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Kundenrezensionen

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am 25. März 2002
Ich gehöre zwar zur Randgruppe Mann, habe aber das Buch (und dessen Nachfolger) gelesen und genossen. Natürlich war ich gespannt auf die filmische Umsetzung des Stoffes. Besonders da die Kritiken nicht gerade berauschend ausfielen. Nichts desto trotz liess die Besetzung eigentlich auf eine britische Komödie der besseren Klasse hoffen. Und siehe da, ich sollte nicht enttäuscht werden. Rene Zellweger spielt die leicht übergewichtige, frustrierte, beziehungsgeschädigte, dem Alkohol und Tabak nicht abgeneigte Bridget Jones einfach glänzend. Sogar den englischen Akkzent kriegt sie so hin, dass selbst die schnödenden Briten ihr ihre amerikanische Herkunft verzeihten. Hugh Grant als Macho-Dumpfbacke ist passend gecastet. Alle Rollen wurden mit viel Fingerspitzengefühl besetzt. Die Story hält sich nicht gerade sklavisch an das Buch, ist aber recht nah drann, was auch gut ist. Weshalb die Deleted-Scenes nicht im Film belassen wurden ist mir ein Rätsel. Mit seinen 93 Minuten ist der Streifen nicht gerade ein "Titanic"-Epos und hätte die paar wirklich gelungenen Sonderminuten bestens verkraftet. Die Ausstattung der DVD ist OK, wenn auch nicht gerade umwerfend. Das Interface-Design ist aber - pardon - schlichtwegs ein Debakel.... Also, wer wieder mal Lust auf eine schwungvolle englische Komödie hat sollte hier zugreifen.
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am 14. Januar 2002
Wer das bzw. beide Bücher "Schokolade zum Frühstück" gelesen hat, wird beim Film vorerst mit seiner eigenen Vorstellung von Bridget und ihren Liebesverwicklungen vergleichen. Dann aber feststellen, daß die Charakterzüge stimmen und sich blendend unterhalten. Augenzwinkernd und kompromisslos begibt sich Brigdet in Situationen, die der Berufs-Alltag so mit sich bringt - immer auf der Suche nach dem richtigen Mann. Manchmal zum Schreien komisch, dann wieder sentimental mit einem Hauch von Kitsch könnte man sich schon mal wiedererkennen. Oder welche Frau hat noch nie einen Ratgeber gekauft um die Männerwelt besser kennenzulernen? Figurprobleme und Mißverständnisse; Liebeserklärungen und Abfuhren, Bridget läßt sich nicht unterkriegen und schreibt Tagebuch.
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am 22. Mai 2002
Nachdem ich meine Frau dabei erwischt hatte, wie sie vor Lachen am Boden kugelnd so ein Paperback verschlang war ich natürlich neugierig und habe dann selbst auf einen Sitz beide Bücher gelesen - erst aus Faulheit die deutsche Übersetzung, dann aber auch die Englischen.
Dem Film sah ich mit gemischten Gefühlen entgegen und sah mir zunächst die OF an - großartig umgesetzt, es gibt fast nichts daran auszusetzen. Sicher, man stellt sich als Leser manches vielleicht etwas anders vor, als es dann in Szene gesetzt wird. Dennoch - auch der Film ein Muß. Die Deutsche Version verliert beim Wortwitz schon einiges, trotzdem bringt er die Charaktere immer noch gut rüber - also auch die dt. Fassung sehr empfehlenswert.
Daher 4 Sterne für Deutsch, 5 für Englisch
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am 26. August 2002
Natürlich ist der Film mit dem großartigen Buch nicht zu vergleichen, jedoch ist er sehr gelungen.
Für Hugh Grant-Fans ist es auch einmal sehenswert, wenn er, sonst immer für die netten tolpatschigen Rollen reserviert, einmal den "Bad Guy" mimt. Reneé Zellweger ist wie geschaffen für die Briget Jones.
Was den Film auch noch gut macht, ist die ausgezeichnete Musikauswahl. Von aktuelleren Liedern, wie "Out of reach" von Gabrielle, über Klassiker wie "Respect" von Aretha Franklin ist alles vertreten.
Ein besonderes Highlight: Briget Jones sitzt leicht angetrunken, im Pyjama auf ihrem Sofa und singt ein leidenschaftliches Playback von "All by myself".
Auch Colin Firth macht eine gute Figur, ebenso wie Brigets Vater(Name ist mir leider entfallen).
Einfach ein netter, amüsanter Film.
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am 27. März 2002
Selten habe ich mich in einer Filmfigur so wiedergefunden wie in Bridget Jones. Ihre Art und Weise mit den alltäglichen Unwegsamkeiten des Singlelebens fertig zu werden lässt oft schmunzeln. Auch ihr Hang, jede Peinlichkeit mitzunehmen, ist unschlagbar! Obwohl das Ende fast zu schön ist um wahr zu sein - ein rundum gelungener, kurzweiliger Film, den frau (und auch mann) sich immer wieder gerne ansieht.
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am 6. September 2002
Nachdem meine Frau das Buch gelesen hatte und restlos begeistert war, musste also auch der Film auf DVD her. Um es vorweg zu sagen: einiges ist weggelassen, manches sogar verändert, insgesamt ist es aber eine sehr nette Komödie, die auch Mann mit anschauen kann, Ally Mc Beal Freunde sowieso.
Bridget Jones ist die Geschichten eines weiblichen Singles, der beschließt, seine Situation zu verändern. Der Film enthält zahllose Szenen, die wir alle aus unserem Leben kennen: wenn die Eltern auf Feiern bei jedem Gespräch mit dem Sohn einer Bekannten den zukünftigen Ehepartner wittern und ständig "die Hochzeitsglocken klingeln" hören, wenn man als einziger Single bei einer Party überzeugter Ehemenschen sitzt, wenn man an dem attarktiven Geschöpf auf der Party herunterschaut und Kleidungsdetails entdeckt, die einem den Magen umdrehen.
Dies ist alles sehr nett in Szene gesetzt, Rene Zellweger ist grandios als frustessender und tinkender Single und Hugh Grant spielt auch einmal den Unsympath. Leider werden die Figuren Freunde von Bridget nicht sehr tief gezeichnet, im Buch bekommen sie wohl wesentlich mehr Raum.
Der Soundtrack ist grandios, eine gelungene Mischung aus Evergreens und aktuellen Hits, die jeweils sehr gut die Gemütslage der Heldin wiederspiegeln.
Der Sound der DVD ist glasklar. Naturgemäß enthält ein Film dieses Genres nicht sehr viele Surroundeffekte, vor allem die Musik ist jedoch auch in den hinteren Surroundkanälen sehr präsent und die Dialoge sehr gut verständlich.
Die auf der DVD vefindlichen Extras beschränken sich weitgehend auf entfallene Szenen, einen Audiokommentar der Regisseurin und ein Feature "Hinter den Kulissen", welches keinen allzu starken Werbecharakter hat sowie zwei Musik-Videos.
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am 24. Juni 2016
Immer wieder schön. Fettnäpfchen, britischer Humor und tolle Darsteller. Das kleine Mädchen auf der Suche nach der großen Liebe und sich selbst, allerdings ein Mädchen, dass zielgerichtet kein Fettnäpfchen, keine Peinlichkeit und keine Blamage auslässt. :-)
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am 26. Dezember 2002
"Bridget Jones" ist eine "typische", dem Klischee entsprechende Singlefrau, die, wie viele andere auch, den Vorsatz hat, ihr Leben zu verändern und vor allem, natürlich, abzunehmen. Was nicht gerade leicht fällt, da sie sich in den Falschen (wobei ich ja trotzdem Hugh Grant favorisiert hätte) verliebt und dann als ihr klar wird, wer der "wirklich" Richtige ist, scheint es zu spät für diese "Liebe", obwohl er schon die ganze Zeit über "Interesse bekundet" hat, wenn auch nicht unbedingt "direkt". Den Ausgang des Films kann sich nun wohl jeder denken, doch möchte ich auch nichts vorwegnehmen ;-)... Nur so viel: Ich wäre ja für ein anderes Ende gewesen ;-)
Okay, die Handlung ist wirklich interessant, trotz der vielen Klischees. Die Schauspieler sind wirklich brillant, allerdings habe ich noch immer nicht verstanden, warum es hieß, Hugh Grant verkörpere den "Unsympath" dieses Stückes, er spielt lediglich einen "Mann" ;-)). Die Story war wirklich unterhaltsam und sehr englisch, trotz der amerikanischen "Hauptprotagonistin". Und obwohl ich mir, als eine der wenigen, ein anderes Ende für diesen Film gewünscht hätte, fand ich ihn wirklich "klasse". Besonders gut ist der Film in der Originalversion auf Englisch, da um ein vielfaches witziger und die Stimmen angenehmer.
Des weiteren möchte ich die Filmmusik hervorheben, da sie Bridget's Stimmungen wirklich ausgezeichnet reflektiert.
Die DVD ist qualitativ sehr gut, trotz der mehr oder minder dürftigen Features.
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Ein kleines Juwel in der Krone der Komödien - das ist ohne Zweifel dieser intelligente Streifen mit Renée Zellweger in der Hauptrolle. Sie spielt Bridget Jones, eine frustrierte Vertreterin der Thirty Somethings, die ohne Mann, dafür aber mit ein paar Kilos zuviel Silvester feiern muss und beschließt, die Taktik jetzt radikal zu ändern. Und da gibt es natürlich zwei Männer- Mark Darcy (Colin Firth), ein langweiliger Anwalt, mit dem sie ihre Mutter verkuppeln will, und ihr Chef, der Herzensbrecher Daniel Cleaver (Hugh Grant). Charmante Verwicklungen und hochnotpeinliche Situationen stehen im Mittelpunkt der Komödie, die diesen Titel ausnahmsweise auch verdient.
Hier stimmt es einfach: Zellweger spielt Bridget Jones so authentisch- verwirrt, verschlafen, verkatert, verstimmt-, dass frau vollstes Verständnis aufbringt. Wenn sie heulend auf dem Sofa sitzt und mit hundstrauriger Miene die Lippen zu einem Song im Radio bewegt, wenn sie auf einer Präsentation vor aller Augen das Vorurteil über Blondinen grandios bestätigt, dann ist das kein platter Humor, sondern die charmante Projektion der Wirklichkeit. Ihr Kampf mit Männern, Schlüpfern, Pfunden und Eltern trifft den (Lach-) Nerv immer punktgenau.
Besonders gelungen sind hier auch die Situationsgags; ein Beispiel: Bridget telefoniert mit einer Freundin, die sich über ihre Männerprobleme ausheult. Plötzlich nähert sich Chef Cleaver, so dass Bridget schnell umschwenkt und mit einem "Professor xxx" literarische Probleme diskutiert. Darauf Cleaver scheinbar erstaunt: "War das der xxx, der das berühmte Werk über yyy verfasst hat?" - "Ja." - "Der xxx, der vor 15 Jahren gestorben ist?" - Ooops, auf dem Bildschirm erscheint ein langgezogenes "Sch...iiiiiiiiiiße". Das sagt mehr als tausend Worte. Wer nicht lacht, hat selbst Schuld.
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am 4. März 2007
Wer wissen will, ob und mit welchem der beiden Gentlemen Bridget Jones am Ende glücklich wird, der muß sich schon beide Teile ("Schokolade zum Frühstück" / "Am Rande des Wahnsinns") anschauen. Aus diesem Grund bekommt dieses Produkt nur 4 Sterne, denn mittlerweile sind die beiden Teile als Komplett-Box erhältlich und da jeder, der Teil 1 gesehen hat, auf Teil 2 mit Sicherheit nicht verzichten möchte, rate ich zum Kauf der kompletten Box.

Handlung "Schokolade zum Frühstück": Bridget ist Anfang 30, immernoch Single und lebt in London. Dem Alkohol und Zigaretten ist sie nicht abgeneigt, mit ihrer Figur ist sie unzufrieden und ein Mann für's Leben ist nicht in Sicht. Oder etwa doch? Da wäre ihr Chef, ein arroganter aber charmanter Schnösel, der es immer wieder schafft, Bridget um den Finger zu wickeln und dann gibt es auch noch Mark Darcy, ein zunächst etwas langweilig erscheinender Intellektueller...

Handlung "Am Rande des Wahnsinns": Bridget scheint ihr Leben tatsächlich im Griff zu haben, da tauchen neue Probleme auf... in Form einer langbeinigen Schönheit namens Rebecca. Auch das Leben von Bridget's Eltern gerät aus dem Gleichgewicht. Und ein Thailandurlaub macht die Katastrophe perfekt...

Bridget Jones muss man einfach lieben!!! Es gibt wohl kaum eine Single-Frau über 30, die sich nicht mit ihr identifizieren kann. Ich habe zuerst den Roman gelesen und dann den Film geschaut, was in den meisten Fällen enttäuschend ist, weil man sich die Protagonisten irgendwie anders vorgestellt hat. Aber mit Renee Zellweger hat man meines Erachtens die richtige Wahl getroffen. Auch die anderen Darsteller sind perfekt, obwohl ich anfangs dachte, dass der smarte Hugh Grant für einen A.... wie Cleaver eine Fehlbesetzung ist. Dem ist absolut nicht so! Seine schauspielerische Leistung ist so brilliant, dass ich ihn am liebsten nur noch in solchen Rollen sehen möchte. Auch Colin Firth geht in seiner Rolle des Strickpullover tragenden Intellektuellen voll auf...

Die Story spielt in London, was für mich ein weiterer Grund ist die Filme zu lieben, denn ich denke, dass man sich als Europäer einfach viel besser mit dem Schwarzen Humor der Briten, als mit den überzogenen Gags der Amerikaner identifizieren kann.

Fazit: Bridget Jones ist ein MUSS (nicht nur für Frauen!!!), aber ich rate zum Kauf der Komplett-Box!!!
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