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Kundenrezensionen

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am 2. April 2002
Das ultimative Masterpiece des "Space Rock" von 1972! Kein Album der letzten 30 Jahre verkörpert so sehr wie "DoReMi FaSol LaTiDo" dieses von Hawkwind so typisch verkörperte Genre des frühen Space Rock. Hier spielen Hawkwind noch frisch und unverdorben im Geist des Smash Hits "Silver Machine" in ihrer Bestbesetzung auf. Die Mischung aus trancigem "Elektronik-Spacegewaber", den in diesem Stil nie wieder gehörten Heavy-Gitarren-Riffs von Dave Brock und vor allem aus dem treibenden Bass von Lemmy Kilmister geben diesem Konzept-Album eine unverwechselbare Note - Charakter pur. Fünf Sterne für ein leider weitgehend vergessenes, geniales Stück Musikgeschichte. Dieses Album setzt auch heute noch absolute Maßstäbe - unbedingt reinhören!!!
11 Kommentar|24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2009
Für mich die beste, da spacigste Hawkwindproduktion, die Kombination aus elektronisch manipulierten Sound und hartem Gitarren-Bass Spiel generiert eine ganz eigene, unvergleichliche Atmosphäre, die auch nach über 35 Jahren nichts von ihrer suggestiven Kraft verloren hat. Mein persönliches Highlight "Time We Left This Wolrd Today" das solide 8:43 Minuten lang ist und langsam seine Dramaturgie aufbaut, die sich zu einem Gitarrenspielklimax allererster Güte steigert...letztendlich eine Blaupause für den späteren Monster Magnet Sound. Gut kommt daher das Hörerlebnis DOREMIFASOL LATIDO kombiniert mit der Superjudge von Monster Magnet von 1993 !!! So Beam me up...nicht unerwähnt soll natürlich auch Lemmys Präsenz bleiben, der "The Watcher" quasi als Soloprojekt mit eingebracht hat und den späteren Motörheadstil erahnen lässt.
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am 4. Oktober 2009
Dieses 3. Album der Band hat auch nach über 35 Jahren nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Anziehungskraft und Ausstrahlung verloren. Obwohl "Lord of light" als Single nur mäßig und weit weniger erfolgreich als "Silver Machine" war, ist der Track nach wie vor eines der besten Songs von Hawkwind zu bewerten.
Aber auch die restlichen Stücke sind gelungen und machen das Album zu einer rundum gelungenen Sache.

Weiß der Teufel, warum man Hawkwind heutzutage so selten im Radio hört! Dadurch wissen viele Kids natürlich auch nicht, dass Lemmy von Motörhead hier angefangen hat. Das Album ist leider etwas in Vergessenheit geraten - zu Unrecht!
So klang das neue Genre Space Rock Anfang der Siebziger Jahre - alles war möglich!
Und für den Mut des Experimentierens liebe ich diese Platte immer noch.

Die 4 Bonustracks sind eine nette Beigabe. "Lord of light" in der Singleversion gefällt dabei am besten. Der Klang auf der CD ist auch besser abgemischt als die ersten CD Versionen, bei denen mehr das Original LP-Artwork herausstach als der nachbearbeitete Sound. Empfehlenswert auch für Psychedelic Freaks!
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auf ihrem dritten Album. Hier hört man erstmals die perfekte
Symbiose zwischen herkömmlicher Rockinstrumentierung, Soundeffekten
und Synthesizern.
Die Single "Silver Machine",die monatelang in den Charts war, jedoch nicht
auf der LP erschien, machte neugierig auf diese innovative Rockspielart.
Leider wurde das auch von vielen Zeitgenossen als "Drogenmusik" bezeichnet
aber man kann ja nicht von jedem eine Psychedelic-Affinität verlangen.

"Brainstorm" (11:33)hätte auch "Mind-Hurricane" heissen können.
Einem Heavy-Riff folgen die Vocals unterlegt von einem monotonem
Hypno-Rhythmus und es folgt ein üppiger Instrumentalteil mit
verfremdeter Gitarre und ebenso verfremdeten Sax,Querflöte
und Synthieschwirren.Das geht wiederum in den Anfangspart über
und endet.
Das sollte man sich schon mal über Kopfhörer zu Gemüte führen.

Eine 12-String-Gitarre umrahmt von Synthie-Effekten stützt die
verhallten, teils zweistimmigen Vocals bei "Space is deep" (5:10)
Nach und nach setzen alle Instrumente ein und der Song schwebt
um dann akustisch-lyrisch auszuklingen.

Del Dettmar gibt ein kurzes Instrumental mit verfremdetem Piano
und Synthie-Effekten bei "One change" (0:49)

Ein Synthie läutet "Lord of light" (6:59)ein. Ein Stakkato-Rhythmus
von Gitarre, Wah-Gitarre, verhallte Flöte und Synthies begleiten
sehr eingängige Vocals. Lemmy steuert irre Bassläufe bei.
Irgendwie wird alles durch einen Phasereffekt zum Schweben gebracht,
ein wirklich tolles, eingängiges Stück.

Nahtlos schliesst sich "Down through the night" (3:04)an.
Akustik-Gitarre, verhallte Flöte und Synthies begleiten Daves Vocals.

"Time we left this world today" (8:43) wird von einem erdig-bluesigen
Hypno-Riff gestartet und schräg gebreakt durch Wah-Gitarre und einem
monotonen Sing-Sang. Es geht über in einen Instrumental-Part mit
Bass- und Gitarrensoli immer psychedelic gehalten durch
Synthie-und Soundeffekte bevor es im Anfangsthema ausfadet.

"The watcher" (4:00) geschrieben und gesungen von Lemmy beendet diesen
Klassiker mit Akustikgitarre,leichten Basstupfern und natürlich Syntie.

Bonus track on 1992 release
8. Silver machine
Bonus tracks on 1996 release
8. Urban guerilla
9. Brainbox pollution
10. Lord of light (single edit)
11. Ejection (unreleased)

- Baron Dave Brock / vocals, acoustic & electric guitars
- Captain Nik Turner/ vocals, sax & flute
- Lemmy the Lurch Kilmister/ vocals, bass, acoustic guitar
- Up Stepped Dik Mik / generators, electronics
- The Dwarf Leader Del Dettmar/ synthesizers
- The Hound Master Simon King/ drums
22 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2003
Ich schliesse mich meinem Vorgänger an, die Highlights des Albums sind der wuchtige Opener "BRAINSTORM", das esoterisch angehauchte "SPACE IS DEEP" und das genial-chaotische "TIME WE LEFT THIS WORLD TODAY", in der sich Gitarre und Bass jeweils die Lead-Melodie teilen. Auch die mittlerweile erschienenen Bonus-Titel können sich hören lassen, allen voran "BRAINBOX POLLUTION", das so an die Rock 'n'Roll - Gute Laune Zeit erinnert!!
Alles in allem das für mich beste Hawkwind-Album: typisch bizarre aber eingängige Melodien, abrupte Rhythmus-Wechsel und das nicht ganz eindeutige Songwriting von Turner und Brock!!
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auf ihrem dritten Album. Hier hört man erstmals die perfekte
Symbiose zwischen herkömmlicher Rockinstrumentierung, Soundeffekten
und Synthesizern.
Die Single "Silver Machine",die monatelang in den Charts war, jedoch nicht
auf der LP erschien, machte neugierig auf diese innovative Rockspielart.
Leider wurde das auch von vielen Zeitgenossen als "Drogenmusik" bezeichnet
aber man kann ja nicht von jedem eine Psychedelic-Affinität verlangen.

"Brainstorm" (11:33)hätte auch "Mind-Hurricane" heissen können.
Einem Heavy-Riff folgen die Vocals unterlegt von einem monotonem
Hypno-Rhythmus und es folgt ein üppiger Instrumentalteil mit
verfremdeter Gitarre und ebenso verfremdeten Sax,Querflöte
und Synthieschwirren.Das geht wiederum in den Anfangspart über
und endet.
Das sollte man sich schon mal über Kopfhörer zu Gemüte führen.

Eine 12-String-Gitarre umrahmt von Synthie-Effekten stützt die
verhallten, teils zweistimmigen Vocals bei "Space is deep" (5:10)
Nach und nach setzen alle Instrumente ein und der Song schwebt
um dann akustisch-lyrisch auszuklingen.

Del Dettmar gibt ein kurzes Instrumental mit verfremdetem Piano
und Synthie-Effekten bei "One change" (0:49)

Ein Synthie läutet "Lord of light" (6:59)ein. Ein Stakkato-Rhythmus
von Gitarre, Wah-Gitarre, verhallte Flöte und Synthies begleiten
sehr eingängige Vocals. Lemmy steuert irre Bassläufe bei.
Irgendwie wird alles durch einen Phasereffekt zum Schweben gebracht,
ein wirklich tolles, eingängiges Stück.

Nahtlos schliesst sich "Down through the night" (3:04)an.
Akustik-Gitarre, verhallte Flöte und Synthies begleiten Daves Vocals.

"Time we left this world today" (8:43) wird von einem erdig-bluesigen
Hypno-Riff gestartet und schräg gebreakt durch Wah-Gitarre und einem
monotonen Sing-Sang. Es geht über in einen Instrumental-Part mit
Bass- und Gitarrensoli immer psychedelic gehalten durch
Synthie-und Soundeffekte bevor es im Anfangsthema ausfadet.

"The watcher" (4:00) geschrieben und gesungen von Lemmy beendet diesen
Klassiker mit Akustikgitarre,leichten Basstupfern und natürlich Syntie.

- Baron Dave Brock / vocals, acoustic & electric guitars
- Captain Nik Turner/ vocals, sax & flute
- Lemmy the Lurch Kilmister/ vocals, bass, acoustic guitar
- Up Stepped Dik Mik / generators, electronics
- The Dwarf Leader Del Dettmar/ synthesizers
- The Hound Master Simon House/ drums
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am 15. Juli 2013
Ja, das ist eines der Alben, dass frühzeitig die Vormachtstellung von Hawkwind klar gemacht hat.
Nicht umsonst sind einige Titel immer noch im Liveprogramm der Gruppe.

Für Fans sowieso ein Muss, für den Rest gilt: unbedingt mal ein Ohr riskieren.
Gutes Remaster, interessante Bonustracks.
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am 7. August 2013
Das ist ein Paradebeispiel dafür,
wofür Hawkwind stehen Spacerock von seiner besten Seite.
Ausserdem ist das eines der Alben das die Anfänge von Lemmy (Motörhed) zeigt.
Für mich war das Grund genug dieses Album zu erstehen.
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am 21. Juni 2012
hawkwinds meisterstück, wemm spacige psychedelische musik hörbar erscheint wird es lieben
zum abdrifften und gehenlassen-führt auf einen trip
absolut zu empfehlen
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am 16. März 2015
Das war mal die erste Scheibe, die ich mir von meinem Taschengeld gekauft habe und die Musik wekt Erinnerungen an wilde Partys.
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