wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen11
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Dezember 2004
Eisernen Death-Metallern ist in meinen Augen von Pain abzuraten, da man alles was man von Peter Tägtgren bei Hypocrisy gewöhnt ist, bei diesem Projekt vergeblich suchen wird. Auf der Platte gibt es weder Growls noch harte Instrumentaleinlagen zu hören. Pain zeichnet sich durch eine gehörigen Portion Elektro aus, die alles trancig und technomäßig ertönen lässt, gepaart mit metallischen Gitarrenriffs. Pain ist alles andre als typisch für Peter Tägtgren, doch der Mensch ist ja flexibel ;) Also, ich kann mich nur wiederholen: für eingefleischte Deather ist Pain nicht empfehlenswert! Man sollte wenigstens vorher einmal reinhören.
Für flexible Allround-Metaller, die gern mal was Neues hören, ist dieses Album eine wirklich nette Ergänzung im CD-Regal mit einigen tollen Songs, die sich richtig gut anhören lassen.
0Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2000
Sägende Gitarre, wie immer starke Texte, und ein stimmig eingewobener Elektrosound machen diese Scheibe zu etwas Besonderem. Allerdings kommen für meinen Geschmack die Drums etwas schmierig daher. Trotzdem: volle Punktzahl! Toller Bonus: MPEG-Video von "End Of The Line" Klasse, Herr Tägtgren!
0Kommentar5 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Juni 2014
Ein schönes Album von Peter Tägtren, das für mich aber nicht an die Alben Cynic Paradise oder You only live twice herankommt.
Trotzdem ein gutes Album mit harter Musik.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2013
Mit Hypocrisy lebt Peter Tägtgren seine Death Metal Seite aus. Mit Pain seine elektronische Gothic-Seite. Zumindest scheint mir das damals so gewesen sein. Bevor die wesentlich rockigeren (und besseren) Alben ab "Dancing with the dead" erschienen, wandelte Peter mit seinem Sideproject am Rande meines Geschmacks. Von den ersten drei Alben ist schließlich "Rebirth" das einzige, was es mir wert war gekauft zu werden. Dass Fans von Hypocrisy-Fans mit Pain nicht auf ihre Kosten kommen ist allgemein bekannt, aber auch allen anderen würde ich empfehlen erst in die Platte reinzuhören.

Positiv hervorheben möchte ich den Song "Suicide machine", welcher mich durch viel Energie überzeugt hat. Er ist auf "Rebirth" das einzige Lied, welches erahnen lässt wie gut die späteren Alben klingen werden.
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2001
Das Soloprojekt von Hypocrisy Frontmann und Death/Black Metal Mastermind aus dem Abyss Studio, Peter Tätgren, hat mit Rebirth eine extrem tanzbare, melodische, jedoch auch harte CD vogelegt. Die Gittarrenriffs harmonieren mit den Synthesizern, in einer Art, die nur mit der neuen Dimmu Borgir CD Puritanical Euphoric Misanthropia zu vergleichen ist. Nachdem man einmal "Rebirth" gehört hat, wird man die neue Rammstein "Mutter" kritischer betrachten, weil Mutter gegen Rebirth aufgesetzt und steif wirkt,auf eine Art unnatürlich, wobei "Mutter" auf keinen Fall eine schlechte CD ist. Insgesamt hat Peter Tätgren mit der CD ein solides Stück Metal-Geschichte mit intelligenten texten geschrieben, die man leider nur im Internet finden kann. Ich freue mich auf die neue CD die im Mai veröffentlich wird!!
0Kommentar7 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2012
Eine wirklich sehr empfehlenswerte CD. Diese CD kann ich guten Gewissens empfehlen und ich würde die CD jederzeit wieder kaufen.
0Kommentar0 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. November 2000
so muss elektronischer metal klingen - syntesizer orgien wechseln sich mit durchdringenden riffs ab - und der drum gibt unermütlich den rhythmus vor. Danke Peter!
0Kommentar2 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2000
Schnelle und rasante Beats treffen auf brutale Gitarrenriffs. So muß Der Heavy Metal In Der Zukunft klingen. Hart, aber tanzbar.
0Kommentar2 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2009
Alle die "true Metaller" sind bitte weghören. Hier gibt es viel Techno zu hören. Ich mag elektronische Musik eigentlich auch nicht, aber das hier ist göttlich. Nach drei Durchläufen ist man der Droge "Rebirth" verfallen.
0Kommentar0 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2000
Peter Tägtgren hat es mal wieder geschafft, etwas völlig neues auf den Markt zu werfen : Metal mit EBM touch, nicht nur für den Fan !
0Kommentar0 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen