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am 21. Januar 2013
„Finding Forrester“ ist ein unvergleichliches Filmerlebnis, auf das man sich zu 100% einlassen muss, damit sich seine Wirkung effektiv ausdehnen kann.

Es geht um einen 16-jährigen Jungen, der in der Bronx lebt und dort eine gewöhnliche Schule besucht. Basketball scheint sein Leben zu sein, doch was seine Freunde nicht wissen, ist, dass er ein unglaubliches Talent für’s Schreiben hat …
Die Lehrer sind verblüfft über einige Aufsätze seinerseits, da sich die Ergebnisse dieser mit anderen Schularbeiten auffallend stark unterscheiden. Der unerwartete Wechsel auf eine Eliteschule verändert sein Leben grundlegend. Doch nicht nur das: er lernt einen grimmigen alten Mann kennen, mit dem er sich regelmäßig in dessen Wohnung trifft. Als Jamal herausfindet, dass es sich bei diesem Mann um den berühmten Autor William Forrester handelt, spitzen sich die Ereignisse zu und zwischen den beiden grundverschiedenen Personen, deren gemeinsames Interesse das Schreiben ist, entwickelt sich eine sonderbare Freundschaft …

Meine Erwartungshaltung an diesen Film kann ich gar nicht so recht einschätzen. Meine Freundin empfahl mir dieses Werk und machte mir mit einigen Storyinfos ziemlich Lust auf diesen Streifen. Letztendlich hatte ich also größere Erwartungen.

Ich kann es gar nicht anders ausdrücken: Dieser Film ist trotz der durchgängig dunklen Bilder ein Meisterwerk der Filmwelt. Die Akteure agieren derart glaubwürdig und überzeugend, dass ich stellenweise nicht glauben konnte, dass es sich hierbei um Schauspieler handelt, die diese Personen NICHT in Wirklichkeit sind. William Forrester, gespielt von Sean Connery, durchlebt eine unglaublich ergreifende Wandlung und auch Jamal, gespielt von Rob Brown, ist ein Charakter, in den man sich schnell und vor allem gern hineinversetzt.

Die Dialoge sind absolut fantastisch geschrieben und authentisch umgesetzt. Es macht riesigen Spaß den Protagonisten zuzuhören!

Auf visueller Seite gibt es wenig zu bemängeln. Die Atmosphäre die den Film durchzieht nimmt einen schnell gefangen und man merkt schnell, dass sich 80% des Streifens in Räumlichkeiten abspielen. Ein wenig negativ ist mir das stets triste, etwas dunkle Bild aufgefallen. Vielleicht ist das aber auch ein Mittel, um die herbe Atmosphäre in der Bronx einzufangen.

Für junge Autoren bzw. Leute, die gerne Autoren werden wollen ist dieser wunderbare Film perfektes Lehrmaterial. „Schreibe zuerst mit dem Herzen, danach mit dem Verstand“ sind wertvolle Anregungen für ein perfektes Ergebnis – garantieren kann ich das aber nicht ;-)

Die deutsche Synchronisation ist gut gelungen, jeder Sprecher passt zur jeweiligen Figur. Das ist nicht selbstverständlich. Der ältere Bruder von Jamal wirkt stellenweise vielleicht ein bisschen überdreht, glücklicherweise hält sich das aber in engen Grenzen.

Fazit: Ein rundum gelungener, sehr inspirierender Film, mit überzeugenden Darstellern, einem grandiosen Drehbuch und einem Ende, was mehr als nur zu ergreifen weiß.
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am 14. Februar 2011
Connery als wirklich alten, kautzigen und unkonventionellen Typen zu sehen ist wirklich sehr selten. Hier ist das der Fall und es ist ihm gelungen. Er selbst hat den Film mitproduziert und zu einem seiner wichtigsten seiner Laufbahn ernannt. Da Connery selbst ein sehr Literaturbegeisterte Mensch ist hat er sich diesen Traum, dies umzusetzen, erfüllt. Er spielt die Rolle des William Forrester hier so überzeugend gut, dass man ihm in vieler Hinsicht recht und auch Unrecht gibt. Dennoch ist er hier ein so zerbrechlicher Mann wie noch nie und daher nimmt es einen sehr mit. Kommen wir zum wohl sehr begabten Rob Brown alias Jamal Wallace. Dieser junge talentierte Schauspieler spielt hier seine Rolle so real und glaubhaft, dass er viele von und in uns wiederspiegelt. Er ist genial und man sollte sich diesen jungen Herren auch merken. Mehr werde ich hier nicht verraten, da viele vorredner schon alles ausgesagt haben.

Zur DVD: Sehr gute Klang-und Bildqualität, viele hübsche Extras, leider nur englisch, deutsch, hätte mir für so einen pädagogisch wertvollen Film mehr Sprachen gewünscht.

Dennoch alles in allem ein sehr guter Film der bei dem heutigen mainstream natürlich untergeht, aber insider wissen ihn zu schätzen.
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Vorurteile sind das Hauptthema von „Forrester gefunden". Afro-Amerikaner sind dumm, das einzige was sie können ist stehlen und Basketball spielen. Junge Leute haben nur unreife Ideen. Literatur ist etwas für alte, langweilige Stubenhocker. Das ist die Ausgangssituation. Am Ende der Geschichte ist die Hauptfigur Forrester (Sean Connery ist in diesem Film großartig!) vom Gegenteil überzeugt worden. Typisch Hollywood also. Dennoch lohnt es sich diesen Film zu sehen, besonders wenn man sich für Literatur interessiert und vielleicht selber schreiben will. Angelehnt ist die Geschichte an die Vita von J. D. Sallinger, der genau wie Forrester, nach einem großen Roman-Erfolg, ein Leben fernab der Öffentlichkeit führt.
„Forrester gefunden" ist ein melancholischer, ruhiger Film, der zwar durch die Basketball-Szenen etwas aufgelockert wird, im wesentlichen aber in sehr behäbigen Tempo abläuft. Ein Film zum Nachdenken eben. Gedacht und geredet wird viel, in erster Linie über das Schreiben. Sehr schön ist das Finale, in dem der schwarze Jungliterat Jamal den weißen Literaturprofessor mit Zitaten von Mark Twain, Rudyard Kipling und Charles Dickens beeindruckt, quasi ein Hip Hop Battle für reiche Internatsschüler. ;-)
„Forrester gefunden" ersetzt einen Literaturkurs an der Volkshochschule, ein Gespräch beim Sozialpädagogen und macht auch noch richtig Spaß!
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am 3. Januar 2007
Ein guter Film braucht eine gute Geschichte, ein passendes Drehbuch und natürlich gute Schauspieler.

Dieser Film halt von allem die Extraklasse.

Einer von wircklich wenigen Filmen, den ich mehrfach im Kino gesehen habe.

Ein brillianter Sean Connery (als william Forrester), ein ebenfalls brillianter Neueinsteiger Rob Braun (als Jamal Wallace); hat leider in seinen Folgefilmen nicht mehr so erfolgreich gespielt.

Auch Murray Abraham spielt gut. Man hasst ihn ab der ersten Szene, in der er auftacht. Und gerade dies dürfte seitens des Regisseurs Gus Van Sand beabsichtigt sein.
Nicht zu vergessen ist auch Anna Paquin, die ihre Rolle sehr reizend spielt.
Zu den Bestzungen muss man die Verantwortlichen beglückwünschen.

Der "springende" Punkt ist Freundschaft, die absolute Freundschaft.
Eine Freunschaft, die so intensive sein kann, wie die Beziehung zur eigenen Familie.

Besonders schöne, gewitzte Dialoge hat der Film übrigens auch.

Die Extras sind sehenswert; mit tollen Hintergrund infos und tollen Interviews. Z.B. über die Entdeckung von Jamal.

Seht euch diesen Film an und... nichts.
Einfach Sein!
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am 23. Juli 2007
Jeder, der von Filmen wie "Der Club der toten Dichter" und vor allem "Good Will Hunting" begeistert war, der sollte keinen Augenblick zögern sich auch diesen Film zuzulegen, der eben dieses Genre bedient - bei dem jedoch nichts aufgesetzt wirkt, nichts unrealistisch oder übertrieben pathetisch daherkommt.

Jamal, ein junges "Schreibtalent", findet in William Forrester, einem desillusionierten, entsozialisierten Pulitzer-Preisträger und Literatur-Genie, einen Mentor, der ihm hilft sich literarisch und persönlich zu finden, wohingegen Forrester sich durch die Hilfe Jamals der Gesellschaft wieder annähert und lernt, das Vergangene hinter sich zu lassen und in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu leben.

Der Film brilliert vor allem durch die Schlichtheit und Ruhe seiner Erzählweise sowie die Glaubwürdigkeit seiner Handlung.
Viele der angeblich intelligenten, tiefsinnigen Filme wirken einfach nur lächerlich, da man ihnen eben genau das anmerkt, dass sie intelligent sein wollen bzw. dass sie mit dieser Intention gedreht wurden. Regisseur, Drehbuch und den Darstellern - allen voran natürlich Sean Connery und Rob Brown - ist es zu verdanken, dass "Forrester - Gefunden!" genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt und ungewöhnlich glaubwürdig daherkommt. Gus Van Sant liefert hier nach "Good Will Hunting" erneut ein Meisterwerk, das sich von besagtem Film allerdings trotz ähnlicher Thematik durchaus unterscheidet. Denn war "Good Will Hunting" mehr idealistisch, denn realistisch, so ist "Forrester - Gefunden!" zwar weniger spektakulär und ruhiger, allerdings umso realistischer.
Eine Geschichte über Respekt und Freunschaft, über Vertrauen und Loyalität wird in diesem Film erzählt, der durch seine emotionale Tiefe und Schlichtheit aus der Masse der Hollywood-Produktionen heraussticht - und sich eben deshalb zur erlesenen Schar meiner Lieblingsfilme zählen darf.
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am 13. Mai 2005
Der Titel meiner Rezension erscheint mir eigentlich bereits ausreichend um meine 5-Sterne-Wertung zu begründen. Eigentlich gibt's zu diesem vergleichsweise wenig bekannten Meisterwerk nicht mehr zu sagen ... - dennoch ...
Zur Story:
Die Welt hat den Schriftsteller William Forrester (Connery; überragend, konkurrenzlos gut), der seinerzeit mit einem einzigen Roman Weltruhm erlangte, aus den Augen verloren. Jetzt führt er ein Einsiedler-Leben in einer abgeschotteten Dachgeschoßwohnung in der Bronx.
Das feinfühlige, intelligente und unterprivilegierte schwarze Streed-Kid Jamal (Rob Brown; steht hinter Connery kaum zurück) entdeckt den "seltsamen Mann" aus Zufall, ohne dass er wüsste, wen er vor sich hat. Für Jamal bietet sich die Chance durch eine Stipendium auf eine Eliteschule zu wechseln und er findet in Forrester bei seinen eigenen literarischen Versuchen einen gutmütigen, fördernden und gleichzeitig fordernden Mentor. Im Gegenzug gewinnt der alte Mann durch seine Bekanntschaft mit Jamal schrittweise wieder Kontakt zur Außenwelt.
Als Jamals kleingeistiger Literaturprofessor (F. Murray Abraham) ihn des Plagiats beschuldigt, tritt Forrester mit einer großen Geste der Freundschaft für ihn ein und damit in die Öffentlichkeit zurück ...

Zur DVD:
Bild und Ton (16:9 Widescreen im Verhältnis 2,35:1 und DD 5.1 in allen Audiospuren) sind auf der Höhe der Zeit. Allerdings gibt es nur Deutsch und Englisch als Ton (das ist, wenn auch etwas dünn, absolut ausreichend, weil alles andere als die englische Originalfassung ist in DIESEM einmaligen Fall - noch mehr als sonst - ohnehin Zeitverschwendung), die Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Türkisch verfügbar. Nicht überragend, aber adäquat.
Als Bonusmaterial gibt's verschiedene Trailer, einige Dokumentationen (z.B. über das Casting von Rob Brown/Jamal und ein Making Of ...), entfallene Szenen sowie Filmographien über die Schauspieler und den Regissseur Gus van Sant ("Good Will Hunting"). Also spätestens hier gibt's dann nichts mehr zu mosern.
Bewertung:
Der Film erspart sich die ganzen Klischees von Schwarz und Weiss, Arm und Reich, Oberschicht und Unterschicht, sondern widmet sich seinem Thema - einer ungewöhnlichen, tiefen Freundschaft zwischen unterschiedlichsten Charakteren. Connery spielt als William Forrester eine seiner überzeugendsten Rollen und der bis dahin total unbekannte Rob Brown hält ihm als Jamal auf Augenhöhe stand. Die Chemie zwischen den beiden stimmt und man kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass das Mentortum Connerys auch hinter der Kamera weiterging. Die Atmosphäre ist dich und intensiv, die Geschichte selbst lückenlos stringent und glaubhaft inszeniert. Großes Kino.
Fazit:
Ich bin wieder beim Anfang: Aus Zufall habe ich "FORRESTER - GEFUNDEN". Was ein Glück !
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am 22. Juli 2006
Diesen Film habe ich zum ersten Mal gesehen, als ich an einem Abend mal wieder nichts zu tun und den mir am interessantesten Film aus dem Fernsehprogramm gesucht hatte, was in diesem Fall Finding Forrester war. Wie gesagt hatte ich keine großen Erwartungen, aber der Film hat es geschafft, mich zu überzeugen.

Da ich den Film als einen der ersten bei Amazon bestellten jetzt auch auf DVD besitze, geb ich jetzt mal ein Urteil darüber ab. Der Schauspiel-Newcomer Rob Brown übertrifft in Schauspielerischer Leistung in diesem Film sogar Altmeister Sean Connery, was aber nur an der Storyline liegt, da sie den jungen Basketballspieler stark in den Vordergrund rückt. Sie vermittelt dessen Geschichte über den sozialen Aufstieg von einer kleinen Ghetto-Schule auf eine Privatschule, auf der er sich neben harten Schreibwettbewerben und Basketballspielen auch gegen einen nicht wirklich nett gesonnenen Professoren behaupten muss. Er spielt die Rolle mehr als überzeugend und lässt weder Professionalität noch Atmosphäre vermissen, während er nicht den Anschein macht, eine Celebrity-typische Arroganz zu beherrbergen.

Sean Connery spielt die Rolle eines brillianten Autors ebenfalls sehr glaubwürdig und bringt den Charakter des mürrischen alten Mannes sehr gut herüber.

Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst ein begeisterter jugendlicher Schreiber und Basketballspieler bin, aber der Film steht bei mir zusammen mit Battle Royale auf Platz Eins meiner Lieblingsfilme. Für alle, die auch mit Filmen zufrieden sind, in denen niemand über den Haufen geschossen wird, ist dieser Film ein verpflichtender Kauf, und sei es nur, um seine Popularität zu steigern, die leider sehr beschränkt ausgefallen ist.
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am 19. September 2001
Dieser Film zählt mit Abstand zu den besten Filmen, welche ich während der vergangenen 3 Jahre gesehen habe. Die Darstellung der Charaktere ist exzellent und Sean Connery hat wieder einmal gezeigt, dass er einer der besten Schauspieler unserer Zeit ist. Die Story ist mitreißend und faszinierend zugleich. - Diesen Film sollte man gesehen haben.
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am 12. September 2006
Dies ist die Geschichte von Jamal, einem kleinen schwarzen Jungen aus der Bronx, und William Forrester, dem beruehmten Schriftsteller, der sich ebenfalls in die Bronx zurueckgezogen hat.

Beide lernen sich kennen und tasten sich langsam zueinander vor: William Forrester ist muerrisch, er moechte eigentlich niemanden mehr an sich heranlassen. Jamal wiederrum hat wenig Chancen, selbst als begabter Junge, einmal Schriftsteller zu werden, wenn ihn der alte nicht unterstuetzt.

Der alte und der junge Mann werden viel voneinander lernen und sich zuletzt sehr gut verstehen.

Ein wunderbar ueberraschend tiefgehender Film, der die Geschichte zwischen zwei Maennern ganz ohne jeden Kitsch erzaehlt. Die Farben des Filmes, die Musik und die schoene Schlusspointe, mancher Satz und viele gute Szenen machen den Film zu etwas Besonderem.

Sehenswert.
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am 14. November 2012
Gus van Sant hat hier ein Meisterwerk geschaffen. Die berührende Geschichte um den schwarzen Jungen Jamal der insgeheim Schriftsteller werden möchte aber in seiner Umgebung mit diesem Wunsch nicht voran kommt, und dem eremitenhaftem William Forrester der selbst Schriftsteller, seine Wohnung aufgrund der Enttäuschungen seines Lebens nicht mehr verlässt ist grandios erzählt.
Durch eine Mutprobe verbinden sich die Schicksale von Jamal und William und schnell kristallisiert sich eine Schicksal gebende Freundschaft der beiden heraus.
Forrester wird für den jungen Jamal zu einem Mentor der ihm bei seinen Anfängen als Autor hilft seine eigene Stimme zu finden. Gleichsam wird der junge für den einsiedlerisch lebenden Autor zu einer Lebensrettung, durchbricht er doch dessen selbsterwählte Einsamkeit und hilft ihm dabei seinen Weg zurück in die Welt zu finden.

Man merkt den Darstellern die Begeisterung für das Drehbuch an, so erlebt man hier einen Sean Connery in Höchstform und einen nicht minder begeisternden Rob Brown in seiner ersten Rolle als Jamal Wallace.
Aber auch F. Murray Abraham fasziniert in seiner Rolle als Gegenspieler.

Einer der wenigen Filme der letzten Jahre der definitiv alles hat was ein Klassiker braucht.
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