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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2003
Stell Dir vor Du hast eine 17jährige Freundin die auf Bro'Sis, Take That und die No Angels steht. Wie bringst Du ihr am besten guten Musikgeschmack - nämlich Metal! - näher? Nicht nur Linda Ronstadt hats gewußt: "It's so easy to fall in love" mit, jawohl, Sonata Arctica, von den Ich-kenn-die-Band-schon-so-lange-Fans liebevoll mit "SA" abgekürzt (nein, das darf man, die Band gabs nicht im Dritten Reich und sie kommt aus Finnland).
Bereits mit dem ersten Album zeigt die finnische Nachwuchstalentshow den Melodic-Metal-Gruppen was sie drauf hat und stellt nun mit dem zweiten Album "Silence" erneut ihr Können unter Beweis. Spätestens beim 9. Titel "Sing in Silence" schmilzt auch das letzte Herz zugunsten des Metal. Ein Hit jagt den nächsten auf dieser Scheibe und bereits nach den ersten Takten eines Liedes ist man in Versuchung mitzusingen, auch schon beim ersten Anhören des Titels.
Verwunderlich eigentlich nur daß solche Bands keine Zukunft im Mainstream-Geschäft haben, sind sie doch Zeugen hervorragenden Finn-Metals und würden zwischendurch selbst zu jeder Radio-Playlist niveauhebend wirken! Denn nur so gelangt man in die Charts und an das große Geld, und zu gönnen wäre es den Jungs von SA allemal.
Zurück zu Deiner Freundin: Wenn sie das Album durchgehört hat macht ihr es Euch gemütlich mit einer Flasche Wein und Du legst mit Nightwish einen Zacken drauf - wenn sie dann nicht schreiend aus dem Haus läuft hast Du gute Chancen sie irgendwann auf ein Konzert von "Cannibal Corpse" mitzunehmen. Wenn die dann noch nicht in Rente sind.
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am 15. März 2005
...
It's everywhere hidening the listener...
Without it I could not live...
Silence...
Mit diesem Intro, "...of Silence" beginnt das Album sehr ruhig, nur um in "Weballergy" in einem Sturm auszubrechen, dessen Schelligkeit dem Hörer alles abverlangt. Mit perfekten ohrwurmmelodien kritisieren Sonata Arctica mal wieder das Internet, ein Thema, das schon in "Blank File" vom Debut-Album aufs Korn genommen wird. Mit "False News Travel Fast" kommt schon der nächste Song, etwas langsamer und bodenständiger mit großartigen lyrics und tollen Keyboard-Sounds. Für mich einer der besten Songs der Band überhaupt. "The End Of This Chapter" ist eine großartige, progressive Mid-Tempo Nummer. Sie enttäuscht nur darin, dass sie viel zu kurz geraten ist. Da hätte man alle Ideen locker auf 15 Minuten ausbauen können, dann wäre der Song perfekt gewesen. Er greift übrigens das aktuelle Thema des "Stalkens" (Fanatische Liebe) auf, das auf dem Album "Reckoning Night" fortgeführt wird. Die nächsten zwei Lieder "Black Sheep" und "Land Of The Free" sind die schwächsten Lieder auf dem Album und meiner Meinung nach auch die schwächsten der band. Schade eigentlich, da kompositorisch und von der Instrumentalisierung sehr gute Ansätze da sind. Aber irgendwie fehlt einem der letzte Kick. Dafür kommt mit "Last Drop Falls" eine ausgezeichnete Ballade. "San sebastian" wird von vielen Fans als einer der besten Songs der band dargestellt. Allerdings herrscht hier extremer Übersättigungsfaktor. "Sing In Silence" ist eine ruhige Nummer, nicht unbedingt eine ballade, aber sehr ruhig. Ein großartiges Lied. "Revontulet" ein kurzes Instrumental leitet in "Tallulah" ein, einer weiteren Ballade, etwas kitschig aber sehr schön. "Wolf & Raven" ist eine pfeilschnelle, kraftvolle Nummer, das rasanteste Lied auf dem Album und gleichzeitig streckenweise progressiv. "The Power Of One" schließlich bietet den Abschluss, wahrlich bombastisch und dennoch subtil. Außerdem der längste Song auf dem Album. Ein großartiges Lied, dass ein sehr gutes Album abrundet. Insgesamt sehr empfehlenswert!
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am 5. August 2001
Das ist es also, das zweite volle Album der finnischen Nachwuchs - Hoffnung SONATA ARCTICA. Das Debut "Ecliptica" brauchte etwas um zu den Fans vorzudringen, aber spätestens seit der Mini-CD "Successor" und einer erfolgreichen Tour mit Stratovarius und Rhapsody sind die Finnen in aller Ohren und man durfte gespannt sein ob die Jungs den hohen Standard halten können.
Sie können und überzeugen mit SILENCE auf voller Länge wobei der Titel (Stille) wohl etwas daneben gegriffen ist. :-) Melodiöse schnelle Stücke wie "Weballergy" oder "False News Travel Fast" wechseln sich mit ruhigeren Tönen wie "The End Of This Chapter" oder "Last Drop Falls" (im Stil von Replica) ab.
Das schon von der Successor-EP bekannte "San Sebastian" wurde neu aufgenommen, ist bei 13 Stücken aber bestimmt kein Füller und sogar bei dem Intsrumentalstück "Revontulet" wird der Gesangsfanatiker nicht gelangweilt. Den Abschluß bildet das 11-minütige "The Power Of One" in dem nochmal alle Trademarks von SONATA ARCTICA vereint werden. Für alle beinharten Fans sei noch erwähnt, dass auf der ersten Single "Wolf & Raven" das bisher unveröffentlichte Stück "Peace Maker" erschienen ist und die japanische Version von SILENCE einen weiteren Bonustrack "Respect The Wilderness" enthalten wird.
Ein frischer Wind aus Finnland weht durch die Metalwelt, die anderen MelodicMetaller sollten sich warm anziehen.
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am 4. August 2004
für dieses absolute Meisterwerk in Sachen Melodic-Power-Pop-Metal oder wie auch immer man die Musik von SA bezeichnen will. Auf jeden Fall ist dies eines der wenigen Alben die mit Sicherheit auch Nicht-Metal-Fans mögen werden. Hier werden Songs mit teilweise irrwitzigem Tempo, unglaublich viel Melodie und Gefühl dargeboten dass einem jedem Musik-Liebhaber das Herz vor Freude hüpft (für Nichtkenner irgendwo zwischen EUROPE;METALLICA; STRATOVARIUS und ABBA...lach). Dazu ein Sänger mit einer tollen Stimme und eine Klasse-Produktion, abgerundet von einem schönen Cover und tollen Texten. Absoluter Anspieltipp ist das übergeniale "END OF THIS CHAPTER". Nur ein Problem haben SA jetzt...wie sollen sie dieses Wahnsinnswerk jemals überbieten?
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am 24. November 2002
Eigentlich bin ich durch Zufall (Amazon-Empfehlung) auf diese CD gestossen, da ich schon einige Nightwish Alben erstanden habe. Wem o.g. Nightwish gefällt, der wird auch mit Sonata Arctica zufrieden sein. Die Songs sind mal schnell und dann wieder langsam und melodiös, schön abwechselnd. Meine Favoriten sind: "Last Drop Falls", "Tallulah", "The End Of This Chapter" und das sagenhaft abwechslungsreiche 10-minütige "The Power of One". Alles schöne Metall-Balladen.
PS: Eigentlich höre ich hauptsächlich Bands wie "Asia" "Toto" "Loverboy"
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am 20. Juli 2001
Das Debutalbum dieser relativ jungen Band war zwar technisch auf absolut hohem Level, bot mir jedoch zu wenig Abwechslung. Aber was stört das noch wenn sie so ein Album nachlegen!? Deutlich durchdachter und mit spürbaren Fortschritten im Songwriting haben Sonata Arctica jedoch nichts von ihrer Spielfreude verloren. Die auf dem Vorgängeralbum noch eher durchschnittlichen Balladen finden in den zwei hochklassigen Songs "Last drop falls" und "Tallulah" ihre Fortsetzung. Einzig allein der eher durchschnittliche Mid-Tempo - song "Sing in Silence" und das Instrumental reißen mich nicht sonderlich vom Hocker, der Rest ist eine Offenbarung. Dass das Album obendrein noch eine Spieldauer von 60 Minuten überschreitet und trotzdem nie langweilig wird zeugt außerdem von der hohen Klasse dieser Scheibe! Wer "Stratovarius", "Rhapsody" oder ähnliche (Speed/Epic) - Metal Bands zu seinen Favoriten zählt kommt um "Silence" nicht herum! Kaufen!
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am 5. April 2004
Boah!! Das Album ist einfach nur GEIL! Eigentlich sind alle Alben von Sonata genial, aber das ist definitiv das beste! Es enthält Schnelle Stücke(8th commandment, Wolf & Raven, San Sebastian..), Midtempo Balladen(False News Travel Fast, Land for Free..) als auch langsame Balladen(Last Drop Falls, Tallulah, The Power of One)... Die Texte sind einfach nur genial(wobei ich länger gebraucht habe um sie ganz zu verstehen), Vocals und Solos klingen sicherer als im erstem Album. Es ist richtig schade, dass Sonata hier in Deutschland so unbekannt sind, denn ihre Musik ist einfach ur geil, es lohnt sich wirklich dieses Album zu holen!!!
Ach so... Das Album ist auch bestens für die geeignet, die nicht gerade Fans von Metal sind, sondern auch Pop, Rn'B, Soul oder Techno... für jeden ist etwas dabei =)
Mit anderen Worten... es wird jedem gefallen außer extremen HipHop Fans!
Das Album hätte aus meiner Sicht glatt 6 Sterne verdient =)
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2001 erschien das 2. Album der finnischen Gruppe Sonata Arctica. Wir haben es hier mit melodischen, teils sehr schnellen Heavy Metal zu tun. Ich würde die Gruppe musikalisch irgendwo zwischen Stratovarius und Rhapsody ansiedeln wollen.

Nach dem kurzen gesprochenen Intro `of silence` geht die Post mit `Weballergy` voll ab. Double Bass und Geschwindigkeit ohne Ende und trotzdem sehr melodisch. Eigendlich mag ich so schnelle Stücke nicht immer, bei so einer tollen Melodie vergehen die Zweifel aber schnell. `False news travel fast` ist ebenfalls sehr schnell, erreicht aber nicht ganz den Speed des Vorgängers. Tolle Keyboards und Melodie hat auch dieser Song. `The end of this chapter` ist eher im Mid-Tempo angesiedelt. Auch hier gefallen die Keys und eine schöne Gesangsmelodie. Überhaupt stehen die Keyboards sehr im Vordergrund und trotzdem hat die Gruppe jede Menge Power. Bei `Black sheep` wird wieder Fahrt aufgenommen, ein Song welcher auch von Stratovarius hätte sein können. Neben den Keys gefallen immer wieder die Vocals und die Harmonie Vocals. Der Sänger, welcher auch alle Songs schreibt, singt oft sehr hoch, aber immer gekonnt. Bei Strato kann der hohe Gesang manchmal etwas nerven, hier bei Sonata Arctica nicht.
Bei einigen Songs wird es auch recht bombastisch, so dass sich Vergleiche mit Rhapsody aus Italien aufdrängen. SA sind aber nie so `kitschig` wie die genannten Italiener. `Last drop falls` ist eine sehr schöne Power-Ballade. Bei `San Sebastian (revisited)` wird wieder mit Double Bass Drums Gas gegeben. `Sing in silence` hat eine unschlagbare Melodie und bei `Tallulah` wird das Rocker-Herz schwach. :-)

"Silence" ist bei aller Geschwindigkeit und Power sehr melodisch. Dies sehe ich als grosses Plus der Gruppe. Besonders gefallen die Keys und der harmonische Gesang. Wer die bereits genannten Gruppen und Nightwish zu seinen Favoriten zählt, wird hier bei SA genau richtig liegen. 5 Sterne.
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am 15. August 2001
In Wacken erstmals gehört, CD gekauft und noch keine Sekunde bereut! Wer episch/symphonisch angehauchten Metal à la Rhapsody, Edguy, Nightwish und (teilweise) HammerFall mag, sollte unbedingt bei Sonata Arctica reinhören. Auf ihrem neuesten Album "Silence" machen sie es dem Fan schwer, einen absoluten Lieblings-Titel zu finden: Es sind einfach zuviele gute Stücke darauf. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Live-Konzert von Sonata Arctica am 03.10.01 hier im "Halford"!
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am 11. Mai 2002
Diese CD ist ein musikalisches Meisterwerk. Ein echter Geniestreich. Besser gehts fast nicht mehr. Und ich meine das ernst, verdammt ernst. Die Klänge die auf der CD zu finden sind stellen bisher alles in den Schatten was ich bisher gehört habe.
Hypereingänige Refrains, schneller Powermetal, Abwechslung und 2 der wunderschönsten Balladen die ich je gehört habe. Die bzw. der Sänger sind gesanglich einwandfrei, die Töne wunderbar arrangiert und die Produktion stimmt bis in die letzte Nuance.
Nach nur einmaligen Hören ist diese CD schon an meiner bisherigen Nummer 1 meiner persönlichen Metal-Hitliste, Avantasia - The Metal Opera, vorbeigezogen. Für Alle die mit Stratovarius, Edguy, Gamma Ray, Vanishing Point, In Extremo, Rhapsody, Blind Guardian, Nightwish, Avantasia und dergleichen etwas anfangen können, ist diese CD Pflicht.
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