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am 8. März 2004
Wohl kaum gibt es einen Film,in dem so viele grossartige schauspielerische Leistungen auf einmal wahr werden wie "From here to Eternity". Die Story dreht sich um den jungen Soldaten Robert Prewitt(Montgomery Clift), der kurz vor dem Angriff auf Pearl Harbor in eine neue Kompanie eingeteilt wird. Es wird ihm angeboten, in die Boxstaffel zu gehen, er aber will nicht mehr boxen, weil er in seiner ehemaligen Kompanie einen Kollegen beim Boxkampf so schwer verletzt hatte, dass dieser das Augenlicht verlor. Die Kompanieführer jedoch wollen um jeden Preis einen guten Boxer in der Staffel und so schikanieren sie Prewitt gnadenlos um ihn in die Boxstaffel zu bekommen. Sein italienischer Freund Angelo Maggio(Frank Sinatra)und seine neue Freundin Lorraine(Donna Reed) halten zu ihm, sowie der verschlossene Sergeant Warden (Burt Lancaster),der eine Affäre mit der Frau(Deborah Kerr) des Kompanieführers hat.
Als Maggio von einem Gefängniswärter zu Tode geprügelt wird, beschliesst Prewitt, sich an diesem zu rächen und ersticht ihn, wird aber dabei verwundet. Schwer verletzt versteckt er sich bei seiner Freundin. Als dann der Angriff auf Pearl Harbor folgt möchte Prewitt um jeden Preis seiner Kompanie beistehen, obschon seine Wunden noch nicht verheilt sind.-
Am eindrücklichsten sind die schauspielerischen Leistungen: Montgomery Clift verkörpert Robert Prewitt auf eine leicht gequälte Art-wie immer in seinen Filmen- was aber perfekt zu der Figur passt. Er zeigt hier, dass er trotz seiner relativ kurzen Karriere ein grossartiger Schauspieler ist. Burt Lancaster ist ebenfalls sehr überzeugend, er zeigt wie die von ihm dargestellte Figur zwischen Pflicht und Liebe zu einer Frau hin und hergerisssen wird.
Donna Reed erhielt für ihre Darstellung sogar einen Oscar.
Den schauspielerischen Höhepunkt bietet schliesslich Frank Sinatra(auch er erhielt für diese Rolle einen Oscar), dessen rührende Darstellung eines liebenswürdigen Hitzkopfes uns allen ans Herz geht.
Wenn man "From here to Eternity" schaut kann man nicht anders als mit den Protagonisten mitfühlen: Wenn Prewitt auf dem Begräbnis Maggios weinend Posaune spielt, muss man einfach mitweinen, wenn die Soldaten ihren "Blues" spielen summt man mit, wenn Burt Lancaster Abschied von Deborah Kerr nimmt, leidet man mit und beim Angriff auf Pearl Harbor bangt man um das Leben der Protagonisten.
Dieser Film ist ein absolutes Muss. Einer der grossartigsten Filme überhaupt!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2011
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Verdammt in alle Ewigkeit. Originaltitel: From Here To Eternity
Produktionsland: USA. Premiere: 1953
Mit: Montgomery Clift, Burt Lancaster, Deborah Kerr, Frank Sinatra, Donna Reed, Ernest Borgnine u. A.
Kamera: Burnett Guffey. Musik: George Duning. Regie: Fred Zinnemann
Literarische Vorlage: nach dem gleichnamigen Roman von James Jones
Genre: Literaturverfilmung > Soldatenfilm > Militärfilm
Auszeichnungen: Oscars für Bester Film, Bester Nebendarsteller (Frank Sinatra), Beste Nebendarstellerin (Donna Reed), Bester Regisseur, Beste Kamera (für einen Schwarzweiß-Film), Bester Schnitt (William A. Lyon), Bestes Drehbuch (Daniel Taradash), Bester Ton (John P. Livadary) und viele andere Preise.
Nominierungen: für Montgomery Clift als bester Hauptdarsteller, Burt Lancaster als bester Nebendarsteller, Deborah Kerr als beste Hauptdarstellerin, die Musik und das Kostümdesign (Schwarz-Weiß-Film).

Obzwar der Roman viel direkter, klarer, brutaler in seiner unmittelbaren Sprache und seinem Ausdruck ist, so vermittelt der Film packend die militärische Atmosphäre und Schwere, aber auch Schönheit und Würde der Soldaten. Er beschreibt organisch nahe das nüchterne und passionale Leben eines Berufssoldaten. Im Roman werden sehr komplexe, differenzierte Charaktere beschrieben, welche verständlicher Weise im Film etwas zu kurz kommen. Dennoch besitzen sie im Film beeindruckendes Profil. Alle drei Hauptdarsteller - Monty Clift, Burt Lancaster, Frank Sinatra, aber auch Nebendarsteller, wie Ernest Borgnine u. a. vermitteln fühlbar, wie angespannt, wie existenziell ambivalent das Leben eines Soldaten ist. Der Film ist auch etwas weicher als der Roman, will die Härte des Romans dem Zuschauer nicht zumuten. Das war früher so. Heute würde man den Roman authentisch, das heißt hart und gnadenlos verfilmen. Die Zeiten haben sich geändert - in manchen Dingen sogar zum Besseren. Trotzdem behält der Film seine Größe und Meisterlichkeit und bleibt unvergessen.
Pearl Harbor auf Hawaii im Jahre 1941.
Der junge Soldat Prewitt (Clift) ist ein Militär-Boxmeister im Mittelgewicht und ein guter Zapfenstreich-Trompeter. Er weigert sich jedoch für seine neue Kaserne zu boxen, da er zuvor in einem Meisterschaftskampf einen Kontrahenten blind schlug. Seine Vorgesetzten wollen das nicht wahrhaben und versuchen brutalen Druck auf ihn auszuüben. Er bleibt standhaft. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte vom Spieß Warden (Lancaster), der mit seinem eigensüchtigen, jedoch äußerst labilen und leicht manipulierbaren Vorgesetzten macht, was er will. Zudem geht er mit dessen innerlich verbitterter Gattin ein riskantes Verhältnis ein. Warden ist gegenüber Prewitt immer korrekt und trachtet danach, ihn angesichts der Schikanen der anderen Vorgesetzten möglichst in Ruhe zu lassen. Prewitt lernt eine Prostituierte kennen, in die er sich verliebt. Im Film wird sehr gut aufgezeigt die Liebe und Passion zum Leben eines Berufssoldaten im Kontrast zu den vielen grausamen Details verursacht durch gefühlslose Vorgesetzte, welche ihre persönlichen Interessen verfolgen. Emotionen und Leidenschaften finden auch in der Armee statt, und die aufgestauten Spannungen, Vorurteile, Brutalitäten, Ängste, Irrwege können sich erst entladen, wenn der Krieg beginnt (Angriff auf Pearl Harbor). Aus dem Grund auch rennt Warden in einer aberwitzigen Euphorie mit dem Maschinengewehr in der Hand, süchtig danach, endlich gegen den Feind zu kämpfen, statt die eigene Selbstzerfleischung mit anzusehen.
James Jones, der auch "Der schmale Grat" (The Thin Red Line) schrieb, hat in seinem Werk Außergewöhnliches an Realität und Subtilität offengelegt, so dass sein Roman sicher einer der besten Soldatenpsychogramme überhaupt ist. Obwohl der Film an den Roman nicht heranreicht, so vermittelt er doch dessen wesentliche, charakterliche Eigenschaften und gehört zu den besten Soldatenfilmen der Filmgeschichte.

Mladen Kosar
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TOP 1000 REZENSENTam 24. April 2016
"Verdammt in alle Ewigkeit" war nicht nur in der Oscarnacht 1954 mit insgesamt 8 Auszeichnungen (Bester Film, Regisseur Fred Zinnenmann, Nebendarsteller Frank Sinatra, Nebendarstellerin Donna Reed, Kameramann Burnett Guffey, Drehbuchautor Daniel Taradash, Bester Schnitt, Bester Ton) der große Absahner, sondern lockte einige Monate vorher die Massen in die Kinos. Gleich nach Disneys Peter Pan und dem Monumentalfilm "Das Gewand" war der dialoglastige Antikriegsfilm der dritterfolgreichste Film des Jahres 1953 und spielte schon damals phänomenale 30,5 Millionen Dollar alleine in den USA ein. Für Zinnemann war es ein Triumph, da ihm bereits mit seinem Vorgängerfilm "Zwölf Uhr Mittags" ein ultimativer Welterfolg gelang.

Beides verdiente Klassiker bis heute...auch wenn nach 60 Jahren der kontroverse Lack des Romans von James Jones natürlich ab ist. Damals galt er als unverfilmbar, weil die darin enthaltenen Themen wie z.B. Ehebruch, Sexualität, Amtsmissbrauch und Militärkritik immer noch im Tabubereich lagen und auch nicht dem damaligen "Production Code" entsprachen. Der Drehbuchautor musste massive Zugeständnisse machen, so ist nichts im Film zu sehen von der Strichertätigkeit des Soldaten Maggio, auch die Prostituierten werden als Animierdamen bezeichnet. Dennoch schaffte es der Autor die Stimmung und die grundsätzlichen Aussagen des Buches zu retten. Und für einen Film aus den keuschen 50s brodelt es sexuell ganz gewaltig unter der Oberfläche auf Hawaii im Jahre 1941, kurz vor dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor. Und nicht nur alleine wegen der berühmtesten Kuss-Szene der Kinogeschichte zwischen Burt Lancaster und Deborah Kerr, während sie am Strant von Hawaii von den Wellen umspült werden und sich leidenschaftlich in der Gischt der anrollenden Brandung umarmen. Es ist eine ehebrecherische Umarmung, wenn man die Geschichte kennt, die der Film erzählt. Auch die wunderbare Schlußszene des Films - auf dem Deck des Schiffes - ist ein großartiger Beweis für die immer noch bestehende Klasse dieses Films, der manchmal auch als Seifenoper für Männer bezeichnet wird.

Es ist alles drin: Kasernenalltag, Thrill, Liebesmelodram bis hin zum Kriegsspektakel und Soldaten, die sterben - allerdings nicht nur den japanischen Feind. Und es ist der Film, um den sich die Legenden bildeten. Denn Frank Sinatra - so sagt man - verdanke seinen Mafia Kontakten diese Nebenrolle, mit der er seine Karriere wieder ankurbeln konnte. Es soll aber wie gesagt nachgeholfen worden sein, da der Filmproduzent den enthaupteten Kopf seines Lieblingspferdes in seinem Bett vorgefunden haben soll - schrecklich, diese brutale Szene wurde später in Francis Ford Coppolas "Der Pate" berühmt.

Es ist der Sommer 1941. Mehrere Wochen vor den Angriffen der japanischen Luftstreitkräfte auf die im Hafen von Pearl Harbor stationierte US-Pazifikflotte. In Hawaii meldet sich der Soldat Robert Prewitt (Montgomery Clift) in den Kasernen von Schofield zu seinem Dienst. Empfangen wird er von Sergeant Milton Warden (Burt Lancaster). Der Ruf von Prewitt ist gut, denn er soll nicht nur ein guter Hornist sein, sondern auch ein begnadeter Mittelgewichtsboxer. Daher hat Captain Dana Holmes (Philip Ober) auch dafür gesorgt, dass er aufgrund des Versetzungsantrages von Prewitt, zugreifen kann. Er will den Mann in der Boxstaffel haben und die kommende Meisterschaft mit einem Talent wie Prewitt gewinnen. Doch dieser weigert sich noch einmal in den Ring zu steigen und er hat auch einen driftigen Grund für seine Entscheidung. Prewitt ist immer noch traumatisiert davon, einem seiner besten Kameraden im Kampf das Augenlicht genommen zu haben. Prewitt wird gewarnt, als er sich verweigert. Man wolle ihn schon kleinkriegen und zwar mit massiven Schikanen. Nur Prewitts neuer Freund, der quirlige Italo-Amerikaner Maggio (Frank Sinatra) hält zu ihm. Warden, der Sergeant, der eigentlich die meiste Arbeit von seinem Vorgesetzten Holmes erledigt, zollt dem Dickkopf aber einen gewissen Respekt und ist fasziniert, dass Prewitt auch bei den fiesesten Schikanen bei seiner Entscheidung bleibt. Und Warden fasst den Mut die kühl wirkende Gattin von Holmes anzubaggern. Karen (Deborah Kerr) hat nicht den besten Ruf in der Kaserne, einige Soldaten meinen sie wäre auch schon fremdgegangen. Prewitt dagegen lernt in einem Amüsierschuppen von Hawaii die hübsche Lorene (Donna Reed) kennen, die dort als Prostituierte arbeitet. Beide Männer stehen bald vor der Wahl zwischen der Liebe zu den Frauen und der Liebe zur Armee...

Im Mittelpunkt des schwarz-weiß Klassikers stehen vor allem die großen Gefühlskonflikte, mit denen sich die harten Jungs irgendwo zwischen soldatischem Pflichtbewusstsein und persönlichen Bindungsängsten herumschlagen müssen. Sowohl Roman als auch Film sind antimilitärisch und zeigen das Leben der einfachen Soldaten, die der Willkür eines bornierten Vorgesetzten ausgesetzt sind. Erst im letzten Viertel des Films kommt es dann überraschend während sich die meisten Männer in der Kantine beim Frühstücken befinden zum japanischen Angriff. Nicht nur die Männer, auch die Zuschauer werden von diesem Ereignis kalt erwischt und es würfelt das Beziehungsgeflecht noch einmal auseinander. Durch die hervorragenden Schauspielleistungen von Lancaster, Kerr, Clift, Sinatra, Reed und Ernest Borgine in einer gemeinen Rolle ist das Beziehungsdrama extrem ergreifend und der von Zinnemann eingesetzte halbdokumentarische Touch sorgt für zusätzlich gute Atmosphäre. Unter der Oberfläche lauern Gewalt und Sex. Nicht nur in den schwülen Bars von Hawaii sondern im anscheinend schönen bürgerlichen Heim.
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am 29. August 2010
Zu ASIN: B00005Q4DL
Wie schon aus alten Fernsehsendungen bekannt ist die deutsche Vertonung schon ein wenig verrauscht und man hat offenbar keine bessere Version mehr gefunden. Schlimmer noch als "Rauschen" ist immer wieder der "Rauschfilter", den man hier bis zur unteren Schmerzgrenze aufgedreht hat. Vereinzelte Hintergrundgeäusche und Musiken treten dadurch vollkommen zurück und verderben den Gesamteindruck. Den Produzenten solcher "Verbesserungen" sei angeraten, einmal den Kopfhörer abzusetzen und sich diesen Mist in Zimmerlautstärke anzuhören. Wenn sie es denn schon nicht lassen können, sollen sie den Originalton einfach als weitere Sprachspur beifügen.
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am 10. Mai 2005
Natürlich ist dieses Drama nach der Romanvorlage von J. Jones, die als nahezu unverfilmbar galt, ein Meisterwerk und damit fünf Sterne wert. Als Kriegsfilm würde ich "Verdammt in alle Ewigkeit" nicht bezeichnen, eher als eine Art "Helden-" und Liebesfilm vor dem Hintergrund der Ereignisse des Jahres 1941 in Hawaii. Die schauspielerischen Leistungen sind makellos, die handlung kurzweilig und mitreißend, der Film ein absolutes Muß!
Kleine Einschränkung: Eigentlich ist der Film ja zeitlos, jedoch ist für das Miterleben und Mitfühlen schon ein Verständnis für die damaligen Moralvorstellungen und gesellschaftlichen Restriktionen erforderlich. Manch jüngerer Zuschauer schüttelt vielleicht nur ungläubig den Kopf, über die Probleme, die die Protagonisten hier so haben.
Kleines Manko: DVD-Ausstattung bescheiden: Audio-Kommentar noch ganz gut, 2,5-minütiges Making-of ein Witz.
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am 25. August 2015
FROM HERE TO ETERNITY [1953] [Blu-ray] [US Import] The Boldest Book of Our Time . . . Honestly, Fearlessly on the Screen!

In this landmark film, passion and tragedy collide on a military base as a fateful day in December 1941 draws near. Private Prewitt [Montgomery Clift] is a soldier and former boxer being manipulated by his superior and peers. His friend Maggio [Frank Sinatra] tries to help him but has his own troubles. Sergeant Warden [Burt Lancaster] and Karen Holmes [Deborah Kerr] tread on dangerous ground as lovers in an illicit affair. Each of their lives will be changed when their stories culminate in the Japanese attack on Pearl Harbor.

FILM FACT: Awards and Nominations: Academy Awards®: Won: Best Picture for Buddy Adler. Won: Best Director for Fred Zinnemann. Won: Best Writing for a Screenplay for Daniel Taradash. Won: Best Supporting Actor for Frank Sinatra. Best Supporting Actress for Donna Reed. Won: Best Cinematography in Black-and-White for Burnett Guffey. Won: Best Film Editing for William A. Lyon. Won: Best Sound Recording for John P. Livadary. Nominated: Best Actor for Montgomery Clift. Nominated: Best Actor for Burt Lancaster. Nominated: Best Actress for Deborah Kerr. Nominated: Best Costume Design in Black-and-White for Jean Louis. Nominated: Best Score of a Dramatic or Comedy Picture for George Duning and Morris Stoloff. Golden Globe® Awards: Won: Best Supporting Actor for Frank Sinatra. Won: Best Director for Fred Zinnemann. New York Film Critics Circle Awards: Won: Best Film. Won: Best Actor for Burt Lancaster. Won: Best Director for Fred Zinnemann. Cannes Film Festival: Won: Special Award of Merit. Nominated: Grand Prize of the Festival. BAFTA® Award: Nominated: Best Film from Any Source. The film's title comes originally from a quote from Rudyard Kipling's 1892 poem "Gentlemen-Rankers," about soldiers of the British Empire who had "lost [their] way" and was "damned from here to eternity."

Cast: Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr, Donna Reed, Frank Sinatra, Philip Ober, Mickey Shaughnessy, Harry Bellaver, Ernest Borgnine, Jack Warden, John Dennis, Merle Travis, Tim Ryan, Arthur Keegan, Barbara Morrison, Claude Akins (uncredited), Willis Bouchey (uncredited), John Bryant (uncredited), John L. Cason (uncredited), Don Dubbins (uncredited), Elaine DuPont (uncredited), Moana Gleason (uncredited), Douglas Henderson (uncredited), Robert Karnes (uncredited), Freeman Lusk (uncredited), Tyler McVey (uncredited), Robert Pike (uncredited), George Reeves (uncredited), Fay Roope (uncredited), Al Silvani (uncredited), Brick Sullivan (uncredited), Robert J. Wilke (uncredited) and Carleton Young (uncredited)

Director: Fred Zinnemann

Producer: Buddy Adler

Screenplay: Daniel Taradash and James Jones (novel)

Composer: George Duning (background music)

Cinematography: Burnett Guffey and Floyd Crosby (uncredited)

Video Resolution: 1080p [Black-and-White]

Aspect Ratio: 1.33:1

Audio: English: 5.1 DTS-HD Master Audio, English: Dolby Digital Mono (Original), French: Dolby Digital Mono, German: Dolby Digital Mono, Italian: Dolby Digital Mono, Japanese: Dolby Digital Mono, Portuguese: Dolby Digital Mono, Spanish: Dolby Digital Mono and Spanish: Dolby Digital Mono

Subtitles: English, French, Spanish, Portuguese, Japanese, German, Arabic, Czech, Danish, Dutch, Finnish, Hebrew, Hindi, Italian, Korean, Mandarin (Traditional), Norwegian, Polish, Swedish, Thai and Turkish

Running Time: 118 minutes

Region: All Regions

Number of discs: 1

Studio: Sony Pictures Home Entertainment

Andrew's Blu-ray Review: Big novels often morph into big films during Hollywood's heyday, and 'From Here to Eternity' was one of the biggest of its time. Though initially dubbed "Cohn's folly" after Columbia Pictures studio chief Harry Cohn paid a tidy sum for what many considered to be a too-hot-to-handle property, this all-star adaptation of James Jones' bestselling opus about life on a Hawaiian army base in the months before the Japanese attack on Pearl Harbor proved all the doubters wrong when it became a critical and popular sensation upon its release in the summer of 1953. Seamlessly combining grit, brawn, romance, and a climactic aerial assault, the film also helped usher in a new era of adult-themed motion pictures that pushed the boundaries of censorship, challenged the sanctity of American institutions (in this case, the U.S. Army), and realistically depicted complex human relationships. Sure, the script severely waters down the novel's raciness, crudity, and violence, yet it maintains the tough-minded tone and core thematic elements that make the story so involving. And maybe that's why this bona fide classic continues to impress and move us six decades after it first stormed onto the screen.

'From Here to Eternity' concentrates on character, values, ideals, injustices, and interpersonal couplings instead of detailing the history and impact of the monumental event, Fred Zinnemann's film paints a far more accurate portrait of life and duty in the days leading up to the 7th December, 1941 than Michael Bay's mind numbing blockbuster treatment. Fred Zinnemann's understated style also suits the material well, shrinking the tale's broad scope to an intimate level, thus enhancing emotional resonance. Prior to 'From Here to Eternity,' military dramas and soap operas were mutually exclusive, but the supremely talented Fred Zinnemann manages to blend the two into a cohesive whole, giving the movie universal appeal and coining a style that would be endlessly copied, but rarely equalled.

And then there's that classic beach scene. Who knew a single shot of the Hawaiian surf cascading over the interlocked bodies of Deborah Kerr and Burt Lancaster (see the beautiful slip cover art) would test the tolerance of the censors and immediately become one of the most iconic images in all of cinema history? Though the sequence instantly identifies the film and cements its romantic status, it doesn't define it. The theme of a lone wolf standing up against the establishment and sticking to his beliefs at great physical and emotional cost is what truly distinguishes 'From Here to Eternity,' and the message gains even more power when viewed in the context of the time, when the country was still gripped by the McCarthy witch hunts, and criticisms of any government entity were tantamount to treason.

The lone wolf in the film is the newly demoted Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt [Montgomery Clift], a transfer from the esteemed Bugle Corps, who's assigned to serve at Schofield Barracks under the arrogant, unscrupulous Captain Dana Holmes [Philip Ober]. Obsessed with the championship of the regimental boxing team he coaches, Karen Holmes [Deborah Kerr] pulled some strings to snag Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt, whose reputation as a top-class middleweight preceded him. Yet Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt refuses to join the team for personal reasons (which become clear later), much to the chagrin of his commanding officer, who authorises the company's sergeants to give the recalcitrant private "the treatment," a punitive going-over that includes bullying, extra duty, and other forms of abuse. Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt, however, refuses to buckle under the constant strain. "A man don't go his own way, he's nothin'" is a line Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt lives by, and it applies to other characters as well, most notably Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt's best buddy, Angelo Maggio [Frank Sinatra], whose cocky, street-wise attitude and disregard for authority get him more trouble than he bargains for, and Captain Holmes' right-hand man, Staff Sergeant Milton Warden [Burt Lancaster], who enters into a passionate and risky affair with Holmes' neglected and bitter wife, Karen Holmes [Deborah Kerr]. Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt also finds love and comfort in the arms of Alma "Lorene" Burke [Donna Reed], a stuck-up "hostess" with a heart of gold in a USO type social club in the book, she's a "lady of ill repute" who longs to leave her tawdry existence behind and become "proper."

Despite the story's anti-military slant, the movie was produced with the cooperation of the U.S. Army, which only demanded a couple of script changes before endorsing the project. Fred Zinnemann and Daniel Taradash reluctantly agreed to the alterations, and the army seal of approval goes a long way toward validating the on-screen action. After years of shamelessly laudatory propaganda films produced during World War II, it's refreshing to see such a warts-and-all portrait of a military body, which is depicted here as a mini totalitarian state where absolute power corrupts absolutely and integrity is only valued under optimal circumstances.

Fred Zinnemann wisely adopts a straightforward cinematic style, allowing the story to tell itself, and concentrates instead on the actors, all of whom assert themselves admirably. All five principals earned Oscar nominations (that's quite a feat!), and it's a shame Montgomery Clift didn't win for his stoic yet sensitive portrait of the hard-headed Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt. An actor with the same blistering intensity and broad range as Marlon Brando and James Dean, Montgomery Clift is a magnetic presence who gets under the skin of his characters, exposing their heart and soul in a measured, understated manner. His work here ranks among his best, and it's impossible to imagine anyone else as Private Robert E. Lee "Prew" Prewitt.

Burt Lancaster plays the macho Warden well, and generates plenty of heat with Deborah Kerr, who at the time was cast against type as the adulterous Karen Holmes. Hers is a passionate performance, filled with spirit and heartbreak, and it forever changed the course of her career, instantly shattering her patrician good girl image and allowing her to graduate to more dimensional and challenging roles. The actor-singer Frank Sinatra, who had hit rock bottom professionally, lobbied incessantly for the role and offered to do it for nothing. After a screen test he financed himself, and Frank Sinatra got the job and was paid a paltry $8,000 for his services, but his resulting success (and subsequent Oscar) completely revitalized his career, which never went south again.

A (relatively) young Ernest Borgnine makes a notable impression as "Fatso" Judson, the sadistic stockade sergeant who harbours a grudge against Private Angelo Maggio [Frank Sinatra], and Jack Warden, Claude Akins (in his film debut), and TV's original Superman, George Reeves, also appear in small parts. But aside from Montgomery Clift, the most riveting presence in 'From Here to Eternity' is, surprisingly, Donna Reed, who sheds her perfect wife persona, spawned from the holiday classic 'It's a Wonderful Life,' and sinks her teeth into the pouty, haughty, yet deceptively vulnerable Lorene. Devoid of histrionics and affectation, Reed's nuanced portrayal is about as real and raw as they come, and certainly deserving of the Oscar it received.

Though there's not much war in 'From Here to Eternity,' Fred Zinnemann's film stands as one of the great war films, for it depicts not only the attack on Pearl Harbor, but also more importantly the battle of the human spirit to maintain its integrity, follow its duty, and fight for its beliefs. The producers of From Here to Eternity wanted a "serious" actor such as Eli Wallach in the role of Maggio. But Sinatra saw a wonderful opportunity to prove what he was really capable of doing. So he began lobbying for the part, even calling Columbia studio head Harry Cohn personally, only to be dismissed with "You're a singer." In desperation, Frank Sinatra lowered his price to $1,000 a week. In the end, his price, persistence and scheduling changes in the competition won him the role. Crashing waves notwithstanding, this is a substantive classic film that earns its stripes, as well as its rarefied standing in Hollywood history. Keep an eye out for George Reeves, whose role was trimmed when audiences laughed at the incongruity of seeing TV's Superman in the film. Guitar great Merle Travis contributes music.

Blu-ray Video Quality – Fans of 'From Here to Eternity' have waited patiently for its Blu-ray release, and will certainly want to ditch their previous inferior NTSC DVD format for this high-quality 1080p transfer. The biggest difference between this high-definition rendering and the Super-bit DVD is the pristine nature of the source material, which has been scrubbed clean. Gone are the multitudes of nicks and marks that littered the previous print, leaving a clear, vibrant image that sports excellent grey scale variance and a natural grain structure that enhances the film's realism. Black levels are rich and inky (just look at Lorene's lush gown in her opening scene), with only a hint of crush occasionally creeping into the frame's darkest recesses, and bright whites balance nicely against the neutral greys. Day-for-night sequences look especially well defined, and patterns, such as Karen's striped shirt and the checkerboard table cloth in her bungalow, remain rock solid and resist shimmering. Gritty, naturalistic photography has always lent 'From Here to Eternity' a harsh, cold look, but clarity is still excellent, even in the rougher-looking exterior scenes. The detail in the Hawaiian shirts worn by the soldiers is striking, and close-ups are marvellously crisp, highlighting the male actors' rugged facial features and female leads' creamy complexions. Montgomery Clift's double in the fight scene with Sergeant Galovitch [John Dennis] is even easier to identify now, and the raindrops that douse Burt Lancaster early in the film are sharp and distinct. Without question, 'From Here to Eternity' looks better here than in any other home video incarnation, so an upgrade is essential for fans.

Blu-ray Audio Quality – The 5.1 DTS-HD Master Audio track also ups the ante aurally, providing superior sound, especially during the climactic aerial attack. Though only minimal surround activity could be detected early in the film, mostly in the ambient effect category, the assault sequence kicks the mix into high gear, with speeding planes soaring overhead and across the soundscape, lending certain shots a thrilling immediacy. The hefty rumble of bombs shakes the room, and rapid machine gun fire also gives the subwoofer a nice workout. Yet as much as the showy sounds shine, so, too, do the subtle nuances. The driving tropical rain, the sound of weeds being yanked out of the grass, even the hairbrush coursing through Deborah Kerr's blond locks all possess a distinct texture that adds essential atmosphere to various scenes. The music, which runs the gamut from romantic, string-laden love themes and the lazy drawl of the folksy "Reenlistment Blues" to Fatso's sloppy piano tinkling and Prewitt's organic bugling in the bar, flaunts a high degree of fidelity and tonal depth, and thanks to a wide dynamic scale, distortion is never an issue. Dialogue is always clear and comprehendible, and any age-related imperfections, such as pops, crackles, and hiss, have been meticulously erased. 'From Here to Eternity' may be 60 years old, but this crystal clear, well-modulated track often makes it sound much younger, and helps this classic motion picture relate to contemporary audiences.

Blu-ray Special Features and Extras:

Audio Commentary: Commentary with Tim Zinnemann: Tim Zinnemann, is the son of the film's director, and Oscar-winning screenwriter Alvin Sargent of 'Ordinary People' and 'Julia,' who played a small part in the picture, sit down for an insightful commentary that starts strong, but fizzles out toward the end. Fred Zinnemann often speaks haltingly, as if he's not completely sure of his facts, but his cogent points concerning his dad's personality and work ethic enhance our appreciation of the film. Alvin Sargent analyses his brief scene with Clift and recalls the actor's kindness and sensitivity, and also outlines how he got another key bit in the movie announcing the Japanese attack. In addition, we learn about alternate casting choices for key roles (Aldo Ray for Montgomery Clift's part, Ronald Reagan for Burt Lancaster's role, and Joan Crawford for the character played by Deborah Kerr); how Fred Zinnemann got the plum directing assignment; script changes that had to be made to facilitate shooting at the U.S. Army Schofield Barracks in Hawaii; why Fred Zinnemann demanded the use of black-and-white film stock instead of colour; Montgomery Clift's rigorous preparation for his role; and some key advice director John Ford gave Fred Zinnemann early in his career. Gaps intensify in length toward the film's climax, but despite the lulls, this is a worthwhile dialogue that especially fans of the film will enjoy.

Special Feature: Documentary: The Making of 'From Here to Eternity [2:00] This is a poor excuse for a making-of documentary, blink-and-you'll-miss-it piece only skirts the surface of this classic film, as it focuses on casting choices, the iconic beach scene, and the film's Academy Award® victories. Clips from Fred Zinnemann's personal colour home movies shot on location only mildly salvage what amounts to a cursory backward glance.

Special Feature: Documentary: Fred Zinnemann: As I See It [10:00] More colour home movies shot by the director Fred Zinnemann and highlight this excerpt from a thoughtful profile of Fred Zinnemann, which includes lengthy comments from the man himself about 'From Here to Eternity.' Fred Zinnemann discusses his affinity for "outsider" films, recalls how he was awarded the plum assignment of helming ''From Here to Eternity,' and why he cast Deborah Kerr against type to portray Karen Holmes. He also says his filmmaking credentials are to "tell the truth as I see it."

Special Feature: Eternal History: Graphics-in-Picture Track: Picture-in- picture tracks often can be frustrating, because the content is sporadic and difficult to isolate. Thankfully, though, that's not the case here, as this enlightening and entertaining bonus view feature combines interview segments with pop-up trivia cards to provide a constant stream of information. A number of journalists and historians, including TCM host Robert Osborne, chime in with plenty of facts and anecdotes, while first-hand recollections from Fred Zinnemann's son Tim, Frank Sinatra's daughter Tina, and Jack Larson, a friend of Montgomery Clift who's best known for his portrayal of Jimmy Olson in the original 'Superman' TV series, give us a more intimate look at the making of this Oscar-winning classic. Topics include the revitalisation of Frank Sinatra's career and his closeness with Clift; the censorship issues that afflicted the famous beach love scene; the possibility of a real-life affair between Lancaster and Kerr during shooting; the appearance of George Reeves (TV's Superman) in a small role; Montgomery Clift's inner conflicts, demons, and self-critical nature; the tyrannical Columbia studio chief, Harry Cohn, and how he interfered with Fred Zinnemann's work; and a distraught Frank Sinatra's distraught inner demons depression over his tempestuous marriage to actress Ava Gardner. The pop-up factoids look at, among other things, the military and literary careers of author James Jones and differences between the novel and screenplay, and supply stats about the cast and film, as well as some behind-the-scenes trivia. Even if you already know a lot about 'From Here to Eternity,' as I do, this recommended track will almost certainly teach you something new.

Finally, with its multi-layered story, provocative themes, and stellar performances, 'From Here to Eternity' stands as one of Hollywood's most absorbing and finely textured productions. This Best Picture winner uses Pearl Harbor as a stunning backdrop for a tale that brims with emotion, vitality, and a rugged individualism that sets it apart from other movies of the period. Burt Lancaster, Montgomery Clift, Deborah Kerr, Frank Sinatra, and Donna Reed all perfectly embody their roles and file nuanced portrayals that remain solid and strong six decades after the film's premiere. Though it took Sony far too long to release this Oscar-winning classic on Blu-ray, the top-notch presentation is worth the wait, with excellent video and audio transfers, a brand-new picture-in-picture track, and five collectible lobby card reproductions sweetening the pot. 'From Here to Eternity' may be best known for its iconic beach scene, but the crashing waves can't drown the film's spirit or the potent messages it transmits. Diehard movie buffs will surely want to add this first-class drama to their Blu-ray Collection, and those who haven't yet experienced it are in for a real treat and that is why I am honoured to actually add this to my Blu-ray Collection, as it is one of those classic films that will be loved by many generations to come and character driven films of this calibre will go on forever. Highly Recommended!

Andrew C. Miller – Your Ultimate No.1 Film Fan
Le Cinema Paradiso
WARE, United Kingdom
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am 3. Juli 2008
Wenn man diesen Film kennt, mag man die Millonen-Produktion "Pearl Harbor"
nicht mehr sehen. Zu flach und oberflächlich sind die Figuren gezeichnet.
Ganz im Gegensatz zu "Verdammt in alle Ewigkeit"
Lancaster ist männlich wie keiner, Sinatra glänzt, Borgine ist der Archetyp des sadistischen Schinders, Deborah Kerr ist blond und heiß,
Montgomery Clift gibt den empfindsamen aber einsamen Trompeter.
Bis in die Nebenrollen glänzend besetzt und von Zinneman(High Noon)gekonnt in Szene gesetzt.
Lancaster und Kerr haben mit der Liebesszene am Strand Filmgeschichte gemacht und wer bei dem Trompetensolo keinen Schauer verspürt ist für das Kino für immer verloren.
Großes Kino: Allerdings keine Literaturverfilmung eher eine sehr freie Verwendung von Motiven und Figuren des Buchs.
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am 6. Mai 2016
Die alten Filme. Sie wecken Erinnerungen an lange vergangene Zeiten. Ein Stück Filmgeschichte. Der Re-Enlistment Blues war leider nicht ganz komplett.
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am 23. November 2013
Borgnine, Sinatra und Lancaster sorgen für durchgehende Aktion und Zum Nachdenken. Mit Liebe spezial editiert. Gehört ins ewige DVD-Regal. Das eine WORT.
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am 6. Februar 2012
Dieser Film ist einer der wenigen Filme, die ich schon öfter angesehen habe und er hinterläßt auch jetzt noch einen starken Eindruck und berührt mich emotional. Es ist einfach ein großartiger Film mit hervorragenden Schauspielern, der trotz seines Alters nichts an Lebendigkeit und Aktualität eingebüßt hat
Der Vorrezensionen - z.B. die vom 4. Aug. 2011 - sind sehr treffend geschrieben, denen kann ich kaum etwas ergänzen.

Fazit:
Die fünf Sterne trägt der Film zu Recht.
Ein großer Film, der einen Kauf der DVD Wert ist.
Viele Grüße
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