecken ...
Anolis/e-m-s präsentieren dieses europäische Idependent-Glanzstück in Form einer sorgfältig editierten Doppel-DVD, die kaum Wünsche offen läßt: Die Bildqualität (1:1,85) ist sehr gut, es gibt eine deutsche und spanische Version, beide in optimalem Dolby Surround Sound. Untertitel lassen sich einblenden, so daß man sich auch ohne größere Spanischkenntnisse an der etwas lebhafteren OF erfreuen kann. Die Extras umfassen Trailer und Teaser sowie rund 125 Minuten Bonusmaterial auf der 2. DVD: das Making Of, Interviews, Filmographien, die Preisverleihung beim Fantastic'Arts-Festival sowie Iglesias' Regiedebüt, den Kurzfilm MIRINDAS ASESINAS.
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am 5. Februar 2003
Das erste mal sah ich diesen Film beim ausklang einer Party gegen morgen, und war absolut begeistert. Sofort als die DVD erschien hab ich mir diese gekauft. Der Regisseur konnte mich mit Perdito Durango nicht begeistern, aber dieser Film ist wirklich spitze. Natürlich ziemlich trashig, aber tolle Charaktere. Irgendwann nervt der Pastor zwar ein wenig mit dem "Antichristen" bei jeder Gelegenheit, und auch der Schluss ist meiner Meinung nach misslungen. Der Film verliert linear an Spass und Spannung während seiner Laufzeit, nur die Gewalt bleibt bis zum Schluss, dennoch ein Kracher! Absolut Sehenswert!!
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am 15. April 2002
...ist mit sicherheit "el dia de la bestia" von alex de la iglesia! skurril, humorvoll, brutal, in einer würzigen mischung vereint ergibt el dia de la bestia einen einfach genialen streifen, zumal man nicht sagen kann ob es sich hier um einen witzigen horrorfilm/thriller oder eine schwarze komödie oder gar um eine brutale tragikomödie (aufgrund der schrägen charaktere) handeln soll,nunja, letzteres wohl eher nicht! Aber unbedingt ansehen, man will nicht zuviel verraten, denn dieser film ist eine einzige "überraschung". besonderes augenmerk ist wiegesagt auf die charaktere in diesem film zu legen, und zwar nicht "nur" auf die hauptdarsteller, denn auch die nebenrollen sind herrlich komisch/schräge gestalten. in diesem film ist niemand normal...
nachdem ich "perdita durango" gesehen habe, wollte ich unbedingt auch ein früheres werk von alex de la iglesias sehen und muß sagen, daß ich "el dia de la bestia" mehr als nur genossen habe! alex de la iglesia ist zweifellos in kultkreisen wo sich leute wie tarantino, rodriguez und konsorten befinden, einzureihen und man kann schon gespannt sein, was da noch so kommt...
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am 10. August 2001
Angesichts dieses wirklich unterhaltsamen, spannenden und vor allem originellen Films, der zudem eine Reihe fantastischer, weil glaubhafter Darsteller zu bieten hat, fragt man sich warum ein solches Kleinod höchstens mal auf dem Fantasyfilmfest läuft, dann aber nie wieder den Sprung auf eine deutsche Leinwand schafft. Dabei stimmt hier wirklich alles. Tempo, Witz, Dialoge, Effekte, Tiefsinn etc. Wer auf Horrorkomödien steht, der sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Zumal er um Klassen besser ist als sein Vorgänger (Accion Mutante) und auch als sein Nachfolger (Perdita Durango).
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am 23. Juli 2006
Der Eröffnungsfilm des 1995er Fantasy-Filmfestes ist eine wilde und durchgedrehte Horrorkomödie.

Damit, dass ein Pfarrer den Teufel aufhalten will, ihm zu diesem Zweck seine Seele anbieten will und eine Sünde nach der anderen begeht, beginnt EL DIA DE LA BESTIA als schwarze Komödie. Im zweiten Drittel schlägt der Film in einen durchaus raffinierten Psychothriller mit Entführung und Jungfrauenüberfall und satanischen Ritualen um, ohne dabei seinen Irrsinn zu verlieren. Und in den letzten 20 Minuten wird es sogar noch ein richtig handfester Horrorfilm.

Der Assistent des Pfarrers ist ein durchgeknallter Headbanger, der von Spaniens Kinokobold und Kultstar Santiago Segura gespielt wird.

Der Film ist prima Unterhaltung und verdient die volle Punktzahl. Einen Punkt Abzug gibt es für die DVD. Für die Eigentümer von Breitwandfernsehern muss es schon die anamorphe Abtastung (16:9) geben sonst wird der Zuschauer wahlweise mit abgeschnittenen Untertiteln oder einem verzerrten Bild malträtiert.
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am 1. November 2013
Alex de Iglesias skurile Horror -Komödie
ist eine kleine Perle, die wirklich Spaß macht.
Mit viel Humor und chaotischer situationskomik, gepaart mit okkultem Horror plus nachdenklichem Inhalt,schafft es Alex eine Gradwanderung zu Inszenieren, die wirklich funktioniert.
Die 3 Helden des Films ,sind symphatie- Träger, mit denen man mitfiebert.
Ebenfalls die nachdenkliche Metapher,mit der uns der Regiesseur einen Spiegel vorhalten will. Gibt es noch Glauben ? Hat Satan schon längst alles übernommen ?
In erster Linie aber, soll EL DIA DE LA BESTIA unterhalten.
Und dies tut er ...uneingeschränkt.
Disc 2 enthält viele Infos über die Dreharbeiten, Interviews zzgl die Preisverleihung des Regiesseurs.
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am 23. Juli 2006
Der Eröffnungsfilm des 1995er Fantasy-Filmfestes ist eine wilde und durchgedrehte Horrorkomödie.

Damit, dass ein Pfarrer den Teufel aufhalten will, ihm zu diesem Zweck seine Seele anbieten will und eine Sünde nach der anderen begeht, beginnt EL DIA DE LA BESTIA als schwarze Komödie. Im zweiten Drittel schlägt der Film in einen durchaus raffinierten Psychothriller mit Entführung und Jungfrauenüberfall und satanischen Ritualen um, ohne dabei seinen Irrsinn zu verlieren. Und in den letzten 20 Minuten wird es sogar noch ein richtig handfester Horrorfilm.

Der Assistent des Pfarrers ist ein durchgeknallter Headbanger, der von Spaniens Kinokobold und Kultstar Santiago Segura gespielt wird.

Der Film ist prima Unterhaltung und verdient die volle Punktzahl. Einen Punkt Abzug gibt es für die DVD. Für die Eigentümer von Breitwandfernsehern muss es schon die anamorphe Abtastung (16:9) geben sonst wird der Zuschauer wahlweise mit abgeschnittenen Untertiteln oder einem verzerrten Bild malträtiert.
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am 9. Februar 2004
"El Dia de la Bestia" ist kein seichter Witzfilm. Statt herzhafter Lacher entfahren einem beim Ansehen oft eher ungläubige Stöhner. Die geniale Szene, in der unser armer Priester die Mutter seines Freundes teils aus Versehen, teils aus Ungeschick, teils aus Eile kurzerhand ermordet, ist so abgedreht, dass man sich an den Kopf langen kann. Der verwirrte Fernseh-Wahrsage-Scharlatan im Matrix-Outfit ist sowieso einsame Klasse. Nach den amüsanten Lachnummern im Lauf des Films sorgt die gruselige Schlussszene auf einem windigen Hochhaus für ein gutes Ende.
Leider sind einige Szenen einfach zu krank und strange, daher gibts nur vier Sterne.
Die Doppel-DVD ist mit tollem Bonusmaterial ausgestattet. Als Highlight ist ein genialer, brutaler Kurzfilm enthalten, der wieder für ungläubiges Kopfschütteln sorgt.
Wem Witze über Teufel, Morde, Satanisten und dergleichen gefallen: KAUFEN!!!
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am 6. August 2012
Der Film ist spannend, hat Tempo, originelle Gags und ist visuell 1A.
Eine gelungene Produktion aus Spanien.
Ein Priester hat den Bibelcode der Apocalypse entschlüsselt und das Datum berechnet, an dem der Antichrist geboren wird. Ihm bleiben noch zwei Tage. Er verlässt seine Kirche, geht nach Madrid, um sich dort dem Satan höchstpersönlich in den Weg zu stellen.
An seiner Seite ist ein bierbäuchiger, langhaariger Heavy Metal Fan und ein schmieriger TV-Hypnotiseur.
Dieses Trio Infernale rüstet zum Endkampf gegen die Bestie.

Die Kulisse des Films wirkt ein wenig kammerspiel-artig, was ich aber als positiv erachte.
Einige Szenen erinnern an Brian DePalma bzw. an Hitchcock, z.B. die Szene mit dem Sturz im Treppenhaus, oder der Fall aus dem Fenster.

Eine Hommage an das Horror-Kino.

Großartig!
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am 3. August 2012
Der Film ist spannend, hat Tempo, originelle Gags und ist visuell 1A.
Eine gelungene Produktion aus Spanien.
Ein Priester hat den Bibelcode der Apocalypse entschlüsselt und das Datum berechnet, an dem der Antichrist geboren wird. Ihm bleiben noch zwei Tage. Er verlässt seine Kirche, geht nach Madrid, um sich dort dem Satan höchstpersönlich in den Weg zu stellen.
An seiner Seite ist ein bierbäuchiger, langhaariger Heavy Metal Fan und ein schmieriger TV-Hypnotiseur.
Dieses Trio Infernale rüstet zum Endkampf gegen die Bestie.

Die Kulisse des Films wirkt ein wenig kammerspiel-artig, was ich aber als positiv erachte.
Einige Szenen erinnern an Brian DePalma bzw. an Hitchcock, z.B. die Szene mit dem Sturz im Treppenhaus, oder der Fall aus dem Fenster.

Eine Hommage an das Horror-Kino.

Großartig!
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