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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolute Power, 18. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Snaz (Audio CD)
Dieses Konzert zählt seit etlichen Jahren zu meinen Lieblingsplatten. Melodischer Rock, zarte Piano-Töne und dann ein erbarmungsloser Dan McCafferty der mit seiner unvergleichlichen Rock-Röhre seine "absolute Power" einbringt.
Der Saal kocht, und das kommt bei dieser Aufnahme auch deutlich rüber.
Schade ist nur das nicht alle Aufnahmen der DLP auf die CD übernommen wurden. Trotzdem für jeden Fan von Nazareth ein Muß, alle anderen laufen in Gefahr Fan zu werden
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum ein über 30 Jahre altes Album rezensieren?, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Snaz (Audio CD)
"KURZFASSUNG" (für Lesemuffel)

Weil es ein wertvolles Kapitel Rockgeschichte geschrieben und entsprechende Beachtung verdient hat!

Hier wird der Höhepunkt einer (Rock)Band zelebriert, die nach Ansicht der Fans die vermutlich meist unterschätze Rockband überhaupt sein soll. Und mit SNAZ Live wird quasi ein „Best Of“ Album der wichtigsten Songs geboten. Aber nicht nur. Wer live Musik liebt, erhält hier Einspielungen der Sonderklasse. Nie war diese Band kraftvoller, reifer, emotionaler und wertiger…

Ja, auch die folgenden Alben bis heute besitzen geniale Momente und verdienen somit ihre Beachtung. Aber wer wissen will, wofür Nazareth steht… wer sich für diese Band interessiert… wer es richtig deftig mag… wer es live liebt… wer mit einem Album möglichst viele Inhalte erfassen möchte… erwirbt hier ein Meisterwerk der derben Rock- und Livemusik. Volle Punktzahl!

"LANGFASSUNG" (für Neugierige)

Für eine solch späte Bewertung gibt es viele gute Gründe. Zunächst die drei wichtigsten:

1. Es ist eines der Alben, die meinen Musikgeschmack und meine Ideale am nachhaltigsten geprägt haben.
2. Weil es einen wunderbaren Querschnitt der wichtigsten Schaffensjahre dieser wirklich tollen Band bietet.
3. Weil es nicht unsachlich betrachtet eines der wichtigsten Live-Rockalben ever ist und somit eine ordentliche Beachtung verdient.

Bei dieser Rezension möglichst wenige Worte zu finden fällt mir schwerer denn je. Es gäbe so viel wichtige Hintergrundinfos mitzuteilen. Doch um es nicht ausufern zu lassen zunächst die wichtigsten Fakten und dann ab zur Musik...

„Sachliche Betrachtung“

Mit It’Snaz haben Nazareth 1981 ihr erstes offizielles Live-Album veröffentlicht. Nazareth hatten ihre „klassische Phase“ der siebziger Jahre beendet. Punk-Rock tötete den klassischen Hard- und Progressivrock. In der Folge versuchte man sich der Zeit anzupassen und veröffentliche mit „Marlice in Wonderland“ und „The fool circle“ zwei sehr umstrittene Alben, die letztlich alle Zuhörer nur verwirrten. Sa waren diese Alben für die Fans zu soft; für „normale“ Konsumenten wiederum zu hart. Mit der Elektrofraktion hatten Nazareth ohnehin keine Verträge. Und die Punk-Liga boykottierte diese Musik pauschal.
Während der „Fool circle“ Tournee entstand „It’Snaz“. Aufgenommen im Zentrum des damaligen Nazareth Erfolges – Vancouver / Canada. Der Hinweis auf dem Cover „Sold Out“ ist bezeichnend. Voller haben die Männer um Nazareth ihre Hallen nie wieder bekommen… Mit Ausnahme einiger wichtigen Auftritte in Südamerika oder im ehemaligen Ostblock sind Nazareth sehr bescheiden geworden und bereisen heute nur noch Clubs oder kleine Hallen, was der Intimität der Performance letztlich sogar förderlich ist.

Dennoch ist diese Geschichte eher bedauerlich, denn Nazareth waren während dieser Aufnahmen auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit. Und wie gut die vorangegangenen Alben tatsächlich (noch immer) sind, wird auf diesem Live-Album eindrucksvoll demonstriert. Bereits die kurzen Hörproben hier bei Amazon zünden (Anspieltipp: Expect No Mercy). Es gibt kaum ein Stück, bei dem man nicht wahllos hineinschalten kann, ohne dass es direkt seine Energie überträgt. Die Intensität der meisten Stücke ist in dieser Performance outstandig!

Frontmann Dan McCafferty hat auf diesem Livealbum die vielleicht bedrohlichste Stimme aller Hardrock Sänger. Ja, andere Sänger sind auch laut und / oder aggressiv und / oder schmutzig, doch Dan ist ein Monument an Autorität. Bereits ein freundliches „thank you“ verschafft Gänsehaut, denn die Stimmlage erinnert mehr an eine ausgewachsene Kreissäge als an eine Whiskystimme. Jedes Wort von Dan schneidet mühelos ein Kantholz. Wenn dann noch die beiden neuen Musiker angekündigt werden ist alles zu spät… „on the keyboards… a young man from Los Angeles California… MISTER JOHN LOOOCKE…“ Wer jemals derart angekündigt wurde, sollte ein dermaßen stabiles Ego besitzen, dass es für mehrere Wiederauferstehungen reicht…
Und wenn man nun noch bedenkt, dass McCafferty, dieser abgebrochene Zwirbel, lediglich in der 60 Kilo Liga kämpft, kann man fast froh sein, dass er nicht ein noch größeres Lungenvolumen besitzt. Kein Wunder, dass Deep Purple ihn einst als Ersatz für Ian Gillan vorgesehen hatten. Doch Bassist Angew wusste dies unter Androhung seines vollen Körpereinsatzes zu verhindern.

On the Guitar – Mister Manuel (Manny) Charlton. Kurze Gedenkpause an sein Vermächtnis…!!! Fakt ist, Manny war nie ein Flitzfinger. Er hat sich keinen Namen gemacht wie beispielsweise die Herren Page, Blackmore, Iommi oder gar Hendrix. Doch ist seine Songdienlichkeit mehr als bemerkenswert. Er hat sich nie in Akrobatik verirrt sondern auf seine Agogik und die Melodien konzentriert.
Dass auf diesem Album ausgerechnet Billy Rankin vorgestellt wurde, der nach meiner Auffassung den einzig legitimen Ersatz für den später ausgeschiedenen Manny Charlton verkörpert, ist fast so etwas wie eine Prophezeiung. Hier noch als Unterstützung, aber später, nach leidlichen Streitigkeiten der Stammbesetzung, die zur Trennung von Charlton geführt haben, on the main guitar, schlug er sich nicht nur im Studio sondern insbesondere auf der Bühne sehr beeindruckend. Beispielsweise das von ihm bei Liveauftritten angestimmte „Whisky drinkin‘ woman“ hat hierbei seinen eigenen nachhaltigen Stil gefunden.
Der aktuelle Gitarrist Jimmy Murrison, der sich bei den Studioaufnahmen recht ordentlich darstellt, kommt mit seiner Liveperformance nicht an Rankin und noch weniger an Charlton heran. Bisweilen erinnert sein Spiel auf der Bühne an eine Übungssession. Sehr gerne verfehlt er die Töne und der Flow der Harmonien will ihm auch nicht immer gelingen.
Somit kommen wir zurück zu Manny Charlton, der auf der Bühne lediglich wenige Quadratmeter brauchte. Er hat nicht rumgehampelt. Da gab‘s kein Posing. Der Mann hat einfach nur beeindruckende Musik gespielt, geschrieben und produziert. Sein Weggang von der Band ist noch immer schmerzlich.

Am Bass glänzt wie immer Pete Agnew. Seine Leidenschaft und Spielfreude sind seit Anbeginn ungebrochen. Er bildet nicht nur rhythmisch das Fundament von Nazareth. Er ist so etwas wie die Seele dieser Band. Nach dem Tod von Schlagzeuger Darrel Sweet holte er als Ersatz seinen Sohn Lee in die Band. Es entstand eine "Hausmusik" der ganz besonderen Art :-)

Schlagzeuger Darrel Sweet (R.I.P.) glänzt auf SNAZ mit seinen legendären Ludwig Drums. Dieser Hersteller bediente damals die Rockdrummer wie Gibson und Marshall ebensolche Gitarristen. Selbstverständlich bedient Sweet hier die obligatorische Doublebass.
Im Vergleich zu aktuellen Metal Schlagzeugern wirkt seine Rhythmusarbeit dann doch recht beschaulich, jedoch unbedingt effektiv. Sweet ist, wie auch die anderen Musiker dieser Band, ein Beispiel für die Liebe zur Musik. Diese Band ist nie zur Show verkommen.

Die Neuzugänge Rankin und Locke fügen sich harmonisch in die Stammbesetzung ein und runden den Sound ab. Insbesondere Lockes Keyboard setzte neue Akzente ohne die Musik weichzuspülen. Man kann durchaus sagen „alte Songs im neuen Glanz“. Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass auch John Locke viel zu früh verstorben ist. Und Rankin tauschte in seinem Frust über ausstehende Erfolge die Bühne gegen einen Truck ein! Noch Fragen?

Die Setlist ist umfassend und unterschlägt nur wenige wichtige Songs. Die prägenden Stücke der vorangegangenen Alben werden alle gespielt. Darüber hinaus gibt es auch wieder Coverversionen. Solche Stücke haben schon immer zum Repertoire dieser Band gehört. Und obwohl ich Coverversionen eher kritisch gegenüber stehe, muss man gerade Nazareth attestieren, dass sie nie einfach nur platt nachgespielt habe. Im Gegenteil! Sie haben immer ihr eigenes Ding gemacht und bekannte Songs neu geprägt (This flight tonight / The ballad of Hollis Brown…). Hier nun veröffentlichen sie erstmals "ihren" „Jave Blues“; und mehr noch, die vielleicht beste Version von J.J. Cales „Cocaine“. Dans Stimme, die Percussionarbeit und letztlich die akustische Umsetzung (vielleicht ein Wegbereiter des Unplugged Wahns) schreiben hier ohne falsche Bescheidenheit ein kleines Stück Musikgeschichte. Im direkten Vergleich ist die seichte Kopie von Mr. Slowhand so etwas wie Klosbrühe.
Im weiteren Verlauf der Coverversionen wird in der Zugabe noch ZZ Tops „Tush“ vorgetragen, welches ebenfalls härter und schmutziger klingt als im Original. Und die Jungs aus Texas haben das bereits schon sehr cool gemacht. Dennoch zeigen Nazareth mit diesem Abschluss noch einmal, wozu sie musikalisch in der Lage sind.

„Emotionale Betrachtung“

Das mach ich mir jetzt dann doch ganz leicht. Hard-Rock Herz, was willst du mehr? Dieses Album hat mir bereits sehr… sehr viele wertvolle Stunden und entsprechende Lebensenergie geschenkt. Das möchte ich gerne weitergeben.

„Abschließende Betrachtung“

Ich hasse diese Titulierung, aber It’Snaz ist wirklich Hard-Rock und Live Musik vom „Allerfeinsten“!!! Nazareth hat sich mit dieser Live Einspielung bereits relativ früh selber ein Denkmal gesetzt.

Jeder Rock-Musik Fan, der noch auf der Suche ist…
Jeder, der es deftig und live mag…
Jeder Liebhaber dieser Band…
Jeder Sammler, der auf Vollständigkeit wert legt…

…sollte unbedingt den Kauf dieses Albums in Erwägung ziehen. Diese 5 Sterne sind wahrlich verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It `Snaz, 10. Oktober 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Snaz (Audio CD)
Ende 1981 erschien das 1. Livealbum von Nazareth. Aufgenommen wurde es auf der "Fool Circle" Tour. Das Album wurde zu einer untypischen Zeit der Gruppe veröffentlicht, da die Band hier sechs Mann stark war. Neben Dan McCafferty (Lead Vocals), Pete Agnew (Bass, Vocals), Darrell Sweet (Drums) und Manny Charlton (Lead Guitar) hören wir hier noch Billy Rankin an der 2. Gitarre und John Locke an den Keyboards. Produziert wurde von John Punter.

Nicht nur die Besetzung war untypisch, auch der Sound war nicht mehr so heavy wie in den 70ern. Die beiden Studioalben "Malice In Wonderland" (1980) und "Fool Circle" (1981) präsentierten eine deutliche poppigere Gruppe. Poppiger steht hier aber nicht unbedingt für schlechter. Insbesondere die Keys von John Locke erweitern den Sound der Gruppe, verwässern ihn aber auch ein wenig (je nach Geschmack und Standpunkt).

Los geht es mit einem ihrer stärksten Songs `Telegram`. Weiter geht es mit `Razamanaz`, bevor mit `I want to do everything for you` etwas auf die Bremse gedrückt wird, um mit `This flight tonight` und `Beggar`s day` wieder Gas zu geben. Dann folgen einige Songs der o.g. Alben "Malice In Wonderland" und "Fool Circle". Hier möchte ich besonders `Heart`s grown cold` (d i e Ballade von `Snaz) und `Let be be your leader` hervorheben. Dann folgen aber wieder die Rocker `Hair of the dog` und `Expect no mercy` und natürlich der Riesenhit `Love hurts`. Mit `Tush` von ZZ Top endet ein gutes Konzert. Mit `Morning dew` (andere, neue Version des Stücks vom ersten Album) und `Juicy Lucy` folgen noch 2 Studio Songs.

Wie bereits geschrieben, erschien "`Snaz" zu einer ungewöhnlichen Zeit der Bandhistorie. Es wird aber sehr abwechslungsreiche Kost präsentiert. Die poppigeren Songs vertragen sich durchaus mit den Rockern. Von mir 4 Sterne für das Stadion Rock Album der Gruppe. Gerne würde ich mal Liveaufnahmen aus den späten 70ern hören, aber da gibt es wohl kaum was.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nazareth live, 20. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Snaz (Audio CD)
Nach 12 Studioalben erschien das erste Live-Dokument der (jetzt sechs) Schotten (o.k., fünf Schotten und ein Ami). Verstärkt werden die Originalen Vier durch Keyboarder John Locke (ehemals bei Randy California's Spirit), der auch schon auf dem letzten Studiowerk "The Fool Circle" dabei war, sowie einem zweiten Gitarristen, ein bis dato unbekannter junger Mann namens Billy Rankin.

Los geht's mit ihrem Klassiker "Telegram", bei dem allerdings Teil Vier weggelassen wurde. Es folgen weitere klassische Stücke aus ihrer Hoch-Zeit, wobei John Locke's E-Piano nicht immer passen will. Bei "This Flight Tonight" z.B. wirkt es ziemlich deplaziert. Beim Blueser "I Want To Do Everything For You" dagegen paßt es wieder. Mit "Every Young Man's Dream" folgt dann das erste einer Reihe von Stücken von den letzten beiden nicht so rockigen Werken. Hier fügen sich auch Locke's Keyboards gut ein, besonders auf "Heart's Grown Cold".

Nach einer Aufführung des Stil-Misch-Maschs der letzten beiden Alben geht es dann mit "Son of a Bitch" (offiziell "Hair of a Dog"), das eine nette Voice Box - Einlage enthält, wieder richtig ab. "Shapes of Things" wird in der "Space Safari"-Version geboten. Als Besonderheit gibt's noch ZZ Top's "Tush".

Auf der Plusseite steht die Tatsache, daß Nazareth immer noch rocken können und Billy Rankin an der Gitarre einige gute Akzente setzt. Auch Dan McCafferty präsentiert sich in Hochform. Auf der Minusseite allerdings steht, daß die nicht immer passenden Keyboards den Nazareth-Sound irgendwie verwässern. Wer Nazareth Live in unverfälschter Form hören will, sollte sich auf die Suche nach der "BBC Radio 1 Live in Concert" machen, die Aufnahmen von 1972/73 enthält, inkl. einer fantastischen Version von "Morning Dew". Das wird hier auch wieder in der neuen Version geboten, obwohl es schon auf "The Fool Circle" als Bonus enthalten war. Als weiteren (Studio-)Bonus gibt's noch das eher durchschnittliche "Juicy Lucy".
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 10. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Snaz (Audio CD)
Das ist DAS Live-Ding, von der ersten bis zur letzten Minute Blues-Rock pur, die Jungs habens einfach drauf, hab live noch (fast) nie soviel Power gehört, man spürt wie die Halle gebebt hat, wie die Musik den Zuhörern entgegenschlägt, die Haare nach hinten fegt, so wie ein Twister aufbraust....leider hab ich so ein Orkan nie wieder erlebt wie auf 'Snaz', muss mann gehört haben!!
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Snaz
Snaz von Nazareth (Audio CD - 2001)
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