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Kundenrezensionen

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am 2. September 2002
Durch Zufall treffen ein Mann (Tony Leung, "Happy Together") und eine Frau (Maggie Cheung, "Irma Vep") aufeinander. Da sie einen aehnlichen Tagesablauf haben, und da ihre jeweiligen Ehepartner wenig Zeit mit ihnen verbringen, lernen sie sich naeher kennen. Sie entdecken gemeinsame Interessen, und wir koennen aus jeder kleinsten Geste und jeder Andeutung einer Mimik das Wachsen einer tiefen Liebe mitverfolgen.
Der Regisseur Wong Kar-Wai ("Days of being wild") untermalt dieses Gefuehlsbild mit harmonisch ausgewaehlten Farben und rundet die emotionale Komposition musikalisch ab (unbedingt ein Ohr dem Soundtrack leihen), indem er die richtigen Saiten des Zuschauers zum Schwingen bringt. - Doch diese Liebe bleibt platonisch. Selbst harmlose Beruehrungen werden vermieden. Sogar als beide herausfinden, dass sie von ihren Ehepartnern betrogen werden, entscheiden sie sich, ihrer wahren Liebe nicht nachzugeben.
In den 60er Jahren gelten andere Moralvorstellungen als heute, und die ungeschriebenen gesellschaftlichen Gesetze in Hongkong koennen von uns nur erahnt werden. Wir wissen nicht, welche Schuld einer Frau unsinnigerweise wegen ihres ehebrechenden Mannes angelastet wird. Aber wenn wir Tony Leung spielen sehen, wissen wir, dass sein Charakter alles tun wird, um die Affaere zu verheimlichen und die Frau von der Schmach durch ihren Ehemann zu schuetzen. Und wenn wir Maggie Cheung spielen sehen, wissen wir, dass ihre Charakterin ein so grosses Ehrgefuehl besitzt, dass sie sich der mit der Ehe eingegangenen Verantwortung und dem Versprechen zur Solidaritaet ihrem Mann gegenueber nicht entziehen wird, trotz seines Ehebruchs.
So bleibt die grosse Liebe in einem Schwebezustand kurz vor der Vollendung. Beide moechten die unsichtbare Grenze nicht ueberschreiten, auch weil die unausweichliche Trennung fuer sie noch schmerzhafter wuerde. - Es ist gerade dieser Schwebezustand, der in uns einen intensiveren Akkord anschlaegt, als dieses jemals durch die Vollendung dieser Liebe moeglich waere.
5 Sterne ...
Die Protagonisten entscheiden sich aus Ruecksicht anderen gegenueber lieber das eigene Leiden zu ertragen, und wir leben und leiden mit ihnen. "In the mood for love" wirkt weiter, und irgendwann waechst die Verzweiflung und die Wut darueber, einigen, wichtigen Dingen im Leben hoffnungslos ausgeliefert zu sein.
Sehr ruhig, unspektakulaer und mit feinsten Nuancen vollbringen Tony Leung und Maggie Cheung das Wunder, in uns einen Funken mit der Kraft einer Sonne zu entzuenden.
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am 23. Juli 2010
In Wong Kar-Wais Film über ein Liebespaar, das keines sein darf, gibt es eine Schlüsselszene, die in einer traumähnlichen Sequenz den Magnetismus einer verborgenen Leidenschaft und die Erotik der Andeutung und Verweigerung in einem Bild des Sichverpassens zweier Menschen inmitten eines Augenblicks unerträglicher Nähe aufspürt: Auf einer schmalen Treppe kreuzen sich in nahezu tänzerischer Choreografie die Wege der Nachbarn Su (Maggie Cheung) und Chow (Tony Leung) in einer ambivalenten Atmosphäre aus sehnsüchtiger Hingabe und unüberwindbarer Distanz, weil die gesellschaftlichen Konventionen im Hongkong der 60er Jahre das Verlieben zweier verheirateter Menschen unmöglich machen. Was für den Betrachter zunächst belanglos erscheinen mag, wird von Wong Kar-Wai kaleidoskopartig in einem hochstilisierenden Slow-Motion-Verfahren fokussiert. Untermalt wird diese Szene von einem Violinsolo (Yumeji's Theme) dessen Pizzicato im gemäßigten Walzertempo des 6/8-Taktes die schmale Engführung der grazil aneinander vorbei gleitenden Körper nachzeichnet und in Moll-Akkorden die Melancholie der unerfüllbaren Liebe beschreibt. Es ist die für das Schaffen des Autorenfilmers Wong Kar-Wai so typische "Erotik der Enttäuschung", die hier einzigartig visualisiert wird.

Im Jahr 1962 lernen sich Su und Chow in Hongkong als Mieter im gleichen Haus kennen. Dass der Einzug am gleichen Tag stattfindet, verleiht ihrer Begegnung von Anfang an etwas Schicksalhaftes. Beide sind von Einsamkeit befallen, da ihre Ehepartner permanent abwesend sind. Diese Verlassenheit im Alltag beginnt die zwei wie Seelenverwandte miteinander zu verbinden. Sie entwickeln füreinander unausgesprochene Gefühle, halten aber trotz der Sehnsucht nach Liebe, die sie ständig umgibt, an den gefassten Prinzipien des Anstandes fest, ohne sich in bedachter Gefühlskontrolle auch nur einen Hauch an körperlicher Nähe zu gestatten. Und das obwohl sowohl Chow als auch Su in Wahrheit Betrügende und Betrogene zugleich sind. Denn sie finden heraus, dass ihre beiden Ehepartner, die im Film kaum zu sehen sind, aber dennoch immer wie ein Schatten über der Handlung liegen, eine Liaison miteinander eingegangen sind. Die Liebe von Chow und Su bleibt jenseits der Bilder und Worte im Film im Ungesagten und Ungezeigten zurück und wird so der Suggestivkraft des Betrachters überlassen. Das Begehren des Zuschauers mehr zu sehen, steht im engen Kontext mit der unerfüllbaren Sehnsucht der beiden Protagonisten füreinander.

"In The Mood For Love" dringt mit einer unglaublichen Sogkraft tief ins von Traditionen geprägte chinesische Milieu dieser Zeit ein. Die Enge des dicht besiedelten Raumes des Mietshauses gründet Beziehungen und verhindert diese zugleich. Nachbarn bilden ein soziales Umfeld der Kontrolle, das streng über die Einhaltung der Sitten wacht. So muss Su unfreiwillig bei Chow übernachten, weil sie dessen Zimmer nicht unbemerkt verlassen darf. Die Kameraarbeit von Pin Bing Lee inszeniert dieses Milieu mit einer herausragenden Bildästhetik. Er arbeitet mit einer Kadrierung, die das Wesentliche ausblendet bzw. nur andeutet. Raumdekorationen, Vorhänge und Unschärfen verstellen regelmäßig die Sicht. Der Blick in die Gesichter wird verweigert und richtet sich stattdessen auf Nebensächlichkeiten. Kryptische Parallelfahrten durch die Räume erzählen vom Zerfließen der Zeit. Zigarettenqualm steigt empor, Regen bricht diffus das Licht der Straßenlaternen, Bewegungen in Zeitlupe gefrieren zu Standbildern, Figuren können nur indirekt über Spiegel fokussiert werden, Perspektiven blicken von außen durch Fensterscheiben in komplex verschachtelte Interieurs - all das scheint in einer melancholischen Stimmung der Nostalgie durch ein Prisma der Erinnerungen fotografiert. Bis ins kleinste Detail rekonstruiert der Film in der Ausstattung diese Epoche und ihr soziales Dekorum. So reflektiert sich an der Oberfläche von Teetassen, Lampenschirmen und Wanddekorationen die chinesische Gesellschaft der 60er Jahre. Die Kostümierung von Maggie Cheung fügt sich dem nahtlos ein. Gleich mal über 20 verschiedene Kleider verpassen die Ausstatter ihr in diesem Film. Alle nach individuellen Stoffen gemustert, aber typisierend nach dem gleichen Schnitt angefertigt: Hochgeschlossen mit einem Stehkragen, ärmellos, knielang und einer Körper betonten Passform, die eine elegante Haltung erfordert. Eine schwarz glänzende Hochsteckfrisur rundet das Erscheinungsbild der Su ab, die sowohl feminine Reize als auch sexuelle Repression in sich verkörpert. Der Soundtrack verstärkt die Sogkraft von Sehnsucht und Verlust. Sieben mal wird Umebayashis "Yumeji's Theme" wiederholt und bildet so gewissermaßen den Refrain des Films. Neben klassischen asiatischen Motiven umgarnen auch westliche und lateinamerikanische Einflüsse die Musik und zollen so dem Seelenleben der Hauptfiguren Tribut. So unterstreicht Nat King Cole mit "Quisas Quisas Quisas" die ungewisse und unbestimmte Zukunft.
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am 24. Mai 2005
Wie kann man einen so berauschend schönen Film beschreiben? Er ist leise und ruhig... zurückhaltend wie seine Darsteller im Film... die Musik passt ganz genau dazu.
Eigentlich dreht sich der Film um zwei Menschen, die Nachbarn sind. Und Freunde. Aber eigentlich lieben sie sich doch schon irgendwie seit dem ersten Blick. Aber da gibt es Probleme, da beide mit anderen Partnern verheiratet sind.
Daher hat der Film auch eine Moral: Beide sind nicht dazu bereit, ihrem Verlangen einfach nachzugeben, wie es ihre Ehepartner tun. Das macht sie auch zu den besseren Menschen. Und zum Sinnbild für Moral und Anstand, welche sie nicht mal für ihre starke Liebe aufgeben wollen.
Natürlich weiß man in der Mitte des Films schon irgendwie, dass es nicht gut ausgehen kann. Man wünscht es sich zwar irgendwie, aber es ist klar, dass es ein bitteres Ende nimmt. Beide ziehen mit ihren Partnern weg und werden sich wohl nie wieder sehen. Obwohl sie füreinander geschaffen sind, wissen sie um Gesellschaft und Konventionen und respektieren diese.
Alles in allem vergisst man diesen Film sicher nicht mehr, mir jedenfalls bleiben die bewegenden Momente in Erinenrung.
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am 3. September 2001
Im Hongkong der 60er Jahre erzählt Regisseur Wong Kar-wai von Sehnsucht, Liebe, Schmerz und vor allem einer Epoche, die hierfür die wirtschaftlichen und sozialen Begleitumstände liefert. Maggie Cheung und Tony Leung, deren Namen in Asien wohlbekannt sind, schenken den Hauptfiguren eine überragende Zeichnung und Authentizität . Beide sind verheiratet und wissen um die gemeinsame Affäre ihre Partner. Eine enttäuschte Liebe, Konvention und Tradition verhindern einen Neue. In sanften, fragilen Bildern werden Emotionen so fein und klar gezeichnet, daß hier wohl nur noch von reinster Poesie gesprochen werden kann, die zusammen mit lateinamerikanisch-beeinflußten Streicherthemen Sehnsucht und Melancholie wie Lichter auf einem Fluß dahintreiben läßt. Ein Film der durch seine Klarheit und Subtilität zugleich begeistert, wo Ausdruck und Inhalt eine faszinierende Einheit bilden. Filmgeschichte - ehrlich und einfach schön. (inkl. einer überaus umfassenden und informativen Bonus-CD)
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am 12. September 2007
Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Film gesehen zu haben, der ähnlich unter die Haut geht. Ein Fest der Sinne und der Sinnlichkeit, der magischen Filmmomente, der tiefsten Gefühle, der unübertroffenden Eleganz, der subtilsten Andeutungen, den ausgesuchtesten Kostümen, mit zwei der schönsten und erotischsten Filmschauspieler, die das Kino je hervorgebracht hat. Dieser Film lässt einen voller Glück erschauern, seine Anmut macht demütig und seine greifbare Sinnlichkeit, die man meint riechen, fühlen und schmecken zu können, ist ein Verdienst des genialen Kameramanns und nicht minder brillanten Regisseurs. Für mich eines der grossartigsten Leinwanderlebnisse, das ich je hatte. Ein Film, der mich immer wieder in seinen Bann schlägt und: das Leben lieben lässt.
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am 19. Januar 2007
Hongkong, Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Es herrscht Wohnungsnot und viele Familien teilen sich eine Wohnung. Das Ehepaar Chow und das Ehepaar Su beziehen am gleichen Tag im gleichen Haus auf der gleichen Etage jeweils ein Zimmer in nebeneinanderliegenden Wohnungen. Man tauscht Freundlichkeiten aus und hilft sich gegenseitig. Zwischen Chow Mowan und Su Li-zhen entwickelt sich eine freundschaftliche Beziehung. Ihre Ehepartner sind im Film nie zu sehen und immer beschäftigt oder auf Reisen. Recht bald pfeifen es die Spatzen von den Dächern, ihre Ehepartner haben eine Liaison. Inzwischen sind sich die beiden ebenfalls zugetan, aber aufgrund des Verhaltens ihrer Partner sind sie unfähig das gleiche zu tun. Sie stützen sich gegenseitig, führen gute Dialoge und spielen Szenarien durch, wo sie den Ehepartner mit der Wahrheit konfrontieren. Beflügelt durch Li-zhen begingt Mowan zu schreiben und ist dabei recht erfolgreich. Er kann sich eine eigene Wohnung leisten. Aber die Beziehung kommt nicht weiter. Mowan durchbricht den Teufelskreis und zieht weg. Jahre später suchen beiden den Ort ihrer Liebe wieder auf.

Die Handlung des Films bleibt diskret im Hintergrund. Pittoreske Bilder von entscheidenden Momenten, gute Dialoge und eine diabolische Kameraführung zeichnen diesen Film aus. Die beiden Liebenden sind in ihrer Umgebung eigentlich die Unnormalen, aber Sauberen und Anständigen. Während die anderen das tatsächliche Leben leben. Aber so entsteht etwas einzigartiges.
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am 27. Februar 2006
Wong Kar-Wai ist ein Ästhet. Was ihn interessiert, ist das Zusammenspiel von Bildauschnitt, Musik und Pausen. 'In the mood of love' ist zunächst ein ruhiger Fluß, in dem man sich treiben lassen kann. Ein eigenartiger Zauber geht von dieser Liebesgeschichte aus, die sich durch unterdrücke Leidenschaften und ein sich-fügen-in-Rollen auszeichnet. Beide Hauptpersonen werden verletzt, doch sie schaffen es nicht, offensiv damit umzugehn und dadurch ihrem Leben eine neue Wende zu geben. Dem Zuschauer wird dies mit Hilfe der großartig gesetzten Musik auf eine melancholische Art vermittelt.
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am 12. Dezember 2005
Wenn man an das Genre "Liebesfilm" denkt, kommen einem sofort Kitsch und Happy End in den Sinn. Bei diesem Film gibt es davon nicht den Hauch einer Spur. Mit dezenten aber hypnotischen Bildern ist es Wong Kar Wai gelungen einen poetischen Film voller Gefühl und Tiefgang zu schaffen. Die wenigen Dialoge, die kunstvollen Kameraeffekte und der geschickt platzierte Soundtrack schaffen einen Film der nichts für einen unterhaltsamen Gemeinschaftsfilmabend, wohlaber für einsame Stunden der lyrischen Besinnung ist. Wer mit dieser Art von Film nichts anfangen kann, wird durch diesen Film auch keinen Zugang zu diesem Genre finden. Wer allerdings gerne träumt und mit zukunftslosen Liebenden in einem tragischen Bilderreigen mitleidet sollte sich unbedingt diesen Film zulegen.
Sehr zu empfehlen ist auch die "quasi" Fortsetzung "2046" - wer bei "In the Mood for Love" aufgepasst hat, erkennt bereits einige Hinweise auf das Sequel.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. April 2003
In hypnotischen Bildern wird das "Sich-Näherkommen" zweier einsamer Ehepartner geschildert. Der Zuschauer wird ganz sanft in den Bann der Gefühle gezogen, auch wenn die Erotik und das "Prickeln" zwischen den Darstellern nicht in "nackter Haut" dargestellt wird. Blicke und Gesten machen diesen Film zu einem Erlebnis im Geist und es zeigt sich, dass weniger (nacktes Fleisch auf dem Bildschirm) oft mehr (Genuß) sein kann.
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am 7. April 2016
Man darf hier keinen Hochglanzfilm erwarten sehr wohl aber cineastische Poesie in Reinkultur. Ein Meisterwerk, in dem der Zuschauer durch Handlung, Bild und Ton, die hier eine feste Einheit bilden, tief in die Leidenswelt der Protagonisten einbezogen wird.
An sowas geht der allzu oft hoffnungslos oberflächliche OSCAR achtlos vorbei.
Ein Melodrama aus Traurigkeit, Selbstzweifeln, Sehnsucht, unerfüllter Liebe und gesellschaftlichen Zwängen.
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