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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen60
4,2 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2001
Zwar handelt es sich hier um die limitierte Ausgabe des Albums, welches wirklich sehr gut ist, nur leider enthält diese Version genau die selben Tracks wie das normale Album. Es sind keine Bonus Songs darauf enthalten. Lediglich die Aufmachung ist anders, die CD-Hülle ist aus Karton, hat die Form einer Blume die geschlossen ist und ist in der Mitte aufklappbar.
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am 13. Dezember 2001
Das 3. GARBAGE Album ist - obwohl ich anfangs ziemlich anders kling - wieder sehr schön geworden. Rockige Songs, aber auch manch sanfte Melodie sind geboten.
Die LIMITED EDITION des Albums würde ich hingegen nicht empfehlen. Es handelt sich im Endeffekt um nichts weiter als um eine dünne Papp"blüte", die man aufklappen kann. Die CD ist identisch mit der normalen Fassung. Die LE ist nicht besonders stabil und sieht auch nicht so edel aus, wie viele andere Digipacks. Da es immer sehr umständlich ist, den Umschlag aufzklappen und wieder zu verschließen, ohne irgendeinen Knick in den dünnen Karton zu machen, würde ich euch wirklich die normale Fassung in einer stabilen CD- Hülle empfehlen!
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am 1. Oktober 2001
Sie sind wieder da, Garbage mit ihrer charismatischen Frontfrau Shirley Manson und den drei Jungs im Hintergrund, Steve Marker, Duke Eriksson und natürlich Butch Vig. 3 Jahre nach Version 2.0 hat sich musikalisch einiges getan. Garbage wollen in die Charts. Mit aller Macht. Daher klingt das Album poppiger als die beiden Vorgänger, lediglich manche Lieder wie Cup of Coffee erinnern an die alten Zeiten. Und dennoch ist Beautiful Garbage ein super Album mit schönen Liedern, dass sich gut durchhören lässt. Empfehlenswert, auch wenn viele Fans erst überrascht sein werden.
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am 17. Dezember 2003
und wieder beweisen garbage, dass rock und elektronic nicht unvereinbar sind.
ich mag elektronische musik normalerweise nicht, aber garbage schaffen es selbst dieses selenlose gepiepse in ihre tracks zu integrieren und es zu ordentlicher musik zusammenzuschmieden.
die tracks sind eher ruhig melancholisch haben aber immer einen teil depressiven teil wilden unterton.
wer die anderen platten mag wird auch an dieser seine freude haben, also 4 sterne!
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am 30. September 2001
Ja, 5 Sterne für diese CD. Obwohl jede bisherige Garbage-CD von mir 5 Sterne erhalten hätte. Lange hat es gedauert, doch nun ist sie endlich da. Da verschmerzt man es schon, dass die angekündigte "Mixes-CD" doch begraben wurde. Wie immer ist das Album sehr atmosphärisch. Schon der erste Titel legt sich gut ins Zeug. "Shut your mouth" klingt agressiv, läßt aber den Fuß mitwippen. Dann folgt die Single dieser Scheibe "Androgyny". Ich mag die verspielte Art, mit der die Songs noch interessanter werden. Schwer zu sagen welchen Titel Garbage wohl als nächsten auskoppeln werden, denn Qualität bieten sie alle. Und war schon das Album "Version 2,0" reifer als das Debutalbum, so ist "beautifulgarbage" ebenfalls eine Weiterentwicklung. Deutlich in Songs wie "Can't cry these tears" und "Untouchable" zu hören. Ich selbst liebe den schwermütig getragenen Gitarrensound von "nobody loves you". Jeder der gut gemachten Pop und Garbage schon immer hören mochte, wird diese CD lieben.
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am 4. Oktober 2001
Als die erste Single Androgyny erschien, überraschte sie mit einem für Garbage ungewohnt poppigem Sound - eingängig, nicht schlecht, aber irgendwie "ungarbage". Die meisten Lieder auf Beautifulgarbage lassen aber den gewohnten Stil durchscheinen, besonders Shut Your Mouth, Breaking Up The Girl und Nobody Loves You. Etwas aggressiver geht es klangmäßg mit Till The Day I Die zu Sache, auch Silence Is Golden macht seinem Titel keine Ehre. Als neben Androgyny eindeutig kreativster Titel sichert sich das originelle Cherry Lips einen Dauerplatz im Gehörgang. Schöne Balladen wie Cup Of Coffee und Drive You Home runden das Bild ab. Eine sehr gute CD - aber es schien auch nicht möglich, das absolute Meisterwerk Version 2.0 ernsthaft zu gefährden. Insgesamt ein MUSS für jeden Garbage-Fan und jeden, der guten, satten Sound mag.
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am 24. November 2001
Diese CD kann man eigentlich immer höhren,da auch immer wieder neue Klänge erscheinen, mit denen seit dem letzten Album experiementiert wurde.Dies ist hervorragend gelungen.Lieder wie "Shut your mouth","Adrogonny" oder "These Tears" machen das ALbum lobens-und kaufenswert.
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Garbage mit der charismatischen Frontfrau Shirley Manson lassen es bei ihren neuen 13 Songs nochmals etwas wenigen lärmen. Hatten sie auf ihrem Debüt noch eine gefällige Wall Of Sound kreiert, gegen die Shirley immer noch den Bogen hin bekam, so war das zweite Album eine durch kalkulierte Sache und somit frei von lärmender Inspiration - die doch erst den Reiz dieser Band ausmacht. Auf "Beautiful Garbage" versuchen es neben Manson Butch Vig (dr), Steve Marker und Duke Erikson (git) mit fast schon sauber zu nennender Produktion. Und bekommen es doch nur hin, das jeglicher Charme verloren geht. Davon abgesehen sind auch die Songs nicht von durchgehender Qualität.
Wäre da nicht die Sängerin Manson, so würde sich diese Band irgendwo im Niemandsland der Aufstiegsaspiranten wieder finden - mit einem Sound, der teilweise an die schlechteren Phasen der Pretenders anknüpft. Mit diesem Album haben sie ihrem Bandnamen alle Ehre gemacht.
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am 1. Oktober 2001
Prägnanter könnte ich das neue Album wohl kaum beschreiben. Kein Titel ähnelt dem Anderen. Dies garantiert einerseits Abwechslung, steigert aber auch die Gefahr das sensible Gehör mit potentiellen Blindgängern zu verletzen. Während 'Breaking up the girl' lediglich den Tatbestand der Nötigung erfüllt würde 'Cherry lips' wohl vor jedem Akustikgericht der Welt wegen Fahrlässiger Körperverletzung verurteilt! Mit Garbage beschreitet man vollkommen neue Klanggefilde. Die sukzessive Steigerung der elektronischen Komponente von Album zu Album bleibt einer der wenigen Konstanten (neben der charismatischen Stimme von Shirley) die Beautiful Garbage mit den älteren Geschwistern verbindet. Den roten Faden, der sich durch die beiden Vorgänger zog, vermisst man indess. Fazit: Gewöhnungsbedürftig aber dennoch hörenswert!
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am 6. Oktober 2001
Drei Jahre nach dem sehr erfolgreichen "Version 2.0" melden sich Garbage mit ihrem neuen Album "beautifulgarbage" zurück. Die vierköpfige Band um Sängerin Shirley Manson bietet auf dem Album wieder einmal einen musikalischen Rundumschlag in und aus vielen Musikrichtungen - der typische Garbage-Sound, den ein Fan schon nach den ersten Takten eines Songs erkennt. Das Album gefällt vor allem durch seine Vielseitigkeit und die geschickten Arrangements, die jedoch zum Glück nicht ganz so rund geschliffen sind, wie im Vorgängeralbum. Von eher ruhigen Titeln, wie z.B. "Cup of Coffee" oder "Drive You Home" bis hin zu rockigen Stücken wie "Shut Your Mouth" oder "Til THe Day I Die" wird alles abgedeckt, so daß für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei ist. Da Garbage sicher nicht zu den Bands gehört, die sich unter Main-Stream einordnen ließen (oder dies auch nur zulassen würden!) ist bei weniger Experimentierfreudigen vorheriges Probehören angesagt. Kleiner Tipp: Unbedingt auf die Texte achten!
Insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert - für Fans ein Muss!
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