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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Thriller mit Keanu Reeves als Bösewicht !
Ich kann absolut diese Schlechtmacherei nicht verstehen, die mit diesem Film betrieben wurde. Leute laßt euch nicht täuschen, dies ist ein wirklich packender und mitreissender Thriller von denen es leider viel zu wenige gibt. Vor allem ist die düstere Anfangsatmosphere dieses Films genial. Auch Schauspielerisch ist alles gelungen. Einziges Manko ist...
Am 11. August 2001 veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung
"The Watcher" orientiert sich von der Thematik her an anderen Thrillern wie "Sieben" oder "Der Knochenjäger". Auch hier steht die Jagd nach einem Serienkiller (gespielt von Keanu Reeves) im Mittelpunkt. Nachdem der ermittelnde FBI-Agent Joel Campbell (James Spader) von L.A. nach Chicago umgezogen ist, folgt ihm der Killer kurzerhand dorthin, um weiter sein...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2003 von Christoph Walter


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Thriller mit Keanu Reeves als Bösewicht !, 11. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Ich kann absolut diese Schlechtmacherei nicht verstehen, die mit diesem Film betrieben wurde. Leute laßt euch nicht täuschen, dies ist ein wirklich packender und mitreissender Thriller von denen es leider viel zu wenige gibt. Vor allem ist die düstere Anfangsatmosphere dieses Films genial. Auch Schauspielerisch ist alles gelungen. Einziges Manko ist wohl das man Reeves die Rolle des Kriminellen nicht so ohne weiteres Abkauft. Wer also einen spannenden Thriller sehen will machte hier keine Fehler.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung, 3. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
"The Watcher" orientiert sich von der Thematik her an anderen Thrillern wie "Sieben" oder "Der Knochenjäger". Auch hier steht die Jagd nach einem Serienkiller (gespielt von Keanu Reeves) im Mittelpunkt. Nachdem der ermittelnde FBI-Agent Joel Campbell (James Spader) von L.A. nach Chicago umgezogen ist, folgt ihm der Killer kurzerhand dorthin, um weiter sein tödliches Unwesen zu treiben und mit Campbell ein grauenvolles Katz-und-Maus-Spiel zu spielen. Zwei neue Opfer gehen bereits auf das Konto des Mörders, bis er sich als besonders ehrgeiziges "Projekt" Campbell's Psychologin Polly (Marisa Tomei) aussucht...
Der Film von Regisseur Joe Charbanic ist ganz ordentlich gelungen. Sieht man einmal vom unglaubwürdigen Ende und einigen fast lächerlichen Zufällen ab, wird man recht gut unterhalten. Die Inszenierung (mit teilweise verwackelten Handkamera-Bildern und Video-Clip artigen Schnitten) ist temporeich und routiniert und die Darsteller können auch überzeugen. Nicht toll, aber durchaus sehenswert.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keanu Reeves als Bösewicht�sowas gibt�s??, 20. Juli 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
...oh ja Ihr Lieben, und wie es das gibt. „The Watcher" ist der Beweis dafür.
Bei dem Film bzw. der Geschichte an sich handelt es sich um einen - ich will nicht sagen 0815-Krimi - aber doch um einen ziemlich „normalen" Film. Die Handlung:
Der „Watcher", der eigentlich David Allen Griffin heißt, beobachtet seine Opfer eine zeitlang, lernt ihre Lebensweise kennen, um sie dann im unerwartendsteten Moment zu attackieren. Als kleines Spielchen hat er sich angewöhnt, dem FBI-Agent Campbell (seinem Erzfeind) 24 Stunden vor der Tat ein Bild von seinem nächsten Opfer zu schicken, und räumt ihm somit eine „Frist" ein, in der das Opfer finden kann. Auf die fast schon tiefgründige Beziehung zwischen Campbell und Griffin einzugehen, würde hier zu viel Platz und Zeit beanspruchen, aber soviel sei gesagt: Griffin hatte es vor Jahren auch auf Campbells Freundin abgesehen. Campbell verjagte ihn, doch sie kam trotzdem ums Leben bei einem Feuer, das durch die Verfolgungsjagd entstand. Und als Griffin sich nun nach Jahren wieder bei Campbell meldet (als seien sie alte Freunde), ist er ein nervliches und körperliches Wrack. Doch dann kann sich Campbell aufraffen und nimmt die Jagd auf seinen Feind auf.
Soviel zur Story. Das wirklich besondere bzw. tolle an dem Film ist eigentlich wirklich, dass Keanu Reeves mal so richtig böse ist. Doch trotzdem charmant. Kann nicht sein? Doch, das geht! Er wickelt seine auserkorenen Opfer regelrecht ein, flirtet was das Zeug hält, und man mag gar nicht glauben, dass er wirklich zu einem brutalen Killer werden kann. Bis man ihn dann zum ersten Mal „in action" sieht.
Trotz der relativ einfachen und wahrscheinlich schon 1000mal da gewesenen Story (jedenfalls in sehr ähnlicher Art und Weise), kann man sich diesen Film durchaus anschauen, ohne enttäuscht zu werden. Spannung bleibt immer bestehen, und ich kann nur immer wieder betonen: es ist einfach ein Hochgenuss, Keanu Reeves als Killer zu sehen.
Trotzdem nur vier Sterne von mir, da die Story einem nun mal leider nicht vom Hocke reißt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spader in Bestform, 21. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Auch wenn dieser Film ziemlich düster ist und die Story vorhersehbar, so entschädigt das hervorragende Spiel Spaders, der wunderbar in seiner Rolle aufgeht, für alles. Spader flößt seiner Figur glaubhaft Leben ein, indem sich die in Depressionen gefangene Trägheit des Polizisten sich in eine Jagd nach seinem persönlichen Feind wandelt. Im Vergleich zu Spader verblaßt Reeves völlig, der sonst immer den Guten spielen durfte. So richtig nimmt man ihm den Bösewicht nicht ab, auch wenn er mit langen Haaren daherkommt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute 2 Punkte machen einen schwachen Thriller, 25. September 2003
Von 
S. Ganser "SamBruce" (Aachen, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
"The Watcher" mit Keanu Reeves und James Spader ist ein konservativer Thriller nach altbewährtem Rezept. Reeves spielt einen psychopathischen Killer, der sich zuerst das Vertrauen seiner weiblichen Opfer erschleicht, um sie dann heimtückisch mit einem Nylondraht zu erwürgen. Joel Campbell, ein von Spader verkörperter abgehalfterter Cop, der nur mit Hilfe seiner Medikamente über die Runden kommt, wird in die Morde hineingezogen - zunächst nur aus beruflichem Interesse, bis sich herausstellt, dass der Mörder ein alter Bekannter ist: David Allen Griffin, der damals schon Campbells Freundin getötet hatte. Nun schickt Griffin dem FBI aus Gründen der Spiellust Fotos seiner nächsten Opfer und gibt ihnen 24 Stunden Zeit, bis er zuschlägt. Als Campbells Psychologin Polly in das Spiel gezogen wird, wird die Vergangenheit neu aufgerollt.
Grösstes Problem des Films ist Protagonist Keanu Reeves, der in seiner Rollenauswahl doch sehr beschränkt ist. So vermag er zwar überzeugend den Thomas Anderson/Neo in "The Matrix" zu verkörpern und ist auch sonst vielseitig (in "Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit" als dümmlicher Idiot, in "Gefährliche Brandung" als wagemutiger Undercover-Agent), doch genauso viele Rollen scheinen ihm nicht zu liegen. Dies ist eine davon. Dabei fängt das Ganze gut an: als Griffin/Reeves am Filmanfang anfängt, aus irrationalen Gründen zu tanzen, wird man unwillkürlich an den wahnsinnigen Killer (Michael Madsen) aus Reservoir Dogs erinnert - in positivem Sinne. Jedoch schon bei den ersten Nahaufnahmen erkennt man Reeves Unvermögen, die Figur zu spielen. Sein "psychotisches" Lächeln wirkt sehr gekünstelt und damit lächerlich.
Die anderen Schauspieler haben`s nicht schwer, diese Leistung zu übertreffen, obwohl auch sie kein Feuerwerk zünden. Dem seit "Stargate" etwas untergetauchten James Spader nimmt man aber immerhin die Rolle des gequälten Cops ab und Marisa Tomei spielt gewohnt unauffällig, aber solide.
Handlung und Inszenierung sind glatter Durchschnitt. Ordentlich, aber letztendlich wegen fehlender Innovationen so farblos, dass man sie schon kurz nach dem Ansehen wieder vergessen hat. Alles schon mal dagewesen, nichts Markantes.
Fazit: "The Watcher" ist kein wirklich schlechter Film, er leidet nur unter seinem Hauptdarsteller und der Tatsache, dass man zu sehr auf Nummer sicher gegangen ist, anstatt mal ein paar Risiken einzugehen.
Die DVD-Umsetzung ist wie der Film: Mittelmass. Es gibt eine angemessene technische Umsetzung. Das Bonusmaterial läuft 20 Minuten und beherbergt Trailer und TV-Spots, Sound-Highlights, eine Sammlung von Goofs (Filmfehlern) sowie die üblichen Produktionsnotizen und Cast & Crew-Infos.
Wer unter einer Fülle an bereits gesammelten DVDs seine Neukäufe auf die absoluten DVD-Perlen beschränken will, sollte die Finger von der DVD lassen. Allen anderen sei gesagt: es gibt schlechtere Filme, aber erwarten sollte man auch nicht zuviel.
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4.0 von 5 Sternen Ich liebe diesen Bösewicht, 3. Januar 2008
Von 
K. Heuser (hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Gut der Film an sich ist jetzt nicht super originell oder hat knifflige Wendungen oder so aber er ist wirklich gut.
Keanu ist ansich schon ein toller schauspieler aber als böser ist er genial.
Charismatisch, bedrohlich und angsteinflössend. Ein mUss für alle Keanu Fans und alle anderen sollten ihn wenigsten mal gesehen haben, denn nicht oft ist das Böde so teuflisch und sexy zugleich.
Ich liebe den Film!
4 Sterne dehalb weil Keanu den Film macht und er sonst wohl im Mittelmaß galandet wäre.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber wenig originell!, 12. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Vom Hocker gehauen hat mich "The Watcher" nicht. Der Film wirkt nur wie ein müder Abklatsch anderer Serienkillerfilme, wie "Denn zum Küssen sind sie da". Zudem macht Keanu Reeves als Serienkiller eine unfreiwillig komische Figur. Der smarte Surferboy ist kein bisschen furchteinflößend. Dies muss jeoch nicht unbedingt von Nachteil sein, wenn mann bedenkt, dass Killer oft harmlos aussehende Menschen sind, bei denen einfach nur eine Sicherung durchgebrannt ist. Obwohl der Film im Kino floppte, ist er für einen gemütlichen Fernsehabend durchaus empfehlenswert. Neue Maßstäbe in Sachen Spannung setzt er jedoch nicht!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spader und Reeves im Kampf um die schwächste Leistung, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Die Story des Films ist nicht neu. Schon in "Das Schweigen der Lämmer" gab es ähnliche Situationen. In diesem Film dreht es sich wieder um den Kampf "böser Psychopath" gegen "guten, aber fertigen Ermittler". Was diesen Film allerdings besonders auszeichnet, ist, dass dem Zuschauer der Serienkiller bekannt ist. Man kann ihm bei seiner Arbeit zusehen und mitverfolgen, was die Polizei aus den Hinweisen des Täters macht. Keanu Reeves mimt den Serienmörder. Für Reeves ist es der Versuch, von seinem Image als strahlender Held weg zu kommen. Doch ist der Gesichtausdruck von Reeves genauso lebhaft wie in "Matrix". Das einzige, was ihn als Bad Guy abstempelt, ist der Umstand, dass er Morde begeht.

Reeves Gegenpol in diesem Film ist der Ermittler Campbell. Dieser wird von James Spader ("Stargate", "Sex, Lügen und Video", "Wall Street") dargestellt. Der beruhigungsmittelabhängige Ex-FBI-Agent versucht, den Täter zur Strecke zu bringen. Eine besondere Note wird dem Film durch die gemeinsame Vergangenheit von Campbell und Griffin verliehen. James Spader versucht krampfhaft durch das Schlucken von unzähligen Tabletten, dem Zuschauer zu verdeutlichen, was für ein gebrochener Mann er doch eigentlich ist. Doch dieses Verhalten wirkt im Gegensatz zu seinem jugendlichen Gesicht eher lächerlich. Es hat manchmal den Anschein, als sei die Figur des Ermittlers glücklich.

Die Ansätze für einen guten Film sind da, doch nicht sonderlich gut ausgearbeitet, was den Film vorausschaubar und dadurch nicht sonderlich spannend macht. Er entspringt eindeutig aus der Retorte und das Ganze wirkt irgendwie aufgewärmt und fad.

Fazit:

Diesen Film ansehen, wenn man nichts zu tun hat oder es regnet. Leider sind viele Ansätze nicht umgesetzt worden und somit bleibt der Film unter dem Durchschnitt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fängt vielversprechend an, wird dann leider sehr pathetisch, 13. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Zusammenfassung: ehemaliger FBI Agent, momentan in Behandlung hübscher Psychotherapeutin wird in einen Fall verwickelt, der ihn zur Konftontation mit seiner eigenen unschönen Vergangenheit zwingt. Nette stilistische Mittel, am Anfang auch sehr spannend mit einem runtergekommenen James Spader und einem ziemlich aufgedunsenem Keanu Reaves als Gegenspieler. Leider mutiert der zunächst Mitleid erregende Spader zu einem solchen Superhelden ala "Ich überleb alles!" dass der Film leider sehr unrealistisch, kitschig, pathetisch und einfach vohersehbar wird.
Man kann ihn sich ansehen, aber leider nimmt die Qualität mit Voranschreitender Laufzeit eben ab :-(
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5.0 von 5 Sternen Spannend!, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Watcher (DVD)
Cooler Film, sehr spannend. Trotz eines ziemlich vorhersehbaren Endes bleibt das Ganze dank der beiden Hauptdarsteller "thrilling" und "breathtaking". ;-)
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The Watcher
The Watcher von Joe Charbanic (DVD - 2001)
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