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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein kurzer Moment..., 1. März 2000
Von Ein Kunde
Nicht von ungefähr ist die neue Empyrium-Schöpfung so scheinbar kurz geraten. Es ist ja nur ein kurzer Moment, der eingefangen wird, der Moment des letzten Lichtes, ein rotes, glühendes Licht; gleichzeitig erhebt sich bedeutungsschwerer Abendwind und begleitet das Abtauchen der Sonne... Rauschen in der Luft, ein betörend melancholischer Abend läßt das Herz wild erbeben und man kann die Kraft kaum fassen und begreifen die einen umfängt und gefangen hält. Man bleibt ganz allein, genießt Anmut, Stille und Urkraft... Wieso über musikalische Wurzeln und Einflüsse schreiben (Blood Axis ...?), hier entscheiden nur Gefühle und es ist erstaunlich, dass solch "grobe Rabunken" ein derart feinfühliges Machwerk zustande bringen können. Mich hat's ergriffen und ich habe verstanden...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Caspar David Friedrich in Musik, 30. November 1999
Von Ein Kunde
Wenn die Schatten länger werden... Empyrium, eigentlich eine Black-Metal Kapelle spielen hier ihr erstes rein akustisches Album ein. Und die ist schlichtweg gesagt einfach nur großartig. Reduziert auf ein Minimum kommen die Lieder recht düster, aber erhaben melancholisch daher, ohne jedes Metallgewand. Man spürt die lyrische Nähe zur Romantik, die Musik hat aber auch einen leichten Mittelaltereinschlag. Das einzige Manko ist die recht kurze Spielzeit, aber nobody is perfect. Aber fast.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aBsOlUt pHaNtAsTiScH!, 19. November 2000
Von Ein Kunde
eigentlich höre ich hiphop, triphop, funk etc... aber kein metal / ähnliches; zufällig bin ich an diese platte gekommen. ein einwandfreies (gut, zu kurz leider) und wunderschönes album, so viel eleganz, klasse einfach für jedermann, besonders im walkman beim spaziergang beim sonnenuntergang auf den feldern beim wald mehr als empfehlenswert, es muss allerdings kalt sein. oder eben beim kerzenlicht. reinhören und kaufen oder kaufen und überraschen lassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Moore und alte Sagen, 18. Januar 2004
Empyrium sind weder Black noch "grobe Rabunken". Sie versuchen die wunderbare Natur unserer Heimat (ich komme direkt aus der Gegend) musikalisch einzufangen.
Wer jemals in den rhöner Mooren gewandert ist wird diese Musik vergöttern. Aber auch für alle anderen, denen melancholische, wunderschöne Musik am Herzen liegt: hört Empyrium und seht euch die atemberaubenden Fotos dieser wunderbaren Gegend an.
Wie schade, dass mit Weiland Empyriums letztes Album erschienen ist.........
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der EMPYRIM-Tribut an ULVER, 31. Januar 2007
Von 
Jens Dunemann (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Where at Night the Wood Grouse Plays (Audio CD)
Bei "Where At Night The Woodgrouse Plays" handelt es sich um einen finalen Tribut von Ulf Theodor Schwadorf an das akustische Referenzwerk "Kveldsfanger" der norwegischen Ausnahme-Band ULVER.

Bei diesem Album gingen EMPYRIUM erstmalig mit einer rein akustischen Instrumentierung zu Werke. Klavier, Flöten und Akustikgitarren bilden das Fundament dieser märchenhaften musikalischen Reise durch die Moore und Wälder des EMPYRIUM'schen Kosmos. Tenor Thomas Helm verfeinerte darüber hinaus erstmalig ein EMPYRIUM-Werk mit seinem Gesang.

Neben dem besagtem "Kveldsfanger"-Album gibt es wohl kein besseres Werk für lange Winterabende am Kamin als eben dieses Album.
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