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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2003
...mit diesen Zeilen beginnt die New Wave Ikone Debbie Harry, wohl eine der schönsten und talentiertesten Frauen der Welt, den Song "Orchid Club", das Eröffnungslied zu "The Hunter", dem Blondie-Album von 1982, dass das vorerst letzte vor ihrer 17-jährigen Bandpause sein sollte.
Wenn man "Hunter" hört, begibt man sich regelrecht auf eine Reise. Eine Reise, die anders verläuft, wenn man die vorherigen fünf Blondie-Alben kennt. „Hunter" ist experimentell, dennoch schön zu hören und Blondie in Topform. Der frühe Einfluss der 80ger Jahre ist deutlich erkennbar, Songs wie „War Child" und „English Boys" sind ein purer Genuss. Von härteren Rocktönen bis hin zu Balladen lässt uns Debbie Harry an der gesamten Bandbreite ihrer einmaligen Stimme teilhaben. Zudem ist auf diesem Album das Lied zu hören, dass 1981 für den James Bond-Film „For your eyes only" als Sountrack geplant war. Ein Kultsong für Blondie-Liebhaber. Zu dieser CD ist die Live-DVD von 1983 zu empfehlen, auf der einige Songs des Albums live zu sehen und hören sind.
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am 27. Mai 2006
Mit diesm Album haben Blondie sich selbst einen würdigen Abschied geschenkt. Die Stücke sind erwachsener und intellektueller als auf allen bisherigen Alben. Der Trend, der schon auf "Autoamerican" zu erkennen war, wir hier perfektioniert. Einfach geil! Einziger Schwachpunkt ist "Island of lost souls". Einfach nur billig und blöde. Der Rest absolut hörenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Oktober 2005
Als Blondie THE HUNTER aufnahmen, stimmte gar nichts mehr in dieser legendären Band, und das hört man dem Album denn auch deutlich an. Kein Wunder, dass die Truppe um Debbie Harry und Chris Stein sich unmittelbar nach Veröffentlichung des Albums auflöste.
"Island of Lost Souls", der einzige Single-Hit dieser Platte, zeigte exemplarisch auf, wie ratlos und uninspiriert Blondie damals agierten. Es handelte sich dabei um eine Art von Calypso-Schlager ohne jedes kompositorische Niveau. Die anderen Songs des Albums wirkten, wie schon auf dem Vorgänger AUTOAMERICAN, verkopft oder verkrampft oder einfach nur flach. Blondie hatten ihre Arbeit getan.
Niemand ahnte damals, dass sie sich 17 (!) Jahre später wieder zusammentun würden. Aber das ist eine andere Geschichte.
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am 12. Mai 2008
Dieses Blondie-Album hätte durchaus besser sein können.Im Vergleich zu den anderen Werken verblasst es ganz schön.Island of lost souls halte ich für ein sehr geniales Blondie-Stück, was mich veranlasste, dieses Album zu kaufen,2-3 weitere gute Stücke sind auch enthalten, aber insgesamt eher enttäuschend.
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