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Kundenrezensionen

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am 28. Februar 2012
da ist diese kritik vom 18.02.03 und da muss man schon sagen: sorry lieber kunde- von nix null ahnung. pistepirkko als kurzlebigen hype darstellen???? mal angehört, was die alles produziert haben? und wenn ja- wie ignorant kann man sein um die einzigartigkeit ihres sounds zu ignorieren. was in eleaven angekündigt wird, wird in rally of love gesteigert: das sind die einflüsse der beats auf die musik. und das geschieht ohne die musik zu verwässern. pistepirkko bleibt pistepirkko und das heisst auch: niemals stillstand. aber immer: harte riffs, bluesanklänge, brüche ins harmonische.
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am 22. Oktober 2001
Vom Trash Rock kommend, Blues liebend arbeiten 22 Pistepirkko seit 20 Jahren daran, ihre völlig eigenständige Variante von Pop zu entwerfen, diesmal ist sie mit "Rally Of Love" perfekt. POP Songs, die nach zweimaligem Hören durch den Kopf geistern, jedoch nie belanglos sind. Jung und frisch wird das ganze mit Beatbox Linien garniert.
Aber auch sehr intimes ist auf dem Album zu entdecken, wie z.B. "Bloodstopper", ein reines Akkustik Stück. Lasst Euch ein auf die finnische Melancholik !!!
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am 18. Februar 2003
Wieder so ein Act, der überall zum absoluten Killer hochgejubelt wird. Aber mit einem pressend-gebärenden Sänger wie Geddy Lee zu seinen schlimmsten Zeiten und musikalisch anspruchslosester 80er-Jahre-Pop-Mucke lässt sich leider kein Staat mehr machen. Zugegeben, es wird schwieriger, sich was Neues einfallen zu lassen, aber wenn es nicht geht, dann sollte man es halt lieber ganz lassen. Einen solchen faden, letztlich völlig einfallslosen Einheitsbrei-Aufguss habe ich schon lange nicht mehr gehört - da war ja sogar Eskobar um Längen anregender. Mittelmäßig konservendosen-klinische Produktion, größtenteils Standardharmonien, und das rumrutschen auf irgendwelchen Blues-Schemata ist so, als wollte man wieder weißhaarige Philosophen mit völlig ausgelutschten Sprüchen in Athen stationieren. Bitte, bitte, weniger Bands, mehr Qualität! Aber heute lässt sich ja alles, was irgendwie nach geronnener Langeweile klingt (oder auch nicht "klingt"), verkaufen. Ich höre gerade wieder die alten Talking-Heads-Scheiben aus den 80ern, das waren wenigstens noch originelle ORIGINALE! Brrrrr...
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