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Kundenrezensionen

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am 25. November 2002
Ganz so extrem habe ich den Film nicht erlebt - was die Güte der Handlung angeht. Natürlich bekommt man hier primär hochkarätige Tricktechnik im Hinblick auf Saurier - und leider ist die Sache primär auf blutrünstig getrimmt. Die wenig emotional warmen Szenen der ersten beide Teile wurden auch noch drastisch reduziert.
Also: wer angreifende Saurier sehen will, und den Überlebenskampf der Helden erleben will, für den ist der Film wirklich gut.
Wer aber mehr als dies Actionorientierte Handlung erwartet, oder sich dies gar mit kleinen Kindern ansehen will, die auf der "Dinowelle" so schwimmen wie es meine 6-jährige tut, der kann sich diese DVD eher sparen.
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am 8. März 2002
Wer sich vom 3. Teil eine spannende Geschichte erhofft hat wird diesem Film der Jurassic-Park Reihe enttäuscht. Die Hauptdarsteller flüchten die ganze Zeit noch in irgendeine Richtung in der Hoffnung lebend zu entkommen.
Es ist eigentlich unglaublich, wie Joe Johnston es geschafft hat den ganzen Film lang ÜBERHAUPT KEINE SPANNUNG aufkommen zu lassen.
Ich habe ihn zwar im Kino gesehn, war dort völlig enttäuscht, aber wollte mir die spitzenmäßigen Spezialeffekte nicht entghen lassen. Außerdem wird der Film von einem alles umhüllenden Sound, der in unserem Kleinstadtkino kaum zur Geltung kam, begleitet, der den Zuschauer direkt in den Dschungel versetzt.
Wer also eine gute Heimanlage hat und Wert auf Ton und Bild legt, dem spreche ich hier eine 100%ige Empfehlung aus!!!
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am 2. Oktober 2005
Jurassic Park 1, war ein überaus erfolgreicher Film, und das auch durchaus zurecht. Allerdings wird man im nunmehr dritten Teil mehr als nur übersättigt. Die ewig gleiche Handlung, daß eine Gruppe Leute auf die Insel kommt, durch einen dummen Zufall jede Fluchtmöglichkeit abgeschnitten wird, und bis zum Eintreffen des Helikopters ums Überleben gekämpft wird, wurde hier zum nunmehr dritten mal ausgepresst wie eine Zitrone.
Ohne Innovationen, und die ewig gleichen Taktiken gegen die Dinos verfolgend, bemühen Grant nebst Konsorten sich darum, nicht als Mittagessen für den Spinosaurus, den T-Rex, oder zahlreiche Raptoren zu enden, wobei die Raptoren wie gewohnt die Hauptrolle unter den Dinos spielen.
Die Charaktere sind allesamt so uninteressant und abgedroschen wie die Hauptbesetzung in einem Teenie-Thriller. Von Beginn an ist klar, welche Charaktere früher oder später ins Gras beißen werden, denn auch hier gilt das eiserne Gesetz der Actionfilme: Nur wer optisch eine gute Figur macht, überlebt den Horror auch.
Der Filmverlauf selbst, bietet keine Höhepunkte. Eigentlich sind die Protagonisten ständig nur auf der Flucht vor den Raptoren, und gelegentlich dem Spinosaurus. Das ein und das gleiche Prinzip wiederholt sich ständig, und sorgt zunehmend für Ermüdungserscheinungen. Meiner Meinung nach ist Die Jurassic Park Lizenz ausgelutscht. Man hat aus JP rausgeholt was man rausholen konnte, und sollte sich langsam wieder anderen Dingen zuwenden. Die Tatsache, daß der vierte Teil von Jurassic Park bereits 2006 in die Kinos kommen soll, lässt allerdings nichts gutes erhahnen.
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am 1. März 2003
Als ich den Film im Kino gesehen hab, war ich zunächst etwas entäuscht. Die Story war zwar spannend und die Effekte wie gewohnt erstklassig, doch war der Spass dann auch ziemlich schnell (<90min) wieder vorbei. Irgendwie fehlte auch der absolute Showdown am Ende (Immerhin ist es der dritte Teil der Reihe, da müssten einen einige Szenen doch vom Hocker reißen).
Vor kurzem hab ich ihn dann ein zweites mal auf DVD gesehen, und gemerkt, so schlecht ist er doch garnicht.
Die doch kurze Lauffzeit entstand eigentlich nur dadurch, dass diese langweiligen und z.T. ziemlich nervigen Dialoge (Hallo Jeff Goldblum und Julianne Moore!?) weggelassen wurden.
Die Geschichte (Nein, ich werd sie nicht auch nochmal erzählen) ist wie schon erwähnt spannend und wird ohne überflüssigen Zusatz erzählt.
Die Effekte müssen den Vergleich mit den ersten beiden Teilen nicht scheuen, absolut fantastisch (ILM rules!). Auch einige Kultige Szenen sind dabei (Na, wessen Handy klingelt denn da?)
Alles in allem ist der dritte Teil nicht der schlechteste der JP-Reihe (der 1. Teil hat ja noch den Eröffnungsfilmbonus), er hat alles was ein guter Unterhaltungsfilm braucht, nicht viel mehr, aber auch nicht weniger!
Grüße an alle Filmfreunde
PS: bei dem Ende sollte dringenst noch ein 4.Teil her!!!
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am 2. Januar 2002
Ich fand Jurassic Park 3 zu actionlastig und etwas kurz geraten. Man merkt irgendwie das Steven Spielberg nur Produzent war und nicht selber Regie geführt hat.
Dennoch war der Film spannend und auf jeden Fall sehenswert.
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am 17. Oktober 2010
"Jurassic Park 3" ist die dritte und bisher letzte Verfilmung des Dino Epos welches von Steven Spielberg begonnen wurde. Für die Regie war diesmal Joe Johnston verantwortlich. In den Hauptrollen sind Sam Neill, William H. Macy und Téa Leoni zu sehen.

Der Paläontologe Dr. Alan Grant wird von dem vermeintlich reichen Ehepaar Kirby angagiert Sie bei einem Flug über die Insel Isla Sorna, die Insel der Dinosaurier, als Experte zu begleiten. Während des Flugs gerät dieser mit den Kirbys in Streit, da diese auf der Insel landen wollen, was verboten ist, er wird bewustlos geschlagen, als er wieder aufwacht ist das Flugzeug auf der Insel gelandet und alle Passagier, außer ihm, haben das Flugzeug verlassen. Das Abenteuer beginnt.

Es ist schon überraschend, wenn man bedenkt bei wie vielen Filmreihen die ersten Teile Erfolge feiern, basierend auf diesen weitere Teile gedreht werden und man sich am Ende wünscht es wäre bei dem ersten Teil geblieben. Die Sache sieht bei Jurassic Park anders aus, da auch Teil 2 Vergessene Welt auf dem gleichnamigen Roman beruht, was aber garnichts heißen mag. Ich gehe mal davon aus, das den meisten Zuschauern dies gar nicht bekannt oder egal war. Trotzdem war auch Teil an der Kinokasse erfolgreich, was auch daran liegen mag, dass die Story einen zweiten Teil hergab und so überzeugte. Bei dem dritten Teil war ich mir da nicht so sicher. Zu Unrecht wie ich eingestehen muss. Natürlich ist die Story schwächer als bei den ersten beiden Teilen doch kann Sie immer noch überzeugen. Auch ist Sie einfacher, da die Literaturvorlage fehlt. Doch war auch dieser Film an der Kinokasse erfolgreich. Und hat einen vierten Teil, bis heute, nicht unwahrscheinlich gemacht.

Die Story ist sicherlich einfacher als bei den Vorgängern und dennoch überzeugend genug für einen weiteren Film. Und es gibt ein Wiedersehen mit Dr. Grant, über dessen Figur und Werdegang man im zweiten Teil nichts mehr erfuhr. Sowie seiner Frau. Das sind aber auch schon die einzigen Figuren aus den ersten beiden Teilen die vorkommen. Ansonsten ist die Story des dritten Films in keinster Weise mit den ersten beiden auch nur irgendwie verbunden.
Die mitwirkenden Schauspieler können sich trotzdem sehen lassen. Neben Sam Neil als Dr. Grant spielen noch William H. Macy (bekannt aus Emergency Room) & Tea Leoni mit. Und könne auch überzeugen, beiden spielen übrigens das Ehepaar Kirby.
Die Special Effects sowie die Dinos sind absolut überzeugend und gehören noch heute zum besten was Hollywood zu bieten hat. Weiterentwicklungen sind vor allem bei den Dinos zu beobachten, den in den 7 Jahren die zwischen dem ersten und den dritten Film liegen, haben Paläontologen neue Funden gemacht, die unsere Sichtweise auf die Dinosaurier verändert hat. So haben im dritten Film manche Dinos Federn, neueste Funden haben das ans Licht gebracht.

Die Extras auf der DVD sind zwar überschaubar und bieten dennoch kurze Einblicke in die Produktion die an für sich natürlich interessant sind. Die langen Bildergalerien fand ich eher weniger interessant, doch sind Interessen natürlich verschieden.

Jurassic Park 3 ist die bisher schwächste filmische Umsetzung der Jurassic Park Reihe und trotzdem eine weitere gelungene Fortsetzung der Dino Trilogie und hoffentlich nicht die letzte.
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am 17. August 2007
Der Tyrannosaurus hatte seine großen Auftritte in "Jurassic Park" und in "Lost World". Lange Zeit galt er als der größte und furchterregendste Fleischfresser, der je auf unserem Planeten existierte.
Inzwischen aber hat man herausgefunden, dass der Spinosaurus wohl tatsächlich noch größer war als der T.Rex. Dies baute man nun in die "Jurassic Park"-Filme ein und schon gibt es einen neuen Star. Mir persönlich gefällt das, ist mal was Neues und irgendwie mochte ich den Spinosaurus schon immer sehr gerne (war als Kind ein totaler Dino-Freak).
Ob er deswegen mit dem Tyrannosaurus kämpfen und diesen sogar relativ problemlos und ohne eigene Wunden töten würde, sei allerdings mal dahingestellt...
Im Prinzip ist dieses 15 Meter lange Riesenbiest mit dem Rückensegel auch fast der einzige Grund, sich diesen dritten Teil von "Jurassic Park" anzuschauen. Fast. Gut ist ansonsten noch der Einfall, diesmal Flugsaurier mit einzubeziehen (die Sequenz im Vogelkäfig ist ganz gelungen) und die Tatsache, dass Dr. Grant wieder mit von der Partie ist.
Ansonsten ist der Film auf nichts anderes als Effekthascherei ausgelegt, die Story ist - wie schon beim zweiten Teil - erneut äußerst einfallslos.
Das einzig Überraschende, was die Macher präsentieren können, ist, dass man am Anfang denkt, Alan Grant und Ellie Sattler hätten jetzt gemeinsame Kinder (im ersten Teil waren sie ja ein Paar), als Grant im Garten mit einem Kind spricht und Ellie aus dem Haus kommt - was sich letztlich als Trugschluss entpuppt. Ansonsten ist alles sehr vorhersehbar; die Cleverness des verschollenen Jungen Eric wirkt ein bisschen sehr übertrieben, Téa Leone als Amanda Kirby nervt ohne Ende und das mit dem Handy, das der Spinosaurus gefressen hat, ist völlig dämlich. Wieso klingelt das überhaupt andauernd? Wer ruft denn da ständig an?
Zugegeben, die Dinosaurier sind noch perfekter geworden - wirklich ein einziger Genuss -, und auch blitzt an einigen Stellen gelungener Humor auf (auch wenn's nicht an die beiden ersten Teile heranreicht, dazu fehlt leider ein Ian Malcolm). Zum Beispiel, als der trottelige Paul Kirby tatsächlich Geld in einen Süßigkeitenautomaten werfen will - in einem verlassenen Gebäude!
Und des weiteren beinhaltet dieser Film eins meiner absoluten Lieblingsfilmzitate: "So also macht man Dinosaurier?" - "Nein, so spielt man Gott!"
Ansonsten aber ist der Film trotz der Effekte insgesamt eher Durchschnitt und ich mache mir keine großen Illusionen, was den geplanten vierten Teil anbelangt.
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am 30. Dezember 2002
Jeder hat von ihm gehört, er ist weltweit bekannt: Jurassic Park 3. Aber ist er wirklich so klasse wie viele behaupten? Wohl kaum.
Auch ich kaufte mir den Film weil ich ein spannendes Action-Abenteuer erwartete. Teilweise liefert die DVD das auch, aber leider nur teilweise. Die Handlung erscheint an den Haaren herbeigezogen, was wirklich Neues gibt es nicht. Ein Junge fliegt mit seinem Gleiter an der Insel vorbei und muss dort notlanden weil der Fahrer des Bootes mit dem er sich ziehen lässt plötzlich angegriffen wurde. Natürlich überlebt der Junge dies 8 Wochen lang, seine Eltern machen sich dann auf die Suche nach ihm.
Wie nicht anders zu erwarten war ist der Film mit exzellenten Spezialeffekten ausgestattet, der Sound ist ebenfalls klasse und rettet schließlich die 3 Sterne.
Fazit: Obwohl ich von der Handlung mehr erwartet hätte würde ich mir die DVD sicherlich ein zweites Mal kaufen, vor allem wegen der Effekte.
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am 8. September 2005
Mit nicht gerade großen Erwartungen sah ich mir den Film damals im Kino an, nachdem es im Vorfeld schlechte Kritiken hagelte, aber ich muss sagen, dass ich in keinster Weise enttäuscht wurde. JP III ist zugegebenermaßen ein B-Film: die Story ist doch recht abstrus, ebenso wie die Motive und Handlungen einiger Charaktere, besonders die des Ehepaares William H. Macy und Tea Leoni. Der kleine MacGyver-Tüftler-Junge ist ebenfalls nervig, aber: wer in einen Dinosaurier-jagen-Menschen-Film mit hohen künstlerischen Erwartungen hineingeht, der ist selbst schuld. Tricktechnisch ist der Film 1-A, und mir als Dinosaurier-Kenner gefiel v.a. der Spinosaurus. Endlich einmal wird in einem Film gezeigt, dass der T. Rex bei weitem nicht der Größte Theropode war. Alles in allem ist JP III ein unterhaltsamer und extrem kurzweiliger Abenteuer-Horrorfilm in der Tradition von den unzähligen Jaws-Klonen und Mörder-Alligatoren, nur wesentlich besser in Szene gesetzt.
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am 1. Mai 2016
Ein sehr cooles Steelbook mit einem sehr schönem Innendruck(Inside Art).
Ein Leckerbissen für jeden Steelbook Sammler, grad wegen dem sehr schönem Innendruck.
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