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am 23. Oktober 2009
Selten hat ein Song einen Film so perfekt eingefangen, wie Bob Dylans oscarprämierter "Things Have Changed". Wer lange, geschwätzige Rezensionen nicht mag, möge einfach mal auf YouTube nach dem Song suchen, und kann dann aus dem Bauch heraus entscheiden, ob "Wonder Boys" etwas für einen ist oder nicht.

Zum Inhalt wurde bereits reichlich geschrieben. Lauter Wunderknaben, die in ihrem festgefahrenen Leben auf der Suche nach einem Sinn sind, oder zumindest einem erstrebenswerten Ziel, das ihr Dasein erträglicher macht. Hier ist die Midlife-Crisis keine momentane Phase, sondern durchzieht das ganze Leben. Wachgerüttelt werden sie durch eine Verkettung seltsamer Ereignisse, die für einige turbulente Tage sorgen. "Wonder Boys" vermittelt interessante Einblicke in den Literaturbetrieb, wobei auch manches Klischee nicht ausbleibt, im Grunde aber geht es wie so oft um die Irrungen und Wirrungen des Lebens und der Liebe.

Hochkarätig ist so ziemlich alles an diesem Film, im Mittelpunkt stehen aber die wunderbar verschrobenen Darstellungen von Michael Douglas als alternder, heruntergekommener Professor; Tobey Maguire als begnadeter, verwirrter Literaturstudent und nicht zuletzt Robert Downey Jr., der hier einen homosexuellen Literaturagenten mimt.

Inszeniert ist der Film eher betulich, ohne Krach und Krawall und schnellen Schnitten. Die Dialoge sind messerscharf, trotz vielen humorvollen Szenen durchzieht eine leise Melancholie die Story. Nicht witzig, sondern eher amüsant, nicht begeisternd, sondern charmant fällt die Zusammenstellung dieser einzelnen Komponenten aus.

Ein Film, der mit jedem erneuten Sehen noch gewinnt, eine herzerwärmende und unterhaltsame Perle.
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am 3. Juni 2011
"Wonder Boys" ist einer von den Filmen, die schnell untergehen. Wer kennt schon diese kleinen Schätze? Ich persönlich bin an dieses Werk gestoßen, weil ich ein Fan von "Spiderman" Tobey Maguire bin. Doch neben Maguire, bietet der Film nicht nur andere Hollywoodgrößen, sondern auch eine wundervolle und charmante Verfilmung des Romans von Michael Chabon.

Professor Grady Tripp unterrichtet am College in Pittsburgh kreatives Schreiben. Er selbst ist Schriftsteller und brachte vor Jahren eins der bedeutensten Bücher dieses Colleges raus und schreibt nun an seinem neuen Werk, dass er aber irgendwie nicht fertig bekommt. Zudem macht sein bester Student, James Leer, Sorgen und dreht Tripps Leben ganz auf den Kopf. Dann kommt auch noch Gradys Lektor, Crabtree vorbei, um ihn wegen des neuen Buches auf den Zahn zu fühlen. Und natürlich wäre das Alles ja nicht so schlimm, wenn nicht noch eine heimliche Affäre über all dem stehen würde...

Curtis Hanson schuf eine sensible und augenzwinkernde Komödie über einen Mann, der geradewegs durch eine Midlife Crisis tourt. Dabei erzählt seine verrückte und doch nicht unwahrscheinliche Geschichte mit viel Gefühl, Witz und Ehrlichkeit. Die Schauspieler glänzen in kleinen, aber sympathischen Rollen. Michael Douglas ist brilliant und natürlich Tobey Maguire, der zwar wenig Mimik, aber dafür umso mehr Ausdruck zeigt. Und Robert Downey Jr. ist für mich, neben Douglas der heimliche Star, als bisexueller Lektor.

VORSICHT WEGEN EVENTUELLER SPOILER!

"Wonderboys" zeigt die Welt der Schriftsteller, sollte man meinen, in WIrklichkeit geht es um einen Mann, der zu sich selbst finden muss. Dabei passieren ihm jede Menge kurioser Zwischenfälle. Und man leidet als Zuschauer mit ihm mit, freut sich aber auch, wenn er am Ende endlich zur Vernunft kommt.
Dabei achtet Hanson darauf, dass Alles sehr subtil passiert, frei von Kitsch und Klischee, aber mit viel Herz.

Dazu wunderbare Musik von Christopher Young, Bob Dylan und anderen Stars.

Eine klare Kaufempfehlung von mir. Nur durch Zufall bin ich damals auf dieses kleine Meisterwerk gestoßen, aber es hat sich gelohnt. EIn kleiner, großer Film, den man sich nciht entgehen lassen sollte.
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am 6. Januar 2004
Selten findet man einen Film, der allein schon durch seine dichte Atmosphäre derart fesselt. Unwillkürlich mußte ich, aus der Sicht des jungen von Tobey Maguire genial gespielten Studenten James Leer gesehen, an Salingers „Catcher in the Rye" denken. Obwohl das Drehbuch gefüllt ist mit skurillen Charaktären und Begebenheiten, wirkt das nie übertrieben, sondern zeichnet ein Bild von einer Gesellschaft, das man einfach glauben möchte, weil es so schön verrückt ist.
Michael Douglas spielt endlich einmal nicht den aalglatten Fiesling oder was sonst noch so typisch für ihn ist, sondern einen Literaturprofessor, der seine ganze Existenz auf einem einzigen erfolgreichen Roman aufbaute und mehr und mehr in eine Sinnkrise gerät. Und gerade, weil diese Rolle nicht aus der Michael-Douglas-Schublade stammt, halte ich sie für eine seiner stärksten.
Die anderen Akteure fallen daneben in keiner Weise ab. Jeder spielt seine Rolle so glaubwürdig und intensiv und vor allem sympathisch, dass man sich in eine erstklassige Bühneninszenierung versetzt fühlt. Und diese bittersüße Mischung aus schrägem Humor und der Betrachtung der Untiefen menschlicher Existenz, gewürzt mit einem hervorragenden Soundtrack, macht Wonderboys zu einem wahren Genuss.
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am 23. Oktober 2009
Selten hat ein Song einen Film so perfekt eingefangen, wie Bob Dylans oscarprämierter "Things Have Changed". Wer lange, geschwätzige Rezensionen nicht mag, möge einfach mal auf YouTube nach dem Song suchen, und kann dann aus dem Bauch heraus entscheiden, ob "Wonder Boys" etwas für einen ist oder nicht.

Zum Inhalt wurde bereits reichlich geschrieben. Lauter Wunderknaben, die in ihrem festgefahrenen Leben auf der Suche nach einem Sinn sind, oder zumindest einem erstrebenswerten Ziel, das ihr Dasein erträglicher macht. Hier ist die Midlife-Crisis keine momentane Phase, sondern durchzieht das ganze Leben. Wachgerüttelt werden sie durch eine Verkettung seltsamer Ereignisse, die für einige turbulente Tage sorgen. "Wonder Boys" vermittelt interessante Einblicke in den Literaturbetrieb, wobei auch manches Klischee nicht ausbleibt, im Grunde aber geht es wie so oft um die Irrungen und Wirrungen des Lebens und der Liebe.

Hochkarätig ist so ziemlich alles an diesem Film, im Mittelpunkt stehen aber die wunderbar verschrobenen Darstellungen von Michael Douglas als alternder, heruntergekommener Professor; Tobey Maguire als begnadeter, verwirrter Literaturstudent und nicht zuletzt Robert Downey Jr., der hier einen homosexuellen Literaturagenten mimt.

Inszeniert ist der Film eher betulich, ohne Krach und Krawall und schnellen Schnitten. Die Dialoge sind messerscharf, trotz vielen humorvollen Szenen durchzieht eine leise Melancholie die Story. Nicht witzig, sondern eher amüsant, nicht begeisternd, sondern charmant fällt die Zusammenstellung dieser einzelnen Komponenten aus.

Ein Film, der mit jedem erneuten Sehen noch gewinnt, eine herzerwärmende und unterhaltsame Perle.
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am 31. August 2014
In dem Buch "Zwei an einem Tag" heißt es, dass wenn man als Autor scheitert, man in die Lehre geht. Daran habe ich mich stark erinnert gefühlt, als ich den Film das erste Mal sah, denn zur Figur dieses Gedankens wird Michael Douglas in seiner Rolle als gescheiterter Autor und Uni-Dozent Grady Tripp. Deprimierend ist das ganze jedoch nicht, sondern im Gegenteil! Der Film ist bunt, fröhlich und traurig, komisch und tragisch wie die Geschichte, die man Grady Tripp wünschen würde, wenn er sie nicht schon erleben würde. "Die Wonder Boys" ist ein kleines feines Vergnügen, das sich lohnt - wie eine feine Schachtel Pralinen an einem verregneten Sonntag Nachmittag.
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am 31. Januar 2005
Ein wunderbarer Film! Wer Bücher von John Irving mag, wird diesen Film lieben! Diese Geschichte, die immer wieder neue Wendungen nimmt, gehört einfach in jede DVD-Sammlung. Die muss man sich immer mal wieder angucken! So gut habe ich Michael Douglas noch nie erlebt, der Mann haut einen hier sogar in einem alten Damenbademantel aus den Socken, obwohl er hier alles andere als den coolen Helden spielt!
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am 9. September 2005
Grady Tripp(Michael Douglas)ist nicht gerade zu beneiden. Seine dritte Ehefrau hat ihn verlassen und seine Geliebte, die Frau des Chefs ist von ihm schwanger. Sein neuer Roman an dem er gerade schreibt erweist sich als Monumentalmanuskript. Ein Wochenende fährt er in einer Marihuanawolke durch Pittsburg und erlebt die komischsten Dinge.
Vor dem Kinostart hatte ich den Roman von "Michael Chabon"
(Wonder Boys) gelesen und die Story gefiel mir auf anhieb.
Einige Kapitel und Passagen fand ich so witzig das ich ich doch tatsächlich schmunzeln musste. Und das passiert mir beim lesen eines Romans sonst nicht.
Als dann der Film in den Kinos zu sehen war und ich Wind davon bekam, habe ich meine Freunde mit reingezerrt.
Ich muss zugeben der Roman wurde fast identisch verfilmt und ich hatte nicht das Gefühl das irgend eine witzige Passage aus dem Buch vergessen wurde.
Von den Schauspielern bin ich total Begeistert! Michael Douglas ist natürlich brilliant wie immer. Tobey Maguire jedoch spielt hier so unglaublich witzig, ironisch, tollpatschig, komisch das es einen weghaut.
Das Beste an dem Film ist jedoch die Szene mit dem KOFFERRAUM dem TOTEN HUND der REISETASCHE und der TUBA drin
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am 7. September 2012
eine wunderbar leise und weise Komödie, in der hinter jeder Ecke eine absurde Überraschung lauert. Ein großartiges Drehbuch, von allen Beteiligten hervorragend gespielt, die Dialoge sind vom Feinsten und der Soundtrack ist eine Perlenkette! (Die Laufzeit beträgt übrigens nur ca. 105 Minuten, nicht, wie auf der DVD angegeben, 118!)
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am 22. Juli 2003
unterhaltung pur, vom vorpann bis zum abspann des filmes.
michael douglas überrascht als kiffender schriftsteller und beeindruckte mich sehr.
tobey maguire überzeugte mich wiedereinmal. er zeigt, dass er ein gutes gespür für intelligente filme und gute rollen hat.
der film erzählt nicht nur eine interessante geschichte, sondern vermittelt auch ein gewisses gefühl und erzeugt eine atmosphäre.
wir können froh sein, dass es solche filme noch gibt und hoffentlich werden noch ein paar mehr mit solch guter geschichte und besetzung produziert.
zur dvd selbst: sehr gute bild/ton qualität und viele extras wie zb. ein blick hinter die kulissen und eine featurette. für fans genau das richtige!
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Wären Sie gerne Schriftsteller?

Würden Sie es begrüßen, wenn Ihnen Ihre Frau davonlaufen würde?

Wären Sie gerne Professor (Fachbereich Literatur) an einem kleinen College in Pitsburgh?

Wären Sie gerne mit der Frau Ihres Vorgesetzten zusammen, auch wenn es Sie Ihren Job kosten könnte?

Bis zu diesem Punkt hätte man aus den oben genannten Bausteinen sicherlich einen absolut romantischen Film basteln können, welcher den Taschentuchkonsum um mehrere hundert Prozentpunkte gesteigert hätte.... - eine phantastische Liebesschnulze hätte es werden können.....

"Hätte es werden können...." - denn die Handlung sieht weitere Personen, Gegenstände und Handlungen vor, welche in Kombination einen absolut sehenswerten Streifen ergeben.

Studenten die von Ihrem Professor nicht nur an Literatur, sondern auch an Drogen herangeführt werden....

Schwuler Herausgeber mit Transvestit als Reisebegleitung im Schlepptau.....

Ein Kofferraum in den eine Tuba, ein Koffer und eine Hundeleiche passen....

Literarischs Festival am kleinen College...

Marilyn Monroes Jacke.....

Schwarzer Humor.....

Gestohlenes Auto....

Schreibblockaden.....

Selbsterkenntnis....

Situationskomik......

Professor Tripp (Michael Douglas), Student James Leer (Toby Maguire) und Kanzlerin Sara (Frances McDormand) mischen die so harmlos beginnende Handlung in einer wirklich sehenswerten Art und Weise auf - die 118 Minuten vergehen wie im Flug! Den Film kann man sich ganz bestimmt mehrmals anschauen - 5 Sterne....
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