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Hair of the Dog
Format: Audio CDÄndern
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2006
Die "Hair Of The Dog" von 1975 ist die viell. beste Platte von Nazareth überhaupt. Hier rocken sie drauflos, dass es eine wahre Freude ist. Es scheint fast so, als wollten Sie 1975, als einige der großen, bekannten Acts ihre Probleme hatten, den harten Rock retten. Die Songs:
- Hair of the dog: Harter Rocker mit voice-box in der Mitte, viell. ihre härteste Single
- Miss Misery: Das Lied stampft unaufhaltbar nach vorne, langsam und irgendwie gemein
- Guilty: Eine schöne Ballade
- Changin` times: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen, hartes Stück
- Beggar`s day: Coverversion von Nils Lofgren, hart und super
- Rose in the heather: Instrumental und musikalisch sehr gut
- Whiskey drinkin` woman: Cooler geht es nicht! Toller harter Blues
- Please don`t Judas me: Das Lied kann man nicht beschreiben. Ein Trip in andere Welten, selten waren Nazareth musikalisch so gut. Ihr bester Song überhaupt.
Auch die Bonusstücke sind zumindestens interessant (z.b. ihr größter Hit `Love hurts`).
Produziert von Manny Charlton gibt es hier 5 Sterne! Geniales Album, kaufen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem Salvo Music im letzten Sommer das liebevoll remasterte und verpackte Durchbruchalbum (Razamanz) der Schotten Nazareth wieder auf den Markt geworfen hat, geht die Remasterserie des Liebhaberlabels jetzt in den nächste Runde. Dieses Mal an der Reihe: Loud 'n' proud (1973), Rampant (1974) und Hair of the dog (1975). Alle kommen wieder in Vinyl-Replikaoptik mit schickem Booklet, aufgebohrtem Sound und mit zahlreichen Bonustracks versehen in den Handel. Die optimale Gelegenheit jetzt Sammlungslücken mit den Studioalben dieser absolut unterbewerteten Hardrockband zu schließen. Vor allem, da die alten CD-Veröffentlichungen dieser Klassiker nicht besonders druckvoll klangen. Das wurde mittlerweile zum großen Teil behoben.

Wenn "Loud 'n' proud" das Album mit "This flight tonight" ist, ist Hair of the dog die Platte mit "Love hurts". Zumindest in den USA. Im "harten" Europa kam die Platte ohne die Everly Brother-Coverversion in den Handel, die viele als DEN Song von Nazareth sehen. Dabei ist "Hair of the dog" alles andere als ein Kuschelrockalbum. Nein, es ist über weite Strecken sogar das genaue Gegenteil davon. So hart und knarzig waren Nazareth bis zum diesem Zeitpunkt noch nicht. O-Ton Bassist Pete Agnew: "Es war unser erstes Heavy Rock-Album, anstatt nur einfach laute Melodien zu spielen."

Der eröffnende Titelsong "Hair of the dog" ist auch gleich einer dieser schmutzigen Rocksongs, der durch das Remastern stark an Durchschlagskraft hinzugewonnen hat. Den Refrain und das Talkboxsolo dürfte man bereits nach dem ersten Hören sein Leben lang nicht mehr vergessen. Auch sehr fein sind der heavy groovende Hardrocker "Miss misery", die satte Version des von Nils Lofgren geschriebenen "Beggar's day" (mit dem sanften instrumentalen Ausklang "Rose in the heather") und "Changin' times". Vom Aufbau her erinnert dieses stark an Led Zeppelins "Black dog", nur dass es ein Stück aggressiver um die Ecke kommt. Auf der Europaversion durfte man sich dazu noch an der E-Piano-Ballade "Guilty" erfreuen. Abgeschlossen wird "Hair of the dog" vom fast zehnminütigen "Please don't judge me". Eine außergewöhnliche Nummer für Nazareth, die wellenhaft und intensiv vor sich hinbrodelt. Muss man mal gehört haben!

Genauso wie die ganze Platte überhaupt. Mit dem erstmals selbst, von Gitarrist Manny Charlton produzierten Hair of the dog lieferten die Schotten 1975 eine weitere Steilvorlage für die aufkeimende europäische Heavy-Szene ab. Es ist bis heute das erfolgreichste Album der Band. Sicherlich auch wegen der grandiosen Version von "Love hurts", die auf dieser Veröffentlichung auch als Bonus enthalten ist. Dazu gibt es noch die Neuinterpretation des 60's Psych-Poppers "My white bicycle", die entspannte, halbakustische Single "Holy roller", die durchschnittliche B-Seite "Railroad boy", sowie fünf weitere Liveaufnahmen mit dazu. Diese stammen ebenfalls wieder aus den BBC-Archiven und wurden 1975 in Paris während einer Sendung vor Publikum aufgezeichnet. Den Programmansager gibt es hier sogar noch zu hören. Am auffälligsten darunter ist die Frank Zappa-Coverversion "Road ladies".

Wer es also noch nicht getan hat, sollte sich mit dieser neuen Version von Hair of the dog ein bisschen Rockgeschichte ins Haus holen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2005
Nachdem die drei letzten Alben Nazareths von Deep Purple's Roger Glover produziert wurden, nahm Gitarrist Manny Charlton das Heft diesmal selbst in die Hand. Und was für einen Hammer hat er da geschwungen...

"Hair of the Dog" gilt bei vielen Fans als der Höhepunkt des Schaffens der Dunfermliner. Zu einer Zeit, in der viele hart rockende Heroen der Frühsiebziger schwächelten oder gänzlich aufgaben, lieferten Nazareth das absolute Brett. Der Titelsong und das folgende stampfende "Miss Misery" ließen die Konkurrenz (mit Ausnahme vielleicht von UFO) wie Weicheier erscheinen.

Die vom E-Piano getragene Ballade "Guilty" bildet nur eine kurze Verschnaufpause, danach geht es mit "Changin' Times" (grandios!) und "Beggars Day" wieder in die oberen Härteregionen. Mann, dem McCafferty muß der Hals doch so was von wehtun.
"Rose in the Heather" ist ein atmosphärisches Instrumental, und "Whisky Drinkin' Woman" zeigt die Band von ihrer bluesigen Seite. Doch der wahre Höhepunkt kommt erst jetzt: "Please Don't Judas Me" ist ein fast zehnminütiger hypnotischer Trip mit Synthesizer-Einsatz. Zum Abheben!

Die CD bietet diesmal auch Bonusse (Boni?), die sich lohnen: Die auf keinem regulären Album enthaltenen Singles "Love Hurts" und "Holy Roller" incl. B-Seiten. Letztere zwar kein Höhepunkt, aber für Sammler unverzichtbar.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2008
Nachdem die drei letzten Alben Nazareths von Deep Purple's Roger Glover produziert wurden, nahm Gitarrist Manny Charlton das Heft diesmal selbst in die Hand. Und was für einen Hammer hat er da geschwungen...

"Hair of the Dog" gilt bei vielen Fans als der Höhepunkt des Schaffens der Dunfermliner. Zu einer Zeit, in der viele hart rockende Heroen der Frühsiebziger schwächelten oder gänzlich aufgaben, lieferten Nazareth das absolute Brett. Der Titelsong und das folgende stampfende "Miss Misery" ließen die Konkurrenz (mit Ausnahme vielleicht von UFO, die auch zu jener Zeit ihre Blüte erlebten) wie Weicheier erscheinen. Die vom E-Piano getragene Ballade "Guilty" bildet nur eine kurze Verschnaufpause, danach geht es mit "Changin' Times" (grandios!) und "Beggars Day" wieder in die oberen Härteregionen. Mann, dem McCafferty muß der Hals doch so was von wehtun.

"Rose in the Heather" ist ein atmosphärisches Instrumental, und "Whisky Drinkin' Woman" zeigt die Band von ihrer bluesigen Seite. Doch der wahre Höhepunkt kommt erst jetzt: "Please Don't Judas Me" ist ein fast zehnminütiger hypnotischer Trip mit Synthesizer-Einsatz. Zum Abheben!

Die CD bietet diesmal auch Bonusse (Boni?), die sich lohnen: Die auf keinem regulären Album enthaltenen Singles "Love Hurts" und "Holy Roller", wobei letztere zwar kein Höhepunkt war, aber dafür umso mehr deren B-Seite "Railroad Boy". Dazu noch die Nazareth-Adaption der 60er Psychedelia namens "My White Bicycle", ursprünglich von der Band Tomorrow. Für Sammler unverzichtbar, wäre da nicht schon mal die "30th Anniversary Edition" gewesen. Trotzdem...

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2004
„Hair of the Dog" war 1975 das sechste Album in nur 5 Jahren, dabei das erste selbstproduzierte. Manny Charlton übernahm diesen Part von Roger Glover, der die letzten drei Alben produziert hatte. Und man hört es gleich, schon bei Darrell's Einläuten zu „Son of a bitch", wie der Song und das Album eigentlich hätte heißen sollen (doch Hurensohn war dem Plattenlabel dann doch zu heiß!): hier spielen die Boyz ihre Musik, tun, was sie schon immer mal machen wollten, ohne Reinquatschen Dritter: einen einmaligen heavy Sound, kristallklar, dabei beinhart, rhytmisch, mitreißend: Hard Rock wurde eben (1975) neu definiert.
Dann Miss Misery: Gänsehaut pur, dann breites Grinsen beim Anblick entsetzter Erwachsener, die nicht umhin können, mitzuhören, da man dieses Stück, ja die Platte einfach volle Pulle laut hören muß. „Rebellion at home" leicht gemacht.
Guilty ist eine ihrer besten Balladen: kein Herzschmerz sondern Schuld und Sühne.
Changin'times: Grandioses Stück in bester Led Zeppelin Manier und aktueller Operer der Livekonzerte 2003! Das rockt wie kein zweites, man muß es unbedingt gleich nochmal hören.
Beggar's Day: Hammerharte Interpretation Nils Lofgren's Song, der in das Instrumentalstück Rose in the Heather übergeht und seit 29 Jahren stets live on stage dabei ist.
Auch Whiskey Drinkin' Woman ist als Dan's favorite meist live dabei und etwas ruhigerer Gangart, wenngleich ebenso grandios gespielt wie die vorgenannten Stücke.
Doch das beste Stück kommt wie beim Vorgängeralbum Rampant am Schluß:
Please don't judas me ist wie ein Liebesakt, sozusagen der Bolero für Hard Rocker:
Ganz vorsichtig streicheln, dann langsam an's Eingemachte, Hauptgang, nochmal, Fortsetzung, nochmal, usw. usw.
Dan's Stimme geht einem durch Mark und Bein, Manny spielt brillant wie nie, Darrell und Pete sind perfekt, und das fast 10 Minuten lang allein bei diesem Stehblues. Eigentlich ist es ja kein Blues, aber laangsaam, und war damals auf unseren Schwoofs zu später Stunde sehr beliebt. Eben nur zu lang für's Radio, für Singels und für Best Of Sampler. Wenn Ihr Best of Naz wollt, einfach dieses Album kaufen. Da habt Ihr eines der besten Rockalben aller Zeiten.
Da sind hier noch ein paar Bonus Tracks mit drauf, die aber alle nicht zu diesem geilen Heavy Rock Album passen, obschon sie aus der selben goldenen Naz-Ära stammen. Alles Liedchen für's Radio, wie Love Hurts (kennt ja jeder) oder Holy Roller. Miss Misery oder Changin' times hab ich noch nie im Radio gehört.
Manny Charltons review: „It was made in the cheapest and dirtiest studio for next to nothing. It went on to sell in exess of double platinum." Well done, Manny. Thank you, boyz.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
- "Hair of the dog", gleich zu Anfang der heavieste Track bis dato von Nazareth. Damals war er als Single wohl zu laut um ein Hit zu werden. Heute der begehrteste mp3-Download-Track der schottischen Band.
- "Miss Misery" überbietet mit seinem beinharten Riff und McCafferties kreischender Whyskystimme den Titeltrack noch an Härte! Starker Tabak ...
... und gute - nichterwartete - News für desillusionierte Heavy Rock Fans um 1976. Die zeitgleichen LPs - von ehemals verehrten Bands - "The Song remains the Same", "Technical Ecstasy", "High and Mighty" oder "Come Taste the Band" galten als schwach, langweilig und anachronistisch. In der Hitparade hörte man auch schon lange nichts mehr von Slade, statt dessen "Fly Robin Fly" ...
... doch da kamen Nazareth mit "Hair of the Dog" und gaben einem scheinbar aussterbenden Musikstil neue Kraft und Gestalt.
- "Guilty" eine rauhe Ballade, ist ein reizvoller Kontrast, ähnlich dem Evergreen "Love Hurts", eine originelle und softe Bearbeitung (die 42-zigste) eines Hits von den Everly Brothers.
Neben den 2 ultraharten Titeln am Anfang waren die unveröffentlichten B-Seiten der Singles mein Kaufmotiv.
Nazareth war von 1973-75 übrigens eine Band der ersten Liga (nicht der 2-ten, in die damals einige ehemalige Supergruppen absteigen mussten). So in etwa erinnere ich mich an Äußerungen unserer Schulklasse, die traurig über das Verblassen der ehemals heißgeliebten Deep Purple und Uriah Heep waren. Und verzweifelt nach einer neuen guten Band Ausschau hielten - und mit Nazareth und Bad Company fanden.
Persönlich finde ich, daß der schottisch beinflusste und melodienreiche Hard Rock von Nazareth nichts mit Deep Purples keyboardlastigen Sound zu tun hatte. Dieser unzutreffende Vergleich kommt evtl. durch Roger Glover, dem Produzenten von 3 Nazareth Alben. Nazareth hatte einen ganz eigenständigen Stil entwickelt, "Hair of the Dog" war auch ihre ersten in Eigenregie produzierte Scheibe.
- Wem die Platte gefällt: "Razamanaz" ist ähnlich gut. Und das heute vergessene "Rampant" verdient ein Probehören, ebenfalls ein feines Hard-Rock Album der Mitsiebziger.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2008
Die "Hair Of The Dog" von 1975 ist die viell. beste Platte von Nazareth überhaupt. Hier rocken sie drauflos, dass es eine wahre Freude ist. Es scheint fast so, als wollten Sie 1975, als einige der großen, bekannten Acts ihre Probleme hatten, den harten Rock retten. Die Songs: - Hair of the dog: Harter Rocker mit voice-box in der Mitte, viell. ihre härteste Single
- Miss Misery: Das Lied stampft unaufhaltbar nach vorne, langsam und irgendwie gemein
- Guilty: Eine schöne Balade
- Changin` times: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen, hartes Stück
- Beggar`s day: Coverversion von Nils Lofgren, hart und super
- Rose in the heather: Instrumental und musikalisch sehr gut
- Whiskey drinkin` woman: Cooler geht es nicht! Toller harter Blues
- Please don`t Judas me: Das Lied kann man nicht beschreiben. Ein Trip in andere Welten, selten waren Nazareth musikalisch so gut. Ihr bester Song überhaupt.

Produziert von Manny Charlton gibt es hier 5 Sterne! Geniales Album, kaufen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe diese Scheibe schon als Halbwüchsiger gekauft, damals natürlich noch als LP - und für mich bedeutete sie im Nachhinein gesehen zusammen mit den Hardrock-Alben 'Give us a wink' von The Sweet (kein Scherz!) und 'A Night At The Opera' von Queen den Einstieg in ein mittlerweile über 20 Jahre andauerndes Faible für Hardrock und Hartmetall. Was mich an der ersten Rezension stört ist der Einstieg mit dem Hinweis auf den Hit 'Love Hurts' - der war nämlich auf der LP und der ersten CD-Ausgabe gar nicht drauf. Die Original-Tracklist geht nur bis 'Please Don't Judas Me' - das war der Rausschmeisser. Und wenn man sich bei der Beurteilung auf diese sieben Stücke beschränkt, dann ist 'Hair Of The Dog' tatsächlich ein erstklassiges und völlig unterbewertetes Hardrock-Album. Ich hatte meine LP-Sammlung vor vielen Jahren verkauft und diese CD letztens erst wieder zufällig in einer Auktion gesehen - nach dem ersten Wiederhören hätte ich fast geweint. Weniger aus Sentimentalität als aus Freude an dieser herrlichen Scheibe, die für mich immer zu den persönlichen All-Time-Top-20 gehören wird. Das man bei der Neuauflage hier noch diesen Schmuse-Song mit draufgetan hat, wertet die CD eher ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2010
Hatte ich schon seit Jahr und Tag die originale Vinyl LP ,welche ob ihrer musikalischen Qualität mittlerweile auch schon "bis zum Erbrechen" bei mir gedudelt wurde , so hab ich mir jetzt die remasterte und um einige Bonustracks erweiterte CD zugelegt. Eine richtige Entscheidung kann ich jetzt nach mehrmaligem Hören sagen da die Bonustracks ( 3 ehem. Singles und Liveaufnahmen ) wunderbar ins "Gesamtbild" des Albums passen!!
Wer ehrliche schnörkellose Rockmusik und zwischendurch mal eine Rock-Ballade mag der ist mit diesem Album bestens bedient!!!! Für mich sowieso eins der besten Nazareth Alben hat es durch die Überarbeitung noch stark an Potential hinzugewonnen - für mich klare 5 Sterne!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2010
Die "Hair Of The Dog" von 1975 ist die viell. beste Platte von Nazareth überhaupt. Hier rocken sie drauflos, dass es eine wahre Freude ist. Es scheint fast so, als wollten Sie 1975, als einige der großen, bekannten Acts ihre Probleme hatten, den harten Rock retten.
Die Songs:
- Hair of the dog: Harter Rocker mit voice-box in der Mitte, viell. ihre härteste Single
- Miss Misery: Das Lied stampft unaufhaltbar nach vorne, langsam und irgendwie gemein
- Guilty: Eine schöne Ballade
- Changin` times: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen, hartes Stück
- Beggar`s day: Coverversion von Nils Lofgren, hart und super
- Rose in the heather: Instrumental und musikalisch sehr gut
- Whiskey drinkin` woman: Cooler geht es nicht! Toller harter Blues
- Please don`t Judas me: Das Lied kann man nicht beschreiben. Ein Trip in andere Welten, selten waren Nazareth musikalisch so gut. Ihr viell. bester Song überhaupt.
Dazu kommen hier noch jede Menge interessanter Bonussongs.

Produziert von Manny Charlton gibt es hier 5 Sterne! Geniales Album, kaufen!
Manny Charlton - Guitars
Dan McCafferty - Vocals
Pete Agnew - Bass & Vocals
Darrell Sweet - Drums
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