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Kundenrezensionen

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am 17. November 2001
Wenn man sich erstmal an die Stimme des Sängers gewöhnt hat, ist dieses Album ein Musikerlebnis ersten Ranges. Himmlische Melodien und superbe Arrangements lassen die Songs zu filigranen Klanggemälden werden. 'Nite And Fog', 'You're My Queen' oder 'A Drop In Time', man wird immer mehr in den Bann dieser Traumwelt gezogen. Abschluss und Höhepunkt ist das Acht-Minuten-Werk Hercules,das sanft beginnend, sich zu einem furiosen Klangwerk steigert, in dem die Instumente perfekt ineinander fließen: "All Is One, all Is Mind, all is lost and you find, ALL IS DREAM."
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. September 2008
aber auch sonst - diese Scheibe von Mercury Rev den alten Kollegen von den Flaming Lips, kann man sich eigentlich immer anhören. Es ist ein eher besinnliches fast meditatives Album - plus einer schönen Kante Rock, Experiment, natürlich Psychedelic und mit ordentlich Bombast. Jedenfalls fährt hier offenbar ein ganzes Orchester unterschiedlicher Instrumente und Einspielungen auf. Ich kenne das Album schon länger und es ist mir bisher nie auf die Nerven gegangen, was glaube ich ein echtes Kunstsück bei oben angedeuteter Melange sein dürfte..na gut - A Drop in Time ist vielleicht ein bißchen kitschig.. Meine Anspieltipps: The Dark is Rising, Tides of the Moon und Little Rhymes - ach, hört euch gleich das ganze Album an...
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am 3. Juli 2002
Zum ersten Mal hab ich diese Band auf dem Hurricane-Festival
gehört, (und mir daraufhin die Platte gekauft.)
Dort wurde die Musik von Mercury Rev als 'experimentell'
vorgestellt, was mich in der Realität dann aber
'angenehm enttäuscht' hat: nicht experimentelle, sondern
wunderschöne, harmonische, leicht melancholische, aber nie
depressive, orchestrale pop-rock-Musik hoert man auch auf
der cd. Keinesfalls kitschig.
Ungewöhlich ist der Gesang in sehr hoher tonlage (falsett),
aber aeusserst passend zur Musik. Die Thematik 'Traum'
zieht sich athmosphärisch durch die ganze CD, sowohl Textlich
als auch Musikalisch, wobei es durchaus auch mal
'rockiger' wird.
Nett auch die Multimedia-Beigaben auf der zweiten CD.
Dort gibt es neben einem Multimedia-Teil mit Videos
auch noch 3 Live-Mitschnitte.
Empfehlenswert.
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am 30. August 2001
Diese Platte ist groß sehr groß. Man muss echt nach Van Dyke Parks, Phil Spector, Brian Wilson suchen, um ähnliche Schönheit zu hören. Bei allem Soundbombast klingt dieses mal aber alles straffer und klarer produziert als bei dem Vorgänger "Deserters Songs". Wer dieses Album wie ich liebt, sollte sich auch mal nach den Flaming Lips umsehen.
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am 11. September 2002
Es gibt viele tolle Bands aus den unterschiedlichsten Richtungen,
aber nur eine, die sich durch ihre Eigenständigkeit so sehr hervor hebt wie Mercury Rev. Alles auf diesem Album ist einfach wie von einem anderen Stern. Wer diese Platte nicht kennt, hat in seinem Leben etwas verpasst. PUNKT
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am 22. März 2002
Mercury Rev - All is dream
Leise schlägt das Wasser an das dunkle Ufer, trägt die magische Musik hinfort und lässt uns in ihr versinken. Was dieses Album nun primär so besonders macht, kann ich nicht sagen. Die engelsgleiche Stimme, die schwelgenden Melodien oder die epische Produktion? Ich weiss es nicht. Vielleicht sind es auch Texte wie "I always dreamed I`d love you, I never dreamed I`d lose you, in my dreams I`m always strong" oder die Art, wie Sänger Jonathan "... and softly linger there" intoniert. Würde Roman Polanski Rosemary`s baby erneut verfilmen, er würde Mercury Rev bitten, den Soundtrack zu schreiben. Amerikanisch ist das nicht und schon gar nicht kommerziell. Bedanken wir uns bei Mercury Rev für dieses wundervolle Album und lassen die Dunkelheit immer wieder auferstehen, denn schliesslich ist alles nur ein Traum.
highlights THE DARK IS RISING, LITTLE RHYMES und A DROP IN TIME
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am 28. Juni 2002
Drei Jahre nach dem Wahnsinnsalbum "Deserter's Songs" folgt nunmehr das neue Album der amerikanischen Gitarrenheroen - und fällt m.E. nicht ganz so stark aus. Zwar ist die Stilbreite der Songs noch gewachsen, jedoch kommt kein Song an Klassiker wie "Opus 40" und "Godess on a hiway" heran. Auch erreicht die Stimme von Jonathan nicht mehr so viele Nuancen wie früher.
Trotzdem, wer sentimentale Musik im Stile von Neil Youngs "Cortez the Killer" sucht, wird hier bestens bedient, und insbesondere der Opener "The Dark is rising" ist allein schon das Geld für die Scheibe wert. Den 4. Stern gibts für die tollen Livestücke auf der Enhanced Bonus CD.
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am 29. Mai 2004
Ich kann diese CD kaum beschreiben. Sie erinnert mich an die "alten Zeiten" mit Pink Floyd und Genesis! Wer es seltsam anmutend, etwas schräg aber gleichzeitg engelsgleich mag, der ist hier bestens aufgehoben. Mehr kann ich dazu nicht sagen, außer dass es das Beste ist, das ich seit langem gehört habe!
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am 28. Januar 2013
Ich gebe es jetzt zu: ein bisschen schlechtes Gewissen habe ich bei meiner Rezension schon! Zumal ich hier nur durchaus (sehr) positive Statements zu dieser CD finde. Aber: ich habe noch nie aus meinen Herzen eine Mördergrube gemacht und ich fange auch bei dieser Rezension nicht damit an. Ich habe "All Is Dream" nun einige Male gehört, deshalb ist mein Urteil nicht gedankenschnell erfolgt. Eine weinerliche, einschläfernde Stimme, kaum Rhythmus, keine herausragenden Gitarren, kein erkennbares Arrangement, einfach nur drittklassige Fahrstuhl-Plätschermusik. Die ersten drei Takte von "Going to California" haben meiner Meinung nach mehr Klasse als das ganze Album "All is Dream" - und ich bin wahrlich kein großer Led-Zep-Fan. Vielleicht habe ich jetzt die Mercury-Rev-Liebhaber verprellt, das war aber niemals meine Absicht, ich wollte hier nur mal meine Meinung schreiben. Ich habe das Album übrigends an einen Freud verschenkt - und der hat es auch weitergegeben . . .
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