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am 7. August 2002
Über die allgemeinen Qualitäten von Simon & Garfunkel brauche ich sicherlich keine Worte mehr verlieren; also direkt zu den einzelnen Aspekten dieses Weltklasse-Albums: Der Auftaktsong "Scarborough fair/Canticle", bestehend aus zwei übereinander aufgenommen Traditionals aus Großbritannien, besticht durch seine eigentümliche Athmosphäre, die durch die Verschmelzung von butterweichem Sound (Artie's Chorknabenstimme und Simon's helle Gitarrenklänge) und einem harten Basslauf sowie einem ?Cembalo/Spinett? erzeugt wird.
Der Gesamteindruck dieses 3. Albums des New Yorker Duos lebt grob ausgedrückt von zwei "Arten" von Songs: Einerseits locker-flockige sing-along-tunes wie "Feelin' groovy" "Cloudy" oder "The big bright green pleasure machine", deren Texte jedoch weniger locker sind oder zumindest ernste Hintergründe haben; und andererseits sehr sentimentale Stücke wie "Homeward bound", "The dangling conversation" und meinem absoluten Lieblingssong dieses Albums "For Emiliy, whenever I may find her". Das nachdenklich machende Klangexperiment "7 o'clock news/Silent night" (Stille Nacht, heilige Nacht) und der musikalische 2 minuten-gag "A simple desultory philippic" würden als einzelne Lieder wohl kaum beachtet werden, runden das Album jedoch sehr schön ab und machen den Unterschied zwischen solch großartigen Alben und guten Alben, bei denen statt solcher Dinge mittelmäßige Abklatsch-Versionen stärkerer Songs benutzt werden, um genügend Song-Material zusammenzubekommen, aus. Solch etwas ist bei Simon & Garfunkel jedoch niemals anzutreffen, daher kann ich nur sagen, dass jeder Musikfreund, der auch zu häufigerem, genauem Zuhören bereit ist, dieses Album lieben wird.
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am 21. Mai 2002
Mit Parsley, sage, rosemary and thyme haben Simon and Garfunkel ein exzellentes Album geschaffen. Es beeinhaltet wieder, die für Simon doch typischen melancholischen Songs "The dangling conversation" (mein Lieblingstitel auf dieser CD) "A poem on the underground wall", "Patterns"... aber auch heitere Stücke wie "The 59th street bridge song (Feelin' groovy)", "Flowers never bend with the rainfall", "The big bright green pleasure machine"...
Dabei enthalten auch die heiteren Songs Texte, die man sich anhören sollte und über die man sich Gedanken machen sollte. "The big bright green pleasure machine" ist ein Song gegen die zunehmende Einflußnahme der großen grünen Mattscheibe, dem Fernseher. Interessant ist auch der Song "7 o'clock news/silent night", der daran erinnert das es auch während der vor Friede, Freude, Eierkuchen triefenden Zeit des Weihnachten, immer noch Leid und Kriege gibt.
Ich empfehle jedenfalls sich nicht mit Greatest Hits Sammlungen zu begnügen, sondern sich auch die Studioalben des Duos zu besorgen, da sonst einige grandiose Songs, die es nicht verdient haben ein Leben im Schatten zu führen, verloren gehen.
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With such classic songs as Scarborough fair / Canticle (a major American hit), Homeward bound (the only UK hit from the album, this was a ten hit on both sides of the Atlantic), For Emily wherever I may find her (sung solo by Art) and the 59th street bridge song - Feeling groovy (a hit for Harper's Bizarre in the UK and USA), this is yet another masterpiece from Paul Simon and Art Garfunkel.
The famous songs already mentioned are available on countless hits compilations of their music, so if you are thinking of buying this, it is because you want to hear the other songs. They are all of a high quality, notably Cloudy (with its incredible imagery), Big bright green pleasure machine (about TV advertising) and Dangling conversation (about cocktail party gossip).
Yet the most notable track of all may be 7 o'clock news / Silent night. With a peaceful Christmas carol as background, this track reflects on the state of the world back then as relayed in news bulletins. Of course, news bulletins generally focus on problems and tragedies, so a piece like this could have been recorded at any time. Despite world progress, news bulletins are always full of despair, never more so than while I am writing this, soon after the Indian Ocean earthquake.
If you are interested in more than just their hits, this Simon and Garfunkel album is definitely worth a listen.
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am 5. April 2010
Für mich gehören die Simon & Garfunkel Remasters von 2001 zu den ultimativ besten, die ich bis heute gehört habe. Mit etwas Skepsis habe ich mir daher diese Gold-CD von Audio Fidelity Records zugelegt. Und ich kann nur sagen, die Investition hat sich wieder einmal gelohnt, wie fast alles von einem meiner audiophilen Lieblingslabel. Wer diese Gold-CD durch ein angemessenes Abspielequipment laufen lässt, wird überrascht und begeistert sein über das gegenüber der "normalen" CD-Version noch transparentere und breitere Klangbild, kaum zu glauben, dass das alles nur aus einem einzigen Kopfhörer oder nur aus zwei Stereoboxen kommt. Im Unterschied zur "normalen"-CD-Ausgabe von 2001 gibt es auf der Gold-CD übrigens keine Bonus-Tracks, muss m.E. bei einem musikalischen Kunstwerk wie "Parsley, Sage, Rosemary and Thyme" auch nicht sein!
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Ein halbes Jahrhundert hat das dritte Simon & Garfunkel Album Parsley, Sage, Rosemary And Thyme aus dem Jahr 1966 mittlerweile auf dem Buckel. Es ist zwar nicht gerade das hitlastigste Album des Duos, aber dafür das erste das als Ganzes funktioniert und auf dem sie ihren Stil gefunden hatten. Das Debüt bot noch einige Cover-Versionen. Der Nachfolger Sounds Of Silence wurde nach dem unerwarteten Erfolg der neuinstrumentierten Single The Sound Of Silence etwas zu schnell zusammengeschustert und war mit seiner teilweise elektrischen Instrumentierung etwas untypisch für das Duo.

Sehr auffällig an Parsley, Sage, Rosemary And Thyme ist die aufwendige und detaillierte Poduktion. Vor allem kommt das Stereo für das Jahr 1966 richtig gut zur Geltung. Das ist nicht das typische Ping-Pong-Stereo wie bei vielen ihrer (britischen) Kollegen zu dieser Zeit. Sehr psychedelisch ist der Song A Simple Desultory Philippic in dem Simon einige Popidole aus dieser Zeit namentlich erwähnt. Gesanglich macht er da einen auf Bob Dylan und eine schräge Harmonika tönt auch noch dazu. Zum Schluss wird dann noch über ihre Interpretation von Silent Night ein Nachrichtensprecher drübergelegt. Insgesamt ist der Folk-Pop der beiden aber sehr zurückhaltend, geschmackvoll und geradezu zeitlos instrumentiert.

Mit dem Traditional Scarborough Fair/Canticle, The 59th Street Bridge Song (Feelin' Groovy) und Homeward Bound gibt es immerhin 3 Klassiker auf dem Album zu finden. Von For Emily, Whenever I May Find Her ist vielleicht die Live Version vom Greatest Hits Album bekannter. Insgesamt ist das Album komplett hörbar. Es wurden dabei wie auf dem Vorgänger auch ein paar Stücke von The Paul Simon Songbook (insgesamt 3) wiederverwertet und dabei etwas aufwändiger arrangiert.

Mit noch nicht einmal einer halben Stunde Spieldauer sind die insgesamt 12 Songs recht kurz geraten. Genauso kurzweilig kommt das Album auch rüber. Das sehr gute Remaster bietet noch Demo-Versionen von Patterns und A Poem On The Underground Wall.

Fazit:
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern ist Parsley, Sage, Rosemary And Thyme produktionstechnisch gesehen ein ziemlicher Fortschritt und das Songwriting ist konstant gut. Für mich ist das der erste Album-Klassiker des Duos.
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am 5. Mai 2012
Simon und Garfunkel sind zweifelsohne eines der besten, wenn nicht gar DAS beste Duo der jüngeren Pop-Geschichte. Nach kleinen Anfängen, gelang ihnen der große Durchbruch mit ''The Sound Of Silence'' und ihr Soundtrack zum Hollywood-Meilenstein ''The Graduate'' verschaffte ihnen endgültig einen Platz im Folk-Olymp.
Aber wer S&G auf ihre Chart-Hits à la ''Mrs Robinson'', ''Bridge Over Troubled Water'', oder auf Solo-Nachzügler wie ''Bright Eyes'' reduziert, hat zweifelsohne nicht die volle Genialität der beiden erfasst. Denn auch wenn es sich vor diesen großartigen Liedern zu verbeugen gilt, haben S&G schon in früherer Zeit Lieder gesungen und herausgebracht, die zwar zu der Zeit keinen interessierten und auch heute eher unbekannt sind, die aber genauso schön zu hören sind wie die ''Klassiker''.

Dass Kommerz nämlich nicht immer viel mit Kunst zu tun hat, zeigt sich nicht nur darin, dass ihr zeitloses Meisterwerk Sound Of Silence, 1964 (in Wednesday Morning 3am) noch lediglich mit einer Gitarre und vertont, eher unbekannt war, bis die Neuvertonung mit elektrischen Gitarren und ein bisschen Band-Atmosphäre ihnen einen unvergesslichen Hit bescherte.

Und so sollte man auch bei S&G sich nicht mit dem ewig kommerziell wiedergekäuten ''Greatest-Hits-Sound Of Silence - The Boxer - Mrs Robinson''-Gewäsch zufrieden geben. Denn ein Blick auf die frühen Lieder offenbart die Tür zu einem ganz neuen Wunderland voller wunderbarer Songs.

Ich möchte mir zwar an dieser Stelle eine komplett ausufernde Lobeshymne sparen, aber: Paul Simon ist und bleibt schlicht und ergreifend einer der großartigsten Songwriter des 20. Jahrhunderts. Seine Texte sind teils kryptisch und hintergründig und in allen Fällen poetisch, gefühlvoll und atmosphärisch. Ganz zu schweigen von seinen eingängigen Melodien und seinen legendären Gitarrenparts, die ebenso schön zu hören wie zu spielen sind. Simons Lieder erzeugen einen Sog und ein Gefühl tiefer Melancholie, die von Art Garfunkels Tenor auf eine Weise inszeniert wird, dass man sich von den Rhytmen und Melodien der beiden nicht mehr lösen kann. Garfunkels Stimme ist nicht nur Garnierung, oder ein Zusatz zum ''eigentlichen'' Solo-Künstler Simon. Die Charakteristik der Lieder entsteht durch das geniale Verweben beider Stimmen und Melodien. Deutlich wird dies schon im ersten Lied ''Scarborough Fair'', welches auf so ziemlich jeder Complication zu finden ist.

Meine persönlichen Top-Lieder der Platte sind neben Klassikern wie dem bereits genannten ''Scarborough Fair'' und ''Homeward Bound'' die Perlen ''Flowers Never Bend With The Rainfall'', ''The Dangling Conversation'', ''For Emily'' sowie ''A Poem On The Underground Wall''. Jeden Text dieser Lieder könnte man allein in einem Gedichtbuch von Paul Simon veröffentlichen.

Ich kann nur jedem von euch, der sich für einen S&G-Fan hält, raten, sich dieses Album umgehend zu besorgen. Ihr verpasst sonst etwas.

FAZIT: Wer die Simon und Garfunkels Hits schon nicht mochte, wird sie nach diesem Album auch nicht anfangen, sie zu mögen. Wer aber was für schwermütige, melancholische Lieder übrig hat und die beiden ohnehin mag, sollte die Gelegenheit nutzen, sich hier eine kleine Perle der Popgeschichte zuzulegen. Simon und Garfunkel sind genial!
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am 2. September 2013
Viele Erinnerungen kommen hoch, für mich ein Album, das Highlight an Highlight reiht, in anständiger Qualität, auch für die jüngere Generation, die sich in die Klangwelt (und Texte) einfühlen will, die Eltern und Grosseltern berührt haben.
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am 6. Dezember 2013
Certainly Simon and Garfunkel's best, and that is pretty much the same thing. Listen to Scarborough Fair/Canticle with earphones and drift away. This is the point at which they had the freedom to get really creative, and the harmonies are haunting. The album is strongly marked with the spirit of the 60s, particularly in Flowers Never Bend with the Rainfall and the succinct Poem on the Underground Wall. You may not always be in the mood for the final track, 7 O'clock News/Silent Night, which juxtaposes some chilling news items with the duo's angelic rendition of the Christmas carol - but even that is stunningly effective.
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am 16. Januar 2016
Ich habe die CD kurz vor Weihnachten gekauft um sie meiner Mutter zu schenken, da sie schon in ihrer Kindheit gerne Simon & Garfunkel gehört hat und viele Lieder auf dieser CD tatsächlich noch nicht kannte.

Die Lieder sind, ganz im Stil von Simon & Grafunkel, wirklich toll und auch die Tonqualität überzeugt. Ein schönes Geschenk für wenig Geld :)
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am 5. Februar 2002
Ein tolles ALbum! Steht seinen Nachfolgern keinen Meter nach! Besonders beeindruckend ist "Dangling Conversation". Die Art und Weise wie diese beiden sagenhaften Stimmen miteinander harmonieren ist einfach atemberaubend!
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