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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2015
Diesen Film muss ich eigentlich zwei mal bewerten. Einerseits aus der zugegeben subjektiven Sicht eines skins der sich natürlich iwo angesprochen fühlt. Aus dieser Sichtweise ist der Film einfach nur Vorurteile förderlich. Ja wir skins sind alle dumme, frauenfeindliche, homophobe Schläger - wissen doch eh alle (wer die Ironie findet darf sie behalten).

Andererseits natürlich auch aus objektiver Sicht. Doch selbst hier lässt sich nichts gutes finden. Laienhafte Darsteller kämpfen sich durch eine vor Klischees nur so trifende Story ohne Zusammenhang voller schlechter Dialoge und lassen dabei jede Glaubwürdigkeit vermissen.

Auf gut deutsch: Schrott!
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am 15. Februar 2008
Völlig unglaubwürdige Figuren irren durch eine klischeebeladene unglaubwürdige Geschichte. Die Darstellung der Subkulturen (Skinhead vs. Punks) kommt nicht über Bildzeitungs-Niveau heraus. Die Schauspieler agieren, scheinbar mangels gescheiter Regie, überaus kläglich und hilflos und ziehen ihre Filmfiguren zum Teil ins lächerliche.
Die schwarz-weiß-Inszenierung unterstreicht die Farblosigkeit des ganzen Films, der doch so polarisieren sollte und dient wohl eher Betonung des Kunst-Touchs des Machwerks.

Das dieser Film zum Teil hochgelobt wurde ist mir völlig schleierhaft. Wer die grotesk stereotypen-Charaktere der Hauptfiguren ausblendet, kann schlecht auf die mitreißende Story verweisen. Diese fehlt nämlich ebenfalls vollständig.

Fazit: Überflüssig. Wer mal 90 Minuten Trah sehen will, ist hier allerdings gut bedient. Aber das war wohl kaum die Intention der Macher...
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am 27. April 2009
Also ich habe mir den Film angesehen und muss sagen, sowas Miserables habe ich selten gesehen. Bestätigt so ziemlich alle Vorurteile die deutschen Filmen so entgegen schlagen. Spätestens bei der "Liebesszene" zwischen dem Punk und dem Skin kann man nur noch den Kopf schütteln und sich fragen ob man das Geld für die DVD nicht besser irgendwo in einen Fluss geworfen hätte. Manche Filme sind ja bekanntlich so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. Dieser hier ist genau eine Stufe davor.
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am 7. November 2008
Fakt ist schon mal: Definitiv einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.
Die ganze Geschichte trieft nur so vor Klischees, schlechten Darstellern und einer Story, die dermaßen weit hergeholt scheint, dass es schon weh tut. Es wurden Bands/Künstler mit an Bord geholt, die mit der Skinheadszene überhaupt rein gar nichts zu tun haben (Terrorgruppe - ärmster Kinderpunk für den 13-jährigen Palituch-Träger) oder solche, von denen ich mir nicht vorstellen kann, dass sie sich für solchen Schund freiwillig hergegeben haben (Desmond Dekker & Derrick Morgan).

Über die Entscheidung, ausgerechnet Smegma und Loikaemie quasi als Aushängeschild des Oi! zu wählen, will ich mich dann lieber erst gar nicht auslassen.

Das Thema Homosexualität existiert natürlich auch in der Skinheadszene, allerdings in einem sehr geringen Maß und die Art der Darstellung im Film ist doch mehr als lächerlich.

Als Skinhead kann ich mich mit dem Film absolut nicht identifizieren und rate auf jeden Fall davon hab...wer sich für das Thema interessiert und es unbedingt in Spielfilm-Form serviert haben will, der sollte dann lieber noch zu "This is England" greifen...
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am 29. November 2014
Das ist mein Fazit zu diesem Film. Ich hatte schon öfter von OI-Warning gehört und war ganz gespannt mir den Film endlich mal anschauen zu können...
Ich bin selbst weder großartig in die Skin-Szene involviert, noch habe ich engere Kontakte zu Punks oder dergleichen. Aber ich will jetzt auch gar nicht groß über die Glaubwürdigkeit der Charaktere und der Skinhead-Szene - wie sie hier dargestellt wird- sprechen. Es ist auf jeden Fall abwechslungsreich, dass die Skinhead-Kultur als solche näher beleuchtet wird und das nicht in Verbindung mit irgendwelchen Nazi-Klischees (neeein, Skins sind KEINE Nazis). Das hat mir gut gefallen, weil mich letztendlich auch das interessiert hat. Natürlich kann man nicht pauschal sagen: Die Reding-Brüder haben die Skin-Szene richtig/falsch dargestellt. Ich denke es gibt unterschiedliche Facetten und Charaktere in der Skinheadszene und in diesem Film wurden eben einzelne Personen mit ihren jeweiligen Überzeugungen gezeigt. Dass jetzt gerade DAS der Wahrheit entsprechen soll, hat keiner behauptet.
Etwas schwer getan habe ich mich mit dem Hauptprotagonisten, dem Janosch. An sich ein interessanter Charakter, aber seine schauspielerische Leistung hat mich wenig überzeugt. Es wirkt alles recht steif und einstudiert. Ich schaffe es nicht so richtig Sympathie für ihn zu entwickeln; eher finde ich es amüsant ihn spielen zu sehen. Daher verlieren leider manche Szenen auch an Ausdruck und Kraft - Szenen, die eigentlich genial gewesen wären.
Umso mehr hat es mir dafür der Zottel angetan. Was Jens Veith da an schauspielerischer Leistung gebracht hat, war grandios. Man schließt den Punk so schnell ins Herz, dadurch, dass er einfach in Janoschs Leben marschiert und erst mal gehörig alle Wertvorstellungen durcheinanderwirbelt. Er redet, wie es ihm passt, wälzt sich gern im Dreck und ist einfach frei und ein sehr...reiner Charakter. Unverfälscht. Man kann verstehen, warum Janosch Gefühle für ihn entwickelt.
Wer den Film sieht, weiß, was ich meine.
Alles in allem empfehle ich den Film und gucke ihn mir auch gerne immer wieder an ;) Über die schauspielerischen Leistungen kann man sich hier und da dann streiten...
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am 18. August 2007
Normalerweise habe ich schlechte Filme sehr schnell vergessen und ich kümmere mich dann nicht weiter darum. Aber bei Oi! Warning! war ich so sauer, dass ich jedem davon abraten möchte, sich diesen Film zu kaufen.
Ich bin kein Kenner der Skinheadszene, weshalb ich hierzu nur kurz sagen möchte, dass ich nach dem Film genauso wenig Ahnung von der Szene habe.
Ach! die haben Glatzen, sind dumm und hauen sich. Dafür hätte aber das Klischee gereicht. Warum also einen Film machen, der dieses Klischee zeigt und sonst einfach nichts weiteres erzählt. Ach so. Dann ist das Skinhead sein also austauschbar, hätte auch ein zotteliger Harleyrocker sein können. Dann ist die Geschichte vielleicht einfach nur interessant und gut erzählt? Aber nein. Im Gegenteil.
Die Geschichte ist komprimiert, wie es üblich ist, wenn größere Zeiträume erzählt werden müssen. Das ist allerdings ein sehr großes Problem bei diesem Film, weil diese Zusammenschnitte überhaupt nicht funktionieren.
Entwerder die Quaraktere haben einen IQ von nem Butterbrot und das soll gezeigt werden, indem man sie handeln und reagieren läßt ohne das man es nachvollziehen kann oder sie sind einfach so unglaubwürdig, dass man meint sie spielen gerade in einer Vorabendsoap. Jedenfalls irritieren und nerven einen die Figuren sehr bald an, ohne das man meint, der Filme will es so und die Story würde dadurch erst realistisch werden.
Der 'gemeingefährliche' Koma wirkt eher wie Grobi aus der Sesamstaße, wenn er in den Boxsack schlägt, als ein wie 'böser' Skin, der mir jetzt Angst machen soll (und das Gefühl habe ich, dass es so wirken soll, auch ohne dass es wirklich so wirkt). Aber das liegt an der katastrophalen SChauspielleistung.
Und sein kleiner Bruder 'Janosch' hat keine Chance Glaubwürdigkeit zu bekommen, weil dafür die richtigen Szenen und Dialoge im Drehbuch fehlen. Hinzu kommt noch, dass man überhaupt keine Ahnung hat, was der Film einem sagen will. Oder wurde das im Drehbuch auch nicht berücksichtigt? Drehen wir mal einen Film über Skinheads! Cool! Schreibst du Drehbuch? Ich film schonmal krasse Aktion. Ich kenne da einen Idioten mit Glatze, der hat auch geile Muskeln! Der muss auch ne Schwangere Frau haben, damit die Leute denken, voll krass, so ein Typ! Was wird bloß aus den armen Kindern.
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am 29. Januar 2006
Kein anderer Film macht die Skinheadszene so transparent wie der Film OI!WARNING. Doch der Schein trügt, die beiden Brüder und Regisseure Benjamin und Dominik Reding haben lange Zeit Erfahrungen in der Szene und auf Konzerten gesammelt und schließlich das Werk, welches komplett in Schwarz-Weiss gehalten wurde zu verwirklichen. Sehr authentisch und mitreißend ist die Handlung des Filmes, leider überwiegend auch etwas zu Klischeeüberladen. Die Handlung dreht sich um den Jugendlichen Janosch dreht. Janosch ist genervt von Alltag, Problemen und Eltern. Schließlich bricht er von zu Hause aus und zieht mit seinem gewaltätigen Kumpel Koma zusammen, der aktiv in der Skinheadszene aktiv ist. Dieser nimmt Janosch mit auf Konzerte, Kneipenbesuche und zieht ihn somit voll in seinen Bann. Janosch ist begeistert von ihm und will von diesem Zeitpunkt genau so sein wie Koma und wird auch Skinhead. Der Film nimmt eine Wende, als Janosch den Punk Zottel kennen lernt, der in einem Bauwagen wohnt und ein für Janosch total faszinierendes Leben als Feuerspucker führt. Janosch verstrickt sich in Lügen und versucht seinen Umgang mit Zottel vor Koma zu verheimlichen, was aber zu einem fatalen Ende führt.
Neben dem Hautfilm befinden sich zahlreiche Extras auf der DVD, wie beispielsweise Audiokommentare der beiden Darsteller zu verschiedenen wichtigen Szenen im Film. Auch bekommt man hier in Form von Steckbriefen und Interviews einen sehr detailierten Einblick in den persönlichen Werdegang der Schauspieler. Dazu gibt's dann noch den offiziellen Filmtrailer und das komplette Video des Titelsongs "stay away from the good guys" von der Band TERRORGRUPPE. Sehr interessant ist die Zuordnung der Charaktäre zu ihren musikalischen Vorlieben. Hier geht es musikalisch von Northern Soul, über jede Menge Oi! Bis hinzu Ska, welche natürlich eine große Bedeutung in der Skinheadszene haben.
Insgesamt also eine Investition für Szenegänger, aber auch Interessenten ausserhalb, die einen kleinen, aber auch stark täuschenden Einblick in die Szene gewinnen wollen. Man kann schlichtweg nicht alle Skinheads oder Punks über einen Kamm scheren, noch kann man sie mit dem Klischee gewaltätig rabiater Prolls belegen. Diesen Eindruck erlangt man doch sehr schnell in diesem Drama und lässt natürlich unbewusst sofort auf die gesamte Szene schließen. Gesehen haben sollte man Oi!WARNING dennoch auf jeden Fall. Käufer der DVD Variante werden noch dazu mit einer Vielzahl exklusiven Features verwöhnt.
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am 18. Juli 2001
Der Film ist sehr gut und auch passend zur politischen Diskussion und Situation in Deutschland, auch wenn der Film im Gegensatz zu "American History X" bewusst auf einer unpolitischen Ebene spielt. Leider wurde dem Film bislang zu wenig Achtung geschenkt aber der Film vermittelt wenigstens etwas, beschreibt die Gruppen Skins und Punks fair bezieht aber trotzdem (moralisch) Stellung. Einige der Schauspieler sind auch aus der Szene und dadurch gewinnt der Film weiter an Realismus. Die DVD ist darüber hinaus gut ausgestattet und ist damit wirklich ihr Geld wert.
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am 16. Juli 2001
Oi!Warning handelt von einem Jungen, der aus der Provinz in die Stadt kommt und versucht, zwischen den strikt definierten Idealen der Skinhead- und Punkszene eine eigene Identität zu finden. Ein Film, der eine Lawine zum Rollen gebracht hat und über den derzeit alle diskutieren. Leider sind davon auch negativ die zwei Brüder und Filmemacher Dom und Ben Reding betroffen, die diverse Bedrohungen von der rechten Skin-Szene bekamen. Warum nur? Ist es ein Film, der die Wahrheit aufdecken möchte und den wahren Skin oder Punk zeigen will? Oder geht es den beiden eher um die zwischenmenschlichen Beziehungen? Ein großes Thema in den Diskussionen wurde auch die Homosexualität, die in diesem Film mit integriert wurde. Aber soll dieser Film zeigen, dass alle Skins und Punks homosexuell sind? Meiner Meinung nach zeigt der Film einen Einblick in das Leben und Miteinander von verschiedenen Personen. Warum man diese Einblicke allerdings auf die ganze Masse bezieht muss, verstehe ich nicht.
Gruppen wie Smegma und Derrick Morgan (wird wohl auch allen ein Begriff sein, treten als Band im Film auf. Die Terrorgruppe hat den Titelsong "Stay away from the good guys" geschrieben.
Der Film ist das "1x1 für alle Ska- und Punkfans".
Ein Film, der sicherlich auch noch des öfteren bei mir zu Sehen sein wird.
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am 1. Oktober 2003
ich finde der Film ist nicht mit ''American History X'' zu vergleichen ,da es in ''Oi! Warning'' nicht um Rechtsradikalität sondern um Skins ,Punks und ein Leben außerhalb der Mainstream-Gesellschaft geht .Wichtig finde ich ,dass gezeigt wird ,dass Skins nicht automatisch auch Nazis sind was in vielen anderen Filmen missachtet wird .Das ist aber leider auch der einzige Aspekt ,der einem im Gedächtnis bleibt ,da die restliche Geschichte ziemlich belanglos an einem vorbeizieht .
Trotzdem ist der Film weil er viele Diskussionsthemen liefert absolut zu empfehlen
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