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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2001
Eines vorweg: 'No World Order' ist kein Album, das sich mit den Vorgängern vergleichen läßt. Die Crew um Kai haben wie angekündigt das Terrain des MelodicMetal verlassen, was ihnen mit der vorliegenden Scheibe durchaus gelungen ist. Das Album fällt in sich deutlich härter und gröber aus, als man es bislang von G-R gewohnt war. Trotzdem kommen die melodischen Parts nicht zu kurz. Bei 'Heart of the Unicorn' und 'Lake of Tears' sind Parallelen zu 'Painkiller' (Judas Priest) bzw. 'Master of the Wind' (Manowar) zu spüren; aber wenn man sich schon auf ein neues Gebiet wagen will, warum sollte man dann nicht die eine oder andere Anleihe von anderen Metalgrößen wahrnehmen? Dazu kommen eine Reihe von neuen, hammerharten Songs wie 'Damn the Machine', 'Solid' und 'Eagle' (in die 3 unbedingt reinhören!!!), die den Boden so richtig beben lassen. Fazit: Eine der besten Metalscheiben seit langer Zeit.
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am 20. Dezember 2002
Gamma Ray gehören zur deutschen Metal-Landschaft wie der Christbaum zu Weihnachten. Wer mit True -und Powermetal was anfangen kann, kommt an dieser Band nicht dabei. Es gibt keine vergleichbare Band die so astreinen, packenden, kraftvollen und innovativen Metal produziert. Als Beispiel von diesem Album seien das geniale "Heaven und Hell", "Damn the machine", "Follow me", "Eagle" und die Über-Ballade "Lake of tears" genannt. Produktion, Songwriting, Vocals - alles erste Klasse. Mit ihren Werken schließen Gamma Ray dabei mal eben auf die Hochzeiten von Metal-Kultbands wie Iron Maiden, Judas Priest und Helloween auf. Einsame Spitze! Kaufen!
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am 14. September 2001
Endlich ist es da, das neue Album vom Meister Kai Hansen, und es hat sich gelohnt zu warten (!) Wir bekommen ein richtiges leckeres Stück Power Metal, das 'schmeckt' ;) Neben Helloween und Edguy gibt es keine andere Band welche mit so viel Liebe zum Detail ihre Songs aufbaut. Man hört förmlich wieviel Mühe Gamma Ray sich bei diesem Album gemacht haben, besonders bei Melodie, Refrain und Härte... Herrausheben möchte ich : 'The Heart of the Unicorn', 'New World Order' und 'Follow me'. Diese 3 Songs spiegeln die Stärken des Albums am besten wieder, unbedingt testen (!) Ein kleiner Gag am Rande ist auch zu finden, wer gerne "Duke Nuke'em" gespielt hat, der sollte mal beim Ende von 'Fire Below' genauer hinhören, da tritt der Duke aber gewaltig in's Feuer, *Ei-ja-jei* ;) Alles in allem ein Klasse Album von Gamma Ray, danke Kai, du hast es mal wieder geschaft...
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am 12. April 2002
Mit "No World Order" haben die Jungs um Kai Hansen nen echten Bringer aufs Silikon gebrannt.Viel stärker als "Powerplant" wenn nicht eines der besten Gammaray Alben aller Zeiten.Die NWOBHM Einflüsse wirken wie eine Frischzellenkur und Kai Hansen hat sich als Sänger um Lichtjahre gesteigert.Songs wie der Quasi-Titeltrack "New World Order" (mit einem Teil der direkt von der ersten Iron Maiden stammen könnte) oder der alles vernichtende, unbeschreibliche, geniale, lavasound-mäßige Überhammer "Damn The Machine" (mit dem wohl göttlichsten Refrain der Gammaray Geschichte) lassen einem keine andere Wahl als dieses Mega Album abgöttisch zu lieben.Da ich beim besten Willen keinen schlechten Song ausmachen kann bleibt mir nur übrig diesen Hammer mit 5 Sternen zu ehren.
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am 10. Mai 2005
...hieß glaube ich mal ein Lied von Stratovarius, dessen Titel die Stimmung, die auf "No World Order" dominiert, wie ich finde sehr gut beschreibt. Das Carl-Orff-("O Fortuna")-Gedächtnis-Intro kann einen ziemlich schnell in eine Traumwelt entführen, aus der man erst nach 10 weiteren, musikalisch perfekt eingespielten atmosphärischen Liedern wieder erwacht. Das Album ist einfach zum abtauchen und die Thematik "Illuminaten", die hier in mystisch angehauchten Melodic Speed Metal verpackt wurde, tut dabei ihr Übriges. Zwei Asse hat Kai mit "Solid" sowie "Lake of Tears" aus dem Ärmel gezaubert. Eine sehr schnelle, harte aber gleichermaßen gefühlvolle Hymne und die mit Abstand schönste und perfekteste Gamma-Ray-Ballade (einer meiner Vorredner hat Recht: Frauen stehen darauf!) reihen sich nahtlos ein in die brilliante Symbiose aus Powerplant, Land of the Free und vier Metallern in Höchstform.
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am 8. Dezember 2006
... Bin ich jetzt endlich!! Mir hat Gamma Ray nie gefallen, obwohl es mir vom Stil her eigentlich gefallen sollte, diese Art von Power Metal ist eigentlich genau mein Ding! Dann habe ich mir das Album gekauft, ich wollte einfach nicht aufgeben........und siehe da, das Album ist der absolute Hammer. Ich will nicht zu jedem Stück einzeln was sagen, aber alle Lieder sind einfach richtig genial Power Metal mäßig!! Das Intro ist mega gut, ich habe selten ein besseres gehört, und die Lieder gehen hintereinander weg, und man hofft nur die ganze Zeit, das Album möge nie zu Ende sein. Also, jeder der was für Metal alá Blind Guardian, Sonata Arctica oder HammerFall übrigt hat, kaufen!! Es lohnt sich total
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am 27. Juli 2002
Vorne weg: Dies íst das erste Gamma Ray - Album, das ich mir gekauft habe.
Ich weiß nicht, was ich anderes sagen kann, als, dass das gesamte Album einfach nur ein Genuss ist. Von dem ersten bis zum letzten Track folgt ein Hammer nach dem anderen.
Besonders stechen die Songs "Heaven Or Hell", "Solid" und "Eagle" hervor. So etwas habe ich vorher noch nicht gehört ... (Vielleicht liegt es daran, dass es das erste Album von GR ist, das ich mir zugelegt habe oder an meinen mangelhaften Kenntnissen in der Metal-Szene ... aber ich denke beides ist bei DIESEM Album nicht der Fall!)
Fazit: Dieses Album muss man einfach haben! Ein GENUSS!
LordMadCat
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am 12. Januar 2015
Diese CD hat mich zum Gamma Ray Fan gemacht.
Der gelungene Mix aus melodischem, schnellem und hartem Metal geht schnell ins Ohr und macht richtig Spaß. Mein Favorit dieses Albums: "Eagle". Meiner Meinung nach einer der unterbewertesten Songs der Band überhaupt. Da steckt alles drin: Astreine Gitarrenarbeit, die abgespacete Gamma Ray Thematik mit vielen Emotionen und dem Wunsch nach Freiheit sowie natürlich Kai Hansens Gesangsleistung, die das ganze perfekt rüberbringt. Der Rest des Albums stimmt aber auch. Typisch eingänginge Melodien (Dethrone Tyranny, New world order, Follow me), teilweise aggressiver Heavy-Metal (Heart of the unicorn) und mit "Lake of tears" auch eine wirklich gelungene Ballade.

Ich liebe diese CD. Das herrlich kitschige Cover ist dabei noch das Tüpfelchen auf dem i, ich steh' einfach auf so 'ne Sch*e ;-)
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Wann ruhen sich Kai Hansen und seine drei Mitstreiter eigentlich mal aus? 1999 kam "Somewhere Out In Space" auf den Markt, letztes Jahr die Best Of "Blast From The Past" und nun sind sie schon wieder mit ihrer neusten Scheibe "No World Order" am Start. Das kann eigentlich qualitativ nicht gut sein, aber nicht so bei Gamma Ray, denn ihr mittlerweile 7. Studioalbum schlägt erneut ein wie eine Bombe, was schon das sehr majestätische Intro "Induction" ankündigt. Der nachfolgende Song "Dethrone Tyranny" zeigt das Quartett von ihrer besten Seite, es erinnert sogar an das glorreiche "Land Of The Free"-Album. Ganz anders "The Heart Of The Unicorn", das vordergründig nach Judas Priest erscheint, im Refrain allerdings wieder typisch nach Kai & Co. klingt. Die erste Singleauskopplung "Heaven Or Hell" erinnert stark an "Send Me A Sign" vom letzten Album, wobei auch leichte Parallelen zur "Insanity And Genius"-Platte vorhanden sind. Bei "Damn The Machine" probiert man im Mittelteil erneut einige moderne Elemente aus und mit "Solid" ist der Band erneut eine wahre Hymne gelungen - allein der Chorus lässt sofort Gänsehaut entstehen. "Fire Below" ist ein wenig treibender und direkter ausgefallen, ebenfalls mit einem klasse Refrain - man merkt langsam richtig, dass Kai immer sicherer hinterm Mikro wird. Apropos: Mir ist auch zusätzlich aufgefallen, dass die früher typischen Happy Metal Nummern "Freetime", "Rich & Famous" sowie "Future Madhouse" mittlerweile bei Gamma Ray komplett verschwunden sind. "Follow me" lässt dann wieder einige alte Tage aufleben. Mehr hymnenhaft präsentiert sich "Eagle" (sehr spartanisch betitelt), wobei man auch hier eine sehr düstere, geheimnisvolle Schlagseite abbekommen kann, welche sich eigentlich wie ein roter Faden durch das komplette Album zieht. Zum Abschluss wird uns mit "Lake Of Tears" noch ein sehr ruhiges Stück dargeboten. Soviel zur Einzelbewertung der Stücke. Gesamt macht das eine klasse Rockscheibe mit bleibendem Hörgenuss.
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am 8. Oktober 2001
Der erste Durchlauf der neuen Gamma Ray-Platte war überraschend, weil zwar nicht eine komplett andere Richtung eingeschlagen wurde,aber dennoch deutliche Unterschiede der letzten beiden Werke Somewhere und Powerplant erkennbarsind ,teilweise frühe Metallica Speed Riffs, agressivere Stimme, wesentlich mehr Tempo(Doublebassattacken) aber nach einer
Eingewöhnungsphase, bestimmt nicht enttäuschend.
Was fehlt ist Bombast und Chöre , aber ich denke nach dem Meisterwerk Powerplant einen Abguss zu liefern wäre falsch gewesen.Das neue Album ist schnörkelos und rockt einfach nur.Dicke 5 Punkte sind in jedem Fall gerechtfertigt
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