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Kundenrezensionen

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am 19. September 2001
Es gibt kaum Bands im Musikbuisness, die in künstlerischer wie auch handwerklicher Hinsicht in der Lage sind, Rockmusik in Einbindung eines Sinfonieorchesters zu produzieren. Diese Scheibe ist ein genialer Beleg dafür, das es doch geht. Zugegeben, die Musik von Yes eignet sich in idealer Hinsicht für ein derartiges Experiment, jedoch gelingt es der Band in einzigartiger Weise, die klassischen Elemente des Orchesters derart mit ihrer Musik zu verbinden, dass man das Gefühl haben muss, es sei schon immer so gewesen. Jedem Fan der Band sei diese Scheibe ans Herz gelegt, hoffentlich erntet die CD die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Ruhige, sparsam instrumentierte Songs wechseln sich ab mit den typischen bombastischen Stücken in gewohnter Qualität. Einfach Klasse! Man darf auf die anstehende Deutschlandtour gespannt sein ...
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am 21. Februar 2004
...tja, hätte ich ihnen nicht zugetraut, den Herren! Wunderbare Melodien, perfekte Arrangements... das Gemosere von ein paar Ewiggestrigen kann ich da beim besten Willen nicht nachvollziehen. Das Orchester wirkt in keiner Phase des Albums aufgesetzt, sondern komplettiert sehr harmonierend die Gaben unserer Altmeister. Gratulation, dieses Ding ist wirklich überragend! Unbedingte Kaufempfehlung an Neueinsteiger UND auch an altgediente Yes-Fans, die nach den 70ern bezüglich Yes-Outputs nicht auf "Durchzug" geschaltet haben! Yeah!
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am 30. September 2001
Tja, was soll ich als eingefleischter Yes-Fan zu diesem fantastischen Album sagen? Für viele Leute wird das zu subjektiv klingen, aber als ich diese neue Yes-CD in meinen Player steckte und die ersten Takte hörte, hätte ich mich am liebsten mehrere Stunden in unserem Wohnzimmer eingeschlossen!! Ein wirklich grandioses Album. Die Herren Anderson,Howe,Squire und White verblüffen immer wieder aufs Neue. Die CD Magnification wurde zusammen mit einem Orchester im Studio eingespielt. Das ist meiner Meinung nach immer ein großes Wagnis, harmonieren doch Klassiker und Rockmusiker nicht sehr häufig gut zusammen (die Vergangenheit hat das doch sehr oft bewiesen). Im Fall "Magnification" ist das aber wirklich alles ganz anders. Supertolle Rock und Orchesterarrangements fließen nahtlos ineinander über, tolle Harmonien und Rhythmen, lyrische Songs,sacrale Songs-->dazu die herrlichen Stimmen der Herren Anderson und Squire, einfach Spitze!! Steve Howe`s einfühlsames Gitarrenspiel (überwiegend Akkustik-Gitarren) ist ebenfalls Klasse. Alan White`s Drum-Set klingt endlich zeitgemäß (hervorragendes Drum-Fill bei "Can you Imagine")Last but not least sollen die tollen Orchesterarrangements nochmals erwähnt werden. Diese CD ist nicht nur für Yes-Fans ein absolutes Muß. In einer von Tekknokraten regierten Musikwelt stellt dieses Werk eine kleine "Untergrundbewegung" dar. Fazit:Wenn Steely-Dan für ihre letzte CD einen Grammy-Award bekommen hat, sollten sich gewisse Damen und Herren mal überlegen, ob Yes für diese CD nicht auch einen bekommen sollte. Yes ist für mich die größte Rockband aller Zeiten (zu subjektiv!?) Michael Nüchtern
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am 30. März 2008
Sie bekommen einen Fanpunkt von mir. Nach einer sehr langen Durststrecke musizieren Yes endlich wieder! Ich habe die Platte lange gehört, ihr eine Pause gegeben und dann mal wieder zu Magnification gegriffen. Interessant, dass gerade diejenigen, die Yes mögen, die eigentlich gar nicht Yes sind (Rabin-Ära), sich kritisch über diese Platte äußern.
Ich finde die Gitarrenarbeit Howes hier überaus interessant. Er fügt sich in die Gesamtstruktur der Songs ein, ohne ständig in den Vordergrund zu müssen und doch mit immer vorhandener Präsenz. Die Melodien sind großartig und die Jungs sind sehr gut in Form. Das Orchester bzw. die Noten für dasselbe sind großartig. Wenn die Band nochmal 20 Jahre vor sich hätte, wären hier einige Songs drauf, die das Potential zu Liveklassikern hätten.

Hoffentlich nicht das letzte Album von Yes. Weiter so. Hier sehe ich weniger Rückgriff in alte Zeiten bzw. ins Klo, als auf mancher Scheibe vorher. Die Platte klingt wie ein Neubeginn - oder ein versönliches Ende.
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am 18. September 2001
Wow ! Was die vier verbliebenen Musiker, die den eigentlichen Kern der Band darstellen, im "hohen" Alter noch auf die Beine stellen ist wirklich einsame Spitze. Ausgefeilt arrangiert wirkt das Zusammenspiel des Orchesters mit den Bandinstrumenten völlig harmonisch, weder aufgesetzt noch zu dick aufgetragen. Ich habe selten ein so harmonisches Zusammenspiel so unterschiedlicher Instrumente erlebt wie hier. Die Kompositionen wirken reif, haben tolle Spannungsbögen (z.B. der Titelsong) und gehen nach dem dritten Hören richtig unter die Haut. Für mich das beste Album seit "Going for the one".
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am 8. September 2001
Did I think the orchestra was an asset? Yes, I think so. It gave a total different musical image to the record. Should they do it more often? No, one more time was nice, but enough. I prefer the keyboardwizzards Yes had always laid his hands on en make Yes to what they are. The record has left me with a positive feeling though. From the 10 tracks I could "dig" directly 5 of them and adapt them to my Yesfavorites. Those 5 are: Magnification, Give Love Each Day, Soft as a Dove, Dreamtime and In the Presence Of .The rest will have to grow on me, as usual, I think. At one side Yes has become more accessible since the Open Your Eyes album, but on the other side they have succeeded in keeping their own Yes style and interweave it in their new records, like The Ladder and Magnification, and keeping with that their own identity. They are sure keeping up with modern times. The new record, stuck in a modern looking sleeve, sounds , even though there is an orchestra on it, from this millennium and that, for me, is a sign of their great craftsmanship. May they be with us for a long time to please us with their music.
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am 22. April 2002
Na schön, Yes haben die Keyboards rausgeschmissen und durch Orchester ersetzt. Aber hat sich dadurch wirklich etwas Grundlegendes an ihrer Musik geändert? Nein, natürlich nicht! Im Gegenteil: Das Orchester gibt ihrem Sound eine ganz neue „Bombastizität“. Für mich waren alle ihre letzten Alben auf der Höhe der Zeit und hatten nichts mit rückwärts gerichtetem 70er-Jahre-Keyboard-Bombast zu tun. Wer genau hinhört, wird feststellen, dass Alben wie etwa „Big Generator“ (1987) und „Open Your Eyes“ (1997) von Gitarren dominiert werden. Und auch auf „Magnification“ ist sicherlich Steve Howe derjenige, der die deutlichsten Akzente setzt, von Jon Anderson Gesang natürlich abgesehen. Die meisten Stücke sind kompliziert und breit angelegt, so wie man es ja von Yes erwarten darf. Zwischendurch werden die gewaltigen Soundwände durch einige kleinere akustische Stücke wie etwa „Soft As A Dove“ aufgelockert. Aber natürlich sind es die großen Stücke wie „Give Love Each Day“ oder „Dreamtime“, die die deutlichsten Spuren hinterlassen. Vor ein paar Jahren hätte man Yes für so ein Album wahrscheinlich in der Luft zerrissen, aber heute freut man sich über so viel Aufwand und so viel Musik! Wagner und Bruckner hätten ihre Freude daran.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2015
Mit dem 2001 auf Eagle Records erschienenen "Magnification" haben die Kult-Rocker Yes etwas gewagt,was schnell hätte peinlich enden können.
Jon Anderson,Chris Squire,Alan White und Steve Howe verzichteten hier auf Keyboard-Unterstützung und beschäftigten stattdessen gleich ein ganzes Orchester.
So sind zB Cello,Bratsche, Violine zu hören und bilden hin und wieder ganze Sound-Wände.
Auch die akustische Gitarre spielt auf "Magnification" eine größere Rolle.
Mitnichten haben Yes hier aber versucht,klassische Musik einzuspielen;manch ein genialer Rockmusiker glaubt ja im Alter noch mal, eine Oper schreiben oder sonstwie Orchester beschäftigen zu müssen,um etwas völlig anderes zu machen.
Tony Banks und Roger Waters haben uns gezeigt,daß das nicht immer eine gute Idee sein muß.
Aber auch das Verknüpfen des eigenen Musikstils mit Orchestern ist schon allzu oft schiefgegangen,peinlich oder schlicht uninteressant geworden.
Yes spielen hier ganz klar Rockmusik,integrieren jedoch die organischen Klänge der Streicher recht gut,ordnen sie ihrer Musik unter.
Diese Klangfarben bereichern die Musik durchaus,ohne ihr allzusehr den eigenen Stempel aufzudrücken.
Hin und wieder kriegt das Ganze zwar auch schon mal den Touch von Filmmusik,dennoch halte ich den Versuch für gelungen.
Eigentlich schätze ich Yes für das,was sie in den 70ern an komplexen Alben erarbeitetet haben.
"Relayer","Tales...","Close To The Edge"....nach dem starken "Going For The One" war dann für mich aber Schluß mit Yes,da die folgenden Alben zwar keinesfalls schlechte Musik darstellen,mich aber nur sehr bedingt ansprachen.
Viele Hörer,die auf "Owner Of A Lonely Heart" und Alben jener Zeit schworen,konnten mit den alten Sachen nichts anfangen.
Für mich stellt "Magnification" noch mal etwas Neues dar,da hier weder das Gefrickel von damals,noch das schielen auf hohe Kompatibilität mit breiten Hörerschichten zelebriert werden.
"Magnification" verwöhnt mit schöner Melodik,gekonnten Arrangements,klingt rund,angenehm,ist zwar nicht allzu anspruchsvoll,jedoch auch keinesfalls ungebührlich platt.
Laut Aussagen der beteiligten Musiker wollte die Band Elemente von damals mit neueren verbinden,quasi einen Hybriden herstellen und das dann mit Orchesteruntermalung vergrößern.
Dementsprechend wird die Arbeit von den einzelnen Musikern zurückblickend jeweils recht unterschiedlich gewertet.
Dem einen ist das Album zu schnulzig,zu weich,nicht progressiv und komplex genug,dem anderen zu verschnörkelt,dem dritten erscheint es genau richtig,tja,und was der Drummer meint,weiß ich gerade nicht.
Mir gefällt das Album sehr gut;ich hatte mit einem Yes-Album,das mich so anspricht, längst nicht mehr gerechnet.
Gut,daß im (sehr guten) Prog-Rock-Magazin "Eclipsed" ein Track auf der Heft-CD enthalten war,so stieß ich drauf.

Ebenfalls erfreulich ist die Tatsache,daß die Klangqualität der Produktion voll überzeugt.
Die Vinyl-Ausgabe kenne ich nicht,sie genießt jedoch,ebenso,wie die mir ebenfalls unbekannte DVD-Audio bei Audiophilen einen sehr guten Ruf.
Doch schon die CD,die eine HDCD-Codierung enthält,bietet einen tollen Klang.
Sie ist auf allen CD-Playern abspielbar,belohnt Besitzer eines HDCD-Players aber mit noch etwas besserem Klang.
Die Dynamik ist (ohne HDCD-Chip) zwar überschaubar,ansonsten ist das Klangerlebnis überdurchschnittlich.
Chris Solem hat beim Mastering ganze Arbeit geleistet,aber auch bei Aufnahme,Mixing usw wurden offensichtlich keine Fehler gemacht.
Die Limited Special Edition bietet eine zweite CD mit Live-Tracks und dort auf CD-ROM Interview,Video,Live-Stücke und dazu eine schicke Aufmachung mit Glitzer-Cover.
Eigentlich wollte ich mir damals die DVD-A kaufen,aber der Klang der (HD-) CD ist so gut,daß ich einfach keinen Anlaß dazu sah (und das schreibt ein Klang-Nörgler),dies nochmal zur Klangqualität.
Die DVD-A bietet aber eine Surround-Abmischung;wer die will,muß da halt zuschlagen.
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am 30. September 2010
Hin zum Jazzrock, zum Jazz, zur neuen Musik, zu Volksmusik der Welt, zurück zur Klassik, zu Kammermusik, hin zur Oper, zurück zum Pop, zu Folk, zu Filmusik, zu Ambient, zu Drum&Bass, hin zu Videospielen!

Magnification jedenfalls ist ein Fall für sich. Als es neu war, fand ich den Sound irgendwie fade, dann wieder waren mir manche Momente zu kitschig, wiede später vermisste ich diese artifizielle, frickelige Atmosphäre wie ich sie auf 'Tales' so liebe. Andererseits war ich umgehauen von der Dichte mancher Arrangements, von der Wucht in 'Spirit of Survival' oder 'Dreamtime'.
Neu für Yes sind tatsächlich verschiedene Momente moderner Kompositionstechnik, eine neue Form innerer musikalischer Logik. Die Musik ist tatsächlich zeitgenössisch, modern. Die klassischen Instrumente spielen eine bedeutende Rolle im Liedaufbau, in der Songstruktur, sorgen für eine spezielle Atmosphäre, produzieren Momente höchster Dramatik. (So ganz anders als so überaus schale Derivate wie das lächerliche 'Scorpions+Orchester' oder 'Metallica+Orchester' z.B. )

Mittlerweile kann ich sagen, es ist ein echtes Yes Album und ich mag alle seine Facetten, die vielen Details, Stilistiken, all die solistischen Beiträge, der Verzicht auf einen Keyboarder, die einzigartige klassische Atmosphäre. Nun, ich hör`s nicht jeden Tag aber es hat seine Zeit, manchmal auch nur in Teilen, auf jeden Fall ist es ein echtes, gelungenes Yes Album, mit genügend Tiefe und musikalischen Inhalten, so das man/frau eine sehr lange Zeit damit verbringen kann es auszuloten, kennenzulernen und zu lieben.

So wie alle Yes Alben.
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am 19. Februar 2012
Klasse-Album der Formation um "Steve Howe", "Jon Anderson", "Chris Squire" und "Alan White" von 2001, dass wie schon der Titelsong "Magnification" andeutet eine wahrliche "Vergrößerung" ihres gigantischen "Sound-Spektrums" darstellt. Unglaublicherweise hat die Band die Schlüsselposition des "Band-Keyboarders" eingespart und durch den Filmkomponisten "Larry Groupe", dessen filmreiche Orchestrierungen, Flöten mit tänzerischen Klängen, Bläser im Stil von Bond-Themen, Tsunami-ähnliche Streicherklänge der Klangpalette der Band eine völlig neue und absolut moderne Aura verleihen, ohne ihre Prog-Wurzeln zu vernachlässigen. Kann dieses Experiment gutgehen? Und wie! Der Band gelingt es in einzigartiger Weise, die klassischen Elemente des Symphonie-Orchesters mit ihrer Musik zu verbinden, dass mann das Gefühl hat, hier passt kein Blatt Papier dazwischen. Wunderbare Melodien gepaart in perfekten Arragements machen die Scheibe zum emotional mitreissenden Ereignis, dass in der heutigen Prog-Szene seinesgleichen sucht. Wer über dieses unglaublich anspruchsvolle Material nörgelt, hat die Vergrößerung nicht verstanden, und ist wahrlich in den 70 iger hängengeblieben.
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